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> Fantasy Bücher > Mit 13 ...
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Fantasy Bücher
Buch Leseprobe Mit 13 ..., Jürgen Johannes Platz
Jürgen Johannes Platz

Mit 13 ...


geht Atlantis unter

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Leseproben:


Seite 45:

Im Stollen ...
Heute wollte er [Hans] den mittleren Stollen genauer erkunden. Die ersten Meter waren ihm schon bekannt. Nichts Besonderes begegnete ihm hier. Beleuchtung war hier noch nicht nötig. Der mittlere Stollen war trockener als die anderen beiden, nur selten gab es Pfützen, in denen sich die anfangs noch helle, weiß gekalkte Decke spiegelte. Nach ein paar Metern, der Gang macht nun eine leichte Biegung, war es nicht mehr möglich, ohne zusätzliches Licht weiterzugehen. Hans hatte sich zur Beleuchtung etwas Neues ausgedacht: Von seinem Taschengeld hatte er Kohleanzünder gekauft. Die kleinen, weißen, nach Petroleum riechenden Würfel ließen sich ganz leicht aus einer größeren Tafel herausbrechen. Hans nahm je ein Stückchen, legte es auf den Boden und entzündete es mit dem Feuerzeug, ging einige Schritte weiter und pflanzte dort das nächste kleine Kohleanzünder-Leuchtfeuer auf den Boden. So ging es weiter, etwa alle fünf Meter ein kleines Licht. Immer wenn er sich umschaute, konnte er die flackernde Lichterkette hinter sich sehen, die immer länger wurde, bis sie in der Biegung verschwand. Bald war der Stolleneingang nicht mehr zu ahnen. Hans hatte das Gefühl, dass dieser Gang viel tiefer in den Berg führte als die übrigen. Er hatte schon 23 Lichter gesetzt und noch immer war kein Ende in Sicht. Doch als er das 24. Licht entzündet hatte, er musste schon über 100 Meter tief im Berg sein, sah er rechts neben sich einen Seitengang oder eine Nische. Mit seinem Feuerzeug, das ihn mehr blendete als ihm nutzte, leuchtete er voraus. Es war nur eine größere Nische oder kleine Kammer, die hier etwas oberhalb des Gangbodens in den Fels gehauen war. So musste es in den Pyramiden aussehen: Gänge und Grabkammern. In dieser Kammer stand jedoch kein vergoldeter Sarg, sondern nur eine dunkle Blechkiste. Diese besaß zwar Bügel für ein Vorhängeschloss, doch sie war nicht abgeschlossen. Seltsamerweise war sie überhaupt nicht verrostet, konnte also noch nicht allzu lange hier stehen. Hans’ Herz klopfte. Ebenso neugierig wie beängstigt beugte er sich vor, hob vorsichtig den Deckel und leuchtete mit seinem Feuerzeug in den Spalt. „Autsch!“, jetzt hatte er sich auch noch den Zeigefinger verbrannt und das Feuerzeug fallen gelassen. Mit der linken Hand tastete er den Stollenboden ab, fand es wieder, nahm einen zweiten, geschickteren Anlauf und leuchtete nochmals in den Spalt. Die Kiste war nicht leer! Zuerst sah er ein rotes Kabel, das in einem Stecker endete. Nachdem er den Deckel nun vollständig gehoben und sich ganz über die Truhe gebeugt hatte, erkannte er erschrocken, wem die Kiste gehören musste: dem Schrebergartendieb vom Karfreitag! In der Kiste lag nämlich eine neue Heckenschere, wie sie in der Zeitung beschrieben war. Und nun durchfuhr es ihn wie ein Blitz: Es ist Kurts Versteck! Nichts wie weg von hier! Kurt durfte ihn hier auf keinen Fall erwischen! Vor Schreck hatte er sogar den Deckel krachend fahren lassen. Der Stollen dröhnte. So schnell er konnte, rannte Hans seinen Leuchtfeuern entlang Richtung Ausgang. Schon schien das Tageslicht fahl um die letzte Biegung, als Hans wie festgewurzelt stehen blieb. Im Ausgang sah er die schwarzen Umrisse einer menschlichen Gestalt, breitbeinig, die Hände in den Hüften, ihm den Fluchtweg versperrend. „Wen haben wir denn da?“, spottete eine bekannte Stimme hämisch. „Kurt?“, fragte Hans kleinlaut. „Ja, Kurt. Der gute Kurt, der alle kleinen Jungs und alle kleinen Mädchen gut behandelt, wenn sie brav sind, der aber böse, böse, böse wird, wenn sie nicht brav waren.“ Und nach einer kleinen Pause fragte er: „Na, Hans, warst du heute brav?“ „Ja“, gab Hans kleinlaut zurück. „So, das ist schön. Du bist ein guter Junge. Dafür, dass du so brav warst, muss ich dich nun aber belohnen. Komm doch näher, ich beiße nicht.“ Kurt winkte Hans zu sich. Der gehorchte zitternd. „So“, begann Kurt, „hier deine Belohnung!“ Dabei griff Kurt in seine Jackentasche und holte eine frische Packung Zigaretten hervor, riss sie auf, klopfte die Schachtel gegen den linken Handrücken, wodurch drei Zigaretten ihre Köpfe aus der Packung streckten. „Du rauchst doch, Hans?“, fuhr Kurt fort, ohne auf eine Antwort zu warten. „Klar, du bist doch ein Mann und ein rechter Mann, der verschmäht die Zigarette eines guten Freundes nicht. Gell? Wir sind doch Freunde, denn Freunde tun sich nichts zuleide. Du willst doch mein Freund sein? – Also nimm!“ Hans war wie gelähmt. Er konnte keinen klaren Gedanken fassen. Kurts Worte hatten ihn ganz schwindelig gemacht und ehe er sich versah, hielt er eine Zigarette in der Hand. „Hast du Feuer?“, fragte Kurt spöttisch und beugte sich, seine Zigarette zwischen den Lippen, zu Hans herunter. Hans nahm wortlos sein Feuerzeug aus der Tasche und gab seinem Peiniger Feuer. Der tat zwei kräftige Züge, sodass die Zigarettenglut hell aufleuchtete. Während Kurt den blauen Dunst durch die Nase wieder ausstieß, wiederholte er: „Du rauchst doch? Also mach an! Los! Rauchen wir auf unsere Freundschaft, sozusagen als Friedenspfeife!“ Hans konnte sich nicht wehren. Wie eine Marionette, von unsichtbaren Fäden gesteuert, steckte er sich die Zigarette in den Mund, nahm sein Feuerzeug und zündete den Glimmstängel an. Der Rauch schmeckte widerlich; und kaum hatte er versucht ihn einzuatmen, wurde er von einem schrecklichen Husten gepackt und geschüttelt. Kurt lachte, doch er ließ Hans noch nicht in Ruhe: „So nun noch ein Erinnerungsfoto an unsere Freundschaftsstunde!“ Er nahm sein Handy aus der Hosentasche und knipste. Doch er war mit dem Ergebnis nicht zufrieden. „Nimm die Zigarette in den Mund und sieh zu, dass es gehörig raucht! Damit’s ein cooles Bild wird! Zeig auch noch dein schönes Feuerzeug, das soll auch mit aufs Bild.“ Kurt macht wieder ein paar Fotos, dann hatte er noch eine Idee: „So, hier oben in deine Brusttasche, da muss noch die Zigarettenschachtel.“ Nachdem er alles präpariert hatte, folgten die letzten „Beweisfotos“. Hans musste die Zigarette zu Ende rauchen. Ihm war so elend wie nie zuvor. Schon begann sein Bauch zu schmerzen, der Husten nahm kein Ende und beinahe hätte er sich übergeben. Kurt lachte, und nachdem er seine Zigarette ausgetreten hatte, blickte er Hans scharf in die Augen: „Du hast da drinnen nichts gesehen! Kapiert?“ Hans nickte, sich gebeugt den Bauch haltend. „Wenn mir irgendetwas zu Ohren kommt, schicke ich deinem Papa und deiner Mama ein schönes Fotoalbum mit vielen interessanten Bildern darin. Sie werden sich sicherlich sehr darüber freuen, glaubst du nicht auch?“ „Ich habe nichts gesehen, keine Kiste und auch nicht, was drin ist! Ehrenwort! Aber bitte nichts meinen Eltern sagen, bitte! Ich werde nichts verraten!“, stammelte Hans. ... Seite 88: Ein schlechtes Omen ... [aus dem 'alten' Buch] Manu wollte gleich zurück ins Lager, um seine wichtigen Entdeckungen Nabur mitzuteilen. Fix war er den weichen Baumstamm hinunter geschlittert, rannte über die Lichtung zurück Richtung Wald, hielt an dessen Rand nochmals inne, drehte sich um und grüßte zum Abschied nochmals den heiligen Baum, den er vielleicht nie mehr sehen würde. Gerade in diesem Augenblick schoss der Adler, der ruhig über Yewar gekreist war, wie ein Pfeil herab, dicht neben ihm vorbei hinter einen Busch. Manu, zunächst erschrocken, lauschte gespannt wie ein Reh. Es raschelte – dann ein leiser Schrei! Da erhob sich das königliche Tier, kräftig mit seinen mächtigen Schwingen schlagend, rauschend wieder in die Lüfte. Aber nur kurz war sein Flug, denn der Vogel landete in nächster Nähe auf dem dicken Ast eines abgestorbenen Baumes. In seinen Fängen hielt er, die scharfen Krallen tief eingegraben, einen Hasen, der noch lebte und vergeblich zappelnd zu entkommen versuchte. Nach kurzem Spähen hackte nun der geflügelte Jäger seinen messerscharfen Schnabel mehrmals knackend in das wehrlose Tier, bis es schlaff in seinen Fängen hing. Doch während der siegreiche Adler seinem Opfer schon die ersten Fleischfetzen entriss, schlich sich, auf der Rückseite des Baumstamms Deckung findend, ein Marder empor. Ruckartig bewegte er sich flink und lautlos vorwärts, immer den kurzen unbeobachteten Moment nutzend, in welchem der Adler auf sein Opfer einhackte und nicht umherspähen konnte. So gelang es dem Marder, sich in vielen kleinen Etappen immer näher an den Adler heranzupirschen. Jetzt war er schon auf halbem Weg unter dem Ast, auf welchem der Vogel seine Beute zerfleischte. Kurz danach bereits direkt hinter dem Räuber – ein lautloses Huschen, und der listige Marder saß dem König der Lüfte im Nacken, seinen kleinen Kopf ins Federkleid vergrabend. Der Adler zuckte zusammen, merkte auf, schüttelte sich, blickte sich um, doch er konnte das heimtückische Tier, das er im Nacken spürte, nicht erblicken. Panisch ließ er seine Beute fahren, versuchte mit seinen Fängen seine verwundbarste Stelle zwischen den Flügeln zu erreichen, doch vergeblich! Dem Marder war nicht beizukommen. Immer tiefer verbiss sich der kleine Räuber in des Adlers Nacken. Wütend flatternd begann dieser zu rasen, todesängstlich die Schwingen heftig schlagend, doch nichts konnte den Marder von seinem mörderischen Tun abbringen. Zuletzt erhob sich der Vogel mit mächtigen Flügelschlägen mühsam in die Lüfte, flog höher und höher, um vielleicht auf diese Weise den Angreifer abzuschütteln, doch der mörderische Todesreiter hatte sich allzu fest in seinen Nacken festgebissen. Je höher er stieg, desto unsicherer wurde sein Flug. Der Adler geriet ins Schlingern, während der Marder sich langsam, aber unaufhaltsam weiter in das bereits wehrlos taumelnde Opfer hineinfraß. Schließlich fiel das todgeweihte Tier taumelnd wie ein welkes Blatt in die Tiefe. ...

Seite 123:

Freundinnen ...
Marie hatte keine Lust, einen Film zu schauen. Mit einem Computer kannte sie sich noch nicht gut aus. Was ein Fäisbuckäckaunt war, wusste sie schon gar nicht. Woher auch? Es blieben auf jeden Fall noch die Zeitschriften und die Bücher. Fenja sollte nicht gleich merken, dass sie wenig Ahnung von Computern hatte. Nachdem einige Zeitschriften durchgeblättert waren – es ging darin um Mode, wie man sich zu welcher Gelegenheit richtig schminkt, pfiffige Frisuren, wie man bei Jungs gut ankommt und so weiter – nahm sich Marie das Bücherregal vor. Ein Buch sah besonders lustig aus: Der Buchrücken war irgendwie schwarz-weiß kariert und es hieß „L wie Love“. Neugierig zog Marie es heraus und wunderte sich über die beiden Glitzerstreifen, die sich rau anfühlten und quer über die Vorderseite liefen. Zwischen den Streifen waren die Umrisse eines Mädchens mit einem sehr knappen Kleid abgebildet. Viel Schwarz, auch die Innenseite des Buchdeckels war rabenschwarz. Das erste Kapitel hieß: „10. Klasse – THE BEST YEAR OF MY LIFE ... NOT“. Marie wollte das Buch lieber wieder zurückstellen, denn sie war ja erst in der 7. Klasse und wahrscheinlich hätte es Großmutter nicht gern gesehen, wenn sie ein Buch lesen würde, für das sie vielleicht doch noch zu jung war, doch Großmutter war ja weit weg und Marie war umso neugieriger auf das Buch, gerade weil es vielleicht nicht erlaubt war. Aber was heißt hier nicht erlaubt? „Ich bin schließlich kein Kind mehr“, dachte sie, machte es sich auf Fenjas rosa Himmelbett bequem und blätterte. In der Mitte blieb sie bei der Überschrift: „Richtig küssen (eher theoretisch)“ hängen. Verstohlen schaute sie zu Fenja rüber, die noch intensiv mit Abschreiben beschäftigt war, um zu sehen, ob sie unbeobachtet weiterlesen konnte. Irgendwie wäre es ihr unangenehm gewesen, jetzt beobachtet zu werden. Niemand schaute: Aufgeregt begann sie zu lesen: Richtig küssen (eher theoretisch) 1. Dem anderen tief in die Augen sehen (aber nicht so tief, dass er dich für einen schielenden Spinner hält). 2. Den Kopf zur entgegengesetzten Seite wie der andere neigen (Man darf nicht auf die gleiche Seite kippen. Grund siehe Punkt 3.) 3. Auf die Nase achten. (Oberpeinlich, wenn dein Gegenüber beim Küssen eine blutige Nase bekommt.) 4. Dann die Lippen ...“ „Was liest du da?“, schreckte Fenja sie auf. Sie stand urplötzlich neben Marie. „Lass mal sehen!“ Fenja nahm das Buch und las. Marie war knallrot geworden, was Fenja nicht entgangen war – doch sie wollte die Situation für Marie nicht noch peinlicher machen, denn schließlich war sie ja jetzt ihre Freundin und Fenja meinte es wirklich ernst. „Nicht alles, was in Büchern steht, ist richtig! Auf jeden Fall steht es hier viel zu kompliziert, eben nur theoretisch“, tat Fenja wissend. „Im richtigen Leben braucht man dafür keine Anleitung. Das geht dann von alleine. Glaub mir! Es muss dir übrigens nicht peinlich sein, Marie. Ich hab mich auch auf das Buch gestürzt, in der Hoffnung, viel daraus zu lernen, als ich in deinem Alter war. Doch vieles, was da geschrieben ist, ist in Wirklichkeit eigentlich ganz anders, viel einfacher und nicht so ‚amerikanisch‘ – kompliziert oder oberflächlich.“ „Danke! Du bist wie eine richte Freundin zu mir!“ „Das bin ich doch auch tatsächlich!“, stellte Fenja noch mal klar und setzte sich neben Marie. „Mit mir kannst du über alles reden, o. k.?“, dabei legte Fenja ihren Arm fürsorglich um Maries Schultern. ...


Seite 138:

Party
Marie kam am Samstag, wie abgemacht, bereits um drei zu Fenja. Es dauerte recht lange, bis beide die Klamotten für den Abend ausgesucht hatten. Vieles, was Fenja für Marie herausgesucht hatte, fand Marie zu gewagt, aber Fenja zeigte viel Geduld und drängte Marie zu nichts: „Das Wichtigste ist, dass du dich in den Sachen wohlfühlst und du dir darin gefällst. Hör, was Klamotten angeht, nicht auf die anderen, auch nicht auf mich!“ Fenja konnte bald besser einschätzen, was Marie gefiel, durchsuchte ihren Schrank und fand so viele schöne Sachen, dass Marie es schwer hatte, sich zu entscheiden. Immer wieder wurde neu anprobiert, kombiniert, der Schneewittchen-Spiegel befragt – und ehe sich die beiden versahen, war es bereits fünf. Marie hatte einen Riesenspaß und war mit ihrer Kleiderwahl hochzufrieden: So schön hatte sie sich zuvor noch nie gefunden. Zum Glück wusste Fenja schon, was sie anziehen würde, und war schneller fertig. Das Schminken war ähnlich erfolgreich wie die Klamottensuche; und wenn Hans Marie jetzt gesehen hätte, er hätte sie wohl kaum wiedererkannt. Obwohl sie sehr dezent geschminkt war, das hatte Fenja gekonnt hinbekommen, sah sie in dem tollen Kleid wunderhübsch und mindestens zwei Jahre älter aus. In dieser Aufmachung hätte sie in die angesagtesten Lokale gehen können; und Fenja war sehr stolz auf ihr gelungenes Meisterstück und ihre jetzt noch beeindruckendere neue Freundin, mit der sie sich auf jeder Party hätte sehen lassen können. Um ehrlich zu sein musste Fenja zugeben, dass Marie jetzt besser aussah als sie selbst. „Marie, du siehst echt super aus! Wie gefotoshoppt!“ „Danke! Nun übertreib mal nicht so!“ „Doch! Ganz ehrlich! Du bist mehr als hübsch, glaub mir, und du wirst heute Abend nicht lange alleine bleiben.“ „Nein, sicher nicht, ich bin ja mit dir zusammen. Oder?“, lachte Marie zurück und gab ihrer ‚großen‘ Freundin einen Klaps auf den Po. Eine kleine Kissenschlacht folgte. Die beiden hatten bislang so viel Spaß gehabt, dass, selbst wenn die Party ein Flop werden sollte, sich das Ganze schon jetzt rentiert hatte. Doch die Party kam ja erst noch! Hexennacht! ...


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