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Fantasy Bücher
Buch Leseprobe Kelch der Toten, Ivory MacIntyre
Ivory MacIntyre

Kelch der Toten



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Er hatte die Mistsau verloren!


Reece drehte sich und suchte die sich allmählich leerenden Straßen ab, aber im trüben Schein der Straßenlaternen konnte er den Spitzel nicht mehr entdecken.


Reece hasste aufgeben. Es fühlte sich an wie eine Nieder­lage, doch wenn er jetzt weitersuchte, verlor er wertvolle Ruhezeit. Er war unglaublich erschöpft und die Müdigkeit be­einträchtigte seine Aufmerksamkeit immer stärker. Ihm blieb nichts anderes übrig, als ein Gasthaus zu suchen und alles Weitere auf morgen früh zu verschieben.


Mit einem Zigarillo im Mundwinkel machte sich Reece auf die Suche nach einem kleinen Hotel, wo er noch eine warme Mahlzeit bekommen könnte. Weit kam er aber nicht, denn in der nächsten Straße, in die er einbog und auf der klappernd eine Pferdekutsche an ihm vorbeifuhr, entdeckte er im Later­nenschein zwei Fußgänger.


„Sieh an.“ Der eine war der hellhäutige Polizist vom Nordtor. Der andere hatte ebenfalls eine Uniform, aber er war fast so groß wie Reece selber, trug einen roten Vollbart und hatte die roten Haare borstig nach oben stehen. Leise schloss Reece auf, damit er dem Gespräch folgen konnte.


„Meinst du, das ist noch notwendig?“, fragte der Rothaarige.


Die Natter hob die schmalen Schultern. „Ich glaube nicht. Spätestens morgen Abend ist die Sache durch.“


„Craven mit seiner einfältigen Idee“, brummte der Rothaari­ge. „Dellaware und Miller-Shepard schnüffeln überall herum. War doch von Anfang an klar, dass die sich nicht auf Emily konzentrieren.“
„Lass die zwei“, winkte Natter ab. „Die landen bei den ande­ren Leichen, wenn die uns zu sehr im Weg stehen.“


„Aber wenn der Kerl wirklich weiß, wo sie ist? Er könnte sie in Sicherheit bringen.“


„Gemach, gemach, unsere Mistress ist da dran. In den frühen Morgenstunden breche ich auf und werde die Markierungen entfernen“, sagte Natter zuversichtlich. Bei der Mistress konnte es sich nur um die Hexe handeln. Verdammt, Reece brauchte Namen, nach denen er sich durchfragen konnte.


„Alleine?“, fragte der Rothaarige.


„Nein, der Schmied und seine Frau kommen mit mir, Spencer und sein Trupp übernehmen die andere Seite. Wir treffen uns um fünf Uhr in der Früh am Nordtor. Dann fällt der Bann noch vor der Abenddämmerung.“


Nicht, wenn ich das verhindern kann.


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