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Fantasy Bücher
Buch Leseprobe Gefährtin der ewigen Finsternis, Christina M. Passarelli
Christina M. Passarelli

Gefährtin der ewigen Finsternis



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     Qualifizierte Krankenpflegerin, mit aussagekräftigen Referenzen, für hilfebedürftige alte Dame in der Provinz Arezzo, Italien, gesucht. Gerne auch aus dem Ausland. Voraussetzung: Sie sind der italienischen Sprache mächtig.


Das kleine, romantische Bergdorf, das am Fuße einer Burgruine liegt, lädt mit seiner historischen Stadtmauer regelrecht zum Träumen ein. Am Abend, nach getaner Arbeit, treffen sich die Einwohner zu einem kleinen Schwätzchen auf der von Kastanienbäumen umringten Piazza. Es erwartet Sie das typische italienische Ambiente, das ihren Aufenthalt unvergessen macht.


 


     »Hört sich wirklich interessant an, das wäre doch etwas für mich«, interessiert blickte Isabell, die ganz zufällig auf diese Webseite gestoßen war, auf den Monitor ihres PCs. »Am besten ich schlafe zuerst eine Nacht drüber, so etwas muss gründlich durchdacht werden. Aber schlecht wäre es nicht, somit müsste ich nicht tagtäglich Martin, diesem Schweinehund begegnen, der mich ohne einen Funken schlechtem Gewissen zu zeigen, schamlos betrogen hat.«


     Isabell war eine auffällige Erscheinung. Lange, dunkle Haare, blaugrüne Augen, einen wunderschönen geschwungenen Mund und eine edle Nase, machten ihr zartes Gesicht perfekt. Ihre auffallend schmale Taille und ihr praller, runder Po, um den sie von vielen Frauen beneidet wurde, zogen sämtliche Männerblicke wie ein Magnet an.


     Ja, Isabell war eine Schönheit, dennoch hatte sie in Sachen Männer nicht gerade Glück. Für viele war die junge, sensible Frau, die sich sehr schnell aus der Ruhe bringen ließ, so etwas wie ein Sexobjekt. Eine Jagdtrophäe, womit man, wenn es überhaupt zum „erlegen" kam, bei seinen Kollegen prahlen konnte. Aus diesem Grund distanzierte sich Isabell auch meistens vom männlichen Geschlecht. Nachdem sie den Mann, dem sie absolut vertraute, inflagranti mit einer Arbeitskollegin erwischt hatte, gab es für sie am hiesigen Krankenhaus keinen Grund mehr, um dort länger als nötig ihrer Arbeit als Krankenschwester nachzugehen. Obwohl der junge Stationsarzt sich reuevoll bei Isabell entschuldigte, konnte und wollte sie nicht mehr länger mit ihm zusammenarbeiten. Aus diesem Grund fasste sie auch das Angebot aus dem Ausland ins Auge.


     Wirre Träume umfingen sie in dieser Nacht. Unruhig wälzte sie sich auf dem Bett hin und her. »Weshalb zögerst du noch, Isabell?«, raunte ihr eine eindringliche Stimme zu. »Mach dich so schnell du kannst auf den Weg, denn du wirst hier dringend gebraucht.«    


 


     


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