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Fantasy Bücher
Buch Leseprobe Engelsauge, Sunny R.Loan
Sunny R.Loan

Engelsauge


Nacht des Todes

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...Die dunkle Gestalt hatte lange warten müssen, doch als am Abend die letzten Polizisten endlich gegangen waren, machte er sich vorsichtig auf den Weg.


Als er endlich an dem Bunker ankam, flatterten dort noch die Absperrbänder der Polizei herum.


Er duckte sich und ging unter einem hindurch, bedacht darauf, nichts anzufassen. Mit Hilfe seiner Ärmel, welche er über seine rechte Hand zog, konnte er die Tür öffnen. Ein Lächeln huschte über sein Gesicht. Er war davon ausgegangen, dass man die Tür verriegelt hätte, doch zu seinem Erstaunen, war sie offen.


Vorsichtig ging er die Stufen hinunter, vorbei an dicken großen Gitterstäben, bis er an eine weitere dicke Tür kam. Diese Tür war jedoch zu schwer, um sie nur mit einer Hand öffnen zu können, so dass er sich mit seinem ganzen Körper dagegen stemmen musste. Die Tür gab schließlich nach und ein weiterer, ziemlich düsterer Raum breitete sich vor ihm aus.


Eine einzige Blutlache stach ihm ins Auge und der Geruch des Todes schlug ihm entgegen. Sofort riss er seine Hand vor Mund und Nase und ging dann mit leicht zittrigen Knien weiter in die Mitte des Raumes.


Er konnte sehen, wo die Leiche gelegen haben musste. Das Blut hatte sich einen Weg um den Körper gebahnt.


Überall waren Blutspritzer verteilt.


Schnell rannte er wieder zurück und knallte die schwere Tür mit aller Kraft hinter sich ins Schloss.


Er glitt langsam mit dem Rücken die Tür hinunter und setzte sich hin. Als er links neben sich schaute, erblickte er tiefe Kratzspuren und sofort war sein Wille wieder da. Er untersuchte die Kratzer an der Tür, durchforstete den ganzen Flur, sowie die Gitterstäbe und den Raum dahinter.....


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