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> Fantasy Bücher > Ein neuer Horizont Phönix1
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Fantasy Bücher
Buch Leseprobe Ein neuer Horizont Phönix1, Saskia V. Burmeister
Saskia V. Burmeister

Ein neuer Horizont Phönix1



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Was ist denn?", fragte Tarkata, der Leila über den Sandstrand folgte. Die Villa lag ungefähr 2 km entfernt. „Geh doch zurück, wenn du willst", meinte Leila bockig, „ich bleibe hier." „Was hast du denn?", frage Tarkata. „Ich kann dich ja verstehen, das Mädchen war ziemlich unverschämt." „Sie hat mich behandelt wie irgend ein x-beliebiges Monster!", heulte Leila. Tarkata stöhnte leise, er konnte es nicht ändern, Leila war nun einmal ein Monster. Leila setzte sich in den Sand. „Ich bin doch kein Monster", flüsterte sie leise, „wie kann man mich nur so demütigen, als ob ich nicht schon genug durchgemacht habe." „Erzähl mir alles", bat Tarkata und setzte sich zu ihr. Leila schwieg. „Ich kann es dir nicht sagen", meinte sie, „du würdest es nicht glauben." „Vielleicht doch", erwiderte Tarkata. „Du musst mich erst küssen", verlangte Leila, „dann werde ich dir alles sagen." Tarkata sah sie wie aus allen Wolken gefallen an. „Bin ich dir vielleicht nicht schön genug?", fragte Leila. „Oder denkst du, ich sei nur irgendein Monster...ein Wesen, man nicht lieben kann." „Na schön", dachte Tarkata, der sie nicht kränken wollte, „tue ich, was mein Herz von mir verlangt." Die beiden küssten sich im Mondenschein. Doch die Folgen waren seltsam. Leila begann sich in funkelnde Lichtpunkte zu hüllen. Sie schien sich aufzulösen, in einem Wirbel aus Farben und leuchtenden Punkten. „Was habe ich gemacht?", fragte sich Tarkata da entsetzt. „Endlich!", kam die Stimme von Leila aus dem Wirbel. „Endlich ist dieser Fluch von mir genommen!" Tarkatas Augen weiteten sich. Das Licht und die Farben verschwanden und vor ihm stand plötzlich eine junge Linokofrau. Linokos waren die nächsten Verwandten der Pinkanas. 


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