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Fantasy Bücher
Buch Leseprobe Die Tränen Gottes , Harald Hofer
Harald Hofer

Die Tränen Gottes


Die Erdwandler

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erhältlich bei Amazon, Lehmann, oder bei www.hofers-kreativ@sbg.at
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Autorenkommentar


 


Werwölfe, Vampire, Dämonen, Seelensammler, Engel und Teufel


 


Die Welt ist im Umbruch, das ist kein Geheimnis mehr. Die Menschen sind unzufrieden, Existenzangst und Konzernzwang beschreibt das tägliche Sein. Durch das Fehlen jeglicher Perspektiven suchen die Menschen nach Auswegen, klammern sich an fiktive Geschichten, genießen Bücher und Filme, welche ihnen eine andere, surreale Welt vorgaukeln. Jetzt ist die Zeit für große Liebesgeschichten, Thrillern, Dramen und Erzählungen, selten hat man mehr Romane über Vampire und andere fiktive Wesen am Bücher- und Filmmarkt gesehen. Auch in den "Tränen Gottes" begibt sich der Hauptdarsteller in eine surreale Welt, sein Gegenüber ist anfangs schwer zuzuordnen.


 


Schamanen, Geisterheiler, Lichtkrieger


 


Eine Vielfalt an neuen Wundermenschen hat diese Chance längst ergriffen und versucht in Seminaren und Sitzungen die Unsicherheit der Menschen für ihre Belange zu mißbrauchen. Man braucht jedoch keine neuen Wesen erfinden, braucht keine alten Fabelwesen hervorkramen, um spannende Geschichten zu schreiben. Die Wesen in den "Tränen Gottes" haben wir schon längst als Existent akzeptiert. Noch nie haben wir am Vorhandensein von Engelswesen gezweifelt, unsere Schutzengel vermuten wir täglich an unserer Seite. Noch nie hatten wir den Mut, die Existenz des Bösen anzuzweifeln, in vielen Formen, als Teufel oder Dämonen, ist es seit jeher ein fixer Bestandteil jedes gläubigen Menschen. Das Buch "Die Tränen Gottes" erfindet keine "neuen" Geister, es werden lediglich die Rollen neu verteilt. Jeder Leser wird sich in seiner ihm eigenen Geschichte, seinen eigenen Zweifeln und Hoffnungen wiederfinden.


 


Inquisition, Kreuzzüge und Hexenverbrennungen


 


Lange Zeit hat die Kirche für Ordnung gesorgt, die Regeln überwacht, den Glauben mit Liebe und Peitsche verbreitet. Heute ist die Kirche sich selbst der größte Feind. Das Festhalten an selbst auferlegten Regeln, das Vertuschen von Fehlern der Vergangenheit, die sexuellen Übergriffe in der heutigen Zeit und seit jeher. Was sollte dem Bösen auf dieser Welt besseres passieren als die Selbstlynchung seines größten Gegners. Mit dem täglichen "Schwächerwerden" der Kirche ist natürlich der ideale Nährboden geschaffen für alle Jene, welche den Menschen nichts Gutes wollen. Die "Tränen Gottes" erzählen in spannender Weise die Geschichte, wie sie gerade jetzt, in diesem Augenblick, auf unserer Welt passiert.


 


Gott, Jehova, Buddha, Manitu, alle Götter dieser Welt......


 


Erst wenn wir alle in dieser Welt vor dem gleichen Problem stehen, werden wir uns eingestehen müssen, daß unsere Gebete alle dem gleichen Gott gelten. Der Autor bezeichnet sich als "normal" gläubiger Mensch. Sein Glaube gilt mehr dem, das da für uns alle irgendwo vorhanden ist als der banalen Kirche. Wie jeder andere gleichgläubige Mensch hat auch der Autor seine Zwiegespräche. Und gerade eines dieser Gespräche mit "seinem" Gott war der eigentliche Ansporn, das Buch "Die Tränen Gottes" zu schreiben.


 


Vulkanausbrüche, Flutwellen, Unwetter, Erdbeben und andere große Katastrophen.....


 


Jeder Mensch hat sich bestimmt schon einmal Gedanken darüber gemacht, warum auf unserer Welt soviel Unglück passiert. Ganze Völker stehen vor dem Untergang, unsere Welt spielt verrückt. Warum passiert "schlechten" Menschen seltener ein Unglück als den "guten"? Der Roman "Die Tränen Gottes" erzählt mit gnadenlosen Emotionen, verweist auf die Gleichheit der Natur. Alles auf unserer Welt besitzt eine eigene Art von Gleichgewicht. Gut und böse, hell und dunkel, Liebe und Hass, Freude und Leid. In diesem Buch arbeiten Gottes Helfer unermüdlich, diese Gleichheit für uns Menschen zu bewahren. Katastrophen sind ein Teil unserer Welt, niemand kann sie verhindern, auch unsere Engel nicht.


 


 


 


Prolog


 


 Es gibt sie seit jeher. Immer schon wandeln sie zwischen uns und zeichnen sich für die größten Katastrophen der Menschheit verantwortlich. Es ist nichts Göttliches, nichts Mystisches an ihnen. Sie sind da, wie sie schon immer da waren. Seit Anbeginn der Menschheit und schon zuvor. Es ist ein Gleichgewicht, das zu halten sie bestimmt sind. Wir Menschen vermögen sie nur als unsereins erkennen! Doch in nicht erkennbaren Zeitabständen gibt es immer wieder einzelne, besondere Menschen auf dieser Erde welche die Fähigkeit haben, deren wahres "Ich" zu sehen! Nur sie spüren die Größe ihrer Aufgabe, können die riesige Last erkennen, welche von ihnen für uns getragen wird. Es sind nur Einige von ihnen, vielleicht eine Handvoll. Und dennoch sind sie überall zu finden, wo die Verzweiflung der Menschen spürbar wird. Sie kommen und sie gehen, wie Ebbe und Flut. Sie hinterlassen Trost oder Leid, Glück oder Trauer. Sie sind nicht berufen, zwischen Gut oder Böse zu unterscheiden und wahrscheinlich sind sie der Gabe nicht mächtig, diesen Unterschied zu erkennen. Es ist das Leid der Menschheit, welches sie anzieht wie ein Magnet. Es ist unsere Trauer, unsere Verzweiflung, an der sie uns messen, beurteilen, mit welcher sie versuchen, den Glauben der Menschheit zu stärken. Sie sind nicht auf dieser Welt, welche wir die unsere nennen, um uns zu trösten. Sie sind hier, um uns vor dem Untergang zu retten. Sie waren schon hier, bevor unsere Menschheit zu existieren begann. Schon viele Male hatten sie diese Aufgabe. Und schon viele Male haben wir versagt und ihre Arbeit war umsonst gewesen. Unermüdlich arbeiten sie daran, uns vor dem Schlimmsten zu bewahren. Sie brauchen keine Pausen, keine Anerkennung. Wir Menschen haben einen Namen für sie gefunden, welcher ihnen entsprechen sollte. Wir finden sie in allen Religionen, allen Kulturen, sie sind immer gegenwärtig. Sie sind die Boten unserer Götter, auf die Erde gesandt, - 6 - um uns zu schützen. Zu schützen vor uns selbst. Auf daß wir nicht erneut versagen und den Untergang herbeirufen. Sie sind alleine auf dieser Welt mit diesem einzigen Ziel. Sie wandeln alleine zwischen uns, um das Eine zu verhindern. Dieses Eine, welches alles Irdische auszulöschen vermag. ... daß die Tränen Gottes auf die Erde fallen ...


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