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> Fantasy Bücher > Die Schlacht im Tal - Band 2
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Fantasy Bücher
Buch Leseprobe Die Schlacht im Tal - Band 2, Ulrich Franz
Ulrich Franz

Die Schlacht im Tal - Band 2


In den Klauen der Drachen

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Als würden Tausende von Termiten sich an ihm zu schaffen machen, sah er viele Zwerge, die ihn mit eisernen Ketten versuchten an eine der Wände zu fesseln. Mit einem Spruch befahl er dem Stab, die Kette zu schmelzen. Auch aus Haralds Händen kamen wieder wie schon des Öfteren kleine blaue Blitze und umgarnten die Zwerge. Auf einen weiteren Ruf Haralds, zog sich das magisches Netz so weit zusammen, dass keiner von den Zwergen überlebte. Sich umsehend sah Harald, dass er jetzt allein war.


   „Das bereust du mir, Hund einer Hündin!", schrie der Hausherr. „Sieh, was dir mein Diener bringt, dann erkennst du den Ernst meiner Worte!" An der Wand sah Harald wie in einem Spiegel, dass seinem Sohn ein Fingernagel ausgerissen wur­de. Fast im gleichen Augenblick betrat ein Saurier den Raum und über­brachte dem Magier den noch blutigen Fingernagel auf einem silbernen Teller.


   „Das nächste Mal bekommst du seine Hand auf dem gleichen Tel­ler überreicht. Wenn ich dann immer noch nicht deinen Treue­schwur höre, auch seinen Kopf, aber auf einem goldenen Teller!", hörte Harald den Gott des Bösen ihm zurufen.


   Harald begriff jetzt, dass es ein Fehler war, hier her zukommen. Leider zu spät. Die Ketten ergreifend welche ihn hier gefangen hal­ten sollten, schleuderte er sie gegen die für ihn fast unüberwindbaren Stufen. Aber selbst er ahnte nicht, welche Kraft er in diesem Moment aufbrachte. Mit lautem Getöse fielen die Stufen herab und begruben den Saurier, der ihm den Fingernagel überbrachte unter sich. Nur mit einem Sprung ins Freie entkam er einer Verletzung, welche sogar seinen Tod herbeiführen konnte. Da all das nicht in einem wirklichen Kampf geschah, wusste Harald nicht, ob er von seinem Amulett geschützt war.


   Ein wildes Geschrei hör­te Harald plötzlich, ohne zu wissen, was es zu bedeuten hatte. Aber dann sah Harald Drakyhles Krieger Waffen schwingend auf sich zukommen. Doch schon ergriff ihn etwas, bevor er sich wehren konnte. An irgend­welchen scharfen Krallen schwebte der Magier über Orcland, bevor er Wendrokars beruhigende Worte hörte: „Es wird alles gut Herr, gleich bist du in Sicherheit."


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