Suchbuch.de

Leseproben online - Schmökern in Büchern


Kategorien
> Fantasy Bücher > Der Motorradunfall
Belletristik
Bücher Erotik
Esoterik Bücher
Fantasy Bücher
Kinderbücher
Krimis & Thriller
Kultur Bücher
Lyrikbücher
Magazine
Politik, Gesellschaftskritik
Ratgeberbücher
regionale Bücher
Reiseberichte
Bücher Satire
Science Fiction
Technikbücher
Tierbücher
Wirtschaftbücher
Bücher Zeitzeugen

Login
Login

Newsletter
Name
eMail

Fantasy Bücher
Buch Leseprobe Der Motorradunfall, Heike Doeve
Heike Doeve

Der Motorradunfall



Bewertung:
(14)Gefällt mir
Kommentare ansehen und verfassen

Aufrufe:
362
Dieses Buch jetzt kaufen bei:

oder bei:
In vielen Buchshops
Drucken Empfehlen

Tanja schlug die Augen auf und sah sich um. Sie stellte fest, dass sie in einem weis gestrichenen Raum weilte. An dessen Wänden ein paar Bilder hingen. Es war ein Einzelzimmer und sie lag im Bett. Als sie sich aufrichtete, durchzuckte sie ein wahnsinniger Schmerz. Sodass sie sich sofort wieder hinlegte.
Eine Minute später hörte sie, wie sich die Tür öffnete und Jemand das Zimmer betrat. Sie drehte den Kopf und sah, dass es sich um einen jugendlichen Burschen handelte.
„Schön, dass du wach bist. Ich habe schon gedacht, dass du den ganzen Tag schlafen willst. Es ist 12 Uhr.“ Er lächelte sie an. Dann wendete er sich um, zog die Gardinen zurück und öffnete das Fenster. „Hast du Hunger?“ Er sah sie wieder an.
Tanja schüttelte den Kopf. „Aber ich muss mal!“
„Ich helfe dir, damit du nicht fällst. Kannst du dich hinsetzen?“ Er kam zu ihr und half ihr auf.
Während Tanja die Beine über die Bettkante schob und nach vorne robbte, sah sie, dass sie ein Herrenhemd als Nachthemd trug. „Wo sind meine Anziehsachen?“
„In der Wäsche! Ich bringe sie dir später.“ Er hockte sich vor sie und zog ihr Hausschuhe an. „Deine Wertsachen findest du im Nachttisch.“ Er führte sie ins Bad.
Tanja war dankbar dafür, dass sie sich an ihm festhalten konnte. Auch wenn sie ihn nicht kannte. Denn ihr war schwindlig.
Es war eine halbe Stunde später. Tanja lag geduscht wieder in ihrem Bett.
Er cremte ihre Rippen ein. Nun richtete er sich auf. „Soll ich dir dein Mittagessen bringen?“
„Danke, das wäre nett! Und wenn es möglich ist, hätte ich gerne vorab eine große Tasse schwarzen Kaffee bitte“,antwortete sie.


Für den Inhalt dieser Seite ist der jeweilige Inserent verantwortlich! Missbrauch melden



© 2008 - 2019 suchbuch.de - Leseproben online kostenlos!


ExecutionTime: 3 secs