Suchbuch.de

Leseproben online - Schmökern in Büchern


Kategorien
> Fantasy Bücher > Beast Lovers
Belletristik
Bücher Erotik
Esoterik Bücher
Fantasy Bücher
Kinderbücher
Krimis & Thriller
Kultur Bücher
Lyrikbücher
Magazine
Politik, Gesellschaftskritik
Ratgeberbücher
regionale Bücher
Reiseberichte
Bücher Satire
Science Fiction
Technikbücher
Tierbücher
Wirtschaftbücher
Bücher Zeitzeugen

Login
Login

Newsletter
Name
eMail

Fantasy Bücher
Buch Leseprobe Beast Lovers, Inka Loreen Minden
Inka Loreen Minden

Beast Lovers


Gestaltwandler Romance

Bewertung:
(317)Gefällt mir
Kommentare ansehen und verfassen

Aufrufe:
2145
Dieses Buch jetzt kaufen bei:
Drucken Empfehlen

 


Kapitel 1 – Wiedersehen in Norwich


 


Wenn meine Mutter nicht gestorben wäre, wäre ich niemals in dieses Kaff in Vermont zurückgekehrt. Mit Norwich verbinde ich zu viele schlechte Erinnerungen. Doch Mum ist tot, und ich muss mich um den Verkauf ihres maroden Hauses kümmern. Es ist wohl besser, ich lasse es abreißen und veräußere nur das Grundstück. Viele Millionäre besitzen Wochenendhäuser in der Nähe, da die Green Mountains und der Lake Champlain beliebte Erholungsgebiete sind. Es wird sicher nicht lange dauern, und ich habe es zu einem guten Preis vom Hals.


Bevor ich allerdings den Ort des Grauens aufsuche, muss ich noch einkaufen. Daher parke ich den gemieteten Mini Cooper unter einer großen Birke neben dem Musikpavillon, und schon rieseln Blätter auf die Windschutzscheibe. Der Herbst ist eingezogen, die Wälder rund um die Stadt leuchten in bunten Farben. Der Indian Summer ist mir ein wenig abgegangen, muss ich gestehen. In New York bekommt man vom Herbst nicht so viel mit.


Als ich aussteige, rieche ich sofort Fleisch und Würste, die die Einwohner auf der großen Wiese über Grills zubereiten. Es ist Samstag, die Kinder toben über den Rasen, Hunde bellen – oder sind das … Ich kneife die Lider hinter der Sonnenbrille zusammen und schaue mir die Tiere genauer an. Ich wittere Wolfswandler, doch sie sind in Menschengestalt unterwegs, auch wenn ich sie nicht sehen kann. Es sind Mitglieder des Porter-Rudels. Nur die stinken nach den Schafen, die sie auf ihrer Farm halten.


Bilder von Nate tauchen in meinem Kopf auf. Sein unwiderstehliches Lächeln und die süßen Grübchen in der Wange, sein dichtes schwarzes Haar, die eisblauen Augen, seine breite Brust … Fuck, dieses Arschloch verfolgt mich noch immer!


Wird Zeit, dass ich meine Einkäufe erledige und zum Haus meiner Mutter fahre. Ich habe keine Lust, jemandem aus dem verfeindeten Porter-Rudel zu begegnen. Weder Nate Porter noch seinem Bruder noch sonst jemandem. Das würde nur düstere Erinnerungen hochkochen lassen, doch mit meiner Vergangenheit in Norwich habe ich abgeschlossen. Ich bin kein Mitglied des Burton-Rudels mehr und will auch nie wieder eines werden. Insofern bin ich raus aus der Schusslinie, aber bei den Porters weiß man nie. Die haben sich hier schon immer wie Könige aufgeführt.


Ich sperre den Wagen ab und wische meine vor Nervosität feuchten Hände an der Jeans ab. Dann gehe ich auf das große, weiß getünchte Haus zu. Josey’s Gemischtwarenhandlung bildet neben einem Gasthaus, der Kirche, dem Rathaus und der Grundschule den Stadtkern. In Norwich hat sich nichts verändert. Dieses Kaff ist wirklich kein Vergleich zum hektischen New York. Sehr idyllisch ist es hier, doch der Schein trügt. Mein Leben hier war die Hölle. Nur Nate hat mich alles durchstehen lassen – bis er mir die schlimmste Wunde zugefügt hat, die noch immer nicht ganz verheilt ist.


Wir wollten es besser machen als unsere Eltern, wollten für Frieden zwischen unseren Rudeln sorgen und haben uns ewige Liebe geschworen – bis er vor meinen Augen mit der Kellnerin aus der Cotton Bar herumgeknutscht hat.


Als ich den Laden betrete, ertönt ein Glöckchen über meinem Kopf. Es ist dasselbe wie vor zehn Jahren. Auch an der Einrichtung hat sich nichts geändert, meterlange Regalreihen mit Lebensmitteln und anderen Gebrauchsgütern durchziehen das Geschäft, nur Mr. Wesdon hinter der Kasse ist älter geworden. Sein einst graues Haar ist fast weiß und bloß noch spärlich vorhanden.


Sofort steht er auf, schiebt mit dem Zeigefinger die Hornbrille auf seiner Nase nach oben und kommt humpelnd auf mich zu. »Kann ich Ihnen helfen, Miss?«


Offenbar erkennt er mich nicht mehr. Gut. Ich habe keine Lust auf Erklärungen, warum ich mit blutjungen achtzehn Jahren regelrecht aus der Stadt geflohen bin.


»Nein, vielen Dank, ich komme klar.«


»Sind Sie auf der Durchreise?«, ruft er mir nach, während ich zwischen den Regalen verschwinde.


»Äh … ja!«


Er murmelt: »Unfreundliches Pack, diese Touristen«, und ich höre, wie er sich wieder in den quietschenden Drehstuhl hinter der Kasse setzt.


Seine Laune ist offenbar auch noch dieselbe.


Ich ziehe eine Packung Toastbrot und Käsescheiben aus dem Regal, danach mache ich mich auf die Suche nach Milch, Orangensaft und Obst. Ich werde nur das Nötigste kaufen, da ich nicht vorhabe, länger als eine, maximal zwei Nächte zu bleiben. Morgen früh treffe ich mich mit dem Makler, der alles Weitere für mich übernimmt, und sobald alles geregelt ist, fahre ich zurück nach New York, wobei ich einen Zwischenstopp bei Tante Rose und Onkel Chris einlege. Sie wohnen ein Stück außerhalb der Stadt.


Mum ist letzte Woche beerdigt worden, und ich bin immer noch froh, dass ich nicht bei der Einäscherung dabei war. Chris und Rose haben das alles gemanagt; warum sie nicht den Hausverkauf übernommen haben, verstehe ich nicht. Von mir aus hätten sie auch das Geld behalten können. Ich will nichts von dem, was meiner Mutter gehört hat. Ich komme allein klar, verdiene längst mein eigenes Geld als Chemielabortechnikerin und bin von niemandem abhängig.


Oder … Haben sie vielleicht einen Grund gebraucht, damit ich einmal in ihre Nähe komme? Ständig haben sie mich in den letzten Jahren gefragt, ob ich sie nicht besuchen möchte.


Wo ist denn jetzt die verdammte Milch?


Als ich das Bimmeln des Glöckchens an der Ladentür vernehme, zucken meine Ohren unwillkürlich. Meine Instinkte scheinen in diesem Kaff besser zu funktionieren als in der lärmenden und stinkenden Großstadt, oder ich halluziniere, denn ich bilde mir ein, Nate zu riechen. Seinen animalischen, urigen Duft nach maskulinem Schweiß und wildem Wolf.


Ein wohliges Schaudern durchläuft mich, meine Brustwarzen ziehen sich zusammen.


»Nate, was brauchst du?«, höre ich Mr. Wesdon.


»Ich suche meinen Autoschlüssel.«


Seine Stimme, leicht dunkel und rauchig. Genau wie früher, als er neunzehn war.


Mein Herz beginnt zu rasen, und ich bleibe stocksteif hinter dem Regal stehen. Bitte, er darf mich nicht entdecken!


»Hier ist kein Schlüssel abgegeben worden, Junge«, sagt Mr. Wesdon.


Junge? Ich bin mir sicher, dass Nate alles andere als ein Junge ist. Er wirkte damals schon so erwachsen und war ein richtiger Mann … und ein leidenschaftlicher Liebhaber. Ich hatte nie wieder so guten Sex wie mit ihm.


»Darf ich ihn suchen?«, fragt Nate.


»Natürlich, such nur. Ich bleibe sitzen, wenn es recht ist, meine Arthritis macht mir heute besonders zu schaffen.«


Bitte, lieber Gott, mach mich unsichtbar! Gibt es hier keine verdammte Hintertür?


Panisch blicke ich mich um, doch da ist bloß die Tür zum Lagerraum.


Erneut höre ich Nate: »Ich werde Tara sagen, dass sie Ihnen noch mal ihre Spezialkräutermischung vorbeibringen soll.«


»Du bist ein guter Junge«, murmelt Mr. Wesdon. »Ich wünschte, in unserer Stadt gäbe es mehr Männer wie dich.«


Ich kotze gleich. Warum schleimt sich der Alte bei Nate ein? Er ist alles andere als ein Engel. Wenn Mr. Wesdon wüsste, in was sich Nate verwandeln kann … Aber die Menschen haben keine Ahnung. Sie würden uns jagen, töten und sezieren.


Plötzlich steht Nate vor mir und knurrt leise. »Verdammt, Hal, was machst du hier?«


Natürlich hat er mich längst gewittert. Groß und bedrohlich baut er sich vor mir auf.


Verflucht, dieser Kerl sieht sogar noch besser aus als früher. Sein Haar ist länger und reicht ihm fast bis zum Kinn. Der Bartschatten lässt seine Augen heller erscheinen, und eine feine Narbe zieht sich durch eine Braue. Er trägt tief auf den Hüften sitzende Jeans, die kaum verbergen können, wie gut er bestückt ist, und ein eng anliegendes, blaues T-Shirt. Wow, der Kerl hat tatsächlich noch mehr Muskelmasse zugelegt.


»Ich freue mich auch, dich zu sehen«, antworte ich in einem sarkastischen Tonfall und drücke mich an ihm vorbei, um blindlings etwas aus einem Regal zu holen. »Und für dich Mrs. Burton


»Hazel«, zischt er und packt meinen Arm. »Du hättest nicht herkommen sollen.«


Ich reiße mich von ihm los und starre ihn finster an. »Ich kann hingehen, wo ich will!«


»Nicht … hierher«, knurrt er.


Warum ist er so feindselig? Schließlich war er derjenige, der mich betrogen und dabei noch gelacht hat, als wäre alles zwischen uns nur ein Spiel gewesen. »Ich musste herkommen. Meine Mutter ist gestorben.«


Sofort wird sein angespanntes Gesicht weicher. »Das habe ich gehört. Es tut mir leid.«


»Muss es nicht.« Er weiß schließlich, was sie mir angetan hat. »Ich habe nicht damit gerechnet, dass du dich noch hier rumtreibst. Sonst hätte ich mir in der letzten Raststätte was zu essen gekauft.« Mich wundert es wirklich, dass Nate nach wie vor in diesem Kaff lebt. Ob er immer noch auf der Farm seines Vaters arbeitet?


Ich versuche, unauffällig an ihm zu schnüffeln, um noch mehr Informationen über ihn zu erhalten, doch er kommt mir so nah, dass mich allein seine Präsenz völlig durcheinanderbringt.


Eindringlich mustert er mich von oben bis unten, und sein Blick bleibt am V-Ausschnitt meines T-Shirts hängen. »Erledige deine Angelegenheiten und verschwinde.«


Offenbar war der verlorene Schlüssel nur ein Vorwand. Er muss gesehen haben, wie ich angekommen bin. »Keine Sorge, das hatte ich vor. Hier hält mich nichts.«


Kurz flackert sein Blick. Verdammt, diese blauen Augen sind immer noch so faszinierend wie früher. Und seine sinnlichen Lippen befinden sich viel zu nah an meinem Mund. Beinahe kann ich mich erinnern, wie sie sich angefühlt und wie sie geschmeckt haben. Wie kann ein derart attraktiver Mensch nur solch einen hässlichen Charakter haben?


Als das Glöckchen ein weiteres Mal bimmelt, reißt er die Augen auf und drückt mir den Daumen an die Lippen. Dann legt er den Kopf schief, und ich lausche ebenfalls.


»Zac!«, sagt Mr. Wesdon. »Suchst du deinen Bruder?«


»Nein.«


Nates Augen verengen sich, und er zerrt mich weiter nach hinten, auf die Tür des Lagers zu. Im Vorbeigehen holt er ein Deodorant aus dem Regal und sprüht mich und alles um uns herum damit ein.


Ich unterdrücke ein Niesen und wundere mich, was diese Aktion soll. Trotzdem halte ich den Mund. Ich kenne diesen düsteren Ausdruck in Nates Augen. Er ist eine Mischung aus Furcht und Entschlossenheit. Hat er Angst vor seinem zwei Jahre jüngeren Bruder? Okay, der Kerl ist ebenfalls ein halber Schrank, aber Nate konnte er niemals das Wasser reichen.


»Ich wollte fragen, ob Sie meine Lieferung bekommen haben«, vernehme ich Zacs Stimme.


Fast geräuschlos öffnet Nate die Lagertür, drängt mich in den finsteren Raum und schließt hinter uns ab.


»Was soll das?«, zische ich und lege meine Einkäufe in einem leeren Regal ab.


Nate stellt das Deodorant daneben. »Mein Bruder oder jemand anderes aus meinem Rudel braucht dich nicht zu sehen.«


»Bist du bescheuert? Wir haben uns zufällig hier getroffen. Was soll er dagegen haben? Ich bin ohnehin spätestens übermorgen wieder weg. Ich will mit eurer Scheiße nichts zu tun haben.«


»Darum geht es nicht. Nicht allein.« Nates Augen scheinen im Dunkeln zu glühen, aber es ist nur das Restlicht, das unter der Türschwelle durchdringt und von seiner Netzhaut reflektiert wird. »Zac weiß nichts von uns. Er soll bloß dich nicht sehen.«


»Er wird mich ohnehin früher oder später wittern.«


»Nicht, wenn du dich gründlich duschst und mit einer parfümierten Creme einreibst. Das solltest du dringend tun.«


Spinnt der Kerl jetzt völlig? »Ich lass mir von dir überhaupt nichts befehlen.« Ich möchte mich an ihm vorbeidrücken, doch er presst mich mit seinem Körper gegen die Wand und hält mir den Mund zu.


»Du wirst da nicht rausgehen, solange Zac in der Nähe ist.«


Mein Herz rast. Seine dominante Art hat mich als Jugendliche erregt, aber jetzt macht sie mich wütend. Ich bin kein eingeschüchtertes Mädchen mehr.


Als ein leises Knurren meine Kehle aufsteigt, nimmt er die Hand weg. »Bitte, Hazel.«


Schnaubend drücke ich meine Hände gegen seine Brust, doch er weicht nicht zurück und scheint wieder zu lauschen.


»Noch höherprozentigen Alkohol habe ich nicht auftreiben können, Zac«, sagt Mr. Wesdon. »Wird er reichen, um deine Tinkturen und Liköre herzustellen?«


»Alles bestens«, antwortet Zac.


Nun knurrt Nate leise. Offenbar gefällt es ihm nicht, dass sein Bruder das extraharte Zeug konsumiert, denn dass Zac den Alkohol nicht nur zu medizinischen Zwecken braucht, dürfte wohl klar sein. Zac hatte bereits mit fünfzehn ein Alkoholproblem, vermutlich hat sich das nicht geändert. In diesem Scheißkaff scheint sich wirklich gar nichts verändert zu haben.


»Klärst du mich bitte mal auf?«, frage ich leise.


»Da du bald wieder weg bist, brauchst du dich nicht mit unserem Kram zu belasten.«


Spricht er von Rudelangelegenheiten? Dann möchte ich es wirklich nicht wissen.


Das Glöckchen bimmelt, Zac hat den Laden verlassen, trotzdem weicht Nate nicht von mir – im Gegenteil. Er schiebt die Hände in mein Haar und schnüffelt an meinem Hals.


»Hey …«, hauche ich. Sein Atem und das Kitzeln seiner Nase schicken glühende Impulse durch meinen Körper. Verdammt, ich reagiere wie damals auf ihn. Er brauchte mich nur anzusehen, schon wurde ich weich, aber seine Berührungen lassen mich zerschmelzen.


»Du hast keinen Mann in New York, oder?«, raunt er.


»Geht dich nichts an!«


»Doch. Denn das wäre schlecht, die anderen könnten glauben, du willst vielleicht hier bleiben. Du solltest am besten gleich verschwinden.«


Was erzählt er für einen Mist? »Um zu verschwinden«, knurre ich, »müsstest du mich erst mal loslassen!«


»Du bist noch viel heißer als früher. Ein richtiges Weib«, grollt er. »Warum bist du allein?«


Weil mir ein Mistkerl einst das Herz gebrochen hat und ich seitdem keine Lust mehr auf Beziehungen verspüre!, möchte ich ihm am liebsten entgegenschreien, aber ich bin wie gelähmt. Mein Atem rast, und ich registriere voller Schrecken, dass sich meine Hände unter sein Shirt geschoben haben. Nates Haut am Rücken ist weich wie Seide.


Ich schließe die Augen, während sich meine Brüste an seinen Oberkörper pressen. Meine Nippel schmerzen, weil sie sich hart zusammengezogen haben, und meine Klitoris pocht zum Takt meines wild klopfenden Herzens.


Nate verströmt Testosteron pur, und ich will ihn. Meine Wölfin möchte sich erheben, mit diesem Kerl um die Wette laufen, rangeln, ihm spielerisch in den Nacken beißen. Ich kann mich gerade noch beherrschen, mich nicht zu verwandeln.


Ein Ziehen in der Schamgegend, das tief in meinen Unterleib fährt, erinnert mich daran, was Nate mir einst angetan hat. Nur deshalb reagiere ich so stark auf ihn. Ich will ihm deswegen böse sein und kann es nicht. Sein Blut fließt auch in mir, immer noch, wenn auch ganz schwach und für andere Wandler nicht wahrnehmbar. Daher spüre ich tief in meiner Seele, wie sehr er mich begehrt.


Ob er auch spüren kann, wie es in mir aussieht?


Er knurrt erneut und öffnet den Mund – seine Fänge blitzen im schwachen Licht auf. Er steht ebenfalls kurz vor der Verwandlung.


»Ich muss dich kosten, Hal, oder ich drehe durch.« Hart trifft sein Mund auf meine Lippen, und Nate drängt die Zunge in mich. Er schmeckt nach Wildnis, Leidenschaft und roher Stärke.


Unsere Anziehungskraft ist nach wie vor ungebrochen, und ich kralle die Finger in sein Haar, um seinen Kopf näher an mich zu ziehen.


Für den Inhalt dieser Seite ist der jeweilige Inserent verantwortlich! Missbrauch melden



© 2008 - 2020 suchbuch.de - Leseproben online kostenlos!


ExecutionTime: 4 secs