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Esoterik Bücher
Buch Leseprobe Zwischen meinen Welten, Maxi Meriana
Maxi Meriana

Zwischen meinen Welten



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Liebe Leserinnen und Leser,


vorab möchte ich mich bei Ihnen für Ihr Interesse an diesem Buch und diesem Thema bedanken. Zeigt es mir doch, dass Sie sich selbst schon Gedanken um das Sterben an sich um den Tod machen bzw. gemacht haben. Der Tod gehört zum Leben dazu wie die Geburt. Hierzulande wird eine Geburt bejubelt und ein Tod beweint. Natürlich ist es schwer, einen geliebten Menschen gehen lassen zu müssen, in der Gewissheit, diesen hier auf Erden nie wieder zu sehen, nie wieder mit ihm/ihr zu frühstücken, zu reden, zu spielen, zu streiten, zu lieben u.v.m. Doch versuchen Sie bitte, wenn auch nur für eine Weile, mal Ihre vorgefasste Meinung zum Thema Tod, beiseite zu schieben und eine andere Möglichkeit in Betracht zu ziehen. Wie ich oben schon schrieb, eine Geburt wird bejubelt und der Tod beweint. Setzen wir einmal voraus, eine Seele inkarniert mehr als einmal auf dieser Welt, dann verlässt sie mit dem Zeitpunkt der weltlichen Geburt eine andere Heimat, einen anderen Raum und wenn diese Seele ihre Aufgabe hier erfolgreich beendet hat, kehrt sie wieder dorthin zurück. Also ein kurzer Vergleich: Eine Geburt hier wird freudig begrüßt und drüben? Wird dort geweint? Der Tod hier wird betrauert und drüben? Wird er freudig begrüßt? Dieser Gedanke hat für mich etwas Tröstliches an sich. Ich selbst habe schon sterbende Menschen begleitet, gespürt als die Seele den Körper verließ, wie sie empfangen wurde von anderen Seelen, die diese eine Seele buchstäblich „abholten“, um sie wieder nach Hause zu begleiteten. Der Tod an sich ist nichts wovor man sich fürchten muss, im Gegenteil. Man betritt einen neuen Raum, durchschreitet eine Tür und ist wieder eins mit seiner Seelenfamilie, kehrt Heim! Für die Hinterbliebenen bleibt die Trauer, der Verlust, der Schmerz, doch darin liegt auch eine Gewissheit, dass es dem „Vorangegangenen“ gut geht, befreit von der Last des Körpers, der Schmerzen, der Pein. Sicher, ein schwacher Trost, doch ich bin mir sicher, wir werden uns alle wieder sehen! Der Inhalt dieses Buches spiegelt meine eigene Meinung zu diesem Thema wieder und ich erhebe nicht den Anspruch, dass diese Aussage der vollen „Wahrheit“ entspricht. Jeder Mensch hat seine eigene Meinung zu diesem Thema und jeder Mensch hat sicher auf seine Weise Recht! Die nachfolgenden Seiten, liebe Leserinnen, liebe Leser, sollen Ihnen Mut vermitteln. Mut, die vielleicht eigene Denkweise über dieses doch so schwere Thema zu überdenken, sie sollen anregen, den Blickwinkel etwas zu verändern, sollen trösten und was mir besonders am Herzen liegt: Sie sollen Hilfe geben! Lichtvolle Grüße Ihre Maxi Der Tod ist in unserer Gesellschaft immer noch ein Tabu-Thema und doch gehört er untrennbar zum Leben dazu. Für manche ist mit dem Tod alles vorbei, andere glauben fest daran, dass es für die Seele ein Weiterleben gibt. Ich selbst habe schon Erfahrungen mit Sterbenden gemacht und bin davon überzeugt, dass eine Seele mehrfach die Reise auf diese Erde macht, um die vielfältigsten Erfahrungen zu sammeln. Dies tut sie, um zu lernen und zu wachsen. Wir kommen alle aus einem Ursprung, und um diese Einheit zu erfahren, mussten wir uns davon "abspalten", um zu erfahren, wie es sich anfühlt, alleine zu sein, Licht vom Dunkel zu unterscheiden, Liebe von Hass und vieles mehr. Warum? Um die Dualität zu leben! Dualität? Ja, das haben Sie sicher schon einmal gehört. Das Gegensätzliche, wie oben und unten, hell und dunkel, kalt und heiß, Angst und Vertrauen….. Seelenverträge Um diese vielfältigen Erfahrungen zu sammeln reicht meiner Meinung nach ein einziges Erdenleben nicht aus..... und was benötigt man, um zum Teil schmerzvolle Erfahrungen machen zu können? Richtig! Andere Seelen, die sich dazu bereit erklären, in ihrer Energie so weit herunter zu fahren, dass es "dunkel" ist. Denn wie sonst will DEINE Seele erfahren wie sich LICHT vom DUNKEL unterscheidet? Wie OBEN von UNTEN? Wie ANGST von LIEBE? Diese Seelen erweisen der anderen Seele in Wahrheit einen riesigen Liebesdienst, auch wenn es sich im Hier und Jetzt sicher nicht so anfühlen mag. Die Seele, die eine andere am stärksten liebt, erklärt sich oftmals schweren Herzens bereit, in einer Inkarnation "der Schuft" oder "Täter" zu sein.... sicher schwer nachzuvollziehen.... als ich das zum ersten mal hörte, winkte ich ab und meinte das sich so etwas niemand freiwillig antut....... aber warum sonst sind wir hier? Um zu erfahren, was die Dualität ist, was Trennung, Liebe, Schmerz, Hoffnung usw. bedeutet und vor allem: Wie es sich anfühlt! Nur so kann man Erfahren!!! Ein Blinder, dem man beschreibt wie eine Sonnenblume aussieht „weiß“ noch nicht wie es ist, diese in den Händen zu halten, die samtigen Blätter zu spüren, den Duft zu riechen, die Form zu fühlen… genau darum geht es beim erfahren! Sicher wirst DU das Gefühl kennen, wenn DU einem Menschen begegnest, dem DU DICH gleich sehr nahe und vertraut fühlst. Wenn das so ist, kannst DU sicher sein, das dies eine Seele aus deiner Seelenfamilie ist. Doch wie verhält es sich mit jenen, wo DU Abwehr und Distanz spürst und diesen Menschen trotzdem nicht aus DEINEN Gedanken bekommst? Auch diese Seele ist aus deiner Seelenfamilie! Glaubst DU nicht? Doch, es ist so! Überlege dazu bitte folgendes: Dieser Mensch ist DEIN Meister/Lehrer, denn DEINE Seele hat sich vorgenommen, in dieser Inkarnation eine besondere Lektion zu lernen. Dazu benötigst DU/DEINE Seele wie schon erwähnt, einen oder mehrere Mitspieler, die DIR genau dieses ermöglichen. Du kannst DIR sicher sein, das dieser Mensch auf Seelenebene genau DERJENIGE/DIEJENIGE ist, die DICH und DEINE Seele am meisten liebt! Ein Paradoxum? Nein, sicher nicht! Denke darüber nach und spüre in DICH hinein, was DIESES Wissen in DIR auslöst? Ein erstauntes: Ja, so ist es? Oder steht DIR dein Verstand im Weg und sagt: Nein, so kann es nicht sein! Meine Empfehlung: Schlafe über diese Erkenntnis und DU wirst sehr schnell spüren, das es eine sehr treffende Beschreibung dessen ist, was wahr ist! Irgendwann hat eine Seele alle für diese Inkarnation wichtigen Erfahrungen gemacht, oder gibt gar vorzeitig auf. Dann wird es Zeit zurück zu kehren, Heim zu gehen. Das geht nur durch den körperlichen Tod. Die Seele lässt ihre „Hülle“ zurück, mitsamt seinem Ballast, Schmerz und Kummer und tritt die vermeintlich letzte große Reise an. Doch die Seele geht nur Heim, ruht sich aus, lässt die Erfahrungen die sie gesammelt hat wirken und nimmt sich erneut Aufgaben vor, die ihr noch fehlen um wieder „ganz“ und „heil“ zu sein. Diejenigen aber, die vorzeitig aufgaben, weil sie die Last nicht mehr tragen konnten, diese werden sich ihren Aufgaben erneut in einer zukünftigen Inkarnation stellen – so lange, bis auch sie ihre Aufgabe gelernt hat. So beginnt der Kreislauf von neuem: Andere Seelen stellen sich zu Verfügung, damit bestimmte Erfahrungen gemacht werden können und ist alles geregelt wird hier auf dieser Seite gejubelt: Ein Baby wird geboren! Nur stellt sich jetzt die Frage: Wie begegnet man einem Sterbenden vor dessen Tod, der noch nie etwas von Seelenverträgen gehört hat, der wohlmöglich selbst nicht an ein Leben nach dem Tode glaubt, einem Menschen, der einfach Angst hat vor dem was auf ihn zukommt?“ Das große Unbekannte, der Tod! Er erscheint in vielfältiger Form, ist immer Gegenwärtig und untrennbar mit dem Leben verbunden. Schon mit der Geburt beginnt der Sterbeprozess. Jeden Tag sterben in einem menschlichen Körper tausende von Körperzellen ab und bilden sich neu, also, sterben wir wohl alle jeden Tag ein bisschen mehr. Doch halt!!! Bevor Sie sich, liebe Leserinnen und Leser zu sehr in diesen Gedanken vertiefen, stelle ich Ihnen eine Frage: „Haben Sie einen Körper oder sind Sie ihr Körper?“….


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