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Esoterik Bücher
Buch Leseprobe Zukunftsblicke, Katharina Nemayer
Katharina Nemayer

Zukunftsblicke


Vorahnungen

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© 2012 Katharina Nemayer


Umschlaggestaltung, Illustration:


Rainer Nemayer


Lektorat, Korrektorat: Rainer Nemayer


 


Verlag: Nemayer Granada


ISBN: 978-1-291-29992-2


 


Printed in by Lulu and Epubli


 


Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlages und des Autors unzulässig. Dies gilt insbesondere für die elektronische oder sonstige Vervielfältigung, Übersetzung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung.


 


 Inhaltsverzeichnis

 


Vorwort .....................................................9


Das Gefühl .............................................13


Hier folgen nun einige Erlebnisse: ....17


Meine Großmutter ................................19


Der Tod meiner Großmutter ..............23


Großvater und 2 Bernhardiner ...........27


Großvaters Tod ......................................31


Ich habe auch einige Unfälle


vorausgesehen .......................................35


Ein Ereignis auf der Autobahn ..........37


Ein plötzlicher Unfall ...........................41


Ein weiterer Unfall ...............................45


Ein weiteres Erlebnis mit dem Auto 49


Abschleppdienst in Spanien ..............53


Tiere .........................................................57


Ein schwerer Arbeitsunfall .................65


Ein Zukunftsblick .................................71


Oft habe ich auch Zukunftsblicke von fremden Personen .................................75


Auch ich habe manchmal diese Erscheinung .............................81


Hier einige Erlebnisse, eines Lesers meines Buches „Vorahnungen“..........85


Man kann auch anders in Zukunft sehen .........................................................103


 


 


 


 


   Vorwort.

Ich möchte Ihnen etwas näher bringen, was Sie vielleicht sehr zum nachdenken bringt oder Sie vielleicht auch nicht für glaubwürdig halten.


Aber es entspricht den Tatsachen.


Es gibt viele Menschen die nicht darüber reden oder gar schreiben wollen.


Sie denken, dass man ihnen nicht glaubt oder noch schlimmer, dass Sie ausgelacht werden.


Dennoch gehen viele Menschen zu Wahrsagern, um etwas über ihre Zukunft zu erfahren.


Was oft eintrifft, aber genauso oft nicht zutreffend ist.


Oft werden Vorahnungen als Schabernack bezeichnet.


Ich erlebte es damals und jetzt auch noch, und das immer wieder.


Meistens traut man sich nicht in der Öffentlichkeit darüber zu reden, weil es nur wenige verstehen.


Man kann daran glauben oder auch nicht. Das bleibt Jedem selber überlassen.


Man sollte auch nicht zu sehr kritisieren.


Vielleicht ist es Ihnen auch schon so ergangen, ohne dass Sie es bemerkt haben.


Na?


Sicher nicht?


Ich bin mir sicher.


Lesen Sie was ich und einige Leser meines vorigen Buches unerklärliches erlebt haben.


 


   Das Gefühl.

Ich kann es nicht beschreiben wie man sich fühlt, wenn man in der Zukunft etwas vorhersieht oder etwas spürt, was bald passieren könnte.


Ich spüre dann eine innerliche Unruhe und habe Herzklopfen und ich spüre auch meine Hauptschlagader kräftig pochen.


Ich fühle mich, als ob ich an der Stelle angewachsen bin. So ähnlich wie ein Baum der ohne umpflanzen nicht von der Stelle kommt.


Man kann nichts da gegen tun. Es passiert ob du es willst oder nicht.


Das Schicksal will es so.


Manche Menschen die bei Wahrsagern waren, sagen oft ob das alles eintrifft ???


Viele glauben daran.


Andere Lachen darüber und wieder andere Menschen glauben sehr daran.


Oft wegen der Liebe. Aber auch wegen vielen anderen Dingen.


Einerseits ist es gut, wenn man die Gabe besitzt, anderseits ist diese Fähigkeit auch sehr beunruhigend.


Es ist für mich, aber auch für andere Personen unerklärlich.


Die meisten Leute haben sehr wenig Verständnis hierfür. Daher möchte man es Keinem erzählen. Auch nicht Freunden oder Bekannten.


Man behält es lieber für sich.


Ich habe im Internet auch folgendes gefunden:


Vorahnung, Hellsichtigkeit, zweites Gesicht, Wahrtraum, Extra Sensorial Perception (ESP) – es gibt viele Begriffe, die alle dasselbe meinen: Das Gefühl dafür, was in der Zukunft geschehen wird. Der niederländische Psychologieprofessor Dr. Wilhelm Tenhaeff: „Solche Visionen kommen unerwartet, intensiv und werden als ich-fremd erlebt. Den Betroffenen sind sie unheimlich. Bei Menschen, die häufig derlei Vorahnungen haben, kann ein regelrechter Leidensdruck entstehen. Annette von Droste-Hülshoff (1779 – 1848), die berühmteste deutschsprachige Lyrikerin, litt schwer unter dem „zweiten Gesicht“, das ihr ständig Todesfälle voraussagte. Sie empfand ihre Gabe als so belastend, dass sie beschloss, sie sich abzutrainieren. Das gelang, indem sie den Visionen, solange keine Beachtung mehr schenkte, bis sie nicht wiederkehrten.


 


 Hier folgen nun einige Erlebnisse:    Meine Großmutter.

Theresa war eine liebevolle Mutter und Großmutter.


Sie hatte 13 Kinder.


Damals war es üblich, eine große Familie zu haben.


Ich beobachtete oft meine Großmutter.


Oft brachte sie mich zum nachdenken.


Man muss sich folgendes vorstellen: Damals vor vielen Jahren war Telefon im Haus Luxus.


Wenn der Nachbar eines hatte, wurde er als Reich bezeichnet. Die Post war etwas langsam und nicht so schnell wie heute.


Es war an einem Sonntag am Vormittag.


Meine Großmutter bereitete das Mittagessen vor. Es gab Dampfnudeln mit Vanillesoße.


Das wird in Bayern gerne gegessen.


Mein Großvater Georg kam von der Feldarbeit und fragte sie: Was gibt es heute Theresa?


Sie antwortete, es gibt Dampfnudeln.


Der Großvater fragte, warum machst du so viele von den Dampfnudeln?


Meine Großmutter sagte daraufhin:


Es kommen heute 5 Kinder zum Essen.


Georg sagte darauf hin:


Es ist keine Post von den Kindern gekommen.


Also kann keiner kommen.


Er schüttelte den Kopf.


Die Großmutter sagte daraufhin: Du wirst es sehen. Die Kinder werden kommen.


Um 12 Uhr mittags stand das Essen auf dem Tisch und es duftete sehr lecker und süßlich.


Da fuhr ein Auto auf den Hof.


Drinnen saßen drei von meinen Onkeln und zwei Tanten.


Sie kamen zum Essen. Meine Großmutter lachte den Großvater an. Der war sehr verwundert und murmelte leise etwas vor sich hin. Etwas was wir nicht verstanden haben.


Ich war auch etwas überrascht. Wie konnte sie ohne Post und ohne sonst irgendetwas, vorher beschied wissen, dass mehr Personen zum Essen kommen.


Das gab mir etwas zu denken.




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