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> Esoterik Bücher > Unstillbare Leidenschaft - Lust auf
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Esoterik Bücher
Buch Leseprobe Unstillbare Leidenschaft - Lust auf, Rebecca Perkins
Rebecca Perkins

Unstillbare Leidenschaft - Lust auf


Erotische Geschichten

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Am nächsten Abend ging sie bereits um kurz nach siebzehn Uhr. Unentschlossen stand sie vor ihrem Kleiderschrank. Was sollte sie nur anziehen? Es war ein Essen mit einem Mann, den sie erst fünf Minuten kannte, und dennoch spürte sie ein verräterisches Kribbeln in ihrem Bauch. Er war ... und bestimmt mit Testosteron vollgepumpt. Sollte sie ihm zeigen, was sie hatte? In dem Augenblick vibrierte ihr Handy. Reflexartig nahm sie das Gerät in die Hand. Es war eine Nachricht von Chris. Ohne sie zu lesen, legte sie das Handy auf die Kommode im Flur. Rasch eilte zurück zu ihrem Kleiderschrank, um sich weitere Gedanken über ihr Outfit zu machen. Lieber sportlich oder elegant, vielleicht sogar sexy? Je länger sie überlegte, umso weniger konnte sie sich entscheiden. Nun war es bereits kurz nach achtzehn Uhr und sie musste sich entscheiden. Sie hielt sich das kleine Schwarze vor den Körper und schaute in den Spiegel. Sofort begann ihr Herz schneller zu schlagen und ihr Puls begann zu rasen. Was wollte ihr Körper ihr damit sagen? Wie aus dem nichts heraus fragte sie sich plötzlich, was sie drunter tragen sollte, oder besser gesagt: Sollte sie überhaupt was drunter tragen? Das leichte Kribbeln in ihrem Bauch wurde zu einem ausgewachsenen Pochen. Ihr Kopf sagte ihr, dass sie nicht zu der Verabredung gehen sollte, aber ihr Bauch war da ganz anderer Meinung. Wie unter Zwang zog sie das kleine Schwarze an und betrachtete ihren Körper im Spiegel. Mit ihrem Äußeren war sie zufrieden, aber irgendwie störte sie der BH. Ohne weiter nachzudenken, zog sie das Teil aus und schaute wieder in den Spiegel, so konnte niemand erraten, welche Farbe ihr BH hatte. Einige Male drehte sie sich im Spiegel und auch ihr Höschen störte sie plötzlich. Das Stück Stoff flog ebenfalls in die Ecke. Etwas billig fühlte sie sich schon, aber ohne Unterwäsche herumzulaufen, gab ihr auch ein Gefühl von Freiheit. Langsam musste sie sich auf den Weg machen. Schnell griff sie zu ihrem kurzen beigen Mantel, den sie sich überstreifte, und verließ die Wohnung. Von ihrem Haus zum Restaurant waren es etwa zwanzig Minuten mit dem Wagen. Schon als sie das minimale Vibrieren ihres Wagens zwischen ihren Schenkeln spürte, wurde aus dem mittelschweren Pochen ein stechendes intensives Gefühl der Lust zwischen ihren Beinen. Immer näher kam sie dem Ziel und damit auch der unausweichlichen Begegnung mit Leon. Was er wohl zu ihrem sexy Auftritt sagen würde? Bestimmt würde der geile Kerl gleich ... Das Gefühl, sich mit einem Kerl zu treffen, der geil darauf war, sie ins Bett zu bekommen, steigerte ihr Selbstvertrauen ungemein. Ohne lange zu suchen, fand sie rasch einen Parkplatz. Als sie aus dem Wagen stieg, fuhr eine kalte Windböe unter ihr Kleid ... Schon von Weitem sah sie ihn, wie er mit seinen vollen schwarzen Haaren, dem jungen durchtrainierten Körper und seinem Ein-Tage-Bart, die Hände in den Hosentaschen, wartete. Sofort fiel ihr auf, dass er einen Anzug trug. Hatte er sich extra für sie so in Schale geworfen?


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