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Esoterik Bücher
Buch Leseprobe UFOs - Wahn oder Wirklichkeit..?, Gerd Kirvel
Gerd Kirvel

UFOs - Wahn oder Wirklichkeit..?



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"UFOs – Wahn oder Wirklichkeit...?"

Fernsehteam filmt UFO-Kontakt



Anm. d. Autors: Wenn meine Informationen zu diesem Vorfall richtig sind (diesbezügliche Anfrage bislang ohne Beantwortung), ist über BBC-London, zustande gekommenes Filmmaterial zu erwerben.


Zur Erklärung des folgenden Falles:

Ein Filmteam ist an Bord eines Flugzeuges, um UFOs zu filmen. UFOs, die man im Gebiet über der "Cookstraße" ... ("Trennlinie" zwischen den neuseeländischen Nord- und Südinseln. D.A.) ... in den Wochen zuvor bereits (mehrfach) gesichtet haben wollte, und deren Aktivitäten der BBC gemeldet wurden.

Daraufhin wurde von Seiten des Senders alle Vorbereitungen getroffen, einen unumstößlichen Beweis zu bringen, falls tatsächlich UFOs zu sehen sein sollten, diese auch auf Film zu bannen ...


Es sollte der wohl spektakulärste Flug seines Lebens werden: Flugkapitän Bill Startup steuerte seine Maschine mit gemischten Gefühlen ins Zielgebiet ...


30. Dezember 1978 – Das Filmteam befindet sich im Frachtraum der Maschine, um die letzten Vorbereitungen für ihr geplantes Unternehmen abzuschließen. Eine Durchsage über die Sprechanlage beordert Flugkapitän Startup zurück ins Cockpit – dringend!

Die Piloten hatte seltsame Flugobjekte ausgemacht und bereits von der Flugsicherung in Wellington entsprechende Radarbestätigung eingeholt. Trotz der Entfernung, die zwischen den unbekannten Objekten und dem Flugzeug liegt, kann man erkennen, wie die Objekte zu pulsieren scheinen. Von anfänglicher Stecknadelkopfgröße schwellen sie mehr und mehr an, gewinnen zusehends an Umfang und Volumen.

Die seltsamen und unbekannten Objekte sind einmal durch direkten Sichtkontakt zu erkennen, dann wieder scheinen sie spurlos verschwunden, bis sie erneut auftauchen – diesmal unterhalb der Maschine.

Eine Warnmeldung erreicht das Fugzeug: "Unbekanntes Flugobjekt folgt Ihrer Maschine!"

Kapitän Startup läßt sein Flugzeug eine 360-Grad-Wendung fliegen, will selbst das unbekannte Objekt sichten. Doch weder er, noch die Crew oder die Passagiere bekommen es zu sehen. Das Objekt scheint sich (wieder einmal) in Luft aufgelöst zu haben...

Die nächste Meldung dringt über die Cockpitlautsprecher herein:

"Sierra Alpha Eagle ... Zielobjekt bei Ihnen ... es fliegt im Verband ... nimmt an Umfang zu!"

Und diesmalsind "Lichter" unbekannter Herkunft von außen her zu erkennen.


David Crockett, der Kameramann des Filmteams kommt dennoch nicht dazu, erste Aufnahmen vom UFO in den Kasten zu kriegen: Die Positionslampen der eigenen Maschine stören zu sehr. Co-Pilot Bob Guard schaltet sie kurzerhand ab.

Jetzt kann man auch von außen her "etwas Helles" erkennen – ohne jedoch genaueres sehen zu können.

Der Autopilot fliegt jetzt die Maschine. So kann Crokett den Platz des Co-Piloten mit seiner Handkamera in Beschlag nehmen. Zum Aufstellen des Stativs ist in der engen Cockpit-Kabine nicht genügend Platz.

Das schier Unmögliche bleibt nicht länger unmöglich.

Es gelingt Crockett (abgesehen von einigen verwackelten Aufnahmen – bedingt durch den Plätzetausch mit dem Co-Piloten) das UFO immerhin für gute 30 Sekunden im Visier zu behalten, ehe der Sichtkontakt erneut abbricht. Nochmaliges Wenden des Flugzeuges um 360 Grad – nichts. Das UFO bleibt "unsichtbar". Und das, obwohl der Kontrollturm durchgibt:

"Objekt noch auf Radar!"


Die Kraftstoffanzeige spielt verrückt. "Passiert schon mal", erklärt Startup. "Muß nicht unbedingt mit dem UFO zusammenhängen..."

Er muß es schließlich wissen, er fliegt diese Route nicht zum ersten Mal.


Die Landung in Christchurch steht bevor. Hier wird die Ehefrau des Kameramanns Crockett das Team verlassen, an ihrer Stelle kommt der Journalist Dennis Grant an bord. Und mit ihm erhebt sich das Flugzeug in der Nacht vom 31. 12. 1978 auf den 1.1.1979 wieder in die Lüfte und macht sich auf den Rückflug.

Es hat fast den Anschein, als hätten die "unheimlichen Begleiter" nur auf diese Rückreise gewartet! Crocketts Kamera kann erneut zwei leuchtende Objekte einfangen, die sich zu drehen scheinen, und wovon sich eins deutlich auf dem Radarschirm minutenlang hin und her bewegt.


Kurs Richtung Blenheim. Erneuter Sichtkontakt!

Wieder sind es zwei pulsierende Objekte, die bei Annäherung des Flugzeugs einige hundert Meter tief "stürzen", um dann "ruckend" wieder an Höhe zu gewinnen und – "um sich in Luft aufzulösen"!

Der endgültige Beweis, nämlich den, daß es diese UFOs tatsächlich gibt, scheint erbracht, denn die Aufnahmen sind im Kasten. Daran gibt es nicht mehr zu rütteln.

Dennoch wird zur Sicherheit Rücksprache mit dem Radarlotsen von Wellington, ein Mr. Ken Bigham, gehalten:

"Mister Bigham, können Sie die gemachten Angaben bestätigen?"

Dessen Antwort scheint letztliche Zweifel restlos zu beseitigen:

"Ich konnte drei der "Echos" tatsächlich etwa 20 Minuten lang aufzeichnen, bevor sie endgültig verschwanden. Sie bewegten sich (umgerechnet) zwischen 92,5 und 185 km/h schnell, aber damit konnte ich beim besten willen nichts anfangen."

"Wieso nicht?"

"Es war einfach eine Art Radar-Echo, wie es ständig vorkommen kann. Das ist nichts Ungewöhnliches und es geschieht auch des Öfteren. für gewöhnlich steckt überhaupt nichts dahinter..."

"Nicht? Und wie erklärt es sich, daß die "Royal New Zealand Air force" einen Skyhawk – in voller Alarmausrüstung, zum Abfangen weiterer UFOs – hat aufsteigen lassen?"

Mr. Ken Bigham lächelt wissend und wiegt nichts- und doch vielsagend den Kopf:

"Auch das wird sich klären."

Er muß ein kluger Kopf sein, jener Ken Bigham. Denn er behielt recht.

Etwa Ende Januar legte sich auch die allgemeine Aufregung um das Vorkommnis, und das neuseeländische Verteidigungsministerium ließ wissen, daß es sich bei den aufgefangenen Radarechos lediglich um Störimpulse gehandelt habe, und die "unbekannten Flugobjekte" seien nichts weiter als atmosphärische Phänomene gewesen!


Aber das vermeintlich beweisführende Filmmaterial?


– "... wird als nicht beweisführend genug bewertet!"


Das Ganze hat nämlich einen Haken, einen verdammt dicken Haken:

Da das Fernsehteam die Position der Lichter in bezug auf das Flugzeug nur ungenau angeben konnte, war eine genaue Auswertung der Sichtung nicht möglich!

Und das ist amtlich und offiziell.

Statt UFOs könnten es genauso gut(?) Venus und Jupiter gewesen sein ... Hubschrauber bei illegalen Operationen ... ober eben auch die (bereits in einem vorherigen Kapitel) erwähnten – Mondscheinreflektionen auf Kohlblättern...!



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