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Esoterik Bücher
Buch Leseprobe Triada, Timofey Rassadin
Timofey Rassadin

Triada


Paradimenwechsel

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Ära der Bewusstseinstechnologien


 


... In stürmischen Zeiten greifen Menschen schneller zu neuen Methoden. Und das Neue ist oft einfach nur das gründlich vergessene Alte. Wir haben nämlich schon immer eine Alternative zu unserer mechanistischen Technologie gehabt: Unsere Bewusstseins-Technologien. Welche wir zuerst vernachlässigt, dann auf den Scheiterhaufen gesetzt und neulich pauschal als Esoterik weggeschmunzelt haben. Die kommende Zeit ist aber die Ära der Bewusstseinstechnologien. Diese Zeit ist schon da, von Vielen noch unbemerkt, von den Anderen längst gelebt. Auch unsere Wissenschaft wird zunehmend von der Erkenntnis revolutioniert, im welchen Maße das Bewusstsein die sogenannte objektive Realität gestaltet und steuert. Gegenwärtig ist es für spirituelle Menschen sehr wichtig, einen Einstieg in die selbständige Arbeit auf den feinstofflichen Ebenen zu schaffen. Dies bedeutet oft, sich von ausgedienten Wegen zu lösen und entschieden in die eigene Kraft zu gehen, ein eigenes Know-how zu entwickeln. Dafür braucht man zwar Impulse und Inspirationen, aber gewiss keine Dogmen und Gurus mehr. Denn es gilt jetzt, die ureigene Meisterschaft zu entwickeln und auch einzusetzen...


 


Gott und die Dreieinigkeit


 


Gott lässt sich nicht beschreiben. Wenn wir uns mit Analogien behelfen wollen, einfach um ein gewisses Gefühl dafür zu entwickeln, dann ließe sich sagen: Gott ist eher trüb als klar, eher chaotisch als strukturiert, eher wild als gütig, eher flüssig als luftig, eher dunkel als strahlend. Eher neutral, weil alles Potenzielle darin enthalten und insgesamt in einer dynamischen Balance ist. Gott ist eher Freude als Liebe. ES ist nicht Geist, nicht Vater und auch nicht im Himmel. Ich sage „ES“ und nicht ER, um die in den letzten Jahrtausenden etablierte Idee des Männlichen zu vermeiden. Gott erschafft nicht die phänomenale Welt – Gott implodiert selbst in die Schöpfung. ES opfert sich gewissermaßen, ES „stirbt“ in die Schöpfung hinein. Gott manifestiert sich als verschiedene Ungleichgewicht-Zustände, Bereiche der Differenzierung, „Hohlräume“ mit diversen Strukturen. Dies sind Universen, und sie sind nach unterschiedlichen Mustern aufgebaut, denen Zahlen zugrunde liegen. Unser Universum ist eines davon und es wird fortwährend aus der Zahl DREI erschaffen. Das heißt, wenn das Eine in der Dreiheit aufgeht, entstehen drei gleichwertige Grundprinzipien, die wir Information, Energie und Materie nennen. Je kleiner die jeweilige Grundzahl eines Universums, desto höher tendenziell seine Stabilität, aber auch die Spannung in diesem System. Ein Universum der Dreiheit ist stabil, eckig und spannungsgeladen. Es produziert Konflikte auf allen Ebenen, eine schnelle Entwicklung und tendiert zu Quantensprüngen...


 


Seele ...


 


Da die Welt ein dynamisches Spiel der Entstehungs- und Zerfallprozesse ist, beinhaltet sie immer gleiche Mengen an harmonischen und disharmonischen Zuständen. Die Seele ist immer bestrebt, diese Ganzheit zu erfassen, und sie erlebt die Welt dementsprechend als eine Doppelspirale aus Freude und Leid. Die Seele ist wie auch andere kosmische Instanzen außerzeitlich, das heißt nicht in einen linearen Ablauf eingebunden. Deswegen erlebt sie diese universelle Komposition der Harmonie und Disharmonie als einen ganzheitlichen und gleichzeitigen Spannungszustand. Auf der Persönlichkeitsebene wird die Realität portionsweise wahrgenommen, das heißt, es wird der lineare Zeit-Mechanismus eingeschaltet. So interagiert die Psyche, der Seelenanteil der Persönlichkeit, mit der Welt durch eine Abfolge von Gefühlen, durch nacheinander kommende Wellen von „guten“ und „schlechten“ Emotionen. In diesem Rhythmus wie in allen natürlichen Rhythmen gibt es kleine und große Wellen, langzeitige Muster und auch viele Unregelmäßigkeiten. Aber generell ist das ein dauernder Zyklus von Hochs und Tiefs. (...) Das Leid ist ein sehr großes Thema in der Geschichte der Menschheit. Wir haben schon immer versucht, es zu minimieren und zu eliminieren. Diese Idee, die zu Theorien und Religionen aufgewachsen ist, stammt naturgemäß aus dem Reich des Geistes. Nun, streng genommen hat der Geist hier nichts zu sagen, das Leiden ist eine Seelenangelegenheit. Wir können den Lebensrhythmus der Seele als ihren Atem auffassen, Einatmen – Freude, Ausatmen – Leid. Die Seele spürt sich nur in deutlichen Gefühlen lebendig. In der Mitte dagegen, in der Grauzone ist sie wie tot. Wenn sie weder Gründe zur Freude hat noch innere Kraft dazu, dann muss sie tatsächlich runter ins Leid. Das ist für sie besser als nichts zu spüren, sie hat einfach keine Wahl...


 


Selbstheilung


 


 ... Wie jedes Phänomen, besitzt auch der Realkörper ein kommunikationsfähiges Bewusstsein. Treten Sie in den Kontakt mit ihm und nehmen Sie die Rolle eines freundlichen Vermittlers zwischen Ihrem physischen und Ihrem Realkörper ein. Veranlassen sie wohlwollend und bestimmt einen Abgleich zwischen der ursprünglichen Informationen und dem Ist-Zustand. Dabei fassen Sie Ihre klare, stabile, dauerhafte und ermutigende Absicht: Der physische Körper passt sich dem Realkörper an. Er erinnert sich an seinen ursprünglichen Zustand. Diese bewusste Handlung erbringt Wunder. Probieren Sie es einfach aus. Aber! Wenn das Symptom abklingt, vernachlässigen Sie nicht Ihre Forschung in den geistigen und seelischen Gefilden. Denn wenn der Genesung keine Heilung folgt – ist der erste Erfolg schnell verpufft. Letztendlich soll das Ganze auf eine Erkenntnis und die entsprechende Verhaltensänderung hinaus laufen. Erst dann hat die Krankheit ihren Sinn erfüllt.


 


Übungen | Wärme erzeugen


 


Ihr Körper ist im Stande bei Bedarf viel Wärme zu produzieren und sich effektiv gegen die Kälte zu schützen. Dafür können Sie bewusst Ihr Chakrensystem einsetzen. Ich empfehle Ihnen für die innere Wärme das Basischakra und für die äußere Wärme das Solarplexus-Chakra zu aktivieren. Stellen Sie sich vor, Sie atmen die Erdenergie in das Basischakra ein. In der Pause zwischen dem Einatmen und dem Ausatmen transformieren Sie bewusst diese Energie in Wärme. Dann "blasen" Sie diese warme rote Energie – am besten hörbar – aus dem Basischakra in Ihren Körper hinein. Visualisieren Sie dabei, wie Ihr Inneres immer intensiver leuchtet oder glüht. Für die Oberfläche der Körpers machen Sie das gleiche mit dem Solarplexus-Chakra und der gelben Energie des Feuers. Einatmen – Verwandeln – Ausatmen. Visualisieren Sie eine gelbe glühende Schutzschicht, die aus Ihrem Körper leicht nach außen austritt...


 


Energetische Reinigung


 


... Die schädlichen Fremdenergien sind unterschiedlichster Natur und Ursprungs. Und manche sind in ihrer Struktur komplex genug, um sogar als eigenständige Wesenheiten aufgefasst zu werden. Wenn unser Energiefeld nicht selbstständig und automatisch diese Einflüsse beseitigt, können sie sich festsetzen und sich sogar mit der Zeit in den Ätherkörper hinein „fressen“. Das verursacht dann früher oder später eine Krankheit auf der physischen Ebene. Deswegen sind wir gut beraten eine energetische Hygiene zu betreiben. (...) ... Eine gut funktionierende Methode der Reinigung ist folgende: Zuerst erschaffen Sie in Ihrem Geiste ein Bild der sich gegen den Uhrzeigersinn drehenden hohlen Kugel, vielleicht einer Lichtkugel. Sie versehen sie mit der Eigenschaft, Energien aufzusaugen und zu neutralisieren. Je plastischer Ihre Visualisierung ist – und das gilt für jede Energiearbeit – desto wirksamer funktioniert Ihre Kugel. Lassen Sie sich die Kugel in Ihrer Nähe schweben und sich drehen. Als nächstes visualisieren Sie eine große, transparente, extrem energiebeladene Fläche. Diese versehen Sie mit der Eigenschaft, durch alles Materielle hindurch zu gehen und alle störenden Fremdenergien herauszufiltern. Nun setzen Sie diese Fläche in Bewegung – das können Sie auch mit Ihren Händen ausführen – und starten gleichzeitig das Einsaugen aller rausgedrückten Energien in die neutralisierende Kugel. Sie können Ihre Lichtfläche durch eine Aura, durch einen Raum, durch ein Haus oder durch eine Landschaft führen. Seien Sie aufmerksam, hier kommt es auf eine feine Balance an, und zwar zwischen Ihrem Willen, der diese Fläche bewegt, und Ihrer Wahrnehmung, was dabei geschieht. Seien Sie sensibel... Übungen | Wärme erzeugen


 


Ihr Körper ist im Stande bei Bedarf viel Wärme zu produzieren und sich effektiv gegen die Kälte zu schützen. Dafür können Sie bewusst Ihr Chakrensystem einsetzen. Ich empfehle Ihnen für die innere Wärme das Basischakra und für die äußere Wärme das Solarplexus-Chakra zu aktivieren. Stellen Sie sich vor, Sie atmen die Erdenergie in das Basischakra ein. In der Pause zwischen dem Einatmen und dem Ausatmen transformieren Sie bewusst diese Energie in Wärme. Dann "blasen" Sie diese warme rote Energie – am besten hörbar – aus dem Basischakra in Ihren Körper hinein. Visualisieren Sie dabei, wie Ihr Inneres immer intensiver leuchtet oder glüht. Für die Oberfläche der Körpers machen Sie das gleiche mit dem Solarplexus-Chakra und der gelben Energie des Feuers. Einatmen – Verwandeln – Ausatmen. Visualisieren Sie eine gelbe glühende Schutzschicht, die aus Ihrem Körper leicht nach außen austritt...


 


Gott und die Dreieinigkeit


 


Gott lässt sich nicht beschreiben. Wenn wir uns mit Analogien behelfen wollen, einfach um ein gewisses Gefühl dafür zu entwickeln, dann ließe sich sagen: Gott ist eher trüb als klar, eher chaotisch als strukturiert, eher wild als gütig, eher flüssig als luftig, eher dunkel als strahlend. Eher neutral, weil alles Potenzielle darin enthalten und insgesamt in einer dynamischen Balance ist. Gott ist eher Freude als Liebe. ES ist nicht Geist, nicht Vater und auch nicht im Himmel. Ich sage „ES“ und nicht ER, um die in den letzten Jahrtausenden etablierte Idee des Männlichen zu vermeiden. Gott erschafft nicht die phänomenale Welt – Gott implodiert selbst in die Schöpfung. ES opfert sich gewissermaßen, ES „stirbt“ in die Schöpfung hinein. Gott manifestiert sich als verschiedene Ungleichgewicht-Zustände, Bereiche der Differenzierung, „Hohlräume“ mit diversen Strukturen. Dies sind Universen, und sie sind nach unterschiedlichen Mustern aufgebaut, denen Zahlen zugrunde liegen. Unser Universum ist eines davon und es wird fortwährend aus der Zahl DREI erschaffen. Das heißt, wenn das Eine in der Dreiheit aufgeht, entstehen drei gleichwertige Grundprinzipien, die wir Information, Energie und Materie nennen. Je kleiner die jeweilige Grundzahl eines Universums, desto höher tendenziell seine Stabilität, aber auch die Spannung in diesem System. Ein Universum der Dreiheit ist stabil, eckig und spannungsgeladen. Es produziert Konflikte auf allen Ebenen, eine schnelle Entwicklung und tendiert zu Quantensprüngen...


 


Seele ...


 


Da die Welt ein dynamisches Spiel der Entstehungs- und Zerfallprozesse ist, beinhaltet sie immer gleiche Mengen an harmonischen und disharmonischen Zuständen. Die Seele ist immer bestrebt, diese Ganzheit zu erfassen, und sie erlebt die Welt dementsprechend als eine Doppelspirale aus Freude und Leid. Die Seele ist wie auch andere kosmische Instanzen außerzeitlich, das heißt nicht in einen linearen Ablauf eingebunden. Deswegen erlebt sie diese universelle Komposition der Harmonie und Disharmonie als einen ganzheitlichen und gleichzeitigen Spannungszustand. Auf der Persönlichkeitsebene wird die Realität portionsweise wahrgenommen, das heißt, es wird der lineare Zeit-Mechanismus eingeschaltet. So interagiert die Psyche, der Seelenanteil der Persönlichkeit, mit der Welt durch eine Abfolge von Gefühlen, durch nacheinander kommende Wellen von „guten“ und „schlechten“ Emotionen. In diesem Rhythmus wie in allen natürlichen Rhythmen gibt es kleine und große Wellen, langzeitige Muster und auch viele Unregelmäßigkeiten. Aber generell ist das ein dauernder Zyklus von Hochs und Tiefs. (...) Das Leid ist ein sehr großes Thema in der Geschichte der Menschheit. Wir haben schon immer versucht, es zu minimieren und zu eliminieren. Diese Idee, die zu Theorien und Religionen aufgewachsen ist, stammt naturgemäß aus dem Reich des Geistes. Nun, streng genommen hat der Geist hier nichts zu sagen, das Leiden ist eine Seelenangelegenheit. Wir können den Lebensrhythmus der Seele als ihren Atem auffassen, Einatmen – Freude, Ausatmen – Leid. Die Seele spürt sich nur in deutlichen Gefühlen lebendig. In der Mitte dagegen, in der Grauzone ist sie wie tot. Wenn sie weder Gründe zur Freude hat noch innere Kraft dazu, dann muss sie tatsächlich runter ins Leid. Das ist für sie besser als nichts zu spüren, sie hat einfach keine Wahl... Selbstheilung ... Wie jedes Phänomen, besitzt auch der Realkörper ein kommunikationsfähiges Bewusstsein. Treten Sie in den Kontakt mit ihm und nehmen Sie die Rolle eines freundlichen Vermittlers zwischen Ihrem physischen und Ihrem Realkörper ein. Veranlassen sie wohlwollend und bestimmt einen Abgleich zwischen der ursprünglichen Informationen und dem Ist-Zustand. Dabei fassen Sie Ihre klare, stabile, dauerhafte und ermutigende Absicht: Der physische Körper passt sich dem Realkörper an. Er erinnert sich an seinen ursprünglichen Zustand. Diese bewusste Handlung erbringt Wunder. Probieren Sie es einfach aus. Aber! Wenn das Symptom abklingt, vernachlässigen Sie nicht Ihre Forschung in den geistigen und seelischen Gefilden. Denn wenn der Genesung keine Heilung folgt – ist der erste Erfolg schnell verpufft. Letztendlich soll das Ganze auf eine Erkenntnis und die entsprechende Verhaltensänderung hinaus laufen. Erst dann hat die Krankheit ihren Sinn erfüllt. Energetische Reinigung ... Die schädlichen Fremdenergien sind unterschiedlichster Natur und Ursprungs. Und manche sind in ihrer Struktur komplex genug, um sogar als eigenständige Wesenheiten aufgefasst zu werden. Wenn unser Energiefeld nicht selbstständig und automatisch diese Einflüsse beseitigt, können sie sich festsetzen und sich sogar mit der Zeit in den Ätherkörper hinein „fressen“. Das verursacht dann früher oder später eine Krankheit auf der physischen Ebene. Deswegen sind wir gut beraten eine energetische Hygiene zu betreiben. (...) ... Eine gut funktionierende Methode der Reinigung ist folgende: Zuerst erschaffen Sie in Ihrem Geiste ein Bild der sich gegen den Uhrzeigersinn drehenden hohlen Kugel, vielleicht einer Lichtkugel. Sie versehen sie mit der Eigenschaft, Energien aufzusaugen und zu neutralisieren. Je plastischer Ihre Visualisierung ist – und das gilt für jede Energiearbeit – desto wirksamer funktioniert Ihre Kugel. Lassen Sie sich die Kugel in Ihrer Nähe schweben und sich drehen. Als nächstes visualisieren Sie eine große, transparente, extrem energiebeladene Fläche. Diese versehen Sie mit der Eigenschaft, durch alles Materielle hindurch zu gehen und alle störenden Fremdenergien herauszufiltern. Nun setzen Sie diese Fläche in Bewegung – das können Sie auch mit Ihren Händen ausführen – und starten gleichzeitig das Einsaugen aller rausgedrückten Energien in die neutralisierende Kugel. Sie können Ihre Lichtfläche durch eine Aura, durch einen Raum, durch ein Haus oder durch eine Landschaft führen. Seien Sie aufmerksam, hier kommt es auf eine feine Balance an, und zwar zwischen Ihrem Willen, der diese Fläche bewegt, und Ihrer Wahrnehmung, was dabei geschieht. Seien Sie sensibel...


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