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> Esoterik Bücher > Sexuelle Energie als Schlüssel zur
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Esoterik Bücher
Buch Leseprobe Sexuelle Energie als Schlüssel zur , Katie Patton
Katie Patton

Sexuelle Energie als Schlüssel zur


Der einmalige Kurs zur sicheren Anwendung des

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Chi – Der Stoff aus dem 
das Universum besteht

Wenn wir eine Figur mit unseren Händen formen wollen, benötigen wir ein Mittel, ein Medium, dem wir die gewünschte Form verleihen können.
Wir können Ton verwenden oder Lehm; ebenso aber auch Stein, Stroh, Stoff oder jedes beliebige andere Medium solange es die Eigenschaft aufweist, bearbeitbar zu sein.

Doch woraus besteht ein Tulpa wie er im vorangegangenen Kapitel beschrieben wurde?
Scheinbar erschien er aus dem nichts. Doch das Nichts – das weiß selbst unsere moderne Wissenschaft mittlerweile – gibt es nicht.

Tatsächlich gebietet uns die Logik, daß man nichts erschaffen kann wenn es kein Baumaterial dafür gibt. Das gilt selbstverständlich auch für die Erschaffung eines Tulpa.

Doch muß man seine Schöpfung nicht unbedingt aus »Endprodukten« oder »Zwischenprodukten«, wie etwa Lehm oder Ton formen sondern kann sie auch aus dem entstehen lassen woraus Ton, Lehm und buchstäblich alles andere im Universum besteht – dem Chi, wie es die Chinesen nennen.

In anderen Regionen und Kulturen kennt man andere Bezeichnungen, wie etwa



  • Prana

  • Qi

  • Ki

  • Orgon

  • Vril

  • Od



doch meinen alle diese Begriffe ein und dasselbe wenn auch nicht immer aus dem gleichen Blickwinkel heraus.

Die Physik weiß seit langem, daß sich alle festen Stoffe aus einzelnen kleinen Bauteilen bestehen, den Molekülen und daß jedes einzelne dieser Moleküle wiederum aus noch kleineren Bauteilen aufgebaut ist, den Atomen u.s.w.

Bis zur Erfindung der sogenannten String-Theorie waren die alten Weisheiten mit der modernen Wissenschaft jedoch nicht zu erklären.
Für die Teilchenphysik existieren nicht materielle Stoffe, wie etwa Energie oder Gedanken und materielle Stoffe, wie etwa feste Körper nebeneinander. Eine Umwandlung von der einen in der andere Form, wie etwa der Umwandlung von Gedanken zu einer festen Form, wäre nach diesem Modell schon in der Theorie undenkbar.

Die String-Theorie revolutionierte die Physik da sie erstmals etwas als kleinsten Baustein des Universums eben jene Strings angab, welche nach ihrer Definition auf unterschiedlichen Frequenzen schwingen sollten und – in Abhängigkeit von ihrer Schwingungsfrequenz –sowohl feste als auch flüchtige Formen annehmen können.

Mit den Strings hatte die moderne Physik den ersten Stoff aus dem sowohl Gedanken als auch feste Körper bestehen können.

Somit könnte man die Strings fast ist die obige Auflistung der Bezeichungen für jene Kraft einfügen, die die Chinesen als »Chi« be-zeichnen.
Tauchen Sie jedoch bitte nicht allzu tief in die Physik ein und seien Sie nicht enttäuscht wenn Physiker eine Gleichsetzung ihrer Strings mit dem Chi weit von sich weisen. Sie haben es nicht anders gelernt.

Wir können uns das Chi also als kleinsten Baustein vorstellen aus dem das gesamte Universum und alles in ihm besteht; nicht nur al


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