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Esoterik Bücher
Buch Leseprobe Phylos der Tibeter, Phylos
Phylos

Phylos der Tibeter


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Mit Erlaubnis des Autors benutze ich dessen an mich gesandten Briefe als Vorwort. Hier treffen ungezwungene, überzeugende Fragen auf meine persönlichen Stellungnahmen. Doch ich werde mich mit ehrlicher, forschender Absicht auf die wesentlichen Fakten beschränken, welche die Schreiben beinhalten, zum Besten dieses auch für mich sehr bemerkenswerten Buches.

Ich bin das einzige Kind von Dr. und Mrs. Oliver, die vor vielen Jahren im Staat Kalifornien gelebt haben.
Ich wurde 1866 in Washington D.C. geboren und bin mit meinen Eltern erst zwei Jahre später nach Kalifornien gezogen.
Mein Vater, ein bekannter Arzt, starb vor einigen Jahren, und meine Mutter überlebte ihn.
Beide waren Zeugen der meisten Fakten und Umstände, die mit der Entstehung dieses Buches zu tun hatten. Ich habe sie allerdings nicht vollkommen mit der Materie vertraut gemacht, nur insoweit, dass ich meine Arbeit als Schreibgehilfe des Gelehrten Phylos vor ihnen vertreten konnte.
Ich spüre, dass ich gedanklich und geistig nur eine Figur bin neben dem Autor dieser großen, tiefgründigen, weit- reichenden und transzendenten Themen, die auf den nächsten Seiten behandelt werden. Ich lese und studiere sie mit dem größten Interesse und ziehe Nutzen daraus, wie es ein jeder anderer Leser tun würde. Gleichzeitig fühle ich nicht den natürlichen Stolz des Autors eines solchen Buches, das ein Werk selbstloser Liebe ist und bei der Verbesserung einer sich aufwärts kämpfenden Welt auf der Suche nach mehr Licht helfen will. Der Hunger nach Wissen über die großen Geheimnisse des Lebens soll gestillt werden sowie der Hunger nach Wissen über die sich ewig entwickelnde Seele durch IHN, der sagt: „ICH BIN DER WEG: FOLGE MIR!“
Im Jahre 1894 wurde das Manuskript in doppelter Ausführung von Mrs. M. E. Moore aus Louisville, Kentucky, getippt, und sie hatte eine dieser Kopien bis zum Mittsommer 1899 in ihrem Besitz. In der Moore-Kopie wurde niemals auch nur ein einziger Buchstabe verändert. Das besagte Manuskript wurde von mir im Jahre 1894 urheberrechtlich geschützt und, nach Hinzufügen des Titels, 1899 fertiggestellt.
Während dieser ganzen Zeit bekam ich nicht die Erlaubnis, noch war ich dazu fähig, es zu veröffentlichen, da die Angaben in diesem Buch von der Wissenschaft überprüft wurden. Die hohen Errungenschaften der Atlanter, verloren vor Tausenden von Jahren in den unendlichen Tiefen des Meeres, sollten nicht ans Licht der Öffentlichkeit gelangen. Genauso wie 1886 noch niemand an die Entdeckung der Röntgenstrahlen glaubte, so wäre es auch für die Menschen unvorstellbar gewesen, an Energien, die von der „Nachtseite der Natur“ kommen, zu glauben.
Wesentlicher Bestandteil dieses Buches ist die Tatsache, dass es nur eine Ur-Energie und nur eine Ur-Materie gibt. Zwei Jahre nach Erscheinen des Buches schenkte die wissenschaftliche Zeitschrift „Hapers“ meiner Geschichte ernsthaften Glauben.
Das ist nur ein Beispiel von vielen, die in diesem Buch erklärt werden – zusammen mit vielen weiteren Vorhersagen, die sehr bald eintreffen werden und welche der Autor, nach dem Untergang von Atlantis, wieder ans Tageslicht bringt. Es ist ein Versprechen, dass wir einst als Atlanter zurückkehren, jedoch in langsamen Schritten, und wir werden sogar die wundervollen Errungenschaften jener noch übertreffen, da der Mensch in seiner Entwicklung aufgestiegen ist.
Trotzdem wird es skeptische Menschen geben, die nachforschen, aber ich sage Ihnen, der Beweis wurde mit der Fertigstellung des Buches 1886 erbracht, und bevor der Jüngste Tag kommt, werden sie alle es wissen. Diese Fülle an Errungenschaften existiert und wird wieder entdeckt werden. Von Spinnweben befreit, werden sie Einlass in Ihren Verstand finden, und das Buch wird als das akzeptiert werden, was es ist – nämlich die Wahrheit!
Ob der kritische Leser dieses Buch als wahre Geschichte und nicht als Fiktion sieht, hängt davon ab, ob er eine erleuchtete Seele besitzt.
Ich, meinerseits, bin in Erwartung neuer Arbeit, aber ob ich sie bekommen werde oder jemand anderes die Arbeit des Schreibers übernimmt, weiß ich nicht. Wenn es so kommt wie versprochen, geschieht es durch das innere Auge desjenigen, der aus diesem Buch lernte, noch mehr wissen möchte, es noch mehr Menschen zugänglich machen will und der seine Füße auf den „schmalen Weg des Erfolges“ setzen wird.
Als Schreibgehilfe war ich mir immer der Anwesenheit von Phylos bewusst. Er kam zu mir, wann er wollte, und manchmal sah ich ihn genauso gut, wie ich ihn hörte, was aber selten vorkam. Man muss für solche Dinge hellsichtig sein. Was ich hörte, sagte oder schrieb, wurde mir diktiert. Oft wurden mir geistige Bilder gezeigt, und ich musste sie mit meinen eigenen Worten beschreiben. In solchen Momenten war ich mir der Anwesenheit von Phylos mehr bewusst als sonst, und ich war stolz, sein Schreibgehilfe sein zu dürfen. Die guten Ratschläge und die liebevolle Obhut machten es mir leicht, ihm zu folgen. Ich habe mich in der Öffentlichkeit nie als geistiges Medium von etwas Höherem ausgegeben noch mich für Liebe oder Geld verkauft. Was immer mein Talent in dieser Sache war, ich habe es als heiliges Geschenk angesehen. Mit diesem Einfluss, der mich während meiner Arbeit umgab, kann ich dankend und wahrheitsgemäß sagen, dass ich niemals etwas anderes tat als das, was ich konnte. Ich habe sehr viel mehr bekommen als ich gab.
Nun die Frage – glaube ich an dieses Buch? Ohne jeden Zweifel: Ja! Es gibt mit Sicherheit Punkte, die ich nur durch meinen Glauben erfassen kann, wie manch anderer Leser auch, aber ich fühle, dass, wenn ich treu bleibe, der Tag kommt, an dem der Heilige Geist mich anweisen wird. Die Art und Weise, wie dieses Buch entstanden ist, nämlich durch Channeling, wird viel Kritik hervorrufen, vor allem hinsichtlich der Wahrheit meiner Aussagen. Schon oft kam Kritik von jenen, die glauben, dass alle solche Bücher nur Fiktion sind.
Ich habe oft, selbst als Christ, den Weg des Pilgers verloren. Aber der Weg war trotzdem existent. Hört die Sonne auf zu scheinen, nur weil der Nebel sie verdeckt? Ist sie nicht da, um den Weg zu beleuchten, damit wir dadurch die Möglichkeit bekommen, zum Geist aufzusehen, wie wir es im Buch des Phylos lesen werden?
F. S. OLIVER



BRIEF VON PHYLOS; DEM AUTOR DIESER GESCHICHTE Januar 1886

Heute, meine Brüder und Schwestern, sind die meisten Menschen dieses Planeten erwacht und erkennen, dass ihr Wissen über das Leben, dieses große Mysterium, für die Bedürfnisse ihrer Seele nicht ausreichend ist. Folglich entstand eine Schule des fortschrittlichen Denkens, deren Mitglieder, welche die geheimnisvolle Wahrheit nicht kennen, ihre Unwissenheit erkennen und um Erleuchtung bitten. Ich mache Dir nichts vor, wenn ich sage, dass ich, ein Studierender des Christentums und Eingeweihter des Okkulten, zu jener Klasse Mensch gehöre, die das Wissen besitzt und alle Mysterien auch erklären kann. Ich und andere christliche Eingeweihte beeinflussen mediale Schreiber und Sprecher, indem wir ihnen kontrolliert Einfluss geben und sie dadurch stärker werden. Unsere Gedanken erheben sich über die ihrigen, die sehr klein sind. Folglich werden wir den Menschen Brot geben, die darum bitten. Aber welche sind diese unsere Vermittler? Es sind alles Männer und Frauen, kirchlich oder nicht, die Zeuge sind von der Vaterschaft Gottes, Jesus als Sohn Gottes, und von der Bruderschaft Jesu mit allen Seelen, ungeachtet des Glaubensbekenntnisses und der kirchlichen Formen. Weil diese Schreiber und Sprecher für das Wohl der Menschheit gearbeitet haben, so ist schon das Gute auf sie zurückgefallen. Es ist klar, dass auch die geistigen Führer großzügig belohnt werden sollten – und sie werden es. Aber ab hier betreten wir ein anderes Gebiet. Wenn man den Schrei nach Erleuchtung und Wahrheit genau beobachtet, wird man sehen, dass die Belohnung sehr groß ist – nicht aber für den Nachahmer, der nicht das Licht der Erkenntnis in sich trägt, weder empfänglich ist für die wirkliche Wahrheit noch von den Gesetzen der Ewigkeit weiß. Was geschieht mit jenem? Schau es Dir an! Jener schreibt mit einem Stift, dessen Griff eine Imitation ist und dessen Feder nicht aus dem Gold der Tatsache besteht, sondern aus einem verderblichen Metall der egoistischen Habsucht. Er taucht seine Feder in die Tinte der spannenden Sensationslust ein, die morastisch ist vom Schmutz der Unmoral und der Abscheulichkeit. Er zeichnet ein Bild, das von Sinneslust und Korruption erhellt ist. Und es gibt in seiner Arbeit kein erhabenes Ziel, um seine Leser anzuspornen. Er beschäftigt sich mit den niedrigen Aspekten des Lebens, und unwissend hinsichtlich der unerbittlichen Strafe für seine Sünde, zeigt er auch keine Reue, um seinen Charakter zu verändern. Während der Leser zum Ende kommt, verlockt durch brillante Wortgemälde, wird ihm bewusst, dass der Schrei seiner Seele nach dem Brot der Unendlichkeit nicht zufriedenstellend beantwortet wurde. Die Lehren kamen nicht von einem Stein, sondern nur von einer Hand voll Morast. Es wurde nichts gelehrt von den wahren Gesetzen oder Philosophien des Lebens, da keine gute Absicht vorausging. Dies zieht uns runter und wird uns niemals erheben. Wie dem auch sei, es wird über jene Vergeltung kommen, es wird über sie gerichtet werden, der Scharfrichter wird kommen, hinein in die offene See der Seele, in der ihr eigener Geist keine Gnade kennt für die Missetat der eigenen Seele.
Andere Nachahmer können solche sein, die entflammt sind von dem Willen, Gutes zu tun. Solange die Absicht, Gutes tun zu wollen, im Vordergrund steht, doch Schlechtes dabei herauskommt, wird das höchste Gericht Gnade walten lassen. Doch hütet Euch vor der Verlockung von Geld und Profit, und entscheidet, ob Ihr Steine oder Morast weitergeben wollt.
Und nun, meine Brüder und Schwestern, gibt es noch ein anderes Thema, über das ich gerne sprechen würde. Die Leser meines Buches „Phylos der Tibeter“ werden eine Weile über die Abschnitte nachdenken, welche die Sünde zwischen Lolix und Zailm, dem legalen Neffen des Herrschers Gwauxln, behandeln. Sie können behaupten, dass die Erwähnung dieser Geschichte zwar notwendig ist, um die mannigfaltigen Erfahrungen des Lebens darzustellen, allerdings völlig unpassend ist in einem Buch, dessen Ziel die Darstellung der höchsten Moral ist. Aber ich frage die Kenner meiner Arbeit: Ist sie es wirklich? Ist es unentschuldbar, von solchen schlimmen, aber gewöhnlichen Verbrechen zu sprechen, wenn der Autor sie als Beispiel für Gesetzesbrüche benutzen kann, um eine unwissende Welt darzustellen, die zeigt, dass die darin lebenden Männer und Frauen Angst davor haben, diese Gesetze zu brechen; Angst haben vor der Strafe, der man auf keinen Fall entgehen kann? Ich glaube, dass es unverantwortlich ist, unter diesen Umständen Stillschweigen zu bewahren. Ich habe bei der Darstellung der Strafe für dieses Verbrechen bis jetzt noch nicht die vollständige Sühne verbildlicht. Ich weiß, wovon ich spreche, da dies meine eigene Lebensgeschichte ist und Worte nicht die Macht haben, die Seelenqualen zu beschreiben, welche die Annahme der Bestrafung für mich bedeutete. Wenn nur eine Seele vor diesem Elend bewahrt wird und durch meine Geschichte nicht die gleiche Sünde begeht, bin ich zufrieden. Ich habe versucht, das große Geheimnis des Lebens zu erklären mit Hilfe von Teilen meiner eigenen Lebensgeschichte, Auszüge, die viele Jahrtausende umfassen, und das größte aller Bücher (die Bibel) war meine Textgrundlage.
Bei meiner Erklärung füge ich weder etwas hinzu noch lasse ich etwas weg.
FRIEDE SEI MIT EUCH!

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