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Leben, der Weg ins Paradies


Über den Sinn vom Leben und Sterben

von Blume, F.

esoterik_buecher
ISBN13-Nummer:
385251049X
Ausstattung:
hardcover...
Preis:
11.90 €
Mehr Infos zum Buch:
Website
Verlag:
edition nove
Kontakt zum Autor oder Verlag:
Fabaaah@web.de
Leseprobe

Bedenkliche Gedanken einer Zeit über den Sinn vom Sterben und Leben

In unserer Vorstellung entsteht ein Bild, ein Bild über das von Christus, unserem Herrn versprochenen Paradieses (vgl. Adam und Eva im Paradies, wo Tod und Leid nicht waren und Gott nahe), über das Leben und das Sterben. Mit Religionen, damit auch mit Christus ist der Tod letztlich entmachtet. Eine Zeit und eine Welt, also eine Realität in der ewiger Frieden Wirklichkeit wird (niemand ist existentielle bedroht, alle haben in Fülle). Das ist keine leere Illusion, sondern letzte Vorsehung der Urvernunft (des Schöpfers, des vollkommenen Urbilds). Wenn der Mensch vollendet (Inkarnation: Fleischwerdung der göttlichen Vernunft) ist, dann leben wir ewig reproduzierbar und unangreifbar, nicht unvollkommen. In Treue zum Urding ist kein „Ich" entfremdet. Der Mensch ist von Anlage und Umwelt als vollkommenes Abbild Gottes gleichberechtigt, entsprechend der wahren Natur, die Gott für alle bestimmte. Das Geheimnis des Lebens ist durch die Weite und Weisheit des Schöpfers vermittelt. Das ist die letzte Erkenntnisstufe hin zur Erleuchtung, weil Gott (er hat viele Namen) als Urvernunft alles anlegte für die Ewigkeit. Die Ordnung des Alls, das als Ganzes nicht Chaos ist, wird wahrnehmbar. Der Körper ist Materie und steht auch mit Materie in Beziehung, alles wirkt aufeinander und ist auf aufeinander in Weisen bezogen... Im Reich Gottes (populorum progessio), also jetzt und bestimmt mit der Auferstehung ist Nächstenliebe das Sozialprinzip schlechthin, dass sich bedingt und begründet in Gott, dem Urwillen, der reinen Vernunft, der für alle Geschöpfe das Leben, nicht den Tod will. Mit Transzendenz ist das Absolute in Erfahrung.
Was tot ist, also stirbt und zerfällt, das kann Gott wieder zusammenfügen, also zusammenbringen, man nennt das Auferstehung, auch Heilsvollendung.
„Kein Augenblick mehr mit Dir" im Hier und Jetzt, aber in Imagination und Erinnerung hab ich dich und in Ewigkeit werden wir uns wieder haben.
Das Böse wirkt dem ewigen Leben entgegen, es ist wieder allen Fortschritts und unwissenschaftlich, denn es führt zu Tod und Nichts. Im Vertrauen auf Gott oder eine absolute Instanz, sprich Wahrheit hat Leben Sinn. Ohne Liebe kann kein Mensch leben. Er kann nur in Gemeinschaft sein, die Gott gegebene Liebe voraussetzt. Soziale Marktwirtschaft ist eine Postulat, also eine Weltverfassung, die jedes Leben fördert, denn jedes Leben hat nicht nur von Gott Recht auf Leben... von Natur her...
Man erntet, was man sät. Man bekommt, was man verdient, gute Werke zahlen sich aus, schlechte nur zum Schein... Das individuelle Leben, also die Persönlichkeit wird durch die Auseinandersetzung mit Realitäten. Leben soll auch meinen Recht und Ordnung, bei Gewaltlosigkeit. Als positiver Begriff setzt Leben Anarchismus voraus, ein friedlicher Zustand durch Gesetzt und Ordnung, aber ohne Herrschaft und Gewalt...
Von der Metaphysik her ist Altersschwäche eine Krankheit, der Mensch eine Maschine, die für die Ewigkeit angelegt ist... Der Kosmos scheint unendlich. Das Leben ist unendlich. Das Leben ist unendlich.
Leben beginnt mit der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle, eine ewige Wahrheit, dann kommt als Hülle der Seele, der Geist-Körper. In Christus und der Transzendenz Gottes hat der Mensch die Möglichkeit psychosomatisch Leiden aufzulösen, man wird frei, getrieben davon den Tod zu entmachten, was das Evangelium lehrt und zum Beispiel in Christus verwirklicht wurde...
Die Kraftquelle treibt die Materie in Ewigkeit. Die Materie gibt uns ein und alles hängt mit allem zusammen.
Das Sterben als Übergang in eine andere Welt, als Seele mit Körper und Geist in einer Wirklichkeit, gibt es viele Welten? Gibt es uns doppelt, anders oder gleich? Mit dem Lauf der Zeit ist nichts nie gleich, alles einmalig. Entartet oder vollendet? Der vollkommene und vollendete Mensch der Zukunft. Wie werden wir beschaffen sein?

Von F. Blume (Fabian Knipper): Mein Werk: siehe Internet, schaue z.B. www.fabaaah.yopage.de oder
http://www.beepworld.de/members98/fabaaah/

Klappentext

Durch den Glauben an Christus, an Gott, erfahren wir den heiligen Geist. Er erlöst uns von Krankheit und Tod. Der Geist, ein Logos, der unbedingt existiert, schafft die Basis im Menschen, das Leben gelingt. Der Himmel, den der Kosmos verkörpern wird, ist nicht vergänglich, er ist ewig. Auch Gott ist ewig. Er wirkt in uns als Realität, die absolute Wahrheit (auch ratio) ist, heilend durch seine Liebe, wenn wir ihn annehmen und glauben, wenn nicht, dann erkranken wir. Das Heil wird blockiert. Die Seele leuchtet dann, wenn wir lieben, dann sind wir religiös, wenn wir wahrlich lieben. Die Beziehung entfaltet sich, Persönlichkeit im Werden. Ohne Liebe werden Beziehungen (Interaktionsprozesse) gestört, der Mensch erkrankt. Wer das Göttliche (die Offenbarungen) ablehnt, der hat sich gegen das Leben (Menschwerdung beginnt mit der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle) entschieden, er ist gefangen und fügt sich und der Umwelt Schaden zu. Damit Schöpfung gelingt, muss sich der Mensch Gott fügen, er muss den Willen des weisen Königs erleben, damit er sich nicht überzogen erhebt und Schöpfung zerstört, ein Chaos entwirft. Aufklärung beginnt mit Gottvertrauen, weil wir durch ihn, der ewig ist, nicht gezeugt, ewig sind (existieren). Gott wird leibhaftig unter uns sein, die Lebenden und Toten werden leibhaftig unter uns sein (keine Abwertung des Körperlichen). So wird das Dasein werden. Die Wissenschaft wird dieses Phänomen als Gestalt erleben. Die Seelen (der Mensch ist Seele, Seele ist der ganze Mensch) werden voller Glück leuchten. http://www.fabaaah.yopage.de