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Esoterik Bücher
Buch Leseprobe Leben, der Weg ins Paradies, Fabian Knipper
Fabian Knipper

Leben, der Weg ins Paradies



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VORWORT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Der Tod ist ein Feind . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Die Eschatologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Gerechtigkeit finden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Grenzen des Kosmoses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

In unserem Zeitalter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Jesus, unser Gott (Inkarnation) . . . . . . . . . . . . . . . .

Schweigen, neue Stoffe werden . . . . . . . . . . . . . . .

Auslegung von heiliger Schrift . . . . . . . . . . . . . . . .

Über das Sein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Über die Liebe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Wahnsinn . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Wahrheitsfindung, der Koran . . . . . . . . . . . . . . . . .

Gebote für ein Leben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Gott der Menschen und Dinge . . . . . . . . . . . . . . .

Friede, eine Möglichkeit und Garantie . . . . . . . . . .

Die Schöpfungsordnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Für die Welt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Eine Fee im Paradies . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Die Versenkung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Liebe und Ordnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Theologie, die befreit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Schluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Bedenkliche Gedanken einer Zeit . . . . . . . . . . . . .

5



Vorwort

Die Realisierung eines friedlichen Reiches setze ich als

Ziel. Ich ermahne die Menschen es im Glauben und

mit einer religiösen Grundhaltung zu verwirklichen

(eine Forderung), damit es nicht süßer Traum bleibt,

sondern wirklich wird. Verkündigt wird eine frohe

Botschaft, die auf Frieden abzielt, sodass jedem Menschen

Glück ist,weil Gerechtigkeit lebt und Menschen

als soziale Wesen (die wahre Bestimmung) blühen.

Gott ist die Figur (persona, oder Kraft), welche für das

Leben ist. Durch ihn werden wir ins Paradies geführt,

wo das Leben ist, der Tod nicht mehr. Der Tod entmachtet.

7

Einleitung

In unserer Vorstellung entfaltet sich ein Bild, ein Bild

über das von Christus, dem Herrn, versprochenen Paradieses

(vergleiche Adam und Eva im Paradies,wo der

Tod und das Leid nicht sind und Gott nahe ist).

Wir Christen glauben an die Entmachtung des Todes.

Wir sind religiös und erwarten die Heilsvollendung.

Die Zeit des ewigen Friedens (niemand existenziell bedroht)

werden wir finden.

Ich zeige auf, dass wir uns dem Paradies schrittweise

nähern können. Es ist keine leere Illusion, sondern

letztlich Vorsehung der Urvernunft (des Schöpfers, des

vollkommenen Urbildes). Die Menschen werden Engel

sein.

Eine neue Welt. Eine Welt voller Engel. Niemand ist in

der Armut gefangen. Alle sind Brüder und Schwester.

Die Liebe regiert in dem heiligen Weltstaat. Gott ist der

König und jeder ist reich.Volles Glück und Erfüllung

in dieser neuen Welt, dem Paradies. Kein Morden

mehr, niemals die Todesstrafe (irre, gottverlassene kranke

Menschen, die solche Rechte haben), die von Gott

abgelehnt ist. Die Menschheit ist glückselig durch die

Gesetze Gottes. Das Leben ist auf ewig verlängert. Der

Körper reproduzierbar und unangreifbar, wie eine Maschine,

die ewig hält, weil sie ewig repariert werden

kann oder kein Widerstand sie abnutzt.Wir sind nicht

mehr in fremder Dunkelheit, sondern haben das Ge-

8

heimnis des Lebens durchdrungen und erkannt.Wir

Menschen wurden in Treue zum Schöpfer, zum Urding

zu Freiheitskämpfern. Menschen fühlen sich nicht

als verlorene Wesen, kein „Ich“ ist entfremdet, sodass

Kanäle brodeln. Selbstgewissheit, kein Selbstzweifel.

Christus, der Gott, der bis zur Selbstopferung liebte,

unser Vorbild. Jeder ist angepasst, niemand überfordert

damit, kein Stress, keine zersprengten Persönlichkeiten.

Misshandlungen und Gewalt sind nicht mehr, kein

Herz ist blutig gerissen.Von Natur sind wir gleichberechtigt,

alle leuchten herrlich. Real. Perfekte Menschen

ohne negative Gendispositionen, von Anlage und

Umwelt her vollkommen und gleichberechtigt. Gott

ist die Ursache, dass wir alle die Vernunft mit korrekter

Methode gebrauchen und das Chaos beenden, also

Frieden leben, denn die hohe Ordnung, inspiriert in

Folge der Weisheit und Weite Gottes, existiert, seinen

unergründlichen Weg erforscht. Auf Gottes Spuren.

Urvernunft legte uns für die Ewigkeit an, die letzte Erkenntnisstufe.

Sie ist die Ordnung des Alls.

9

Der Tod ist ein Feind

Der Tod ist ein Feind, denn er ist durch das Böse, das

Satan (schwer zu bekehren) geschaffen. Mit Christus ist

der Tod entmachtet, im Paradies wird er keine Macht

mehr haben.Wir Menschen haben, wie der unendliche

Gott, das unvergängliche Leben als Anlage. Ein wundervolles

Geschenk.

Die Angst vor dem Sterben nimmt uns Gott. Durch

den Glauben sind wir angstfrei und stabil. Der Tod ist

eine Macht, aber er kann Gott nicht zerstören. Die, die

nicht lieben, sind im Sterben. Der Mensch ist Leib, eine

lebendige Seele, die leiblich auferstehen wird. Abtreibung

ist Mord, denn das Leben ist durch Gottes

Hände, beispielsweise durch Mann und Frau gezeugt,

wenn Ei- und Samenzelle verschmelzen. Auch dieses

Leben hat ewiges Leben.Todesstrafe ist ebenfalls illegal.

Wir werden auferstehen, gleich Christus unseren Gott,

der auferweckt wurde. Christus hat die Sünde vernichtet.

Christus überbrückte in gewisser Hinsicht den unendlichen

Abgrund zwischen ihm und Gott. Er ist

selbst ein Gott, wenn sie wollen, sind drei Personen

göttlich, also Gott.

Wir werden glauben und leben. Mit Christus haben

wir neue Perspektiven und sind ewig da.

Gottes Gesetzmäßigkeiten sind gegeben. Die Heilsvollendung

ist Vorsehung. Dennoch sind wir frei, aber Gott

lässt die Sache ausgehen, sodass unsere Freiheit einen

10

Rahmen hat. Letztlich ist das Reich Gottes (es war am

Anfang, wir wendeten uns von Gott ab, doch Christus

der Erlöser kam, daher wird es am Ende wieder sein),

denn Gott übersteigt alles. Er ist alt und weise. Er lässt

die Sache ausgehen und auf ihn sind wir zurückgeworfen

und durch ihn finden wir wahre Freiheit.

Die Geheimnisse Gottes bleiben nicht verborgen. Sie

sind Sache der Theologie, der höchsten aller Wissenschaften.

Theologie ist allumfassend.

Ohne Glauben kein Leben, er gehört ewig zu uns, zu

unserem Seelenheil.

Paradies? Kann ein toter Körper, der in kleinste Teile

zerlegt ist, wieder zusammengebaut werden und erweckt

werden, kann man diesen Menschen gleich einer

Maschine wieder anstellen. Kann ein Mensch der

Staub wurde, erneut Mensch werden? Kann man aus

dem Staub den Menschen formen, sodass er aufersteht?

Wissenschaft? Wird dieses Menschen möglich, ist es

Gott möglich?

Wir stammen von dem wahren Leib ab. Ein Leib, der

die Wahrheit besitzt, die absolute Wahrheit, die Gott

hat, ist vollkommen. Der Körper vergeht nicht mehr,

denn der Tod ist aufgehoben in Folge der Wahrheit.

Liebt die Wahrheit ist der Aufruf, damit ihr als Gläubige

gottähnlicher werdet, bis ihr ihn gefunden habt.

Ihr Gläubigen haltet fest an Jesu Lehre (seine Gnosis)

und verfallt nicht durch die Sekte oder die Häresie. Im

Namen Gottes sind wir zusammen, im Namen unseres

Urvaters. Unsere Sache hat durch ihn seinen Anfang

und seinen Ausgang. Er ist unter uns, sein lebendiger

11

Geist ist unsere Heilung und unser Heil, ohne das werden

wir nie sein. Durch seinen Willen stiften wir Frieden

und vollenden mit ihm sein Werk nach seinem

Willen, der ewiger Friede ist. Gottes Lebensatem, unser

Lebensatem.

12

Die Eschatologie

Ich bin sicher, dass die Toten leiblich auferweckt werden.

Verweste oder aufgelöste Körper bekommen wieder

Gestalt, der Körper wird unsterblich, er verwest nicht

mehr. Das Altern hat keine Macht mehr über das Leben,

der Körper ist unangreifbar, reproduzierbar.Wahre

Gotteserkenntnis.

Wenn das Reich Gottes (Königsherrschaft) ist,

dann sind wir im Glück (Heilsgeschichte ist erfüllt).

Die Chaosmächte sind besiegt. Chaosmächte, die Unfrieden

stiften. Das Weltgericht, durch Gott geführt,

wird sie verurteilen. Es herrscht die gottgewollte Ordnung.

Christus, der vollkommene Mensch göttlicher

Natur unter uns. Ein Menschensohn.

Es gibt nicht mehr Armut, sondern Menschen sind in

einer Gemeinschaft mit Christi reich, keiner leidet ungerecht.

Gottähnliche, vollkommene Menschen, vollendete

Abbilder.

Keine Person da, das Radio läuft,Politiker reden… Warum

diese Welt? Warum der Krieg? Warum die Armut?

Warum gottverlassen? Warten auf den Menschensohn,

warten auf eine andere Zeit, warten auf das Paradies!

Streben! Gott suchen!

Gott transparent machen! Gott im Alltag haben!

Glück anstreben! Vollkommene Welt. Die Richtung

haben.

13

Schweigen! Hoffen! Warten! Flüchten, in Transzendenz

sein.

Die Sehnsucht nach der anderen, besseren Welt! Die

Sehnsucht nach dem Leben toter Persönlichkeiten!

Die Liebe zu den toten Geschöpfen und der Wunsch,

sie zu erwecken. Sie leiblich unter uns zu haben. Mit

Gott und Heiligen am einem Tisch, wie schön.

Die Welt scheint zu trauern. Das Glück, was ich mit

Fantasie erträume und will, scheint nicht erreichbar

zu sein. Denn Hass, zu wenig totale Liebe unter

Menschen.

Wieder Stunden vergangen. Menschen sind aktiv, es

wirkt, als wenn sie sich in Taten stürzen, um sich abzulenken

von ihrer Vergänglichkeit. Die Angst vor

Ewigkeit, Gottes Reich und Apokalypse scheint sie

zu treiben.Wann sind wir geheilt und im Glauben?

Sie sind hastig und in Unruhe. Sie rennen um ihr Leben!

Viele agieren satanistisch. Reiche werden schuldig,

weil sie nicht radikal teilen und Armut aufheben,

sie töten, ähnlich töten Terroristen. Unangeklagt. Ich

klage an. Bedingungslose Liebe fehlt. Christus fehlt.

Vielmehr wäre es besser, sie würden über Ewigkeit

nachdenken. In diesem Denken schaffen. Das Handeln

der Menschen der Welt bekäme Ordnung.

Einfach göttlicher.Andere Pläne. Der Mensch schafft

sich Halbgötter, dabei sollte er sich besser auf Gott

besinnen, so wäre er besser, vernünftiger und glücklicher.

Immer wieder zerbricht er und zerstört, wenn

Gemeinschaft in der Entwicklung ist. Blind und irrend

lebt er vor sich hin. Er wandelt zerstreut im Le-

ben. Die Besinnung auf Gott, auf Christus, auf das

Wesentliche verliert er und entfremdet sich von seiner

wahren Natur, die heilend wäre.Trauert darüber.

Zu vielen Menschen ist der Tod, nicht das Leben.

Viele sind krank. In dieser Verfassung ist zerstören,

statt leben.Von der wahren Natur sind wir unsterblich

(so im Paradies).

Im Reich Gottes (populorum progressio) wird es Sozialprinzipien

geben. Es meint, dass wir nach einer

sozialen Lehre leben. Ein Sozialprinzip ist die Nächstenliebe,

die in Gott begründet liegt, der das Leben

schenkt und das Leben für uns will. Ein anderes Sozialprinzip

ist die Unantastbarkeit der menschlichen

Würde (daraus deduziere das Menschenbild u. Gottesbild)

basiert auf die reine Vernunft, den Urwillen,

auf Gott.

Das Ganze verhält sich zu den Dingen gemäß Prinzipien

subsidiär.Auch in dieser Welt, müssen wir nach

sozialen Prinzipien handeln, wenn wir den gottgewollten

ewigen Frieden anstreben, der für alle gut

wäre.

Ergeben in Gottes Willen. In einer wahrlich klassenlosen

Gesellschaft ist Gerechtigkeit verwirklicht. Jeder

hat gleiches Recht auf Freiheit in dem System,

was gottergeben und nach seinem Willen geordnet

ist. Klassenlosigkeit heißt nicht, den Besitz gänzlich

aufzugeben, aber der Besitz der Individuen und das

Recht auf Eigentum wird nach gerechtem Prinzip

gewährt, sodass jeder das hat,was nötig ist. Im ganzen

All.

15

In der Gemeinschaft werden religiöse Menschen

mündig und emanzipiert teilen. Das Wort Gottes

wird regieren, denn es verkörpert die reine Vernunft

und Aufklärung.Wir sind selig, weil wir nach dem

Wort Gottes handeln.

16

Gerechtigkeit finden

Die Familie will Gerechtigkeit. Erst im Paradies wird

sie gesund sein. Die Weltwirklichkeit entspricht nicht

dem Willen Gottes. Dabei ist Armut und Krieg doch

kein Schicksal, sondern ein Problem, dass wir lösen

können, wenn wir nur das Wort Gottes leben und die

Religionen, die es offenbaren, erkennen würden.Wenn

wir doch die Welt übersteigende Transzendenz, die Vorstellung

von einer übersinnlichen guten Welt, einem

Paradies, in unserem Herzen hätten.

Im Glauben verlieren wir Selbsttäuschungen.Wir werden

wesentlich, natürlich.

Wir suchen nicht mehr Heil, sondern streben es aktiv,

also konkret an.

Die moralische Entwicklung (ethische, also religiöse

Sozialisation) muss vom Beginn des Lebens bis zum

Ende stattfinden und reifen, ohne entkommen wir der

wahren Natur, entfernen wir uns vom Willen Gottes

und produzieren Unheil und sind unbrauchbar Gemeinschaft

zu entdecken und zu haben. Depressionen

und Komplexe.

Wenn wir die Gemeinschaft mit Gott haben, dann

werden Kriege nicht mehr sein.Auch Verteidigung für

die Gerechtigkeit ist nicht nötig. Mit Gott ist Emanzipation

möglich.

Sozialität ist geweckt durch die Liebe, kranker Egoismus

nicht (ungünstige Kapitalverteilung etc.) mehr

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vorhanden. Keine Habsucht. Kein Misserfolg.

Wir sind Personen, die von Gott her existieren und das

Wort Gottes Gott zuschreiben.Weil er offenbart ist,

transzendieren wir und schaffen die Wirklichkeit, die

gottgewollt werden sein wird.

Die reine Vernunft, die Ursache, Gott schlechthin, hat

Absolutheitsanspruch. Durch Transzendenz erfahren

wir diese reine Vernunft. Seine Autorität. Das Handeln

wird göttlich, wir erledigen, was Gott wollen würde

und auf was Gott abzielt.Als Abbild Gottes werden wir

zu Göttern, die fähig sind mit Gott im Paradies in Gerechtigkeit

zu leben.Wir schöpfen in rechter Weise mit,

in Frieden mit Gott.Wir erforschen die Wahrheit. Mit

ihr über das Leben herrschen und den Tod entmachten.

Wir haben die Gewissheit, dass wir sie finden. Ganz

durch Christus geschehenen und erneuerten Bundes

mit Gott; er war schon zur Zeit der ersten Menschen,

zur Zeit Adams und Evas. Sie brachen den Urbund Der

Teufel verführte sie.

Gott wird uns ins gelobte Land führen. Er wird uns in

das Paradies führen, denn wir sind bei jeglicher Freiheit

auf sein Licht zurückgeworfen (Exodus). Die Zeit wird

kommen und wir werden nicht mehr im Dunkeln stehen,

sondern bei Gott in seinem Dienst stehen, so ist es

bestimmt. Glück für alle Nationen und Menschen.

Wir saßen zusammen in einer Höhle.Wir bauten Waffen.

Wir wollten Jäger sein.Wir Kinder.Wir rauchten. Die

ersten Erfahrungen mit Zigaretten. Es wurde einem

schwindelig. Das Gefühl war gut. Ich stand auf die

18

schwarze Zigarettenpackung.

Mit 15 trank man das erste Mal, man lag zum ersten

Mal in der Kotze. Dann Cannabis.Alle möglichen Sorten

probierte man. Man kaufte sie in Holland, in

Deutschland bekam man auch die Drogen. Warum

geht es einem so dreckig? Was kann man dagegen tun?

Die ersten Erfahrungen mit Frauen, das erste Mal, Erfahrungen

mit Arbeit. Ferienjobs. Für die Sucht ging

viel Geld drauf. Filmrisse jedes Wochenende.Aber man

hatte auch Spaß.

Der erste Trip, Halluzinationen, psychotische Symptome,

die sich steigerten bis in die erste Psychose. Ich habe

Abitur.

Dreizehn Mal Verkehr (kein Libertinist mehr), ein abgebrochenes

Studium, trotz Erfolg. Krankheit. Ich

glaubte lange, dass die Drogen und Suchtmittel mir die

Wahrheit zeigen würden, daher wurde ich so abhängig,

dass mein Körper sich wehrte. Ich konnte abschalten.

Die Medizin war so weit, dass man diese Schäden beheben

konnte.

Einige werden krank, manchen kann man helfen, manchen

nicht, so ist die Zeit. Einen Menschen vollkommen

zerlegen und wieder zusammenbauen, einen

Menschen unsterblich werden lassen, oder Tote zum

Leben erwecken, gottähnlich sein, die Grenzen des

Kosmoses entdecken, schwerste Behinderungen oder

Denkstörungen aufheben, Utopien? Fortschritt? Vollständige

Analyse des Seins, der Dinge! Wann?

Meine Sehnsucht zu Gott ist in mir. Ich weiß wir werden

ihn finden. Irrige Überzeugungen, nein. Illusion,

19

nein. Ich nenne es Wirklichkeitserfahrung oder der

Weg zur Wahrheit, zur reinen Vernunft, zum Ursprung.

Die Zeit, wo wir erwachen, wo wir verstehen, wird

kommen.

Auferweckung der Toten durch Gott? Mit Gottes Weisheit

kann ein toter Leichnam zum Leben erweckt werden,

Gott erweckt Tote. Gott herrscht über Leben und

Tod und er gibt uns die Sicherheit der Auferstehung

der Toten. Das Reich Gottes wird kommen und es ist

ein Paradies. Gottes reine Vernunft wird regieren. Sie

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