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Esoterik Bücher
Buch Leseprobe Heilung aus der Tiefe des Seins, Christine Kähn
Christine Kähn

Heilung aus der Tiefe des Seins



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Die Zeit zu sehen als Spiegel der Vergangenheit gab mir den Impuls, mit dem Schreiben dieses Buches zu beginnen. Von Agilus, meinem geistigen Führer, erhielt ich die Freude, die Gelassenheit und die Kraft mit auf den Weg. Mit seiner Hilfe, mit der Unterstützung vieler geistiger Wesen und mit der Gnade Gottes ist dieses Werk entstanden. Die folgenden Aufzeichnungen beinhalten viele Beispiele aus meiner täglichen Arbeit, persönliche Botschaften von Agilus und der geistigen Welt, intensive Gespräche mit mir nahestehenden geistigen Führern, Begebenheiten aus meinem Leben und eine Menge von Fragen, die mit Hilfe meines Geistführers beantwortet wurden. * Ich bin mir der Gnade bewusst, als Medium der geistigen Welt zu agieren. Ich weiß um die Verantwortung dieser Tätigkeit, ich spüre aber auch ein großes Glücksgefühl in mir, mich dieser nicht immer leichten Aufgabe zu stellen. Diese Vermittlung von der Ebene des göttlichen Friedens in eine momentan sehr aufgewühlte Welt gibt mir die Hoffnung, für viele ein festes Fundament des Glaubens zu errichten und die göttlichen Werte in unserer Welt wieder zu stärken. * Die Zeiten des Zweifels und der Ungewissheit, ob alles nur blühende Fantasie oder doch Realität ist, liegen lange hinter mir. Mein Leben hat sich seit jenem Tag, an dem ich aufhörte, die Welt des Geistes mit dem Verstand nachvollziehen zu wollen, enorm gewandelt. Seit ich akzeptiere, dass meine geistigen Freunde dem Realitätsbewusstsein meiner Seele entsprechen und nicht das kurzzeitige Denken meiner bewussten Struktur tragen, gibt es für mich diese tiefen Täler von Schmerz und Trauer nicht mehr. Gottvater, Jesus, der Heilige Geist, Agilus sowie viele andere Geistwesen sind mit meinem Seinsbereich verbunden und das Ergebnis spiegelt sich in meinem Wohlbefinden. * Die Zeit als Lernprozess der Materie trägt jene Veränderung in sich, die man benötigt, um den spirituellen Weg Schritt für Schritt zu gehen. Dadurch ist man in der Lage, immer wiederkehrende Denkprozesse mit dem Wachstum des Geistes zu verbinden. Die Zeit in der Notwendigkeit ihrer selbst setzt mir den Spielraum meines Ichs mich dem zu stellen, was ich fühle, ohne Hinterfragung dessen, was die übliche Meinung ist. So entstand dieses Buch. Ich trage nach außen, wozu meine Seele mich verpflichtet und ich erkenne jene Dinge an, die mein Sein von jeher in sich trug. * Die Spiritualität ist der Grundwesenszug des Menschen. In ihr findet er seine Entstehungsgeschichte und jene Wurzeln, nach denen alle Religionen immer gesucht haben. Die Spiritualität hat nichts mit der Schwerfälligkeit der Materie zu tun, sie ist der geistige Zustand aller energetischen und geistigen Wesen. Selbst Energie konnte nur entstehen, weil Spiritualität schon vorhanden war. Sie braucht keine Gedankenkraft, sie ist das absolute Urvertrauen in sich selbst. * Die Göttlichkeit ist für mich ein geistiger Zustand, der in der immerwährenden Gnade der Liebe existiert und weder Gut noch Böse kennt. Sie ist die Unvorstellbarkeit in sich und kann schwer beschrieben werden, weil unsere Welt nur erklärbare Begriffe kennt. Gott selbst ist ein klarer, reiner Geist. Dieser Geist ist die Quintessenz aller rationaler oder irrationaler Möglichkeiten, aller integrierbarer Gesetzmäßigkeiten und jeglicher möglicher Gedankenkraft des schöpferischen Zustandes. Ich bezeichne Gott gerne als den Geist der Wahrheit, weil dieser Begriff meines Erachtens der Wirklichkeit am nächsten kommt. * Der geistige Führer ist ein Geistwesen jenseits von Raum und Zeit und jenseits unserer Bewusstseinsebene. Er begleitet den Menschen auf allen seinen irdischen Wegen während all seiner Inkarnationen (alle erneuten Erdenleben der selben Seele). In meiner Arbeit lege ich einen sehr großen Wert auf einen innigen und liebevollen Kontakt mit diesem Energiewesen. Deshalb sehe ich es als eine meiner Hauptaufgaben, meinen Klienten eine Verbindung zu ihrer geistigen Führung zu ermöglichen. Der Umgang mit dem Geistführer ist absolut harmonisch und sehr liebevoll, weil die Kommunikation auf der Ebene der Seele und nicht des Verstandes geführt wird. Wenn ein Mensch gelernt hat, sich seiner geistigen Führung anzuvertrauen, fühlt er sich in allen Lebenslagen beschützt. Es ist wie ein Kokon, der einem das Gefühl der Sicherheit vermittelt. (Die gezielte Kontaktaufnahme beschreibe ich später.) * Die beschriebenen Möglichkeiten der Aufarbeitung bringen die Menschen zu einer Heilung in der Tiefe des Seins. So ist der Titel meines Buches identisch mit dessen Inhalt.. * Heilen bedeutet, mit der Wahrheit des inneren Kerns in Verbindung zu treten. Wir dürfen uns wieder daran erinnern, wer wir sind. Wir können unser inneres Licht zum Leuchten bringen und unser Innerstes darf wieder mit der göttlichen Einheit verwachsen. So tragen wir Gottes Licht in uns nach außen. Beim Heilen findet ein Austausch von Energien statt. Dadurch setzen sich energetische Vorgänge in Bewegung. * Energie ist eine Grundsubstanz von Sein und Leben, ohne die man nicht existieren kann. Sie ist physikalisch und gefühlsmäßig erfahrbar und immer mit einer bestimmten Bewusstseinsform verbunden. Dadurch können wir sie sehen, hören, fühlen oder spüren und erhalten unsere Intuition und unsere Erkenntnisse. So wird unsere Wahrnehmung gestärkt und wir können die Fülle des Lebens erfahren. * Über eine innere Stimme wurden und werden mir täglich wunderschöne Texte und Botschaften von Agilus und der geistigen Welt vermittelt. Es entstanden seit jener Zeit, als ich zum Schreiben begann, weit über tausend längere Durchgaben und genauso viele Lebensweisheiten. Zusätzlich schreibe ich täglich zwanzig bis dreißig Seiten mit Informationen, die meine Energiearbeit betreffen und die ich der Allgemeinheit zur Verfügung stelle. Agilus erzählte, dass mir beim Schreiben außer ihm noch verschiedene andere geistige Führer und Wesenheiten helfen. Er selbst übermittelt die Texte aus der Ebene der Göttlichkeit und fungiert zusätzlich als Sprachrohr für mich. Ich schreibe, ganz gleich, wo ich mich gerade aufhalte. Es bedarf keines Aufwandes, nur der Gedanke an Agilus öffnet den Kanal und die Texte fließen aufs Papier. * Die Fragen an Agilus und an die geistige Welt ergeben sich einerseits aus meinen Behandlungen, andererseits können sie als grundlegende Fragen vieler Menschen, die nach dem Sinn des Lebens suchen, gesehen werden. Sie erscheinen hier nicht nach irgend einer Wertigkeit, sondern eher chronologisch aus meiner Arbeit und der Entstehungsgeschichte des Buches. F.: „Was ist ein globaler Weisheitslehrer?“ A.: „Es gibt einen Lehrer, aber nicht auf eurem Planeten. Er ist ein geistiger Lehrer. Er wirkt für alle. Er ist zuständig, dass die Weisheit und die Einheit eingeleitet werden. Bevor du mit mir in Verbindung treten konntest, hat dieser Lehrer den Weg zu mir geebnet.“ F.: „Wie erhält man Weisheit?“ A.: „Man erhält sie durch eine sich stets erweiternde Liebe.“ F.: „Woher haben Zugvögel ihren Orientierungssinn?“ A.: „Er ist in der Schöpfung festgelegt.“ F.: „Warum inkarniert nur ein Teil der Seele?“ A.: „Damit sie die geistige Heimat nicht ganz verliert und vergisst.“ F.: „Was macht der nicht inkarnierte Teil der Seele?“ A.: „Dieser Teil durchlebt im Jenseits die gleichen Erfahrungen wie die Seele im Diesseits.“ F.: „Wie sind beide Seelen miteinander verbunden?“ A.: „Sie sind durch ein starkes Band miteinander verbunden.“ F.: „Was ist die höchste Stufe, die ein Mensch erreichen kann?“ A.: „Es ist das klare Erkennen der Wahrheit.“ F.: „Stimmt es, dass Jesus die Begrenzungen von Raum und Zeit durchbrochen hat?“ A.: „Er hat durch sein Lebensende bewiesen, dass es ein Weiterleben nach dem physischen Tode gibt. Er brachte dieses Wissen wieder auf die Welt. Es war damals verloren gegangen.“ F.: „Stimmt es, dass bei der Geburt alle Menschen kleine „Götter“ oder „Göttinnen“ sind?“ A.: „Ja, bei der Geburt hat jeder einen gereinigten Wesensstern. Die Vergangenheit des Menschen schlägt erst durch, wenn sich sein Wille entwickelt.“ F.: „Was bewirken die Engel der vier Elemente?“ A.: „Sie versuchen, diese Elemente im Gleichgewicht zu halten.“ F.: „Welche Inkarnation prägt den geistigen Führer am Stärksten?“ A.: „Seine letzte Inkarnation ist die maßgebliche.“ * Werde getragen von meinen Gedanken, werde geleitet von meinen Worten und finde die Erfüllung deines Seins in der nie versiegenden Quelle der Liebe. Trinke den Nektar deines Lebens aus dem Glas der Erkenntnis und labe deine Seele im Brunnen der Weisheit. Bewege dich an die Grenzen deiner Vorstellungskraft, um mit den Flügeln des Glücks ins Nirwana deiner Hoffnungen zu entgleiten. Erfülle dir deine Erwartungen durch die Macht deiner Wünsche und ernte das Saatgut des Lebens, um am Ende deiner Reise die Erträge deiner Hingabe in die Hände deines Schöpfers zu legen. Agilus * Die Arbeit mit Kindern macht mir besonders viel Freude. Sie sind sehr aufgeschlossen und zweifeln nie an dem, was sie über ihr geistiges Auge wahrnehmen. Daniel war zehn Jahre alt. Er hatte eine ausgeprägte Angst vor der Schule. Im vierten Lebensjahr wurde er von einer Zecke gebissen und infiziert. Seitdem litt er unter starkem Hautjucken und regelmäßig auftretenden heftigen Knieschmerzen, die dann ein Gehen fast unmöglich machten. Zu Beginn verbanden wir uns mit dem Schutzengel. Er konnte ihn sehen, fühlen und mit ihm sprechen. Kinder haben sehr menschliche Vorstellungen von einem Engel. So wollte Daniel wissen, was der Engel für Lieblingsspeisen hat, wann er schlafen geht und ob er auch Freunde hat. Dann sollte sich der Junge seine Angst vorstellen. Er verspürte sie in der Bauchgegend. Ängste sind Energien, mit denen man Kontakt aufnehmen kann. In unserem Fall wollte sie das Kind auf etwas aufmerksam machen. Vor der Ablösung bat sie uns darum, ihr die Schwingung der Hoffnung zu vermitteln. Mit Hilfe der geistigen Welt sammelte ich sie auf einem zentralen Punkt, zog sie ab und bat um Umwandlung in die Liebe. Das Vakuum, das die Angst hinterlassen hatte, wurde mit Zuversicht gefüllt. Daniel sah während dieses Ablaufs einen fließenden Bach, der immer weniger Wasser führte und schließlich ganz versiegte. Die Angst war abgeflossen Die zweite Behandlung erfolgte einige Wochen später. Die Ängste waren vollständig verschwunden und ich beschäftigte mich heute mit den Nachwirkungen des Zeckenbisses. Daniels Haralinie war im Bauchbereich gestört und unregelmäßig. Sein Heilengel bog sie gerade. Die Kniechakren des Kindes zeigten Blockaden. Beim Lösen sah er eine Mauer, die niedergerissen wurde. Als Nächstes sammelte ich die negativen Energien der Borreliose mit der Hand im Nabelbereich und zog sie mit Hilfe von Agilus ab. Als Ersatz ließ ich die Liebe einfließen und sie verteilte sich im ganzen Körper. Ich stellte Daniel geistig das Immunsystem ein. Dazu legte ich die Hand auf die Körpermitte, konzentrierte mich darauf und übergab alles der geistigen Welt. Daniel brauchte sehr viel Geborgenheit. Deshalb gab mir Agilus den Rat, ihn in jeden Monat der Schwangerschaft zurückzuversetzen, um ihm dieses Behütetsein von damals noch einmal fühlen zu lassen. Er durfte sich zusätzlich in die Situation des Stillens versetzen, an das Nachhausekommen aus dem Krankenhaus, an seinen ersten Geburtstag und an viele schöne Begebenheiten, die ihm und seiner Mutter einfielen. Es war für beide eine Rückerinnerung in eine unbeschwerte Zeit. Mutter und Kind verschmolzen zu einer Energie und genossen jeden Augenblick. Ich bat um Heilenergie für den gesamten Organismus und durchflutete alles damit. Seinen Wesensstern sah der Junge als helle Kugel mit gelben Strahlen. Wir füllten ihn mit göttlicher Energie, Liebe, Ruhe, Ausgeglichenheit, Freude, Wärme, Glücklichsein und Zufriedenheit. Die Schwingung der Ruhe verteilte ich zusätzlich über den gesamten Körper. Aufgrund der vorher erlebten Verschmelzung nahm auch die Mutter wieder sämtliche positiven Gefühle in sich auf. Es war eine Behandlung, die beide Energiefelder ausglich. Zwei Wochen später hatten wir unseren dritten und letzten Termin. Daniel war zwischenzeitlich beim Arzt und es konnten keine Rückstände der Borreliose mehr festgestellt werden. Auch seine Haut hatte sich wesentlich verbessert. Die Haralinie war in Ordnung, nur seine Kniechakren mussten eingestellt werden. Ich zeigte seiner Mutter, wie man diese Energiezentren balanciert. Dann löste ich die Verbindungsbänder, die durch den Zeckenbiss entstanden waren. Über das Handauflegen wurden sie entfernt. Bei der Überprüfung der sieben Auraschichten stellte ich fest, dass drei beschädigt waren. Agilus und unsere Helfer brachten alles wieder in Ordnung. Ich stellte das Immunsystem nochmals auf die Bedürfnisse von Daniel ein und ließ Heilenergie durch alle Chakren fließen. Auch die Knie versorgte ich mit dieser göttlichen Energie. Da jede Mutter ihr Kind selbst heilen kann, erklärte ich es ihr und gab den Rat, diesen Ablauf zwei Wochen lang zu wiederholen. Den Wesensstern füllte ich mit Ruhe, Zufriedenheit, Wärme und Ausgeglichenheit. Zum Abschluss meiner Behandlung bat ich noch um eine Heilung im Namen der Dreifaltigkeit. Das Kind spürte Gott als Wärme im Körper, Jesus als Liebe im Herzen und den Heiligen Geist als Zufriedenheit in der Seele. (Diese Empfindungen wurden von Daniel so geäußert, ohne dass ich ihn beeinflusste.) Bei der Heilung selbst empfand er die göttliche Kraft, die sich durch den ganzen Körper zog. Daniel geht es mittlerweile sehr gut. Die Auswirkungen des Zeckenbisses und seine Ängste und Schmerzen sind vollständig verschwunden. Die Mutter berichtete mir, dass die Lebensqualität der ganzen Familie sich durch meine Arbeit wesentlich verbessert hat. * Engel sind die Botschaftsträger in einer Welt, in der man verlernt hat, mit dem Herzen zu sprechen, mit der Natur Hand in Hand zu gehen und die Zwangsläufigkeit der Schöpfung zu akzeptieren. Agilus * Zusammen mit einer Bekannten besuchte ich einen Wald, um mit den dortigen Energien Verbindung aufzunehmen. Wir wanderten in eine Lichtung und legten uns ins Moos. Zuerst sprachen wir mit unseren geistigen Führern. Auf ihren Rat hin baten wir um die Verbindung zu hier lebenden Wesenheiten. Es meldete sich der Hüter des Waldes. Wir spürten seine Anwesenheit, aber er schien recht weit weg zu sein. Wir nannten ihn Willi und erklärten ihm unser Vorhaben. Anfangs war er sehr skeptisch, aber im Verlauf des Gesprächs verlor er seine Scheu und kam näher zu uns heran, bis er direkt vor uns Platz nahm. Im Laufe der Zeit entwickelte sich zwischen Willi und uns eine richtige Freundschaft und er freute sich jedes Mal über unseren Besuch. Willi kennt nur seine kleine Welt, mehr interessiert ihn auch nicht. Wir verbrachten viele schöne Stunden bei ihm und genossen jedes Mal die gute Waldluft und den Frieden, der dort herrscht. Wir stellten Willi eine Menge Fragen über die Natur, den Wald und dessen Bewohner. Einige davon möchte ich hier wiedergeben. Wir versprachen Willi, über ihn ein eigenes Buch zu schreiben, wobei es für uns gar nicht leicht war, ihm zu erklären was ein Buch ist. Er freute sich aber trotzdem darüber und möchte, dass wir ihm, wenn es fertig ist, daraus vorlesen. F.: „Wie alt bist du?“ A.: „Ich existiere seit Bestehen dieses Waldes.“ F.: „Was ist, wenn dieser Wald abgeholzt wird?“ A.: „Dann gehe ich und alle Wesen, die hier leben, in einen anderen Wald. Der eine nimmt den anderen auf.“ F.: „Wie empfindest du die Zerstörung der Umwelt durch den Menschen?“ A.: „Es herrscht eine allgemeine Angst, dass wir keinen Lebensraum mehr haben werden. Wir verstehen die Menschen nicht, wissen sie denn nicht, dass die Umwelt wichtig ist?“ (Wir erklärten Willi, dass es immer mehr Menschen gibt, die sich der Natur annehmen.) F.: „Bist du der Chef des Waldes?“ A.: „Ja, alle Gnome, Kobolde, Elfen und Feen unterstehen mir.“ F.: „Bist du extra für diesen Wald erschaffen worden?“ A.: „Ja, bei dem Gedanken, einen Wald entstehen zu lassen, bin auch ich entstanden.“ F.: „Was machst du den ganzen Tag?“ A.: „Ich leite den Harmoniehaushalt des Waldes. Meine Helfer schauen, was alles gestört ist und ich versuche, es wieder ins Gleichgewicht zu bringen.“ F.: „Ist das heute überhaupt noch möglich?“ A.: „In meinem Wald ist alles in Ordnung.“ F.: „Was ist das Schlimmste, das wir Menschen euch antun?“ A.: „Dass ihr verlernt habt, mit uns zu reden. Wir geben uns große Mühe, mit euch zu sprechen. Wir schicken unsere Feen aus, aber ihr hört sie nicht. Ihr Menschen habt das Herz verschlossen. Jeder Mensch, der in einen Wald geht, kommt mit einem schönen Gefühl wieder heraus.“ F.: „Welches Gefühl habt ihr den Menschen gegenüber?“ A.: „Es ist neutral. Ich bin nur im Wald. Ich schicke meine Feen aus und die bringen mir die Nachricht, dass ihr in den Städten Gärten anlegt. Das freut mich. Ich habe euch gegenüber kein Gefühl. F.: „Wie empfindest du die Jahreszeiten?“ A.: „Sie gehören zum Kreislauf der Natur.“ F.: „Ich spürte am Anfang unseres Besuchs eine Energie an der Hand. Warst du das?“ A.: „Nein, es war eine Fee, die ich dir sandte. In jedem Wald lebt ein gewisse Anzahl von ihnen.“ F.: „Hast du einen Wunsch, über den wir in unserem Buch schreiben könnten?“ A.: „Ich lebe in Harmonie. Die Menschen sollen wissen, dass sie ohne den Wald nicht mehr atmen können.“ F.: „Kannst du uns Energie senden?“ A.: „Ja, natürlich kann ich das.“ Wir spürten sie vom rechten Arm in den linken fließen, von dort ging sie in die Erde. F.: „Warum geht deine Energie in die Erde?“ A.: „Weil sie dem Wald gehört.“ * Vermittle als Botschaftsträger der stummen Welt ihr Wehklagen und trage ihre Anliegen zu den Sprachrohren deiner Welt. Öffne über den Schlüssel der Hilfsbereitschaft die teilnahmslosen Herzen deiner menschlichen Geschwister und erwecke sie aus dem Tiefschlaf ihrer Gleichgültigkeit. Vertreibe ihr Phlegma durch den Schmerzschrei deiner Seele und erinnere sie an die ihnen von göttlicher Instanz auferlegten Pflichten seitens ihrer Tier- und Pflanzengeschwister. Erstelle einen Plan zur Rettung jener Bewohner eures Planeten, ohne deren Existenz auch euer Fortbestand nicht mehr gesichert ist. Tituliere dein Vorhaben als ‚Schutzprojekt des Ganzheitlichen’ und erweitere den Kreis deiner Helfer über die Einzigartigkeit der Vorgehensweise. White Eagle * Als Nächstes erzähle ich von einer jungen Frau, die sich sehnlichst ein Kind wünschte. Sie war deswegen in jahrelanger ärztlicher Behandlung. Eine künstliche Befruchtung, die man ihr vorschlug, konnte sie nicht akzeptieren. Vor einem halben Jahr wurden Verwachsungen im Bauchbereich operativ entfernt. Der Arzt hatte auch noch eine Zyste im Dickdarm und angegriffene Eierstöcke festgestellt. Die Zyste platzte bei jeder Regelblutung auf und verursachte Schmerzen. Zusätzlich hatte die Frau noch eine massive Angst vor Ärzten und Praxisräumen. Die Haralinie und die Chakren waren sehr angegriffen. Ich korrigierte sie, nur das Halschakra ließ sich nicht einstellen. Also stieg ich sofort in ein Vorleben ein. Wir fanden heraus, dass der heutige Ehemann die damalige Ehefrau war. Sie hatten in diesem Leben ihre Rollen getauscht. Ich bereinigte die Auswirkungen mit Hilfe der Angewandten Kinesiologie. Nach dieser Arbeit hatte sich das Halschakra von selbst eingestellt und ich konnte nun die göttliche Energie von Mutter Erde durch die ganze Haralinie und die Chakren leiten. Zusätzlich sandte ich noch Heilenergie in die Gebärmutter, die Eierstöcke und die Eileiter. Um schwanger werden zu können, muss man zuerst das Herz für das Kind öffnen. Meine Klientin empfand es wie das Aufbrechen einer Knospe. Wir baten also um das Öffnen und gleichzeitig um ein geistiges Band für das zu erwartende Kind. Es wurde im emotionellen Herzen der Mutter verankert. Gleich zu Beginn der Schwangerschaft hängt dann das Kind das andere Ende des Bandes bei sich ein. Zum Schluss gab ich ihr noch den Glaubensatz „Ich werde schwanger“ mit nach Hause. Bei einer zweiten Behandlung beschäftigten wir uns nochmals mit dem Vorleben aus der letzten Sitzung. Ich löste Probleme aus früheren Zeiten über Bereuen und Verzeihen auf. (Es geht hierbei nicht um die Schuldfrage, sondern um die richtige Auseinandersetzung mit den damaligen Ereignissen.) Als Nächstes machte mich Agilus auf eine Angst in der linken Seite des Unterleibes aufmerksam. Es handelte sich dabei um Sorgen, dass dem Kind später einmal etwas zustoßen könnte. Ich sammelte diese negative Energie, zog sie ab und ersetzte sie durch die Liebe. Agilus sagte mir während der Behandlung, dass der starke Wunsch nach einem Kind durch das Vertrauen, ein Kind zu bekommen, ersetzt werden muss. Wer nicht loslassen kann, kann auch nicht empfangen. Diese Erkenntnis löste eine große Freude aus. Der Kinderwunsch saß im Magenbereich. Genau diese Stelle verursachte seit einigen Tagen Schmerzen. Der Körper signalisierte schon vor der Behandlung einen Teil unserer Arbeit. Eine weitere Voraussetzung für eine Schwangerschaft ist, dass die Energien von Eierstöcken, Thymus und Hypophyse synchron laufen. Ich legte die Hand auf und die geistige Welt stellte alles richtig ein. Die Verwachsungen im Unterleib waren zwar entfernt, ihre energetischen Auswirkungen aber noch vorhanden und so hätten sie wieder nachwachsen können. Durch Handauflegen unterbrach ich die geistige Verbindung. Die Zyste im Dickdarm wurde genauso behandelt, das hat zur Folge, dass sie sich im Laufe der nächsten Zeit zurückbilden wird. Bei den regelmäßigen Untersuchungen des Frauenarztes wird dies mit Sicherheit festgestellt werden. Über das innere Kind glich ich ihre weibliche und männliche Seite aus. Den Wesensstern füllte ich mit Vertrauen in die Schwangerschaft und sandte dieses Gefühl in den ganzen Körper. Die Angst vor Ärzten und Praxisräumen beruhte ebenfalls auf einem Vorleben. Ich löste die damalige Situation ab und es fand wieder ein Verzeihen und Bereuen statt. Zum Abschluss klopften wir noch den Satz „Ich und mein Kind dürfen leben“ ein. Bei der dritten und letzten Behandlung überprüfte ich nochmals Haralinie, Chakren, Eierstöcke, Thymusdrüse und Hypophyse. Energetisch war alles in Ordnung. Nur im Bauchbereich musste ich noch eine Blockade auflösen. Das Thema „Loslassen“ erzeugte bei ihr keinen Stress mehr. Sie erzählte mir, dass es ihr nichts mehr ausmacht, wenn sie eine Mutter mit Kindern sieht. Das gab ihr früher immer einen Stich ins Herz. Im Ätherleib erkannte ich einige Abspaltungen von Chakren, die ich ins emotionelle Herz zurückbrachte. Zusätzlich musste ich das Verbindungsband vom Höheren Selbst zur Seele stärken. Dann reinigte ich den Ätherleib und füllte ihn mit kosmischer Energie. Beim Betrachten ihrer Seele stellte ich noch einen Rest von Traurigkeit fest, den Agilus abzog und durch Freude ersetzte. Wir sprachen über den Geschlechtsverkehr, der ja nicht nur auf der körperlichen, sondern auch auf der geistigen Ebene stattfindet. Die beiden Partner verschmelzen beim Höhepunkt nicht nur über ihre Aura, sondern er ermöglicht ihnen kurzzeitig einen Einblick in die absolute Glückseligkeit im Jenseits. Ein Kind sollte nur in echter Liebe gezeugt werden, das ermöglicht den besten Start fürs Leben. Als Nächstes verband sie sich mit ihrem geistigen Führer und sie empfand kurzzeitig das Gefühl des Schwebens. Wir baten um einige Engel zum Verwöhnen ihrer Seele. Das bewirkt immer ein sehr angenehmes Gefühl. Dann verband sie sich mit der göttlichen Energie. Gottvater meinte, dass sie ihren Weg weiter so gehen soll. Den Abschluss dieser Behandlung bildete eine Heilung im Namen der Dreifaltigkeit. Sie empfand diese Energien als Hitzewellen, die durch ihren Körper gingen. Zusätzlich spürte sie eine Art von Befreiung, nach der sie wieder tief durchatmen konnte. Bei so einer Tätigkeit befinden sich immer eine große Anzahl geistiger Wesen und verstorbener Seelen in meinem Arbeitszimmer. Die junge Frau spürte die Freude und die Heiterkeit, die von ihnen ausging. Inzwischen hat meine Klientin ein Kind zur Welt gebracht und meine Freude darüber war sehr groß. Sehr oft stelle ich während einer solchen Behandlung fest, dass die Seele des Kindes schon in der Nähe der Mutter ist. In diesem Fall dürfen sich Mutter und Kind auf geistiger Ebene austauschen. * Verschmelze mit der Leidenschaft deines Herzens, geführt von der ewigen Sehnsucht deiner Seele, in den Mittelpunkt meines Seins und alle dich vernebelnden Schleier verwandeln sich in Schwingungen des Glücks. Agilus * Frau Y., eine junge Frau, brachte ein schwieriges Vater-Tochter-Problem mit. Sie erzählte mir, dass seit ihrem achtzehnten Geburtstag jeglicher Kontakt abgebrochen war und dass ihre Gedanken bezüglich des Vaters nur den Hass und nicht die Liebe kannten. Ihr zweijähriges Kind litt an Neurodermitis und ihr war klar geworden, dass nur die Lösung ihres eigenen Problems die Krankheit des Kindes beseitigen konnte. Gleich bei der ersten Behandlung wurde uns beiden eine Beziehung aus einem früheren Leben bewusst. Damals verband uns eine große geschwisterliche Liebe. Auch heute verspürten wir schon beim ersten Blickkontakt eine innige Verbindung. Es ist schön, als Einzelkind eine „Schwester“ zu haben. Eine unserer Behandlungen gebe ich hier wieder. Als Erstes begaben wir uns in ein Vorleben und stellten fest, dass ihr heutiger Vater diese Rolle schon einmal gespielt hatte. Frau Y. hatte seinerzeit ihr Leben gewaltsam beendet, weil sie mit den despotischen Machtverhältnissen ihres damaligen Vaters nicht klar kam. Ich legte ihr die Verbindungsbänder zur geistigen Welt und ihre Seele entschuldigte sich bei Gott für ihren Selbstmord. Zusätzlich fand ein Bereuen und Vergeben aller Beteiligten statt. Als Folge der Tat hatte sich ein Anteil ihrer Seele abgespalten und befand sich seitdem im Kosmos. Da wir die Situation bereinigt hatten, baten wir ihren geistigen Führer um Rückgabe. Der verloren gegangene Teil gliederte sich zwar in die Seele wieder ein, er erschien uns aber als kalt, unbelebt und hatte eine giftgrüne Farbe angenommen. Das war für mich eine neue Erfahrung, da Seelenanteile bis jetzt immer gereinigt zurückkamen. Dieser Anteil aber war vollkommen hasserfüllt und vorerst auch nicht bereit, mit uns zu kommunizieren. Ich erklärte ihm, dass Hass nur zur Selbstzerstörung führt und keine Änderung des Problems bewirkt. Dann schlug ich der Seele vor, dass ich ihr den Hass abziehen kann, wenn sie mir vertraut. Sie meinte, vertrauen würde sie schon, aber sie könne sich das nicht vorstellen. Der Hass war im aktuellen Leben Alibi für alle Streitereien mit ihrem Vater. Sie erkannte, dass sie in Zukunft mit Liebe und nicht mit ihren negativen Gefühlen reagieren darf. Außerdem bedankte sie sich, dass sie auf Grund der heutigen Erfahrungen den Weg zur geistigen Welt gefunden hatte. Frau Y. hatte – wie bereits erwähnt - schon längere Zeit keinen Kontakt mehr mit ihrem Vater. Im Nachhinein erkannte sie, dass dieses Schweigen letztendlich wieder dasselbe Davonstehlen war wie damals beim Selbstmord und dass das grundlegende Problem (gerechte Verteilung der „Machtverhältnisse“) dabei nicht gelöst wurde. Die junge Frau lernte aus meinen Behandlungen, dass ihre Reaktionen zwar menschlich verständlich waren, sie aber mit der Vergebung weitaus besser gelöst worden wären. Einige Zeit nach der Behandlung fand eine erste schriftliche Annäherung an den Vater statt. Daraus wiederum ergab sich ein Besuch, der das zunächst auf neutralem Boden stattfand. Dieses langsame Herantasten endete in einer respektvollen Beziehung zueinander. Auch der Vater weiß von meiner Arbeit und obwohl ihm die geistige Welt fremd ist, erkennt er ihre Wirksamkeit an. * Beflügle das Haus deiner Wahrnehmung mit dem Blumenreichtum deines Herzens. Agilus * Stört es dich, wenn ich dich um eine Umarmung bitte? Unsere Liebe ist frei von menschlichen Gebärden. Meine Umarmung und deine Umarmung gleichen einem Windhauch des Glücks, unsere Gedanken streicheln unsere Seelen. Meine Hände – existent nur in der Vorstellung deines Geistes – berühren dein Herz mit der Liebe meines Herzens. So existiert auch jener Hauch dieser Berührung nur im Netz unserer Gedanken. Wie lernt man die Sprache der Gefühle? Die Sprache der Gefühle ist ohne Worte, es sind Gedanken im Frequenzbereich der Liebe, es sind Empfindungen, welche die Tiefe deiner Seele berühren, unbefleckt von jeder menschlichen Denkweise und unfähig, den Kern deiner Verletzbarkeit zu treffen. Kannst du mir etwas über das Reich der Sinne erzählen? Mein Kind, lebe die Freude deiner Sinne, die Befriedigung deines Körpers, den Siedepunkt deiner Seele. Meine Anteile, deine Anteile, sie verschmelzen ineinander, holen Erinnerungen, die zwar der Vergangenheit gewidmet sind, doch nicht dem Vergessen. Liebe, mein Kind, kennt keine Grenzen, keine Maßstäbe. Liebe ergibt sich aus ihren Handlungen. Sie erblüht in der Situation des Augenblicks, sie kennt nichts Schlechtes. Ich kenne die Gedanken der Perversion nicht; ich sieh im Spiel eurer Körper nur das tiefe Sehnen nach der Vereinigung, körperlich wie geistig. Dein Glück ist mein Glück! Wie könntest du Lust empfinden, hätte ER sie dir nicht geschenkt? Wer wertet, wer setzt Grenzen, du weißt es doch? Es gibt sie nicht. Wer im Namen der Liebe handelt, betritt Seine Grenzenlosigkeit. Eure Handlungen sind doch nur die körperliche Auseinandersetzung zur Einung eurer Seelen auf geistiger Ebene. Eure körperliche Zärtlichkeit bringt euch doch erst die Wogen des Glücks, warum etwas begrenzen, das keiner Begrenzung bedarf? Es ist doch nur eure Erziehung, eure Wertung, die euren Körper in Bereiche der Akzeptanz und Nichtakzeptanz einteilt. Würde ER dir etwas Schlechtes schenken, mein Kind? Auch hier gilt das Prinzip der Gleichheit. Betrachte dich mit den Augen der Liebe, ER hat dich erschaffen, jeder Einzelne von euch ist ein Prunkstück seiner Herrlichkeit. Trenne dich von deinen Vorurteilen, akzeptiere das Meisterwerk seiner Schöpfung, nicht nur geistig, mein Kind, sondern auch körperlich. Genieße die Zeit, die das Feuer eurer Seele entfacht, übertrete die Hemmschwelle einer Moral, die nur in den Köpfen der Menschen, nicht im Prinzip der Göttlichkeit enthalten ist. Ich begleite dich, mein Kind, auf all deinen Wegen, lass uns auch hier die Einheit leben. Deine Gefühle, meine Gefühle, du weißt es doch, es gibt keine Trennung mehr. Die Liebe, mein Kind, steht über allem. Dein Körper ist doch nur das Werkzeug, der Umweg, der in der Gesetzmäßigkeit der Materie enthalten ist. Meine Feinstofflichkeit bedarf dieser Hilfsmittel nicht mehr. Es ist nicht vergessen, mein Kind, es hat sich aufgelöst in seiner Nichtigkeit. Genieße jene Zeit, die im Erspüren der gebundenen Materie seine Freuden birgt und wisse auch heute schon um die Anteile in dir, die in den Schwingungen der Liebe die Erfüllung der Seele erkennt. Agilus meint, unsere Sprache ist die Materialisierung der ursprünglichen Intuition. Der Mensch benutzt die Sprache, um über die Manipulation an eine Vielfalt von Möglichkeiten zu gelangen. Jegliche Verformung des Geistes ist über die Sprache und nicht über das Gefühl entstanden. Überlässt man die Wahl der richtigen Worte der Intuition und verbindet der Empfänger diese Worte mit seiner eigenen Intuition, so wird die Sprache wieder zu dem werden, was sie einmal war – ein Austausch von Gefühlen. Weißt du, was Glück bedeutet? Glück ist jener Zustand, mein Liebes, den wir beide in uns tragen. Glück ist der geflügelte Ausdruck meiner Seele, die auf der Suche nach dir ans Ziel ihrer Wünsche gekommen ist. Glück ist nicht fassbar in jene Worte, die uns zur Verfügung stehen, denn Glück ist ein Zustand. Glück ist das Ineinandergleiten unserer Schwingungsfelder, Glück ist, die materialisierte Welt mit einem Körper auf der Ebene des Lichtes zu bewohnen, Glück ist jener Grundgedanke, der alles schuf, Glück ist Liebe, Glück ist unser Aufeinandertreffen in der Grobstofflichkeit, ohne Planung, mein Liebes und trotzdem genial. Unser beider Glück ist jener Umweg, den wir uns beide auferlegten, der es uns ermöglicht, unser Glück zu leben, Glück ist die tiefe Verbundenheit unserer Seelen, die als Glückssterne der kosmischen Auslagerung wieder ins Sein integriert sind. In der Vollendung unseres Glückes Dein Agilus * Der Abschluss dieses Buches ist auch wieder ein Schritt meiner persönlichen Weiterentwicklung. Meine Arbeitsweise hat sich im Laufe der Jahre verändert. Bereiche die früher längere Zeit in Anspruch nahmen, werden heute allein durch das Erkennen innerhalb weniger Augenblicke gelöst. So ist dieses Buch für mich eine Dokumentation der Vergangenheit, die meine Zukunft aufgebaut hat. Eine Zukunft, die heute eine andere Art des Heilens wie hier noch beschrieben, beinhaltet, eine Zukunft, die sich mit der griechischen und ägyptischen Mythologie und deren Auswirkungen auf unser heutiges Leben beschäftigt, eine Zukunft, die Atlantis nicht als ein Land betrachtet, sondern als einen geistigen Zustand, der mit der Zeit den Gesetzen der Materie verfiel und dadurch dem Untergang geweiht war. Eine Zukunft, welche die Weltreligionen nicht als einzelne Institutionen, sondern in ihrer Gesamtheit erfasst und die spirituellen Hintergründe dieser Religionen aus dem Blickwinkel unserer geistigen Helfer beleuchtet. Eine Zukunft, welche die engen Strukturen des Verstandes verlassen hat, die bereit ist, die Führung von oben zu akzeptieren, das Leben nicht als permanenten Sensationsgeber betrachtet und erkannt hat, dass die Erfüllung des Geistes nicht in der gebundenen Materie zu finden ist. Es ist eine Zukunft, die den Schöpfungsplan Gottes nicht als eine Bilderbuchgeschichte sieht, sondern welche die evolutionäre Veränderung als eine ganzheitliche Entwicklung erkennt, jegliche Art von Energie als beweglich und expandierend sieht, die unser göttliches System nur als einen Teilbereich dessen erfasst, was das Sein darstellt und die glaubt, dass in der Ganzheitlichkeit dieser allumfassenden Seinsenergie Evolution sich zu dem entwickelte, was sie heute ist - nicht mit dem Bewusstsein eines einzelnen Energiefeldes, sondern mit dem Gesamtbewusstsein dieses kosmischen Apparates. Es ist eine Zukunft, die unsere Erde nur als eine Übergangstation in eine andere Welt sieht, die Belastungen aus Vorleben nicht als Vergeltungsmaßnahme für eine Schuld betrachtet, sondern als Fehlinterpretation des göttlichen Gedankens. Es ist eine Zukunft, die Raum und Zeit nur so lange als nötig erachtet, bis sich die gebundene Manifestation auflöst, bis das Rad der Wiederholungen (Wiedergeburt) anhält und das zwangsläufige Eintauchen in die Materie sich verliert. Es ist eine Zukunft, die sich im Rücklauf dessen, was geschah, vollzieht, die genetische Vermehrung nicht mehr kennt und wieder in den Urzustand der Energieteilung zurückkehrt. Es ist eine Zukunft, die alle Menschen in sich gespeichert haben, da diese Zukunft ihre Vergangenheit ist. Weil diese Zukunft nichts anderes als den Ursprung beinhaltet, den Ursprung dessen, was Schöpfung einmal war und wieder sein wird. * Handelt nicht im Namen der Liebe, sondern seid die Liebe. Öffnet die Herzen für meine göttliche Energie, fühlt euch sicher und behütet auf dem Weg zu mir, denn ihr werdet am Ende zu Hause sein. Die Göttlichkeit * In der Stille der Kirche bekam ich von Agilus folgende Durchgabe: Deine Fröhlichkeit, mein Kind, berührt meine Seele so, als wäre es mein Lachen, das aus der Tiefe meines Herzens kommt, die kosmischen Weiten durchdringt und die Unendlichkeit mit der Selbstverständlichkeit des Seins beglückt. Dein Lachen verändert die Welt, dein Lachen ist der Schlüssel zu vielen Türen, die im Schmerz des Geschehenen geschlossen wurden. Dein Lachen heilt jene Wunden, die das Rad der Meer als Mahnmal der befleckten Empfängnis entstehen ließ. Dein Lachen gibt jenen Seelen Kraft, die in der Dunkelheit der Nacht dem Verhängnis des Irrglaubens zum Opfer gefallen sind. Dein Lachen, mein Kind, besänftigt die Mächte der Zerstörung, um im Einklang mit den Schwingungen der Liebe aus dem Meer ihrer Verzweiflung ein Meer der Hoffnung entstehen zu lassen. Dein Lachen, mein Kind, ist der Spiegel deiner Seele, es zeigt die Jungfräulichkeit deiner Gedanken, es birgt den Leumund deines Herzens, es strahlt nach außen, was in der Tiefe deines Stern enthalten ist. Dein Lachen gehört mir, mein Kind, es ist mein größtes Geschenk, es ist jener Teil von dir, der uns in der Materie zusammenführte und der uns auf der Schaukel des Glücks nach oben steigen ließ. Dein Lachen lässt mich deine Wärme und deine Nähe spüren. Dein Lachen, mein Kind, öffnet das Tor meiner Erinnerungen an jene Jahre, die uns geschenkt, die mir allen Schmerz der Vergangenheit vergessen ließ, die mich eintauchen ließ in meinen Ursprung, die mir jene Liebe gab, die mit den Essenzen der Göttlichkeit durchtränkt sind. Ja, mein Kind, dein Lachen steht für mich für Freude, für Glück, für Dankbarkeit, für Harmonie, ja, für das Wort LIEBE in tausendfacher Umschreibung. Schenke deiner Welt dein Lachen, schenke es mir, schenke es Jesus, gib es zurück zu den Quellen der Schöpfung, um den Kreislauf der steten Erneuerung damit zu tränken! Am Anfang war das Wort, mein Kind. Es ist zu Fleisch geworden und hat unter uns gelebt. Der Wunsch ist der Vater des Gedanken, aus ihm wächst das Wort, das Wort wiederum gebärt das Lachen. Auch das ist Schöpfung, mein Kind. Schenke der Welt dein Lachen! * Jesus beschrieb sich so: Wer bin ich? Was bin ich für dich, mein Kind? Bin ich Mensch, bin ich Geist, bin ich Wahrheit, bin ich Täuschung? Bin ich die Illusion derer, die an das Gute glauben, oder bin ich der Abklatsch derer, welche die Angst zu ihrem Vater gemacht haben? Ich trage alles in mir, mein Kind. Ich bin weder Täuschung, noch Wahrheit, diese Frage stellt sich nicht für uns, mein Kind, sie trägt den Zweifel in sich. Ich bin das Ebenbild meines Vaters, ich trage in mir, was seiner Göttlichkeit entspricht. Ich bin die Ewigkeit, ich bin die Unbegrenztheit allen Seins, ich bin das Licht derer, die an mich und meinen Vater glauben, ich bin mein Vater selbst, ich bin die Materialisierung dessen, was die Reinform der Göttlichkeit darstellt. Ich bin nicht eingrenzbar in Worte, ich sprenge jede Dimension, ich bin das geflügelte Wort, das die Erlösung in sich trägt. Ich bin der ich bin, mein Kind. Ich war es immer und ich werde es immer sein. Es gibt weder Anfang noch Ende. Täuschung gibt es nur in deiner Welt (Materie), nicht in meiner. Wer an mich glaubt, wird ewig leben. Der Tod ergreift nur von jenen Seelen Besitz, die mich nicht kennen wollen. Der physische Tod der gebundenen Materie entspricht einer Odyssee, die den Zielhafen ihrer Wünsche erreicht hat. Habt keine Angst vor dem Tod, seht in ihm den Wechsel der Gezeiten als logische Folge eines festgelegten Planes. Seht in ihm die Auferstehung eures Geistes in eine Welt, die der Heimat und nicht der Verbannung entspricht. Wer bin ich, mein Kind, wer bin ich für dich? Ich bin der Schöpfer der Seelen, ich bin dein Vater, ich bin deine Mutter, ich bin die Leibhaftigkeit in dir, ich bin das Spektrum all deiner Wünsche, ich bin dein persönliches Ich, ich bin die Göttlichkeit in dir, Ich bin der ich bin, mein Kind, ich war es damals, ich bin es heute wieder. Es bedarf meiner Körperlichkeit nicht mehr, die Vergänglichkeit berührte uns nie wirklich echt, mein Kind. Hier ist die Täuschung derer, die in der Materie die Wirklichkeit zu erkennen glauben. Jesus als Mensch, geschaffen, um ein ewiges Zeugnis des Glaubens zu setzen, für jene, welche die Welt der Materie zum Maßstab aller Dinge erklären. Jesus, der Christus in sich, bedarf dieser Dinge nicht. Er lebt in sich, er lebt in dir, die Offenbarung seines Geistes bedarf keiner festen Bestandteile. Die Offenbarung seines Geistes lebt in dir, sie lebt in allen Menschen, ihr müsst sie nur zum Tragen bringen. *


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