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> Esoterik Bücher > Gänseblümchen im Mai!
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Esoterik Bücher
Buch Leseprobe Gänseblümchen im Mai!, Sandra Küper
Sandra Küper

Gänseblümchen im Mai!


Alles ganz normal?

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Glaubst du noch oder lebst du schon?


Selbst geklöppelte oder übernommene Überzeugungen können negative Auswirkungen auf das eigene Leben haben. Ängste entwickeln sich und das ist wirklich nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.


Ein einfaches Beispiel: Mama brüllt wie am Spieß, weil sich eine Spinne in der häuslichen Badewanne niedergelassen hat. Mama fühlt also, dass sie in höchster Gefahr schwebt. Kind       bekommt das mit und entwickelt im Laufe des Lebens eine Phobie gegen diese unschuldigen Viecher. Das Kind übernimmt im Grunde genommen nur eine Angst der Mutter.


Bei den Naturvölkern gibt es übrigens keine   Arachnophobie. Dort werden Spinnen gerne   gegessen.


Diese und ähnliche Überzeugungen haben eine große Macht über uns und darum ist es wichtig, diese in einer Therapie zu bearbeiten, wenn sie schlechte und unerwünschte Reaktionen be-     wirken.


Negative Glaubenssätze tun nicht gut. Also, weg damit. Die Frage ist nur, wie schaffe ich das? Relativ problemlos! Ich kann jeden meiner   Glaubenssätze, ob nun gute oder schlechte,     prüfen. In vielen Fällen lösen diese sich in Wohlgefallen auf.


„Ich bin nicht liebenswert!“ Wer sagt das?      Warum sagt der das? Woher nimmt der sich das Recht, so etwas zu sagen? Über diesem Satz zu stehen hat etwas mit dem eigenen Selbstwert zu tun. Selbstwert kann ich mir selbst beibringen. Ja, es gibt Tage, da mag ich nicht unbedingt in den Spiegel schauen, aber das ist kein Grund, sofort zu vermuten, ich habe ein Selbstwertproblem. Oft genug werden Probleme gemacht, wo keine sind. Schließlich gibt es auch Tage, da finde ich mich total heiß.


„Ich bin dumm!“ Quark. Wäre ich dumm, dann würde ich mir das gar nicht sagen können. Weil ein dummer Mensch das gar nicht bemerken  können würde. Unwissenheit ist manchmal auch ein Segen.


„Ich kann das nicht!“ Menschen, die das nicht wissen, machen es einfach. Was auch immer! Hier hilft nur das Probieren und Testen. Ich kann schließlich auch ein Buch schreiben. Der Beweis ist hier lesbar. Was ich vor einigen Jahren auch nicht gedacht hätte.


„Ich muss wissen, was ich will!“ Ach, echt? Das geht auch anders. Ich habe viele Möglichkeiten und schaue mal, was ich möchte. Ich kann das doch ausprobieren. Ich bin dann in der Findungsphase. Das „Wissen müssen“ bringt mich      ziemlich schnell in die falsche Richtung. Als ich langsam ins Berufsleben einsteigen sollte, habe ich auch nicht gewusst, was ich möchte. Das Ende vom Lied war die falsche Berufswahl. Ich habe das korrigiert und arbeite jetzt in meinem Traumjob. Es ist nämlich nicht zu spät für      Veränderungen.


Wichtig ist, dass man solche Behauptungen    immer wieder auf den Wahrheitsgehalt prüft. Das hat noch einen positiven Effekt: Man reflektiert sich und seine Handlungen immer wieder.


 


 


 


 


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