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> Esoterik Bücher > Es ist schön zu wissen, dass das Leben nach dem Tod weitergeht
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Esoterik Bücher
Buch Leseprobe Es ist schön zu wissen, dass das Leben nach dem Tod weitergeht, Costas Waitzis
Costas Waitzis

Es ist schön zu wissen, dass das Leben nach dem Tod weitergeht



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Es ist eine Tatsache, dass Kommunikation zwischen uns und der jenseitigen Welt eine normale, natürliche alltägliche Angelegenheit ist. Ende 1992 und Anfang 1993 formierte sich eine Gruppe von Personen in Scole, einer kleinen Gemeinde in einer ländlichen Gegend in Norfolk, England, mit dem Ziel, eine oder mehrere Formen physikalischer Phänomene zu entwickeln. An dieser Stelle ist es vielleicht für den Leser wichtig, genau zu verstehen, was physikalische mediale Phänomene sind: Wir beziehen uns auf übersinnliche Phänomene, die unter allen Umständen und zu allen Zwecken real sind - d. h. Phänomene, die von allen Menschen beobachtet werden können, die zur gegebenen Zeit anwesend sind. Diese Phänomene sind für jedes normale menschliche Ohr hörbar und, wenn in Form von Lichteffekten auftretend, für das Auge sichtbar. Beides kann mit Genehmigung der jenseitigen Helfer auf Audio- und Videokassette für die Nachwelt aufgenommen und aufgezeichnet werden.


Die Gruppe in Scole bezeichnet sich selbst als Scole-Experimentiergruppe.


Ihre ursprüngliche Absicht war es, die zuvor schon beobachtete Fähigkeit von zwei ihrer Mitglieder auf dem Gebiet physikalischer Phänomene entsprechend weiter zu entwickeln. Das erste nennenswerte hysikalische Phänomen trat am 4. Oktober 1993 auf, als aufgrund von Krankheit nur drei Gruppenmitglieder in Scole bei einer Experimentiersitzung zusammensaßen.


Die Gruppe erhielt von der geistigen Welt ein kleines Geschenk in Form einer "Churchill Crown". Die Münze, die sich zuvor nicht im Raum befunden hatte, fiel quasi aus der Luft heraus auf den in der Mitte des Raumes stehenden Tisch.


Seither wurden weitere - fast hundert - solcher Gegenstände materialisiert:


u. a. Schmuckstücke, Münzen, Kristalle, Medaillen, Schnitzereien und diverse andere Objekte.


Die Ereignisse von physikalischen Phänomenen in der Scolegruppe häuften sich enorm schnell, und die wöchentlichen Experimentiersitzungen in Scole brachten aufregende Resultate:


"Wir konnten inzwischen über 150 verschiedene Typen physikalischer Phänomene beobachten, und diese Zahl wächst ständig. Eine große Anzahl dieser erschiedenen Typen von Phänomenen sind brandneu.


Da wir in ständigem Dialog mit den geistigen Führern und Helfern stehen, sind wir immer vollständig darüber informiert, welches nächste Phänomen auf dem Plan steht und welche Arbeitsvorbereitung dafür notwendig ist. Diese Erklärungen über das neue zu erarbeitende Phänomen werden oft von einer Demonstration begleitet."


Die Arbeit der Scolegruppe, zusammen mit der Jenseitsgruppe, hat Pioniercharakter, da die entwickelten Phänomene einzig und allein mit spezieller kreativer Energie zustande gebracht werden.


"Während 1994 stellte sich uns eine Reihe von Kommunikatoren vor und besuchte die Gruppe regelmäßig. Einer davon war ein fortgeschrittenes geistiges Wesen, das uns erklärte, ein Mitglied einer Körperschaft zu sein, die in der jenseitigen Welt ,Konzil der Kommunion' genannt wird. Diese Organisation besteht aus 13 hoch entwickelten Geistwesen, die über unsere Kommunikation mit der jenseitigen Welt wacht."


Arten von physikalischen Phänomenen, die in Scole seit Oktober 1993 beobachtet wurden, sind u. a.:


Levitation (Schweben von Gegenständen); Läuten von Glocken; geistiges Licht in vielen Farben von variabler Größe und Dauer; Schritt-, Klopf- und Schlaggeräusche verschiedener Ursachen und wechselnder Intensität; ausgedehnte Stimmen (die Stimmbänder der Medien erscheinen offenbar durch geistigen Einfluss ausgedehnt, so dass die Kommunikation, die durch den Kehlkopf kommt, plötzlich aus einem anderen Teil des Raumes - sogar aus der Wand - zu hören ist); geistige Lichter berühren Anwesende und durchdringen die feste Tischplatte; geistige Fotografie in verschiedenen Formaten auf versiegelten Filmen; geistiges Schreiben mit Hilfe eines Bleistiftes auf dafür bereitgelegtem Papier; kleine materialisierte Geschenke; Besuche geistiger Wesen, die in körperliche Berührung mit den Anwesenden treten und sich in der Beleuchtung durch das speziell dafür zur Verfügung gestellte geistige Licht zeigen; S.V.O.s (begrenzt anhaltende, sichtbare Objekte), die selbstleuchtend aus der geistigen Welt sichtbar gemacht werden.



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