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Esoterik Bücher
Buch Leseprobe Der schweigende Stern, Autorenteam
Autorenteam

Der schweigende Stern



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Zu den Kapiteln, in denen im Buch Ezechiel „verborgen in gleichnishaften Worten“ von Hochtechnologie zu lesen ist, gehören u.a. die Kapitel 40 - 42, 46 und 47. In diesen Kapiteln des Urtextes ist von einem Kernkraftwerk die Rede!
Es würde hier zu weit gehen, sämtliche auf ein Kernkraftwerk hinweisende Verse aufzuführen, die hier wiedergegebenen Passagen sprechen zudem eine wirklich ausreichende und mehr als deutliche Sprache.
Stellen wir uns ein solches Kraftwerk, wie es vermutlich allen bekannt sein dürfte, samt näherer Umgebung einmal bildlich vor:
Wie beispielsweise das Atomkraftwerk Brokdorf.

Das Gelände eines Kernkraftwerkes ist (alleine schon aus Sicherheitsgründen) stets nach außen hin immer rundherum durch eine Mauer oder einen stabilen Drahtzaun abgeschirmt. Nur besonders dazu Befugte dürfen das für die Bevölkerung (also für das „gemeine Volk“) gesperrte und somit: nicht zugängliche Gelände betreten.
Und was läßt uns Prophet Ezechiel wissen ...(Ezechiel 42,20 Urtext):
„... nach den vier Seiten ...“ (also: nach allen Seiten hin)
„... eine Mauer rund herum...“ (rundherum war das Gelände von einer Mauer umgeben).
„... zu scheiden ...“ (um zu trennen)
„... zwischen dem Heiligen ...“ (das Unantastbare - nämlich die gefährliche Strahlung im Reaktor)
„... und dem Gemeinen ...“ (Bevölkerung, einfaches Volk)

Ezechiel wird aber noch detaillierter.
Schlagen wir zuvor im „Brockhaus- Naturwissenschaft und Technik“ nach:

Kühlturm, Rückkühlwerk: turmartige Konstruktion aus Beton ... dient der Abkühlung von abfließendem Kühlwasser. Dieses rieselt einem aufsteigenden Luftstrom entgegen und wird abgekühlt. (Zitat Ende)

Kommentar Ezechiel:

„... da kam Wasser hervor ...“ (aus dem Reaktorbereich, das den Reaktor kühlt)
„... das Wasser kam herab ...“ (das Wasser kam also von oben)
„... das Wasser rieselte von der rechten Seite her ...“
(Hinweis darauf, daß der Reaktor rechts vom Kühlturm stand[?])

Das von einem Kernkraftwerk benötigte Kühlwasser wird stets aus einem möglichst nahe gelegenen Fluß entnommen. Nach der ersten Abkühlung im Kühlturm wird das Wasser zur weiteren Abkühlung zuerst in seichte und dann in immer tiefere Kühlwasserbecken geleitet und fließt schließlich in einem künstlich angelegten Bach oder Kanal in den Fluß zurück, aus dem es genommen wurde. Das Ufer des Bach-/Kanalbereiches ist fast immer begrünt und oder mit Baumbepflanzung versehen, um damit zum einen die klotzigen Beton-Bauten des Kernkraftwerkes nicht allzu trist wirken zu lassen und damit auf (hoffentlich) niemand auf die Idee kommt, in diesem in den Fluß mündenden „Bach“ zu fischen oder zu baden - denn auch das entsorgte Kühlwasser ist auf gewisse Weise immer noch verstrahlt und erreicht erst im Fluß selbst den nötigen Grad an Ungefährlichkeit.

Lesen wir was der Prophet Ezechiel (in 47,3,4,5,7 Urtext) erzählt:

„... und führte mich durch das Wasser, Wasser bis an die Knöchel ...“
(das Kühlwasser im zunächst noch sehr seichten Kühlwasserbecken)

„... und führte mich durch das Wasser, Wasser bis an die Knie...“
(das Wasser im nächsten Kühlbecken; schon etwas tiefer)

„... und führte mich durch das Wasser, Wasser bis an die Lenden...“
(das Wasser wird immer tiefer ...)

„... ein Bach, durch den ich nicht gehen konnte ...“
(weil das Wasser noch zu gefährlich verstrahlt war/ist)

„... da waren am Rande des Baches sehr viele Bäume zu beiden Seiten ...“
(Anm.: „Was gewesen ist wird sein ...“)

Im allgemeinen werden „Schauungen“ der Propheten als „Visionen“ und „Gesichte“ zu erklären versucht.
Ezechiel wie auch Daniel (gehen wir davon aus, daß die bei solchen Schauungen fast immer vorangestellten „Erklärungen der Propheten“ wortgetreu verfaßt sind) versuchten auch tatsächlich ihrem damaligen Wort- und Sprachschatz zufolge, eine bestmögliche Darstellung dessen zu geben, was sie gesehen hatten und vor allem: auf welche Weise ihnen das Gesehene gezeigt worden war:

„... Und ich wurde im Geiste entrückt ...“ und oder „... Und ich entrückte im Geiste ...“

Liest sich in der Tat tatsächlich so, als hätten sich die Propheten in einem Trancezustand befunden, der sie ihre Visionen erleben ließen.
Ebenso lassen sich ihre „Erklärungen“ aber auch so auslegen, daß sie Dinge sahen, für die sie weder Begriffe hatten, noch Worte kannten, etwas also, das sie nicht begreifen konnten, weil es „über ihren Geist hinaus“ ging. Die gesehenen Dinge waren/sind ihrem Geist „entrückt“.
Sie „sahen sie also nicht in einer Vision“ oder ähnlichem, sondern fanden geistmäßig einfach nur keine Begriffe, um das gesehene Objekt mit ihrem Wortschatz beschreiben zu können. Deshalb bedienten sie sich vergleichsmäßigen Worten und Begriffen (daher der Begriff „Gleichnisse“), die eben darum auch erst (wieder) zu einer Zeit verstanden werden können, wenn deren „vergleichsmäßigen Begriffe“ eher Rätsel aufgeben, als posthum als das identifiziert zu werden, was zum Ausdruck gebracht werden sollte - und was zum Ausdruck gebracht werden wollte.
Jemandem („der Verständige“ also), der das Überlieferte mit (heute bestehenden und existierenden) Parallel-Objekten vergleichen kann, wird mit Bestimmtheit erkennen - so wie Ezechiels Beschreibung eines Kernkraftwerkes - daß eine derart detaillierte Aufzählung von Gesehenem unmöglich bloß einer Vision entnommen worden sein kann. Was wiederum heißt, daß (z.B.) Ezechiel sich innerhalb einer Kernkraftwerkanlage befunden haben muß. Darum MUSS, weil er sonst keine so detailgetreue Beschreibung hätte geben können. Und wie detailgetreu Ezechiel sein ungewohntes Umfeld beschreibt, davon zeugen seine weiteren Aussagen (Ezechiel 42, 13, 14, 16 Urtext):

„ ... und vergitterte Fenster ...“ (= gesicherte Fenster)
„... in den Zellen ...“
(jedes Kernkraftwerk verfügt über spezielle Räumlichkeiten, sogenannte „Zellen“)
„... die Gemächer ...“ (Räume, in denen das Personal in Schutzanzügen arbeitet)
„... diese sind heilige Gemächer...“ („heilig“ steht auch für „unnahbar“ bzw. „unantastbar“
und besagt, daß das Personal das darin befindliche Material nicht berühren, nicht „an-
tasten“ darf - verständlich: radioaktiv!)
„ ... wo selbst die Priester ...“
(Personal, das trotz Schutzkleidung in verstrahlten Räumlichkeiten, also in unmittelbarer Nähe der Brenn-Elemente tätig, sein Leben aufs Spiel setzt. „Priester“ darum, weil ein solcher (lt. kirchliches Handbuch) zum unmittelbaren Dienst bei und an Gott berufen ist)
„... Wenn die Priester ...“ (Die im Reaktor-Bereich Tätigen)
„... ins Heiligtum hineingingen ...“ (den Reaktorraum betraten)
„... so sollen sie nicht aus dem Heiligtum herausgehen...“
(den verstrahlten, reaktornahen Bereich verlassen)
„... sondern dort lassen ihre Kleider worin sie den Dienst versahen ...“
(sondern die Kleidung im hochverstrahlten Bereich zurücklassen)

„... und legen andere Kleider an ...“ (Dieser Hinweis steht für sich - und nicht nur in den Dienstvorschriften eines Kernkraftwerkes)

„... und treten in den Hof für das Volk...“ (bevor sie also wieder das Gelände des Kernkraftwerkes verlassen)

Daß der Prophet Ezechiel sogar sozusagen bis im „Herzstück“, der Kommandozentrale eines Kernkraftwerkes, gewesen ist, im Kontrollraum, dem Steuer- und Überwachungszentrum, der sogenannten „Warte“ also, belegen seine diesbezüglichen Aussagen hierzu.
Eine solche „Warte“ befindet sich in jedem Kernkraftwerk. Überall und ringsherum an den Wänden auf Tischen und Pulten dieser Überwachungszentralen sind Monitore, Kontroll- und Meßinstrumente jeder erdenklichen Art montiert und eingefaßt. Das Material der Wandverkleidung in welcher die verschiedenen Bildschirmmonitore eingelassen sind, besteht stets aus entsprechend beschichteten Holzspanplatten.
Anhand dieser Kurzbeschreibung verbleibt für Ezechiels „Reisebericht“ kaum eine Alternative als eben jene, sich in einer solchen Warte befunden zu haben (Ezechiel 41,16 Urtext):

„ ... war ringsherum Tafelwerk ... mit Holzspan ausgelegt ...“
(Erklärung vorstehend, weitere Anmerkung: In ihrer Gesamtheit sind die Kontroll-Bildschirme („Tafeln“) an den Wänden der Kontrollzentrale eines Kernkraftwerkes tatsächlich sozusagen ein Gesamtwerk, ein „Tafelwerk“)

„ ... und die Fenster (darin) waren mit einem Vordache versehen ...“
(große Monitore und Großbildschirme werden in der Tat mit einem an der oberen Bildschirmkante angebrachten Blendschutz, der wie ein kleines „Vordach“ aussieht, versehen, um das Ablesen auf den Bildschirmen zu erleichtern)

Beenden wir an dieser Stelle unsere kurze, den Propheten Ezechiel begleitende Exkursion in die „Kernkraftwerk-bestückte“ Vergangenheit ... die selbstredend jeglicher schulwissenschaftlichen Belegführung entbehrt. Wer möchte auch schon allen Ernstes behaupten, daß in längst vergangenen Zeiten, viele Jahrtausende vor der Antike, Kernkraftwerke auf unserem Planeten gestanden haben müssen ... es sei denn, auch der Verfasser dieses Beitrages „wurde im Geiste entrückt“ ...
Wobei selbiger Verfasser aber auch einräumt, daß ein solches Kernkraftwerk ja nicht unbedingt auf unserem Planeten gestanden haben muß, aber vielleicht auf einem anderen ...?
Ist wohl noch abwegiger, oder ...?
Oder vielleicht wurde der Prophet Ezechiel „nur“ in eine andere Zeit „versetzt“? In eine Zeit, in der Kernkraftwerke zum normalen Bild gehör(t)en?
Nein, nein. Reine Spekulation. Bitte die beiden letzten Zeilen aus dem Gedächtnis streichen, vergessen Sie’s ... (aber bitte nicht so ganz ...)
Wie auch immer und wo auch immer der Prophet diese Kernkraft-Anlage gesehen und betreten hat - berichtet hat er von einer solchen.
Vielleicht auch nicht nur in Wort und Text?
Vielleicht gibt oder gab es zumindest sogar von Ezechiel angefertigte Bildnisse hiervon? Schulwissenschaft hin - geistige Entrückung her: DIESE eine abschließende Frage möchte und muß ich diesbezüglich einfach noch loswerden: Von wem sonst, wenn nicht durch Ezechiels Vorlagen, hätten sich die Erbauer unzähliger Moscheen „inspirieren“ lassen (können)???

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