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Esoterik Bücher
Buch Leseprobe Das Glückskonzept, Gerd Steeger
Gerd Steeger

Das Glückskonzept


Wir gestalten unser Leben – jeden Tag!

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Die Motivation, dieses Buch zu schreiben, entsprang einem inneren Wunsch. Noch in der Schwingung des Buches ‚Gespräche mit Gott’, das ich nach dem gleichnamigen Film wieder und immer wieder gelesen habe, verspürte ich den Drang, auch mein Leben in einer besonderen Art und Weise zu ändern. Dass nichts unmöglich ist, was man sich vorzustellen vermag, durfte ich bereits im Laufe meines Lebens in positiver sowie negativer Form erfahren. Besonders beim Film hatte ich den Eindruck, als wenn Donald Neale Walsch eine Kopie meiner selbst wäre (sogar das Alter stimmt) bis auf die Tatsache, dass tief zu fallen in Amerika etwas anderes bedeutet als hierzulande in Deutschland. Das bedeutet aber nicht, dass ich emotional nicht ähnlich meine Situation erfasst hätte, mit der gleichen Verärgerung, Enttäuschung und Verbitterung. Verbitterung weniger über andere Menschen, sondern mehr über mich selbst, da ich geistig wie körperlich gesund, mit gutem Potenzial in verschiedene Richtungen ausge­stattet bin und trotzdem mein Leben nicht in den Griff bekam. Irgendeine Schaltung klickte nicht richtig in meinem Geist.

Chancen hatte ich im Leben, doch was mich kennzeichnete, war die Tatsache, dass ich vieles anfing, unternahm, anfänglich begeistert war und nichts zu Ende führte. Das steigerte noch mehr meinen Groll gegen mich selbst. Schon als Jugendlicher hatte ich zündende Ideen. Während viele Jugendliche mit 16 ihre Zeit in Discotheken verbrach­ten, befasste ich mich mit elektronischen Bauteilen, las Elektro- Zeitschriften, baute Klatschschalter, Endstufen und vieles andere mehr. Zu dieser Zeit bemerkte ich, dass mein Vater bei zunehmender Geschwindigkeit und zunehmenden Fahrgeräuschen die Lautstärke des Autoradios ständig anpasste, was mich bereits damals auf die Idee brachte, ein an Geschwindigkeits- oder Umgebungslautstärke angepasstes elektronisches System für Autoradios zu entwickeln. Obwohl ich keine Patentrecherche durchführte, bin ich mir sicher, dass etwas Derartiges zu diesem Zeitpunkt noch nicht vorlag. Da ich meine kaufmännische Lehre bei einem Automobilhändler absolvierte, fragte ich den Werkstattmeister, wie er über die Idee dachte. „Spielerei“, war die Antwort; und weil ich großen Respekt vor diesem Mann hatte, machte ich seine Meinung zu meiner eigenen.
Um mich zu trösten, fügte ich im Geiste noch hinzu, dass es sowieso unmöglich sei, einen Investor zu finden, der einem 16-Jährigen Geld für eine Idee zur Verfügung stellt. Sollte ich aber trotzdem einen risikofreudigen Geldgeber finden, was sollte ihn davon abhalten, es selbst in die Tat umzusetzen? Denn wenn ich erst einmal dem Investor erklärt hätte, worin er sein Geld investieren soll, brauchte er den Erfinder nicht mehr. Dies war zumindest das, was ich mir gedanklich zurechtgelegt hatte. Ich hatte ein Argument gefunden, warum eine Sache wohl nicht klappen würde. Damit habe ich sie zuerst im Geiste aufgegeben und natürlich auch nicht weiter verfolgt.

Als ich 22 Jahre alt war, entdeckte ich die ersten Autoradios mit eben einer solchen Lautstärkenanpassung, was mich im Nach­hinein sehr nachdenklich stimmte: Wegen meines falschen Denkens hatte sich nun ein anderer vermutlich „eine goldene Nase verdient“. Nun glauben Sie ja nicht, ich hätte diesen Fehler nicht wiederholt. Immer wieder beklagte ich mich in Zeiten materiellen Notstands bei der Allmacht und bekam quasi über Nacht immer wieder neue zündende Ideen. Wenn der Erfolg sich nicht so schnell einstellte, wie ich mir das vorgestellt hatte, also etwas nicht meinem Zeitrahmen entsprach, ließ ich es fallen, verlor meinen Glauben an diese Sache und verfolgte sie nicht weiter – und hatte stets das Nachsehen. Ich könnte noch unzählige weitere Beispiele anführen. Da sich diese wie ein krankes Ver­haltensmuster durch mein Leben zogen, war selbst mir irgendwann mal klar, dass ich meine Chancen auf ein vielleicht unbesorgtes, materiell gut gestelltes Leben selbst vereitelt hatte. Sollten Sie mich also irgendwo einmal treffen, werden Sie mich niemals sagen hören: „Ich hatte keine Chancen in meinem Leben.“ Es wäre eine Lüge, und ich hasse Lügen. Mit Aufrichtigkeit und Selbsterkenntnis kommt man weiter im Leben, da man eine Lüge, ein falsches Gedankenmodell aufgeben kann, um dann eine andere Wahl zu treffen. Mein Problem war jedoch nicht Unaufrichtigkeit, sondern ein Mangel an Geduld. Doch Geduld und ein tiefer fester Glaube sind Eigenschaften, die belohnt werden. Vertrauen in die eigenen Projekte zu haben, heißt, die Zielgerade mit verschlossenen Augen zu durchlaufen.

Im Laufe meines Lebens habe ich viele Dinge erfahren dürfen, die möglicherweise Millionen anderen Menschen bisher verschlossen geblieben sind. Ich weiß, dass diese Aussage zutreffend ist: „Es gibt mehr zwischen Himmel und Erde, als unser Schulwissen mitzuteilen vermag.“ Obwohl ich sehr ‚kopflastig’ bin und gerne alles in ein logi­sches Korsett zwingen möchte, gerne analysiere, weiß ich heute dennoch, dass es mehr gibt, als in den Schulen vermittelt wird. Nach der Premiere des Films ‚The Sixth Sense’ bekannte sich der Schauspieler Bruce Willis zu der Tatsache, dass er bereits seit sehr vielen Jahren medialen Kontakt mit seiner verstorbenen Mutter pflegt. Dies ist auch bei mir der Fall, und denken Sie nicht, verehrter Leser, geschätzte Leserin, dies wären Ausnahmen oder Spinnereien oder Wunsch­denken. Vorsichtig geschätzt, würde ich behaupten, dass zu diesem Zeitpunkt (Dezember 2007) bereits mehr als Hunderttausende von Menschen auf irgendeine Art und Weise mit der geistigen Welt in Verbindung stehen. Etliche wissenschaftliche Abhand­lungen sind bereits im Rahmen medialer Mitteilungen veröffentlicht worden, wie z. B. vom Meister Padmasambhava an meinen Mentor Walter K. Horn. Einige interessante Durchsagen habe ich mit seiner Erlaubnis diesem Buch angefügt. Für eine umfassendere Lektüre verweise ich auf die Literaturhinweise am Ende dieses Buches.
Zurück zur Frage, wieso uns viele wichtige Dinge, die mit der Existenz unseres Lebens in Verbindung stehen, nicht seitens der Schulen vermittelt werden. Sehr viel geheimes Wissen, das uns Menschen den Schlüssel zu Glück, Gesundheit und Wohlstand ver­heißt, ist über Jahrhunderte nur in Geheimkreisen weitergegeben worden, statt sie der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Warum wird dieses Wissen nicht allen zugänglich gemacht? Warum hat die katholische Kirche im 4. Jahrhundert alle Passagen, die sich auf die Reinkarnation (Wiedergeburt) beziehen, von sog. ‚Correctors’ entfernen lassen? Wieso erklärte (zum Teil noch heute) die Kirche Medial­kontakte zu ‚Teufelswerk’?

Ich denke, die Antwort ergibt sich bereits anhand der Fragestellung. Wissen ist Macht, besonders das Wissen um die wesentlichen Fakten, um die es hier geht. Das Wissen um die Fragen: Wer sind wir, was ist unsere Aufgabe, wohin gehen wir nach dem Tod, wie können wir unser Leben besser gestalten, unserem Leben einen besseren Sinn geben? Ohne Frage lernen wir wichtige Dinge in der Schule, die es uns ermöglichen, im Leben besser zurechtzukommen, eine bessere Ausbildung zu durchlaufen, eine bessere Ausdrucksform zu prägen, künstlerische Fähigkeiten auszubauen und vieles mehr. Aber das absolut Wesentliche – nämlich die Erkenntnis des eigenen Ichs, die Aufgabe des Menschen in diesem Leben, die Möglichkeiten, deren er sich bedienen kann, zu erkennen – wird nicht gelehrt. Als Grund dafür könnte angeführt werden, dass wenige Menschen das Bedürfnis verspüren, die Kontrolle über andere Menschen zu behalten. So dienen sehr viele Menschen wenigen auf dieser Welt. Wieso haben 1% der Bevölkerung 96% des Kapitals auf dieser Welt? Vielleicht liegt es auch nur daran, dass die Wissenschaft esoterisches Wissen nicht ‚dingfest’ machen konnte. Wie Sie im Laufe dieses Buches sehen werden, findet seit Jahren auch hier ein Wandel statt. Die Quantenphysik nähert sich immer mehr spirituellen Erkenntnissen. Das Universum ist halt nicht auf Meinungen und wissenschaftlichen Erkenntnissen aufgebaut, sondern auf Wahrheiten, auf Prinzipien wie z. B. „alles was ist und war, ist Energie“. Energie kann verändert, aber nicht zerstört werden.
Das vorliegende Buch soll in zweierlei Hinsicht den Interessierten helfen:
Durch das Wissen haben Sie die Möglichkeit, hier aufgestellte Behauptungen zu überprüfen und eigene Erfahrungen zu machen. Wenn Sie lange genug forschen und testen, werden Sie, wie die Wissen­schaft, die Erkenntnisse ziehen, dass Ihre gemachten Erfahrungen nicht zufällig in Ihr Leben treten und wahr werden, also keinem Zufall folgen, sondern wiederholbar sind. Alles folgt einem Gesetz. Wenn Sie dies erkannt haben, können Sie selbst als miss­trauischste Person die hier erwähnten Prinzipien für sich nutzbringend einsetzen. Als Folge daraus führen Sie ein Leben in voll­kommener Gesund­heit, Harmonie, Glück und Wohlstand.
Die geistigen Prinzipien und die hier eingebrachte positive Energie werden sich unmittelbar materiell manifestieren. Mir ist klar, dass jeder Mensch von Haus aus eine Bereitschaft mitbringt, positiv zu denken. Eine wirtschaftlich unangenehme Lage lässt uns aller­dings häufig straucheln und vergessen, was wir uns gestern noch fest vorgenommen haben: unser Bewusstsein dergestalt zu konditio­nieren, dass negatives Denken keinen Platz mehr in unserem kleinen Bewusstseinskosmos hat. Egal, was unsere Eltern uns vielleicht gelehrt haben, Geld ist an sich nichts Negatives. Es ist neutral und es ist Energie: Energie, die fließen möchte. Mit diesem Glückskonzept lassen wir Energie unmittelbar fließen, wir wenden das Prinzip unmittelbar an.
Ich wünsche mir von Herzen, dass mit diesem Glückskonzept das Denken und Handeln vieler Menschen, egal welcher Nationen oder Religionen, zu einer Gewohnheit führt, die Liebe, Verständnis, Fürsorge, Wohlstand, Harmonie, Glück und Gesundheit zur Folge hat. Ich wünsche Ihnen nicht weniger, als ich mir selbst wünsche, denn wir sind alle durch die glei­che Energie miteinander verbunden.

Liebe Grüße,
Gerd Steeger

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