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Esoterik Bücher
Buch Leseprobe Angriff aus dem Superspektrum, Roland M. Horn
Roland M. Horn

Angriff aus dem Superspektrum


John A. Keel und der andere Blick auf das...

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Von violetten Flecken und blauen Lichtern


 


John A. Keel, geboren 1930 als Alva John Kiehle, war (wie die meisten UFO-Interessierten) Anhänger der sogenannten ETH, nach der hinter dem UFO-Phänomen außerirdische Besucher stecken (Extraterrestrial Hypothesis). Später sollte er seine eigene These entwickeln bzw. auf den Vorarbeiten anderer auf-bauen. Im Jahr 1967 sah Keel zum ersten Mal seltsame blaue Lichter und violette Flecken. Zunächst sah er sie in den Hügeln hinter Gallipolis, West Virginia, im frühen 1967, doch sie sollten ihn später auch auf seinen Weltreisen begleiten. Anfangs dachte er, es läge an seinen Augen. Die Erscheinungen waren in der Dunkelheit gerade noch so zu sehen. Sie ähnelten kleinen, glühenden Gaswolken. Keel kletterte, begleitet von zwei Teenagern, auf einen steilen Abhang hinauf, in der Hoffnung, bessere Sicht auf diese merkwürdigen Lichter zu bekommen. Nun bewegten sich die violetten Flecken um die staunenden Beobachter herum. Es waren mehr als 20 Stück. Der Himmel war bedeckt, und zunächst dachte Keel, dass das Phänomen möglicherweise durch Sterne verursacht wurde, die blass durch die Wolken zu sehen waren, doch schienen die Flecken sehr nah um den Hügel zu kreisen. Keel blinkte sie mit seiner großen Taschenlampe an, und tatsächlich schienen diese seltsamen Lichter dem Strahl der Taschenlampe auszuweichen. Als die Drei den Gipfel des Hügels erklommen hatten, stellte Keel fest, dass sein Licht an den Flecken genau dort verblieben war, wo er sie zuerst gesehen hatte. In dem Augenblick, an dem sein Strahl den Fleck traf, jagten die Flecken über den Himmel dahin, und einer von ihnen schoss 25 bis 30 Grad über den Himmel, bevor er erneut stillstand. Später sah Keel die Lichter auch an anderen Orten. Keel konstatierte, dass die violetten Flecken Teil des UFO-Phänomens waren und dass sie von irgendeiner Art von Intelligenz kontrolliert werden oder dass sie in deren Besitz sind. 20 Jahre vor Keels erster Sichtung, zwischen 21:15 Uhr und 23 Uhr in der Nacht zum 24.06.1947 wurden in Seattle, Washington, besonders auffällige violette und hellblaue Lichter gesehen, die am Himmel herumschwirrten. Am Tag danach hatte Kenneth Arnold seine berühmte Sichtung, die die Ära des modernen UFO-Phänomens einläutete. (Keel1970/1996, S. 54-55).


 


Das Superspektrum


 


Keel erinnert in der Folge daran, dass innerhalb des Farb-Spektrums die ultraviolette Strahlung direkt dem sichtbaren Licht vorangeht, man könnte diese jedoch nicht mit den Au-gen wahrnehmen. Die erste (für uns) sichtbare Strahlung ist die violette. (Keel 1970/1996, S. 55) Zudem erklärt er, dass Radiostrahlen Wellen von elektromagnetischer Energie sind. Sie pul-sieren auf verschiedenen Frequenzen und wir filtern sie durch Angleichen der Wellenlängen mittels Spulen und Kondensatoren. Die lokale Radiostation sendet einen elektrischen Puls, und je-der Puls ist auf eine bestimmte Längenwelle ausgerichtet. Stellt man einen Sender ein, lesen Metallplatten die verschiedenen Wellenlängen aus und ermöglichen es dem Radioapparat, das gesuchte Signal, das auf einer bestimmten Frequenz des elektromagnetischen Spektrums liegt, zu verstärken und wiederzugeben. Auch Augen, so Keel, sind Empfänger für sehr spezielle Wellenlängen des Spektrums und wandeln Signale aus diesen Wellenlängen in Pulse um, die an unser Gehirn gesendet werden. Jedoch ist das menschliche Hirn laut Keel ein wenig verstande-ner Empfänger, der auf Wellenlängen reagiert, wie unsere elektronischen Geräte. Die meisten Menschen laufen, so Keel, mit einem groben biologischen „Kristallset“ im Kopf herum, und ihnen ist nicht bewusst, dass sie hoch entwickelte Signale empfangen. Allerdings besäße jeder Dritte der Weltbevölke-rung ein fein gestimmtes Instrument. Diese Personen erführen Telepathie, prophetische Träume und andere bizarre Signale aus irgendeiner zentralen Quelle. Wenn Elektronen sich durch einen Draht bewegen, bilde sich um den Draht herum ein kleines magnetisches Feld. Wenn die Elektrizität, schwankte bzw. pulsierte, würde diese Schwankung ebenfalls im magnetischen Feld erscheinen. Eine Stimme, die durch ein Telefon oder ein Mikrofon spräche, würde bewirken, dass der elektrische Strom, der durch das Gerät fließt, schwankt bzw. schwingt. Die in das Gerät sprechende Stimme würde einen elektrischen Fluss erzeugen, und der Empfänger am anderen Ende würde auf diese Schwankungen reagieren, wodurch die Vibrationen sofort magnetisch würden. Ein dünnes Stück Metall am Empfänger würde die Luft in Schwingungen versetzen, die wieder in Form von Schallwellen zurück zum Sender geschickt wür-den. Und diese könnten von unseren Ohren oder Radio aufgenommen werden. Keel sagt ausdrücklich, dass er diese Vorgänge stark verein-facht darstellt, bevor er zum nächsten Punkt kommt und die weiteren Vorgänge beschreibt. Die Stimme, so sagt er, verur-sacht, dass die Elektrizität in einer sehr spezifischen Frequenz schwinge. Das Stück Metall oder besser die Membran dupliziert die Stimme beinahe exakt. Ein individueller Teil des Telefonie-renden oder Radio Hörenden, also die jeweilige Stimme, wird in elektrischen Wellen umgewandelt und zu einem entfernten Punkt transformiert. Dabei handelt es sich Keel zufolge um die einfachste Form von Teleportation. Das Kabel, das die Stimme des Telefonierenden überträgt, ist nun ebenfalls von einem Magnetfeld umgeben. Es vibriert also in der eigenen persönlichen Frequenz des Telefonierenden. Auf diese Weise wird die Frequenz des Senders auf die Fre-quenz des Empfängers übertragen, bzw. beim Radioempfänger können mithilfe eines Kondensators alle anderen Frequenzen abschalten. Diese Praktik zum Anzapfen von Telefonen ist Keel zufolge absolut nicht nachweisbar. Sie produziert kein Klacken oder andere Geräusche an den verbundenen Telefonen. Jedoch kann dieser Prozess auch umgekehrt werden und ein Telefonist kann sich in die Frequenz einer Telefonleitung einwählen. Durch Funkwellen kann er in eine Telefonleitung und durch Radiowellen zu dem Telefonteilnehmer in die sehr niedrigen Frequenzen des Telefonnetzes sprechen. Auch Statik, fremdartige Laute und Ähnliches können durch die Telefonleitung des Teilnehmers übertragen werden, der diesen Vorgang auch noch bezahlen darf. Das Equipment, das man für diese Art von Verfälschung braucht, ist meist kompliziert und teuer. Es sei höchst unwahrscheinlich, dass irgendein gewöhnlicher Witzbold in der Lage sei, ein solches Equipment zu erhalten und anzuwenden. Doch Keels Studien zeigen, dass Untersuchungen und landesweite Umfragen beweisen, dass irgendjemand solch ein Equipment verwendet oder dieses Verfahren ausnutzt. Die Telefongesellschaften nutzen hochfrequente Funkwellen für Telefonate zwischen großen Entfernungen. Mikrowellen-Relais-Stationen übersäen das Land. Telefonsignale werden zu Hochfrequenz-Radiowellen beschleunigt und von Station zu Station durch das Land projiziert. In den vergangenen Jahren (also vor 1970, als Keels Buch erstmals erschien) seien Tausende von UFOs in niedriger Höhe gesichtet worden, die genau über diesen Mikrowellen-Relais-Stationen schwebten. Keel glaubt, dass das UFO-Phänomen im Ursprung in erster Linie elektromagnetisch ist und dass es die Möglichkeit besitzt, elektromagnetische Strahlungsenergie zu justieren. Hierbei können sie zwischen beliebigen Frequenzen wählen wie z. B. den ultra-hohen (UHF) Signalen, wie sie von Astronauten ver-wendet werden, und sehr niedrigen Frequenzen, wie (VLF), die mit einem speziellen Equipment aufgefangen werden. Diese sind identisch mit jenen Magnetfeldern, die das Telefonkabel oder die Datenausgabe zu öffentlichen Adressen in Schulen und Kirchen umgeben. Weiter glaubt Keel, dass das gleiche Phänomen bis zu einem unglaublichen Grad flexibel ist. Es könne Materie durch elektromagnetische Felder über und unter der Reichweite unserer Wahrnehmung und unserem eigenen elektronischen Equipment erschaffen. Doch es gibt noch andere Wellen um uns, die wir mit unseren Sinnen nicht erfassen können. So gibt es Tausende von Lebensformen in einem Tropfen Was-ser. Wir können sie nicht sehen, fühlen oder schmecken, weil sie zu klein sind. Wir brauchen ein Mikroskop, um Mikroben sehen zu können. Diese wissen aber nicht, dass jemand am Mikroskop sitzt und sie beobachtet. Sie schwimmen in ihrem flüssigen Lebensraum und wissen nicht, dass sie in ihrer klei-nen Welt leben, die in Wirklichkeit nur ein unwesentlicher Teil einer größeren Welt ist, die sich dazu noch von ihrer Welt sehr unterscheidet. So könnte unsere Welt ebenfalls Teil eines wesentlich größeren, von unseren Sinnen nicht erfassbaren Ganzen sein. Etwas, das wir einfach nicht begreifen können. Dieses größere Etwas be-steht zweifellos aus Energie, meint Keel. Allerdings könnten Energien aus einer anderen Frequenz, wie die Atome, eine zu unserer eigenen Welt vollkommen unterschiedliche Welt bilden. Und diese Energien leben mit uns in Koexistenz und teilen den gesamten Raum mit uns, ohne, dass wir auch nur ir-gendetwas von ihnen mitbekommen. Keel bezeichnet die Energien als „es“, „sie“ oder „das große Dingsbums am Himmel“. Seit Tausenden von Jahren sprechen Okkultisten, Spiritisten und Religionslehrer über Frequenzen, Schwingungen oder an-dere Ebenen unsere Existenz. Jede Gruppe entwickelte ihr eigenes komplexes Vokabular, um diese Dinge erklären und definieren zu können. Jeder versuchte, seine Theorien in den ei-genen individuellen Bezugsrahmen zu stecken. So wurden diese „anderen Ebenen“ beispielsweise zu Walhalla, wohin würdige Geister nach dem Tod aufsteigen. Und nun würde das Ganze durch die vielen Manifestationen des UFO-Phänomens bestätigt, so Keel. Er ist überzeugt davon, dass die „UFO-Wesen“ direkt mit den Manifestationen, die in religiösen Rätseln und spiritistischen Sitzungen vorkommen, verbunden sind. Es gäbe so viele Tausende von niedergeschriebenen Botschaften von Ufonauten und Geistern, und alle besäßen die gleichen Techniken zum Verstecken von Informationen in scheinbar naiven Beschrei-bungen über Leben auf anderen Planeten oder anderen Ebenen. Eine der wichtigsten Übereinstimmungen sei, dass viele dieser Mitteilungen, die tiefgründige Existenz einer anderen Realität, die durch Energie-Operationen auf einer anderen Frequenz- oder Schwingungsebene gebildet worden sind, erörterten. Keel spricht von einer großen Übereinkunft bezüglich Licht und Lichtstrahlen. Die Überlieferung von den „sieben Strahlen“ ginge auf die urältesten Zeiten zurück. In der Offenba-rung des Johannes spielt die Zahl „7“ eine Schlüsselrolle und das Siebengestirn, die Plejaden (sieben gut sichtbare Sterne) bildeten einen wichtigen Teil dieser alten Überlieferung. Das Farb-Spektrum sei im Kontext der überall gemalten Lichter in Religion und Okkultismus ebenso wichtig. In einem Großteil dieser Religion seien „Gott und Christus“: „Das Licht“. Die Quelle machte zahlreiche Versuche, dieses in Begriffe zu fassen, die wir verstehen könnten. (Keel 1970/1996). So channelte z. B. „Mr. Orlon“, vom Ashtar Intergalactic Command, eine Botschaft an einen Kontaktler: „Die Untertassen, von de-nen Du sprichst, sind in Wirklichkeit Raumkörper mit be-stimmten Bewusstheitsaggregaten. Sie existieren duodimensional, d. h., sie stoßen gleichzeitig sowohl in die dritte und vierte Dimension vor, oder können, wenn sie wollen, sich selbst auf eine von ihnen beschränken. Ihre Absicht war und ist für das Zeitwesen diese beiden Be-wusstseinsbereiche, die scheinbar getrennt sind, zu verflechten. Jedoch kommt die Zeit schnell, wenn der Schleier zur Seite gerissen wird, und was Eins ist, wird als eines wahrgenommen. Das ist der Moment, in dem die Untertassen, die von wenigen gesehen werden, in einer großen Anzahl am Himmel erscheinen. In Wirklichkeit ist dies unwahr. Denn in Wirklichkeit sind sie dort, wo sie immer waren, doch man sieht mit neuen Au-gen.“ (Zit. nach Keel 1970/1996, S. 48) Die alten Augen der Menschen waren nicht sehr gut, sagt Keel. Tatsächlich könnten wir nur einen Teil des elektromagnetischen Spektrums sehen. Lichtwellen sind tatsächlich sichtbare Schwingungen des Spektrums, irgendetwas, das mit Radiowel-len verwandt ist. Die verschiedenen Frequenzen werden als unterschiedliche Farben in den Zapfen unserer Augen festgehal-ten. Man könnte sagen, dass unser Sehapparat in Wirklichkeit aus Tausenden von kleinen Radio-Empfängern besteht, die minu-tiös auf einen Anteil des elektronischen Spektrums eingestellt sind. Höhenstrahlung, die hoch intensiv ist und aus hochfre-quenter Energiestrahlung besteht, die durch unser Universum strahlt, füllt das eine Ende des Spektrums aus. In Wirklichkeit könnten wir das alles nicht sehen, doch wir sehen genug, um in adäquater Weise mit unserer unmittelbaren Umgebung zurechtzukommen. Wenn wir unser Spektrum darstellen wollen, folgt auf die Hö-henstrahlung (bzw. kosmische Strahlung) die Gammastrahlung, dann die Röntgenwellen und anschließend das ultraviolette Licht, das Keel zufolge sehr wichtig für das UFO-Phänomen ist. Es ist wie die anderen genannten Strahlen unsichtbar, kann jedoch Fleisch und Augen versengen. Das würde die vielen UFO-Sichtungen erklären, bei denen Zeugen Bindehautent-zündung bekamen. Anschließend kommt das sichtbare Licht, das wir wahrnehmen können. Keel selbst erlitt nach einer eigenen UFO-Sichtung ei-ne Bindehautentzündung. Anschließend an das sichtbare Licht, das wir wahrnehmen können und das aus Blau, Gelb und Rot besteht, folgt das unsichtbare infrarote Licht. Auch hier gibt es zahlreiche UFO-Zeugen, die angaben, eine bedrückende Hitzewelle zu spüren, selbst wenn das Objekt recht weit entfernt zu sein schien. Konzentrierte infrarote Energie kann die Augen schädigen. Diese Wellen sind länger als die Wellen aus sichtbarem Licht aber kurzwelliger als Mikrowellensignale. Das Spektrum endet mit den menschengemachten Radio-Wellen, die von Mikrowel-len zu UHF (Ultrahohe Frequenzen) an einem Ende, und VLF (sehr langsame Frequenzen) am anderen Ende werden. Keel 1996, S. 50. Das elektromagnetische Spektrum aus: Keel 1996, S. 50. Mit freundlicher Genehmigung von Cheryl Keaton Wenn unsere Augen auf Wellen oberhalb des infraroten Lichts eingestellt wären, könnten wir auf einem Telefon einen Strom aus glänzendem rotem Licht sehen, das von ihm ausströmt. Wenn wir auf die langwelligen Radio-Strahlen eingestellt wären, würden wir uns selbst in – aufgrund der vielen verschie-denen Frequenzen – mehrfarbigem Licht getaucht sehen. Wir sind umgeben von Energien, die wir nicht sehen können, sagt Keel. Ihm zufolge ist es möglich, dass einige dieser Energien Objekte Wesen und sogar Welten bilden, die wir nicht wahr-nehmen. Der Masse von elektromagnetischer Energie läge eine omnipo-tente Intelligenz zugrunde, die in der Lage sei, Energien zu manipulieren. Okkultisten kannten diese Intelligenz und nann-ten sie „Verwandlung“ oder Ähnliches. Die Okkultisten und Alchemisten verstanden, dass Energie der Schlüssel des Gan-zen ist. (Keel 1970/1996, S. 48-51) Keel ergänzt in einem späteren Buch The Cosmic Question (britische Ausgabe von „The Eights Tower“) seine Theorie um einige Details. Hier unterscheidet er das elektromagnetische Spekt-rum von etwas, das er Superspektrum nennt: ein Spektrum von Energien, die außerhalb des gewöhnlichen elektronischen Spektrums liegt. Das elektromagnetische Spektrum sei nun durch die moderne Wissenschaft gründlich untersucht und definiert, und das Superspektrum habe erst kürzlich die gleiche Aufmerksamkeit erfahren. Die Energien des gewöhnlichen Spektrums arbeiteten für den Menschen in Form von Radio-wellen, Strom und Röntgenstrahlen. Die Energien im Superspektrum arbeiteten oft gegen den Menschen, weil sie unseren Verstand mehr beeinflussen als un-sere Maschinen. Einige dieser Energien sind ungenau kontrol-liert, doch einige seien gänzlich unkontrolliert und können alle Arten von Chaos verursachen. Viele dieser Manifestationen, von denen geglaubt werde, es handele sich um ein Superwesen oder um einen Gott, würden tatsächlich durch diese unkontrollierten und nur zum Teil kontrollierten Energiefelder erzeugt. Ein Computer speichert Informationen mithilfe eines elektronischen Systems aus positiven und negativen Ladungen. Das Superspektrum zeichne auf irgendeine Weise, jedoch ohne me-chanische Hilfe, Informationen auf. Es brauche keine Transis-toren und Bandaufnahmen. Jede Energieeinheit des Super-spektrums sei darauf gepolt, eine Informations-Funktion auszuüben. (Keel 1978, S, 31) Keel ist, wie er in The Cosmic Question weiter berichtet, im Laufe seiner Tätigkeit als UFO-Forscher auf mehrere Fälle gestoßen, in denen ziemlich große UFOs gesehen wurden, die recht nahe waren, während andere Personen, die sich an der gleichen Stelle befanden, nichts sahen. Dies rühre daher, dass Personen mit psychischen Fähigkeiten über die Grenzen des Spektrums hin-aussehen könnten – sie könnten über die Grenzen des Spekt-rums hinaus ins Infrarote und Ultraviolette blicken, wenn bestimmte spezielle Bedingungen erfüllt seien. Diese Bedingungen beinhalteten die Intensität des natürlichen Magnetfelds in der Sichtungsgegend. Der mit diesen Fähigkei-ten ausgestattete Zeuge halluziniere nicht. Er sähe etwas, das tatsächlich da, aber nicht sichtbar für das normale Auge sei. Als Beleg führt Keel einen UFO-Kontakt an, den Mr. Gary Wilcox aus Newark Valley, Newark, am 24. April 1964 angeblich hatte. (Keel hat übrigens festgestellt, dass an einem 24. eines Monats sehr viele UFOs gemeldet werden. Keel 1971, S. 81) Die Wesen, die angeblich zu Wilcox sprachen, sagten ihm, dass die UFOs normalerweise bei Tageslicht unsichtbar seien und erst in der Nacht sichtbar würden, weil sie in der Dunkel-heit mit Energie aus dem sichtbaren Spektrum leuchten wür-den. (Wir werden auf diesen Fall später noch genauer eingehen.) Diese Massen von Energien seien anscheinend sehr plastisch und in der Lage, die verschiedensten Formen anzunehmen. Die UFO-Überlieferungen strotzen vor Geschichten von glühenden und Objekten und Wesen. Die berühmten „Kleinen grünen Männchen“ sind für gewöhnlich kleine Humanoide, umhüllt von einem aquamarinfarbenen Glühen. So waren im Altertum Engel selbstleuchtend – für gewöhnlich weiß oder gelb. Dies wurde üblicherweise durch einen Halo aus Licht um deren Köpfe dargestellt. Dies ist nach Keel auch ein gutes Kriterium, um reine Halluzinationen von echten UFO-Sichtungen zu unterscheiden. Besit-zen die Erscheinungen dieses Glühen, ist die Wahrscheinlich-keit, dass sich etwas durch unser Spektrum bewegt, größer, an-dernfalls könnte es sich eher um eine Halluzination handeln. Wenn eine Energiemasse in das sichtbare Spektrum eintritt, in dem es von „rot“ auf „violett“ wechselt, muss es sich irgend-wie durch die veränderten Frequenzen seiner „Schwingungen“ verändern. Diese Frequenzänderungen werden Keel zufolge derart gut beherrscht, dass die Objekte auf der exakt gleichen Frequenz schwingen wie die Gehirnwellen des Wahrnehmenden. Wenn das Pulsieren mit der Frequenz des Wahrnehmenden überein-stimmt, tritt ein medizinisches Phänomen auf: Der Zeuge ver-fällt in einen hypnoseähnlichen Zustand und halluziniert. Ist der Wahrnehmende ein Medium, kann die Halluzination wie eine Erweiterung der Realität aussehen. Zeugen ohne mediale Fähigkeiten verlieren, anstatt zu halluzinieren, einfach das Be-wusstsein. Keels Superspektrum und dessen Auswirkungen sind jedoch weitaus komplexer. „Verbotene“ Bücher über schwarze Magie und Hexerei sowie alte Religionen beschreiben alle diese grundlegenden Manifestationen und warnen davor, einen Engel oder einen Dämon zu rufen, ohne dass die Augen geschützt sind. Vladimir Gavreau aus Marseille hat ein Patent für eine wahre Todesmaschine. Er besitzt ein funktionierendes Modell dieses Geräts, das eine Reichweite von acht Kilometern hat. Das Wirken der Maschine besteht aus Mikrowellen, und: Sie tötet durch Schall. Schallwellen sind Schwingungen, die die Luft selbst produziert. Sie durchdringen all unsere Knochen. Schallwellen produzieren eine Vielfalt an interessanten Effek-ten im biologischen Organismus, und manche von ihnen ähneln den Effekten von Radiostrahlen. Eine Schallwelle mit genau der richtigen Tonlage (weniger als 16 Zyklen pro Sekunde) kann einen Menschen, auch wenn man sie nicht hören kann, mit vollkommenem Schrecken erfüllen. In diesem Zusammenhang ist das sogenannte „Unglück am Djatlowpass“ interessant, auf das ich aber nur kurz eingehen will. Es bezeichnet den ungeklärten Tod von neun Ski-Wanderern im nördlichen Ural, im Gebiet zwischen der Republik Komi und der Oblast Swerdlowsk im Jahr 1959. Der Vorfall ereignete sich in der Nacht vom 1. auf den 2. Februar 1959 am östlichen Hang des Berges Cholat Sjachl, was auf mansisch (Die Mansen leben im Nordwesten Sibiriens) interes-santerweise „Berg des Todes“ bezeichnet. Der Gebirgspass, an dem das Unglück geschah, wurde später nach dem Gruppen-anführer Igor Djatlow Djatlow-Pass benannt. Spektrum des sichtbaren Lichts aus Keel 1996, S. 50. Mit freundlicher Genehmigung von Cheryl Keaton „Fehlende Augenzeugen, die Umstände des Unglücks und nachfolgende journalistische Untersuchungen des Todes der Wanderer regten viele Spekulationen an. Untersuchungen der Todesfälle kamen zu dem Ergebnis, dass die Wanderer wahr-scheinlich ihr Zelt von innen aufschlitzten und dieses barfuß und leichtbekleidet verließen. Die Leichen zeigten keine Anzeichen eines Kampfes, allerdings hatten zwei Opfer Schädelbrüche, zwei gebrochene Rippen und innere Verletzungen. Nach weiteren Quellen waren die Kleidungsstücke der Verun-glückten radioaktiv kontaminiert. Allerdings wurde die Strahlung erst in späteren Dokumenten erwähnt und wies aus heuti-ger Sicht unauffällige Werte auf. Sowjetische Untersucher leg-ten sich nur darauf fest, dass „höhere Gewalt“ zu den Toden führte. Der Zugang zu dem Gebiet wurde nach dem Unglück für drei Jahre gesperrt. Der Ablauf des Vorfalls bleibt unklar, da es keine Überlebenden gab.“, schreibt die Wikipedia. Dort finden wir mehrere Erklärungsmodelle für den Vorfall, vom dem eine besonders interessant ist: „Unter anderem der US-amerikanische Dokumentarfilmer Donnie Eichar zog die Mög-lichkeit einer im Zelt um sich greifenden Panik in Betracht. Als Auslöser kommt für ihn insbesondere die Wirkung von Infra-schall [!] als Folge des lokal vermuteten Wettergeschehens (Sturm) in Verbindung mit der Möglichkeit einer sich dabei am Hang einstellenden Kármánschen Wirbelstraße in Frage.“ Kommen wir aber zurück zu Keel. Ihm zufolge können auch Geister, „haarige Monster“ und UFOs von dieser Art von Schall begleitet sein und so unbegründete Furcht hervorrufen. Ebenso können sie die stärkeren Reaktionen bei Tieren erklä-ren, die diese Töne, die unterhalb der menschlichen Wahr-nehmungsgrenze liegen, hören können. Elektromagnetische Wellen sind Schwankungen von elektri-scher Energie. Das durchschnittliche menschliche Ohr kann Schallwellen innerhalb der Reichweite von 16 Hz bis 20.000 Hz wahrnehmen, Laute unterhalb der Reichweite von 16 Hz nennt man Infraschallwellen, diese kann der Mensch nicht hören. Schallwellen über 20.000 Hz sind ebenso unhörbar und werden Ultraschallwellen genannt. Der Schallgenerator des Herrn Gavreau arbeitet in der Reich-weite des Infraschalls. Er produziert eine unhörbare Schallwelle von weniger als 16 Hz, die unsere Knochen durchdringt und schreckliche Qualen überall im Nervensystem verursacht und den Betroffenen tö-tet. Erdbeben und Vulkanausbrüche werden oft von Infrarot-Pulsen begleitet. Manchmal können Hunde und andere Tiere Stunden vor einem sich anbahnenden Erdbeben im Voraus wissen, dass ein Beben im Anzug ist, weil sie diesen Puls wahr-nehmen können. Menschen können mit Übelkeit, Desorientie-rung, Trübung der Sicht und allgemeiner Abgeschlagenheit re-agieren. In der Musik befinden sich heftige Basslaute im unteren Teil des Audio-Spektrums. Sopran, Blas- und Saiten-Instrumente besetzen das obere Spektrum. Die zeremonielle Musik primiti-ver Kulturen basiert in der Regel auf Trommeln. Ihre Vibrati-onen sind sehr niedrig, sie nähern sich dem Infraschall-Bereich und haben einen hypnotischen Effekt auf die Zeremonie. Hardrock übermittelt ebenso die Stärke der Bass-Noten und hat einen gut beobachteten Effekt auf die Zuhörer. Keel: „Mu-sik war immer ein Modus, um mit Gott zu kommunizieren.“ Ein Lautsprecher besteht aus einem Papierkegel, der durch einen Magneten in Schwingung versetzt wird. Das Ohrstück am Telefon-Empfänger enthält eine Metallscheibe, die ebenfalls vibriert, und wenn es das tut, entwickelt sich ein Luftdruck auf diese. Diese sich bewegende Luft produziert eine Schallwelle, die umgekehrt eine Trommel aus Haut (das Trommelfell) im Ohr des Hörenden zum Schwingen bringt. Dieses Trommelfell überträgt die Schwingung in Energie und überträgt sie durch die Nerven des Hörenden in dessen Gehirn. Menschen, in den Catskill Mountains im Staat New York, be-richteten auf dem Höhepunkt der UFO-Sichtungswelle im Jahr 1966, dass sie mechanische Laute hörten, die keine Ursache zu haben schienen. Keel berichtet, dass es tatsächlich weltweit Hunderte von Berichten gibt, in denen mysteriöse Maschinen-geräusche, schwirrende Laute, Brummgeräusche, zischende Laute und glockenähnliche Musik aus unbekannten Quellen gehört wurden. Und mit genau solchen merkwürdigen Brummgeräuschen ha-ben wir es auch in den letzten Jahren zu tun. Interessant hierzu ist der Artikel Mysteriöse Töne am Himmel auf der Internet-Seite Forum Grenzwissenschaften und Kornkreise. Dort heißt es: „Von den Ereignissen erfuhr unser Forum erstmals im Herbst 2011, als wir Infomaterial aus Polen und der Tschechei zuge-spielt bekamen. Seit dieser Zeit berichten Menschen in der ganzen Welt über akustische Phänomene ‚Strange sounds around the world’, deren Ursprung noch völlig ungeklärt ist. […] Inzwischen berichteten vor allem Fernsehstationen in Nord-, Mittel- und Südamerika über posaunenartige oder auch manchmal beunruhigende metallische Klänge. Hochfrequente Töne und tiefe Bässe wurden auch schon vernommen, die nach verschiedenen Zeugenaussagen den Erdboden erzittern ließen und Haustiere in Panik versetzten. Handelt es sich bei dem Verursacher vielleicht um satellitenge-stützte Schallwaffen oder möglicherweise elektromagnetische Interferenzen? Der Schallkegel scheint bisher jedenfalls direkt vom Himmel nach unten in Richtung Erdoberfläche gerichtet zu sein. Ein natürlicher Ursprung wäre damit weitgehend aus-zuschließen, zumal der Klang an verschiedenen Orten der Welt zur gleichen Zeit auftritt. Der russische Geophysiker Dr. Elchin Khalilov sagt, dass die mysteriösen Töne am Himmel sehr real sind. Er ist Wissen-schaftler und Forscher, dessen Arbeiten und wissenschaftliche Forschung in internationalen Zeitschriften, Enzyklopädien und Veröffentlichungen rund um die Welt verbreitet sind. Sei-ne Forschung wird auch auf der Website des NATO Internati-onal Programms gezeigt. Er ist einer der stellvertretenden Di-rektoren dieses Programms. Er bezeichnet die Phänomene als ‚Himmelsummen.’ Während andere in der Forschergemeinschaft dazu neigen, alles als Quatsch abzutun, hat Dr. Khalilov mit anderen Forschern zu-sammengearbeitet, um zu erklären, wodurch diese Töne verur-sacht werden. Dr. Elchin Khalilov: „Wir haben Aufnahmen dieser Töne ana-lysiert und herausgefunden, dass der größte Teil ihres Spekt-rums innerhalb des Infraschallbereichs liegt, d. h. von Men-schen nicht hörbar ist. Was die Menschen hören, ist nur ein kleiner Bruchteil der effektiven Leistung dieser Töne. Sie sind niederfrequente akustische Emissionen im Bereich zwischen 20 und 100 Hz moduliert durch ultraniedrige Infraschallwellen zwischen 0,1 und 15 Hz. In der Geophysik werden sie akustische Gravitationswellen (Original: acoustic gravity waves) genannt; sie werden in der oberen Atmosphäre insbesondere an der Grenze der Atmo-sphäre-Ionosphäre erzeugt […]”. (http://www.fgk.org?p=4644?; Zugriff am 03.03.2012) Auch hier: Infraschall! Kommen wir aber zurück zu Keel, der einen weiteren Pfeiler des Superspektrums beschreibt: Auch die Levitation, das freie Schweben, ist nach Keel eine begleitende Tatsache und ein wichtiger Teil der Religion. Das Magnetfeld der Erde ist wahrscheinlich, so Keel weiter, in vielen Fällen die Ursache für scheinbar unmögliche Phänomene. Unser Planet ist quasi durchlöchert mit magnetischen Anomalien und Abweichungen. Nicht an allen Orten zeigt der Kompass strikt nach Norden. Die Nadel schwingt ebenfalls in einem bestimmten Zyklus. Geomagnetische Karten, die in den 50er Jahren von der U. S. Geological Survey über einen großen Teil des Landes angefer-tigt wurden, zeigten diese Anomalien und Abweichungen an. Viele der spektakulärsten UFO-Fälle ereigneten sich Keel zu-folge in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts in der Gegend solcher Anomalien. Am Rand des Superspektrums finden wir die Gravitation, nach Keel eine ganz besondere Angelegenheit. Astronauten, die die Erde verließen, verließen auch das Schwerefeld der Erde. Wir wissen, dass es die Gravitation gibt. Doch was diese Schwer-kraft genau ist, wissen wir nicht. Wir können sie nicht messen. Keel glaubt weiter, dass die Gravitation eine Bedingung der Umgebung unserer Realität ist, dass sie aber in dem außerdi-mensionalen Bereich, über den es hier geht, gar nicht existent ist. Da die Gravitation von den Leuten, die sich selbst in die Höhe heben, außer Kraft gesetzt wird, müsse es eine feine bio-logische Verbindung zwischen diesen Kräften und uns geben. Keel spricht noch eine weitere Kraft an: die sogenannten schwarzen Ströme. Mitglieder des Instituts of Electrical and Electronics haben diese entdeckt. Die Strahlen sind schädliche Erdstrahlen. Betroffen sind oft Farmer, weil die Ströme Kü-ken krankmachen und alle Arten von Chaos verursachen. Auch die Krebsrate sei in den Gebieten ihres Auftretens größer. Außergewöhnliche Fähigkeiten wie das Pendeln seien mit psychischen Wahrnehmungen und außersinnlicher Wahrnehmung (ASW) verknüpft. Menschen, die Gedanken übertragen und empfangen können, seien oft ausgezeichnete Pendler. Im Jahr 1939 beobachtete Dr. I. Rabi von der Columbia University: „Atome können wie kleine Radiosender wirken, die auf Ultrakurzwellen senden … Der Mensch selbst strahlt wie alle Arten von angeblich unbeweglicher Materie, konstante Strahlen aus. Die Existenz solchen Strahlen kommen vom Menschen und allen lebenden Dingen, und wahrscheinlich von dem Unbeleb-ten, und ist vor einigen Jahren von ein paar Wissenschaftlern entdeckt worden.“ (Keel 1976, S. 68-69) Und Keel fügt hinzu: „Wir ‚vermuten’ nicht länger. Wir wissen. Hellhören – das Analogon zu Hellsehen – ist ein reines medizinisches Phänomen, nämlich Schizophrenie. Schizophrene hören ebenfalls Stimmen. Nicht selten drängen sie den Be-troffenen, Brandstiftung oder Morde zu begehen. Wie der Hellseher glaubt er mit einer Persönlichkeit, z. B. einem Heiligen, in Verbindung zu stehen. Der Schizophrene glaubt, mit einem Heiligen, einer großen Person aus der Vergangenheit oder einem Marsmenschen zu kommunizieren. In einigen Fällen scheint das Unterbewusstsein das Bewusstsein des Kranken zu übernehmen, und alle unterdrückten Ängste und Feindseligkeiten treten offen zutage. Keel hält es für denkbar, dass einige Schizophrene sich in einen Wirrwarr aus Unsinn „einwählen“, der den ASW (Außersinnliche Wahr-nehmung)-Frequenzbereich füllt, und sie sortieren Gedanken aus, die ihre eigenen Eigenschaften und Glaubensinhalte repräsentieren.


 


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