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Belletristik
Buch Leseprobe Vincent. Stationen eines Abschieds, Barbara Krauß
Barbara Krauß

Vincent. Stationen eines Abschieds



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Tagsüber Kinderlachen, Köter, die in Sandkästen scheißen, Frauen und Rentner beim Einkauf. Tagsüber Fixer beim Handtaschenklau, Rotznasen, die die Schule schwänzen und die Obdachlosen von den Bänken schmeißen: Platz an der Sonne, oder was? Tagsüber ausgeschüttete Pfützen auf dem Pflaster, von Hunden aufgeleckt; drum herum sitzen Punks in einem Halbkreis. Auf den Straße einparkende, ausparkende Fahrschüler, rotgesichtig, kaltschweißig: Vor und hinter ihnen bilden sich Staus, hupende, wutschnaubende Autofahrer, Scheiß-Anfänger!


Tagsüber geschlossene Bordelltüren, der Geruch frischer Brötchen, das Läuten der Glocken, das Bürsten der Rinnsteine mit den kreisenden Besen von der Stadtreinigung. Von früh um acht bis nachmittags um vier das Kommen und Gehen der Briefträger, der Fußpfleger, der Hausärzte. Bei Wind aus dem Norden der Gestank einer Ludwigshafener Chemiefabrik.


Tagsüber dieser verhasste Straßenlärm, an den man sich nicht gewöhnt, die Sirenen der Rettungswagen, das Schlagen der Türen, die Schreie der Kinder, das Bellen der Hunde, die Foltergeräusche der Tiefflieger, bei Schönwetter, hoch über Kopf. Kakerlaken in den Großküchen werden in den frühen Morgenstunden eliminiert, der Textilhandel besprüht Kleidung und Schaufenster gegen Mottenbefall. Immer neue Herausforderungen durch zu dichtes Aufeinanderleben, ein ungehemmter Erregeraustausch, die Anophelesmücke auf internationalen Flughäfen.


Tagsüber der ganz normale Wahnsinn einer ganz normalen Kleinstadt. Nachts wird die Stadt dunkler und dichter, die Luft dicker, zum Schneiden. Akteure und Zuschauer tauschen ihre Posten. Ratten kriechen aus den Gullys, um die Müllsäcke aufzubeißen, Menschen in unbeleuchteten Gassen werden zu Schattenrissen, die hell erleuchteten Wohnzimmer präsentieren das Theater zum Feierabend, Zeitschaltuhren heucheln Anwesenheit. Nachts gehört die Straße den Männern und Kneipen, man sollte seine Rolle kennen, nachts dominieren Gewaltbereitschaft und Suff. Frauen auf nächtlichen Straßen sind Nutten oder werden für solche gehalten, Männer am helllichten Tag für Arbeitslose, Urlauber oder Versicherungsvertreter. Versichert wird gegen jede Gefahr, nur nicht gegen Versicherungsvertreter; hier helfen nur Handgemenge auf der Schwelle oder gezielte Tritte.


 


Es war noch Nacht, als ich heimkam von jener Verabredung, die nicht mir gegolten hatte; es war Philipps Verabredung gewesen, doch er konnte sie nicht einhalten. Zu Fuß war ich auf dem Gehsteig unterwegs – da rammte mich ein rückwärtsfahrendes Auto mit der Stoßstange. Als ich mich aufrappelte, war die Fahrerin natürlich schon ohne Entschuldigung davongebraust, und mein Gedächtnis für Kennzeichen ist schlecht. Zu Hause angekommen, legte ich mich ins Bett, bis die Sonne mich weckte, stand dann auf, mit schmerzendem Knie, und kochte Kaffee.


Sonst kochte ich Kaffee immer so stark, dass sich der Blutdruck deutlich erhöhte, doch an jenem Morgen geriet er mir zu schwach und stank nach altem Wasser. Das deutsche Trinkwasser soll angeblich das beste der Welt sein – in diesem Haus jedenfalls nicht, das verhüteten schon unsere Leitungen. Vor Aufregung hatte ich mich beim Messen vertan, Wasser bis zum fünften, anstatt nur bis zum vierten Strich; darum geriet mir die Brühe so schwach, dass sie mich ekelte. Grün sah sie aus auf ihrer braunen, milchgeschwängerten Haut, und am Rande blasig wie fauliges Wasser; aufgewölbt, wo sie mit der Tasse Berührung hatte. So ähnlich faulte stehendes Wasser in den nahen Altrheinarmen, dachte ich, während ich die Brühe in den Ausguss schüttete, in dem sie gurgelnd verschwand.


Das Rohrsystem in unserem Haus war ein einziges Mysterium: ein aufsteigendes, absteigendes, vermufftes und verlötetes, sich windendes und an manchen Stellen übers Dach sich entlüftendes Labyrinth aus Halb- und Dreiviertelzoll, achtziger und hunderter Rohr, T- und Übergangsstücken und Blindstopfen. Menschen tranken davon und wuschen sich damit, und es verging keine Viertelstunde, in der nicht irgendwo eine Flüssigkeit nach unten unterwegs war, angereichert mit Haaren und Hautschuppen, mit Wäschefusseln und gesättigten Seifenanionen. Die gesammelte Mikrobiologie, die den Menschen auf- und wieder abbaut, war im Rohrnetz dieses Hauses unterwegs, vermutlich auch Föten von heimlichen Aborten. Oft wunderte ich mich, wenn ich im Bad den geöffneten Mund unter den Hahn hielt, um die Zahnpasta auszugurgeln, dass das Richtige aus der Leitung kam; bei den vielen Menschen in diesem Haus ein kleines Wunder.


Ich rechnete fest damit, dass dieser klopfende und knarrende Mechanismus dereinst kollabierte, denn die alten Leitungen machten es nötig, den Druckminderer auf unter drei Atü herunterzuschrauben. Auf diese Art konnten wir uns über die Druckspülungen unserer Klosette verständigen. Eine Rohrpost in diesem Haus wäre der Gipfel, doch auch so waren mir die Geräusche schon Nachricht genug: das Badewasser nachts um halb drei, oder die Frau, die dumpf mit dem Kopf gegen einen Heizkörper schlug – als ihr Mann bleichgesichtig an meiner Tür um Hilfe trommelte, blutete sie schon aus Nase und Ohren.


Nachrichten von außen kamen gebündelt im Erdgeschoss an, als traute sich der Postbote nicht weiter. Als Einzige im Haus grüßte er mich mit Namen, und wenn er sperrige Sendungen brachte, klingelte er stets nur bei mir; die Post der anderen Bewohner stopfte er mitleidlos in die viel zu kleinen Schlitze.


„Ist was von den Scientologen dabei“, warnte er mich an jenem Tag, als ich mit dick geschwollenem Knie die Stufen hinunterhumpelte. „Unsere Rechtsabteilung hatte keine Handhabe, wir müssen das austeilen!“


Ich nahm einen dicken, neutralen Umschlag entgegen, Gebühr beim Postamt bezahlt: „Erweitern Sie Ihr geistiges Potential“ – auch das noch! Ich erweiterte sämtliche Briefkästen, um das Rattenfänger-Schreiben herauszufischen, eine Leichtigkeit, denn die meisten waren ohnehin schon aufgebrochen, und warf das Bündel in die Mülltonne. Mit Mühe erklomm ich die Stiegen in den vierten Stock, kühlte das Knie und trug eine Salbe auf.


 


Ich hasse freie Tage. Wenn etwas Unvorhergesehenes geschieht, dann geschieht es stets an meinem freien Tag. Ich hätte ins Büro gehen sollen oder die Türklingel abstellen. Es läutete zweimal. Das typische Morgenklingeln der Post.


Doch der Briefträger war schon durch, und ein Paket erwartete ich keins. Vielleicht war es die Schornsteinfegerin, die sich, genau wie der Postbote, immer an mich hielt; die älteren Leute, die hier wohnten und tagsüber hinter geschlossenen Türen ihren geräuschlosen Tätigkeiten nachgingen, machten grundsätzlich keinem Fremden auf. Denn vormittags standen die Zeugen Jehovas auf der Schwelle oder buntgewandete Frauen mit der Bitte um ein Glas Wasser. Zwischen zwölf und eins versuchten die Heiligen der Letzten Tage ihr Glück, die Drücker und fahrbaren Gefriertruhen mit Eiscreme, Fertiggerichten und schockgefrosteten Bohnen. Nachmittags war für gewöhnlich die erste Spende des Tages fällig oder die Frage: „Haben Sie etwas gegen behinderte Kinder?“ Eine ganze Geldvernichtungsmaschinerie kämpfte sich so durch die Etagen, ein Überfall mit Reizgas oder der uralte Trick: „Ich muss beim Nachbarn was abgeben, aber der ist nicht da“. Eine Armee von falschen Namen, falschen Haaren, falschen Bärten bevölkerte die Stiegen der Häuser mit den vielen Klingeln, ein Schleichen hinauf, ein Fliehen hinunter: „Ich komme von der Polizei und muss Ihre Hundertmarkscheine kontrollieren!“ – „Bleib stehen, du Sau!“


Wenn jemand ganz redliche Absichten hatte und von der Stadt kam oder auf andere Art gesetzestreu seinen Dienst versah, klingelte er seit Jahren bei mir. Es dauerte lange, bis ich herausgefunden hatte, dass es der falsche Name war, der drunten auf meiner Klingel stand: Abendschein stand dort, noch von meinem Vorgänger. Denn jedes Mal, wenn mein richtiger Name, Krzyzaniak, dort auftauchte, hörte das Klingeln schlagartig auf.


Ich hatte, weil ich die verrosteten Schräubchen an dem Messingschild nicht aufbekam, ein Papierschild über den alten Namen geklebt, doch der Streifen ging immer wieder ab – einerseits wegen des Regens, der ungehindert unsere Haustüre einnässte, weil das Vordach nach einem Sturm vor vier Jahren noch nicht wieder erneuert worden war, und andererseits wegen der Gören aus dem fünften Stock, die das Provisorium abpulten. Auf diese Weise wohnte ein mysteriöser Herr Krzyzaniak bei der netten Frau Abendschein, allerdings nicht immer, und vielleicht sollte sie ihn auch nicht zum Bleiben ermuntern, denn es wohnten schon genügend Ausländer in dieser Stadt.


Vor ein paar Wochen erst klärte die Hausverwaltung das Verwirrspiel um meinen Namen mit zwei neuen Schräubchen und einem eigens für mich gravierten Schild, mit dem man sich dreieinhalb Jahre Zeit gelassen hatte, weil möglich gewesen wäre, dass ich doch wieder auszog. Seitdem musste ich meinen Nachbarn immer wieder versichern, dass ich noch hier wohnte, nutzte die Gelegenheit allerdings gleich, sie zu fragen, was für ein Mensch dieser Herr Abendschein denn gewesen sei – eine Frage, die mir verständnislose Blicke eintrug. Vor meinem Einzug schien diese Wohnung ein konspirativer Treffpunkt gewesen zu sein, denn niemand konnte mir jenen Herrn Abendschein beschreiben.


Anfang des Jahres hatte ich eine Patronenhülse in der Regenrinne gefunden, die meinen kleinen Ostbalkon entwässerte, und sofort vermutete ich damals, dass in jenen zwei Zimmern mit Küchenschlauch und Duschbad einst ein Mensch erschossen worden war, ein Verbrechen, welches nur deshalb unentdeckt blieb, weil das sommersprossige Mädchen von oben zur Tatzeit Klavier spielte und ihrem Instrument Akkorde entlockte, die geradeso klangen, als würde geschossen. Die Hülse entpuppte sich später als die einer Leuchtpistole, wie sie zu Silvester abgefeuert werden, was ich beinahe bedauerte.


Es läutete schon wieder an meiner Tür. Ich trat auf den Balkon hinaus, auf dem die Geranien vom letzten Herbst wie gebleichte Knochen in den ausgelaugten Blumenkübeln vor sich hindorrten. Ich hatte bereits überlegt, die Kübel umzustülpen, um die abgestorbene, vertrocknete Vegetation durch die Luft zu entsorgen, denn ich sah mich durchs Treppenhaus schnaufen mit den schweren, sperrigen Teilen. Drunten auf der Straße parkten mehrere Fahrzeuge mit fremden Kennzeichen. Keine Ahnung, wer zu dieser frühen Stunde schon vor meiner Tür stand!


Ich hätte die Blumen im Herbst hereinholen und überwintern können, denn am Fenster im Außenflur war es kühl und licht. Doch ich hatte kein Geschick im Erneuern von Sprossen. Die Herabsenkung von Temperatur und Nahrungszufuhr war mir ein Rätsel, nie fand ich das rechte Maß, und so sehr ich den Winterschlaf bei den Tieren beneidete, so sehr ärgerte er mich bei den Pflanzen: Sie würden Läuse kriegen. Sie würden ihre vertrockneten Blätter über Wochen in Bröseln abwerfen, um im Januar, wenn ich noch nicht im Traum daran dachte, unkontrolliert auszuschlagen. Dafür gingen sie mir im März dann garantiert ein. Lieber ein sicherer, ein endgültiger Tod, ein Erfrieren im Winter, was ich mir als ein sanftes Entschlafen dachte, ein angenehmes Scheiden.


Ich zerrieb die braunen Geranienblätter in meinen Händen, bis sie als ein feiner Laubregen in der Mailuft verwehten. Sumpfig roch es nach den Altrheinarmen, würzig nach dem ewigen Ziehen des Stroms. Mein Knie war nicht nur dick, sondern inzwischen auch heiß geworden. Ich sollte einen Arzt aufsuchen.


Das Läuten an der Tür nahm an Dringlichkeit zu. Nun müsste ich nur noch auf das Pochen warten. Inzwischen überlegte ich, was es mit dieser merkwürdigen Verabredung auf sich hatte, die Philipp nicht mehr einhalten konnte: Ich war ein letztes Mal in seiner Wohnung gewesen, mit seinem Schlüssel, den er nun nicht mehr brauchte, mit Solveighs Wagen, den ich dort vor dem Haus stehen ließ, weil sie ihn gleichfalls nicht mehr brauchte. Ich ließ meinen Blick über die Einrichtung schweifen, die wenigen Papiere, die eigenwillige Kleidung, als fände sich irgendwo in Philipps Gewohnheiten eine Erklärung für diese abscheuliche Tat. Dann allerdings sollte es ein schwerwiegender Grund sein, von einem spezifischen Gewicht wie Blei. Doch ich fand nur seine schlampige Unordnung: kein Anlass, einen Menschen zu töten.


Auf dem Anrufbeantworter war diese Stimme, die ich nicht kannte. Sie nannte Treffpunkt und Uhrzeit, den Parkplatz eines Supermarktes in der Auestraße, nachts um halb zwei. Neugierig ging ich hin. Schließlich war ich nicht Philipp und sah ihm auch im Dunkeln nicht ähnlich. Ich konnte also aus ganz anderen Gründen zufällig dort in der Gegend sein: weil ich nicht schlafen konnte oder weil ich mich verlaufen hatte. In meiner Handtasche steckten ein Messer und ein Stück Wurst.


Ich erreichte den Treffpunkt eine Viertelstunde vor der Zeit. Unter dem Balkon eines angrenzenden Mietshauses duckte ich mich ins Kiesbett, ein gemütliches Wort für solch eine harte Sache. Punkt halb zwei klirrte eine Scheibe. Zeitgleich schrillte der Alarm. Ein privater Wachdienst erschien, nach zehn Minuten ein Streifenwagen der Polizei. Hundegebell! Und es dauerte nicht lange, bis ich über den belegten Stimmen der Männer ein Tapsen und Hecheln hörte, dann etwas Warmes zu meiner Linken.


Insgeheim dankte ich in jenem Moment meiner Arbeitskollegin für ihren guten Rat: Sie war vor einem Jahr beim Aussteigen aus ihrem Auto von einem streunenden Rottweiler angefallen worden, ihr Arm zerfleischt. Mit einer ungeheueren Anzahl von Stichen konnte man Muskeln und Sehnen überreden, sich noch einmal mit dem Knochen zu verbinden, doch drei Monate Krankenhaus und eine Schmerzensgeldklage mit geringer Aussicht auf Erfolg waren ihr geblieben. Der Besitzer des Hundes, ein arbeitsloser Schweißer, war seit dem Vorfall spurlos verschwunden. „Steck dir eine Wurst in die Tasche, wenn du alleine zu Fuß unterwegs bist!“, beschwor sie mich immer wieder und hielt mir ihre entsetzlichen Narben unter die Nase.


In Augenhöhe blickte mich ein Schäferhund an, doch bevor er anschlagen konnte und mich vermelden, schmatzte er schon und schluckte, ließ sich von mir hinter den Ohren kraulen und sabberte mir die Hosen voll. Guter Hund! Nachdem er sich auch noch in meine Jacke verbissen und eine Weile mit mir gerauft hatte, denn ich floh nicht und tat auch sonst nicht verdächtig, ich saß einfach weiter freundlich auf dem Boden, trottete er mit einem einfältigen Gesichtsausdruck zu seinem Herrchen zurück: Keine besonderen Vorkommnisse. Er wusste, was sich gehörte.


Jetzt klingelte es nicht nur, es pochte auch.


Ich rief durch die geschlossene Tür: „Frau Abendschein ist ausgezogen!“


Daraufhin eine Männerstimme: „Frau Krzyzaniak, machen Sie auf, wir wissen, dass Sie da sind!“


Vor der Tür standen zwei Beamte.


Ob ich einen gewissen Philipp Kluge kenne.


Natürlich tat ich das.


Ob sie reinkommen dürften, denn sie wollten nicht auf dem Flur...


„Auch das“, sagte ich, „warum nicht? Sofern Ihre Ausweise echt sind und die Uniformen nicht vom Kostümverleih...“ Ich humpelte zur Seite und gab den Weg frei.


Die Männer zeigten mir ein schlechtes Foto. Als ich Philipp ins Krankenhaus gefahren hatte, sah er noch etwas besser aus. Das Foto zeigte ihn mit geschlossenen Augen: Zweifelsfrei war er tot.


 


 


 


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