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> Belletristik > Verdammt! ich mag Dich immer noch...
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Belletristik
Buch Leseprobe Verdammt! ich mag Dich immer noch..., Angela Cochell
Angela Cochell

Verdammt! ich mag Dich immer noch...



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In der Firma sprach mich ein Arbeitskollege an ob ich eventuell mal Zeit hätte, denn er würde gerne mit mir reden. Zur Zeit war mir absolut nicht danach, aber wir kamen gut miteinander aus, so das ich ihm einen Vorschlag machte in der nächsten Pause einen Kaffee zusammen zu trinken. Er war auch gleich damit einverstanden. Gerd, so hieß der Kollege kam bei dem Gespräch auch gleich auf das Thema, was ihn bedrückte.

Er erzählte mir, daß seine Frau einen neuen Mann kennengelernt, und daß er die Aufforderung bekommen hätte aus dem gemeinsamen Haus auszuziehen. Gerd fragte mich, was er jetzt tun sollte?

Als Antwort konnte ich ihm nur sagen, das tut mir leid für dich, aber da kann ich dir auch keinen Rat geben.Ich kann mir schon vorstellen, das du dich nicht besonders wohl fühlst, aber zur Zeit habe ich auch ein paar kleine Probleme die mich belasten. So ergab es sich dann, daß der eine dem anderen erzählte, was ihn bedrückte. Danach ging es mir zwar auch nicht viel besser, aber es war jemand da, der zu hörte und seinen Kommentar abgab.

Und dann habe ich einen großen Fehler gemacht. Als Dieter noch in der Reha in Bad Salzuflen war, habe ich Gerd gesagt, wenn irgend etwas wäre und er jemanden zum Reden brauchte könnte er gerne bei mir zu Hause vorbei kommen. Ich habe mir da absolut nichts bei gedacht, denn Schwiegermutter und Pascal waren ja auch im Hause.

Eines abends klingelte es bei uns an der Haustür und Gerd hatte die Einladung wahr gemacht. Er kam aus dem Reden, was seine Frau schon wieder für Pläne gegen ihn geschmiedet hatte, gar nicht heraus, als plötzlich das Telefon klingelte.

Dieter war am anderen Ende und als ich ihm die Situation erklärt hatte, wäre er am liebsten durch die Leitung gekommen. Er hat sich fürchterlich aufgeregt. Wenn er nicht zu Hause wäre, hätten andere Männer nicht das geringste bei mir zu suchen, schrie er ins Telefon. Ich versuchte ihm klar zu machen, daß Norbert doch auch käme, wenn ich alleine wäre.

Als Antwort bekam ich........

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