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Belletristik
Buch Leseprobe Unter Piraten, S. Silver
S. Silver

Unter Piraten



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Verschwunden


 


Als meine Frau und ich am nächsten Morgen Sandy für die Schule wecken wollten, trauten wir unseren Augen nicht. Das Bett, in welchem unserer Tochter normalerweise schlief, war leer. Auf dem Fußboden sah ich deutlich zwei nasse Fußabdrücke. 


„Sandy, bist du hier irgendwo?“ , rief ich, erhielt jedoch keine Antwort. 


„Sandy, hör auf mit solchen Spielchen, du musst in die Schule,“; sagte meine Frau. Aber es blieb still.


„Wo ist sie bloß? Sie muss hier doch irgendwo sein?“


„Liebling sieh du in der Küche und Wohnzimmer nach, ich schau im Bad bei und bei uns im Schlafzimmer nach. Vielleicht ist sie auch draußen im Garten, also los beeilen wir uns. Und bleib jetzt ganz ruhig.“


Als meine Frau das Zimmer verließ, sah ich zuerst im Kleiderschrank ihres Zimmers nach. Ich nahm Kleider, Hosen, T - Shirts und Pullover aus dem Schrank und warf sie aufs Bett. Nichts und unter dem Bett auch nichts. Ich schaute hinter der Tür und unter ihrem Schreibtisch nach. Nichts. Hatte irgendein perverses Schwein unsere Tochter entführt? Aber wieso, wir hatten keine Feinde. Eine unbändige Wut stieg in mir auf und ich ballte die Hände zu Fäusten. Meine Nägel gruben sich in meine Handflächen. Wenn irgendein Wichser meine Tochter entführt hatte und ihr etwas antat. Ich würde diesem Wichser seine verfluchten Eier abschneiden. Anschließend ging ich ins Bad, es war leer. Ich schob den Vorhang der Duschkabine zur Seite. Sie war leer, die Duschkabine war so trocken sauber, wie ich sie heute Morgen verlassen hatte. Ich verließ das Band und rannte die Treppe hinunter durch den Flur ins Wohnzimmer. Ich sah hinter und unter der schwarzen Ledercouch nach, doch Sandy blieb verschwunden. Ich lief die Treppe hinab in unseren Keller. Die Glühbirne flackerte leicht, als ich das Licht einschaltete. Erst nahm ich mir den Vorratskeller vor, er war leer, bis auf die Truhe, Konserven und Getränke, die in dem Regal an der linken Wand standen, war niemand hier. Ich drehte mich und eilte auf die andere Seite des Kellers. Meine Schritte klangen dumpf auf dem grünen Estrich. Ich schaute unter der Kellertreppe, dort an der Seite hatten wir noch eine alte Garderobe hängen. Ein paar alte ausrangierte Mäntel und Jacken hingen noch an ihren Haken, die ich irgendwann einmal zur Altkleidersammlung bringen wollte, aber von Sandy fehlte jede Spur. Ich rief den Namen meiner Tochter, aber außer meinem eigenen Echo blieb es still. Ich rannte die Treppe hinauf zu meiner Frau. Sie sah mich mit erwartungsvollen Augen an. Ich schüttelte den Kopf. 


„Das kann doch nicht sein, unsere Tochter kann doch nicht einfach so verschwinden.“, sagte meine Frau. 


„Sandy, komm jetzt reicht es aber, es ist schon spät, komm jetzt raus, wo immer du auch bist, sonst kannst du etwas erleben. Du musst in die Schule also komm endlich hervor und mach dich fertig. Das ist nicht mehr komisch“, sagte ich. 


Ich erhielt keine Antwort.


 


„Schatz du brauchst keine Angst zu haben, was immer auch geschehen ist. Was immer du auch getan hast, du kannst mit uns doch über alles reden. Mami und Papi sind dir auch ganz bestimmt nicht böse. Tue uns einen Gefallen und komm aus deinem Versteck ja. Wenn du ein Problem in der Schule hast darüber können wir dich reden, aber bitte komme jetzt da raus. Falls du heute nicht in die Schule gehen willst, ruf ich einfach Frau Erdmann an und sage ihr, dass du krank bist. Dann machen wir uns heute einen ganz schönen Tag mit Eiscreme. Wir könnten ja auch schwimmen fahren. Na wie findest du das? Du musst dafür nur aus deinem Versteck kommen.“ , sagte meine Frau. 


„Schatz hast du schon auf dem Dachboden nachgesehen? Vielleicht hat sich Sandy dort verstekt?“


Sie erhielt jedoch keine Antwort. 


Ich eilte zusammen mit meiner Frau die Treppe hinauf. Aus dem Schlafzimmer nahm ich die Stange, die wir benötigten, um die Luke des Dachbodens zu öffnen. Wie sollte Sandy ohne dass wir es merkten auf den Dachboden gekommen sein? Die Stange, um die Klappe zum Dachboden zu öffnen, lag noch immer an Ort und Stelle. Ich nahm die Stange und steckte sie in die Öse. Die Klappe zum Speicher öffnete sich mit einem lauten Quietschen. Ich ließ die Holzleiter hinab und achtete darauf, dass sie sicher stand. Meine Frau reichte mir eine Taschenlampe und sagte: „Schatz bitte sei vorsichtig.“ 


Ich nahm ihr die Taschenlampe aus der Hand und steckte sie in die rechte Hosentasche. Langsam stieg ich die braune Holzleiter hinauf. Die Stufen knarzten unter meinem Gewicht. Oben angekommen zog ich die Taschenlampe hervor und schaltete sie ein. Ich betrat den Dachboden, räumte Stühle und Kartoons beiseite. Ich sah eine alte Stehlampe, Sandy erstes Babypuzzel, einen alten Karton, indem eine Rassel, ein paar alte Bilderbücher und Schnuller steckten. Ein alter Schaukelstuhl und Stühle aus unserem alten Esszimmer. Kleine Staubwölkchen tanzten in der Luft. Irgendwann müssen wir hier mal entrümpeln dachte ich noch, als der Strahl meiner Taschenlampe auf einen Kronleuchter traf, den meine Großeltern bereits vor gefühlten tausend Jahren im Esszimmer hängen hatten. Es war ein altes Familienerbstück, was aber seine besten Zeiten schon lange hinter sich hatte. Ich durchsuchte jeden Quadratmeter des Dachbodens, aber ohne Erfolg.


Meine Frau drehte sich zu mir um und als ich vom Dachboden wieder nach unten kam, sagte sie: „Schatz was ist mit unserer Tochter passiert, wo kann sie sein nur sein?“


 Meine Frau schluchzte, inzwischen glaubten wir nicht mehr an einen Streich. Wir hätten Sandy längst gefunden, wenn sie sich irgendwo hier versteckt hätte. 


„Ich glaube ich weiß was wir tun können, warum ist uns das nicht ehr eingefallen, unserer Tochter hat doch ein Smartphone.“, sagte ich und eilte ins Schlafzimmer, um es zu holen. 


Zum Glück hatte ich nicht vergessen, es letzte Nacht an die Steckdose anzuschließen. Ich ging auf Watts App und rief Sandy Nummer an. Es klingelte. Das Läuten kam aus dem Zimmer meiner Tochter. Ich eilte in das Zimmer meiner Tochter, das Smartphone lag auf ihrem Schreibtisch. Wenn meine Tochter weggelaufen war, warum hatte sie dann ihr Smartphone zurückgelassen? Das ergab doch keinen Sinn. 


„Wir können jetzt nur eines tun mein Schatz, rufe du Sandys Freunde an, alle einem nach dem anderen. Ich werde die Nachbarschaft alarmieren und mit ihnen gemeinsam die Gegend absuchen. Vielleicht finden wir sie. Sollten wir sie nicht finden, bleibt uns nichts anderes übrig, als die Polizei zu rufen.“


Meine Frau nahm das Telefon in die Hand, während ich nach Manfred einem unserer Nachbarn ging. Manfred war gemeinsam mit seiner Frau Roberta im letzten Jahr nach Marienheim gekommen. Sie hatten ein Mädchen namens Natascha im Alter von acht Jahren und einen Jungen Robert im Alter von sieben Jahren. Unsere Kinder spielten häufig zusammen am Strand. Auf dem Weg zu unserem Nachbarn traf ich Damian Becker, er lungerte mit einer Flasche Korn in der Hand vor meiner Kneipe auf der Straße rum. Er stank nach Pisse, Schweiß und Alkohol. Ich rümpfte die Nase, es kostete mich Überwindung, an ihm vorbeizugehen und nicht die Straßenseite zu wechseln. 


„Er kommt und holt das Kind bei Nacht, will eine Kiste haben am siebten Tag. Ist die Kiste leer und zu klein. Das Meer färbt sich rot vom Kindelein.“, sagte er, als ich an ihm vorbeihuschte.


Ich hatte keine Zeit für irgendwelche Sprichworte, oder lyrische Ergüsse und ging an ihm vorbei, ohne ihn eines Blickes zu würdigen.


Ich klingelte, es dauerte nicht lange und Manfred öffnete die Tür. Er stand im Morgenmantel vor mir und sagte: Morgen Alter, es ist gerade einmal halb sieben´, was verschafft mir die Ehre so früh von dir geweckt zu werden?“


„Manfred ist meine Tochter Sandy bei euch oder hast du sie gesehen?“


Manfred riss die Augen auf, mit einem Schlag schien er hellwach zu sein.


„Was ist los? Deine Tochter ist verschwunden? Ich komme sofort und helfe dir suchen. Wir werden den gesamten Ort zusammen trommeln. Habt ihr bereits Freunden angerufen, ob sie da ist?“


„Das erledigt meine Frau gerade, ich weiß nicht, zu wem ich sonst gehen soll?“


„Am besten informiert ihr die Polizei. Es wird zwar ein wenig dauern, bis die Hundertschaft hier ist. Aber die werden kommen. Habt ihr versucht, Sandy über Handy zu erreichen?“


„Meine Frau telefoniert gerade alle Freunde ab, vielleicht ist Sandy auch bei einer Freundin. Das ist seltsam, ihr Smartphone liegt auf dem Nachttisch. Normalerweise verlässt meine Tochter nie ohne Smartphone das Haus. Es ist auch gar nicht ihre Art einfach, abzuhauen, ohne uns Bescheid zu sagen.“


Manfred kratzte sich hinter seinem linken Ohr und sagte: „Ist sogar sehr wahrscheinlich, dass sie bei einer Freundin geschlafen hat und ihr Smartphone einfach vergessen hat. Du wirst sehen, in über 90 % der Fälle tauchen die Kinder nach ein paar Stunden wieder völlig unversehrt auf. Auch wenn es schwerfällt, ihr solltet euch nicht allzu große Sorgen machen. Aber ich verspreche dir, ich werde alle Leute informieren wir werden die ganze Stadt von oben bis unten abkämmen, wir werden euch helfen versprochen. Ich werde mich so schnell wie möglich anziehen. Du kannst reinkommen und einen Kaffee trinken ´, während ich mich fertig mache.“


Manfred stieß die Tür und verschwand aus meinem Blickfeld. Ich drehte mich auf dem Absatz um, ohne etwa zu erwidern. Wie konnte Manfred nur glauben, dass ich jetzt auch nur einen Schluck Kaffee runter bekam. Es dauerte gar nicht lange, da kam mir Manfred mit frisch gestylten Haaren entgegen.


„Ich würde sagen wir fahren als Erstes ihren Schulweg ab, vielleicht ist sie dort irgendwo. Habt ihr euch gestritten?“, fragte Manfred.


Ich warf ihm einen vorwurfsvollen Blick zu und antwortete: „Nein wir haben uns nicht gestritten.“ 


„Tut mir leid, ich weiß in so einem Moment eine solche Frage zu stellen ist nicht unbedingt die feine englische Art, aber die Polizei wird euch diese Frage ebenfalls stellen. Falls wir Sandy nicht vorher finden.“


Manfred und ich schritten Sandys Weg zum Bus ab. Die Schule war in Cuxhafen, es war die Abendrotschule. Unterwegs sprachen wir Kinder und Passanten an, ob sie ein 6 Jahre altes Mädchen gesehen hatten. Zum Glück hatte ich ein aktuelles Foto von Sandy in meiner Brieftasche. Aber jeder Passant verneinte die Frage.


„Sandy, Sandy, wo bist du? Egal, was ist, du brauchst keine Angst zu haben.“, sagte ich.  Aber Manfred und ich erhielten keine Antwort. Wir sahen den Tretboot- und Strandkorbverleih, ebenso wie die Fischimbissbude an der Ecke des Strandes. Ein paar Surfer und Hochseefischer waren auf dem Wasser, aber ansonsten war der Strand leer wie ausgestorben. Wir sahen einen Mann der DLRG auf einen Hochsitz, der mit Hilfe eines Fernglases den Strand beobachtete. Ich fragte ihn, ob er ein kleines acht Jahre altes Mädchen gesehen hatte. Er schüttelte den Kopf, gab mir aber, nachdem ich ihm Sandy beschrieben hatte, die Versicherung, dass er mir oder meiner Frau Bescheid gab, falls ihm so ein Mädchen auffiel. Ich notierte meine Smartphone- und Festnetznummer auf einem Zettel. Er kam für einen kurzen Moment von seinem Hochsitz und nahm die Nummer entgegen. Als ich mich bei ihm bedanken wollte, sagte er: „Machen Sie sich keine Sorgen die meisten Kinder tauchen sehr bald völlig unversehrt wieder auf, bestimmt ist sie mit einer Freundin unterwegs und hat einfach nur die Zeit vergessen.“ 


Ich erwiderte nichts, sondern nickte nur stumm. Hatte jemand meine Tochter entführt? Wenn ja wer? Meine Tochter war keine Ausreißerin, normalerweise kam sie mit jedem Problem zu uns. Wieso war unsere Tochter entführt worden? Meine Frau und ich hatten keine Feinde und wir waren auch nicht so reich, dass es sich lohnte, von uns Lösegeld zu erpressen. Ich ballte die Hände zu Fäusten, wenn irgendjemand es wagen sollte, meiner Tochter etwas anzutun, so würde ich garantiert nicht warten, bis die Polizei eintraf. Nein, ich würde mir diese Drecksau höchst persönlich vornehmen.


 


Aus der Küche vernahm ich die Stimme meiner Frau, die gerade bei Familie Burkhard anrief, als ich die Haustür aufschloss. Meine Frau, sagte: „Guten Morgen Frau Burkhard ist Sandy zufällig bei Ihnen oder hat Ihre Tochter Sandy zufälligerweise heute Morgen gesehen, oder weiß sie vielleicht, wo Sandy sein könnte? Bitte es ist wirklich wichtig.“


Daraufhin vernahm ich ein kurzes Schweigen, bis meine Frau sagte: „Vielen Dank sollte Sandy bei Ihnen auftauchen oder sollten Sie oder Ihre Tochter Sandy begegnen, sagen Sie meiner Tochter bitte, sie möchte umgehend nach Hause kommen.“


Ich hing die Jacke an den Kleiderhaken, ging auf meine Frau zu und fragte: „Und hattest du Glück?“


Meine Frau schüttelte langsam den Kopf und kam auf mich zu. Sie schlang ihre Arme um mich und weinte. 


„Was ist, wenn wir Sandy nie wiedersehen? Was ist, wenn jemand unseren Spatz entführt hat, um ihn in die Prostitution zu verkaufen. Wenn ich mir vorstelle, dass ... “, sagte meine Frau.  Sie konnte und brauchte auch nicht weiter zu reden. Meine Frau verfiel in einen Weinkrampf. Ihr ganzer Körper zitterte unter meinen Händen.


„An so etwas solltest du nicht mal denken. Ich schwöre dir, wir werden Sandy finden. Und wenn es das Letzte ist, was ich tue. Sollte irgendjemand unserer Tochter auch nur ein Haar gekrümmt haben, so wird derjenige garantiert niemals ein Gericht von innen zu sehen bekommen. Dann werde ich ihn mir persönlich vornehmen, auch wenn ich dann ins Gefängnis muss.“, sagte ich mit einer Kälte in der Stimme, die meine Frau und mich frösteln ließ.


„Ich denke, es ist an der Zeit, dass wir die Polizei einschalten.“ , sagte ich.


Meine Frau nickte stumm, während ich mich aus ihrer Umarmung löste und zum Telefon ging.


„Ich gehe nach oben.“, sagte meine Frau. 


Ich nickte. 


Ich hatte den Hörer gerade aufgelegt, als ich meine Frau schreien hörte. „Schatz bitte komme in Sandys Zimmer, schnell beeil dich!“, sagte sie.


Ich stürzte zwei Stufen auf einmal nehmend die Treppe hinauf. Das Herz in meiner Brust pochte wie eine Dampflock und schien für einige Sekunden auszusetzen. Ich riss die Tür zu Sandys Zimmer auf. Meine Frau sah mich mit weit aufgerissenen Augen an. Ihr Gesicht war kreidebleich. Sie sah aus, wie eine lebende Tote. In der rechten Hand hielt sie ein nasses Stück Stoff? Ich wusste nicht genau, was es war auf dem etwas in altdeutscher Schrift geschrieben stand. Ich nahm es ihr aus der Hand und versuchte es, zu lesen, was mir jedoch im ersten Moment nicht gelang. 


 


     Sieben Tage werd ich bringen Pein.


Wo ist nur das Kindlein?


 


Am siebten Tage ich wiederkehr,


um das zu holen, was ich begehr.


 


Eine Kiste wird stehen am 


Strand,in der Bucht wo einst


 ein Mensch bei Vollmond verschwand.


 


Steht die Kiste


 in sieben Tagen nicht dort,


das Kind wird hinfortgespült 


an einen anderen Ort.


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