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Belletristik
Buch Leseprobe Schätze eines Inselchens, Elfie Nadolny & Wolf- Jakob Schmidt
Elfie Nadolny & Wolf- Jakob Schmidt

Schätze eines Inselchens


3. Anthologie des Inselchenforums

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Energiequellen Jeder Mensch braucht seine kleine Insel sein Refugium in das er sich zurückziehen kann wenn ihm danach ist Fehlt ihm aber diese so wichtige äußere Energiequelle so kann es geschehen dass niemand mehr seinen inneren Vulkan beruhigen kann Hat dieser aber erst einmal für eine eigene Insel gesorgt so ist leider niemand mehr da der dies neue Eiland nun noch bewohnen könnte ©Wolf- Jakob Schmidt Stürmische Weiten… Etwas braute sich zusammen, zog herbei, suchte sich seinen Weg am Himmel und zudem seine Gesellschaft. Das spürte er mehr denn je. Ein gewaltiger Sturm lud sich auf, um sich wieder entladen zu können. - Um mit seiner Kraft das Land und das Meer zu formen. - Und dabei das eine mehr als das andere… Außerdem nicht nur Land und Meer, sondern auch die, die es bewohnten. Die Pflanzen, die Tiere, die Menschen… - Und ihn! Er lief und lief praktisch vor dem davon, was ihn heimzusuchen drohte, doch er konnte ihm nicht entfliehen. Der Sturm fegte über das Land und erfasste ihn ohne jegliche Rücksicht, riss ihn mit sich. Er hatte so etwas noch niemals zuvor erlebt und war überwältigt von der Macht des Windes. - Und von seiner Vielfalt. Blies er ihm doch einmal in seinen Rücken, dann wehte er mal von oben, er kam von links und mal von rechts. Und er raste ihm oft direkt von vorne entgegen, drängte sich ihm direkt auf, presste sich ins Gesicht und durchdrang alle Kleidung, die ihn eigentlich versprach, winddicht zu sein. Der Wind brachte auch das Wasser mit sich. Kleine Blubberbläschen wehten mit großer Leichtigkeit von weit draußen herein, kamen von dort, wo das Meer das Land berührte, trafen ihn im Gesicht. Und auch von oben stammten einige Wassertropfen, rasten ihm entgegen, als hätten sie Zeitdruck und schlugen ihm wahrlich ins Gesicht ein, als trägen sie Sprengstoff in sich. Das Wasser kam also mit dem Wind… - Von oben, von unten, von links und rechts, von vorne und hinten. Und es machte ebenso nicht Halt vor seiner wasserfesten Kleidung, die ihm den Tribut zollte, welcher nötig war. ... ©Torsten Jäger Isolita Ihr werdet euch wundern, wer ich bin und wer euch etwas erzählen möchte. Ich stelle mich euch mal vor: Ich bin ein sehr kleines Inselchen, so ein winziges Fleckchen auf der Welt, was noch kein Wissenschaftler, Forscher oder Seefahrer gefunden hat. Keiner von ihnen wird mich jemals finden. Zu finden bin ich nur im Reich der Phantasie der Kinder oder der Menschen, die Kinder geblieben sind, und jetzt erzähle ich euch die Geschichte meiner jüngsten Tochter: Vor so viel Jahren, wie ihr euch gar nicht vorstellen könnt, wurde meine jüngste Tochter geboren, sie ist ein Wunschkind wie alle unsere Kinder, wir bilden eine kleine Inselgruppe, aber sie ist die kleinste Insel und wir nannten sie Isolita. … ©Elfie Nadolny Eine Insel Eine Insel – die wünscht ich mir, mal entspannen umrauscht vom Meer. Nichts holt uns ein, weder Stress noch Hast, einfach nur ruhn von des Tages Last. Eine Insel voll Vogelsang, Schäfchenwolken ziehn am Himmel entlang. Ein Buch voller Träume liegt neben mir, so wünschte ich das Leben mir. Eine Insel – für einen Tag, die Beine baumeln so lange ich mag. Dann kann´s von Neuem weitergehn – Oh Insel, wann werd ich dich sehn!? ©Christina Telker


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