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Belletristik
Buch Leseprobe Planet in weiß, Peter Hort
Peter Hort

Planet in weiß


Eine surreale Fantasie

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Weißer Planet, du bist mein Ziel.,.
Donner gibt mir Kraft und Stärke.,.
Was ich will:! ist nicht mehr viel.,.
Was ich sehe? Gottes Werke!!


Was ich sehe,.Nicht mehr bös`!
Was ich will? Ein Wunderwirken.,.
Unter Eichen, unter Birken.,.
Rufe ich : Mein Gott: -erlös`!


Nicht mehr,. frei, ich bin und nun?
Will ich zu dem Monde beten.,.
Und mein letztes Hemd vertreten.
Nur nicht die Erinnerung!


Rufe ich : Mein Gott,! lass frei!
Meine Liebe meine Sterne.,.
Ferne, ferne doch zu fern.,.
Alles, Alles allerlei!


Nichts in mir ist gut und schön,.
Nichts ist Liebe, nichts ist beten.,.
Wetten, wetten auf mich wetten.,.
Muss ich unter stillen Böen.,.


Und dahinter ist die Ruh.,.
Und ein Leben aus Narzissen.,.
Zehn Verrückte, sieben Kissen.,
Neben sterbender Kultur.,.


Gib mir doch, die deine Hand.,.
Oh! du schöne aus dem Süden.,.
Mir :dem kühnen und dem müden.,.
Führe mich ins rote Land.


In ein kränkelndes Verlies.,.
wo ich will: den Teufel finden.,.
Und im dieses Maul verbinden
Wo ich esse Brot und Grieß.,


Dort, dort will ich glücklich sein,.,
Unter Palmen will ich beten.,.
Retten, retten Männer retten.,
Die voll süßen Dattelnweins.,.


Palmen, ach, wie ist das schön.,.
Hufen wollen mir lobsagen.,.
Und mich an dem: Tage fragen.,.
Über kalte Winterhöhen.!,.


Dort bin ich dann Paladin.,.
Voller alter Glückes ritten.,.
Dort will ich nur Gott dann bitten.,.
Um den wahren Menschensinn!


Was ich will ist nur der Sinn.,.
Nichts mehr, nichts mehr nur; das Tönen
Und dem Leben will ich frönen.,.
Für den lauteren Gewinn.


Mein Stock ist ein alter Hut.,.
Wo ich bettele und tanze.,
Weiser Stern du bist mir Chance.,
Fern du! Jeder alten Brut.


Will dich sehen, will dir dienen.,.
Muss dir ewig Sohne sein.,.
An dich muss ich Traum - sinnen
Ich bin kläglich, giftig, frei.,.


Karg das Leben in dem Süden.,.
Wut ist mir dort nicht gewiss.,
Bei den klagenden und rüden.,.
Finde ich das Paradiess.,.


 


 


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