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> Belletristik > Oh Gott - hilf mir!
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Belletristik
Buch Leseprobe Oh Gott - hilf mir! , von Berla
von Berla

Oh Gott - hilf mir!


Warum tun wir uns das nur alles an?

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Und da ist er wieder …


 


… einer von diesen circa 50 Augenblicken, wie sie in den letzten fünf Jahren, Jahr für Jahr wiederkommen und Schrecken verbreiten:


 


Es ist Montagmorgen und ich habe keinen Urlaub!


 


Die Sonne kitzelt zart den Schlaf aus mir. Ich spüre einen steifen Druck unterhalb der Gürtellinie. Naja, wenigstens funktioniert hier morgens noch alles richtig. Frauen haben ja dieses morgendliche Problem nicht. Sie wissen dafür aber auch nicht, ob in der unteren, manchmal ja nicht unwichtigen Zone, noch alles in Ordnung ist. Wir wissen zwar, dass prinzipiell alles funktioniert, jedoch kann das bei der Benutzung im Ernstfall ganz anders aussehen. Gut, dieser Fall tritt in meinem Alter nicht mehr so häufig ein, aber man weiß ja nie. …


 


… Langsam schleiche ich mich ins Bad um meine Hose im vorderen Bereich wieder auf ein normales Maß zu bringen. Das ist für mich nicht immer so einfach, da ich ein ordentlich erzogener Mann bin, der sein Geschäft im Sitzen verrichten muss.


   Frauen können sich sicher nicht einmal annähernd vorstellen, zu was für Verrenkungen wir Männer morgens fähig sind, um in diesem Zustand die Getränke des Vortages in die richtigen Bahnen zu lenken. Aus diesen morgendlichen Akten akrobatischer Manneskunst könnten wir sicherlich das halbe Kamasutra neu schreiben. So, geschafft. …


 


… Morgens spreche ich nicht. Wenn ich etwas gefragt werde antworte ich meist nur mit „Mhh“ oder „Mhmh“, was soviel wie „ja“ und „nein“ heißt. Aber in den … wie viele Jahre sind wir jetzt zusammen? … na egal, also in diesen Jahrzehnten konnte meine Frau meinen kargen Wortschatz am Morgen entziffern.


   Die Flucht auf den Balkon vereitelt die meisten weiteren Versuche, mit mir eine Konversation zu beginnen, wie sie Frauen anscheinend immer und zu jeder Tages und Nachtzeit führen wollen.


 


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