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Belletristik
Buch Leseprobe Maggys Erbe, Sabine Reihart
Sabine Reihart

Maggys Erbe


Jedes Schloss hat seine Geheimnisse

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Kapitel 1 


„Die Geschworenen befinden Oliver Peters im Sinne der Anklage für nicht schuldig. Somit ist die Verhandlung geschlossen."


Maggy atmete erleichtert auf. Der Fall Peters war ziemlich komplex und aufwendig und sie investierte mehr Zeit in Recherchen als in all ihren bisherigen Fällen. Doch letztendlich konnte sie die Geschworenen überzeugen und somit ihren Mandanten, den Angeklagten, zu einem erfolgreichen Ende der Verhandlung verhelfen.


Maggy Garson war eine junge, aufstrebende Anwältin und obwohl sie noch nicht lange als Verteidigerin tätig war, konnte sie bereits schon einige Erfolge verzeichnen.


„Ms. Garson, wie kann ich Ihnen nur danken?", fragte sie Oliver Peters, dessen Stimme spürbar erleichtert  klang. 


„Das brauchen Sie nicht Mr. Peters. Es ist für uns beide ein erfreuliches  Ergebnis."


Während im Gerichtssaal der Geräuschpegel nun zunahm und Maggy sämtliche Dokumente ordnete, um sie schließlich in ihre Aktentasche zu geben, spürte sie, wie jemand von hinten seine Hand auf ihre Schulter legte.


„Gut gemacht, Maggy." Sie drehte sich um und sah Charly, einen von Maggys Kollegen der Kanzlei, in der sie arbeitete.


Es überraschte sie, dass er ihr ein Kompliment machte, da er nur selten ein Lob aussprach und umso mehr freute sie sich darüber.  


Charly setzte fort: „Das muss heute Abend gefeiert werden. Ich  werde einen Tisch bestellen für uns vier bei Jean Luis. Du hast doch Zeit?"


Obwohl Maggy über diesen Vorschlag doch etwas  erstaunt war, bejahte sie seine Frage ohne viel weiter zu überlegen und packte ihre restlichen Unterlagen ein, um das Gericht verlassen zu können.


Sie verabschiedete sich von Charly, Mr. Peters und dem Staatsanwalt und ließ die noch in Gruppen stehenden Personen hinter sich.


Maggy hatte nur mehr einen Wunsch: sich in ihr Auto zu setzen, nach Hause zu fahren und ein Bad zu nehmen, um sich zu entspannen und den Stress der letzten Tage hinter sich zu lassen.


 


 


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