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Belletristik
Buch Leseprobe Internet in der Steinzeit?, Norbert Jost
Norbert Jost

Internet in der Steinzeit?


Was wußten unsere Ahnen?

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Mitglieder von SETI, UFO-Forschungen, AAS und vielen anderen Organisationen mit den gleichen Zielsetzungen sind verpönt, Spinner und Träumer haben keinen Platz in auch nur einer der etablierten Wissenschaft. Nach der vollständigen Etablierung der uns heute bekannten Archäologie darf es ein-fach keine andere Wissenschaft mehr geben, die das gleiche Ziel verfolgt, aber eben einen anderen Weg beschreitet und infolgedessen zu einem anderen Schluss gelangt. Unglaubliche Behauptungen seitens der etablierten Wissenschaft, verknüpft und unterstützt von staatlichen und sogar militärischen Institutionen, versetzen mich immer wieder ins Staunen. Ins Staunen hat mich auch das damalige Gespräch mit meiner 12-jährigen Tochter versetzt, als ich mit ihr über die Pyramiden sprach. In der Folge machte ich mir ernsthaft Gedanken, wie man diesen ganzen Intrigen und Machtspielen des Establishments begegnen könnte. Ein Denkansatz wäre vielleicht der, dass wir doch ganz einfach unsere Kinder zu Wort kommen lassen. Ein reiner, unverbrauchter „Kinder-Menschenverstand“ könnte tatsächlich den einen oder anderen Gedankengang zumindest positiv beeinflussen. Vielleicht schlummert gerade in ihnen ein großes Potenzial an Wissen, das wir nicht, noch nicht oder nicht mehr haben, das wir uns auf der Suche nach unserer Vergangenheit zunutze machen könnten. Vielleicht finden wir dort die eine oder andere Antwort auf die Frage, wie es damals wirklich war. Wenn wir fähig sind, veraltete und zum Teil offensichtlich falsche Gedankengänge, entstanden und dogmatisiert von der Wissenschaft, über Bord zu werfen und ganz einfach gesunden Menschenverstand sinnvoll und vernünftig einsetzen, wird man mit Bestimmtheit bei einigen rätselhaften und unerklärlichen Phänomenen aus unserer grauen Vorzeit zu ganz anderen Resultaten gelangen. Denn gerade die Wissenschaft selbst lehrt uns, dass beim „Suchen und Beschaffen von Wissen immer alle Betrachtungsweisen als Alternativen in Betracht gezogen werden müssen.“ Kultur bei den alten Ägyptern In Ägypten gibt es weit über 100 größere und kleinere Pyramiden. Die größte und wohl gewaltigste unter allen ist die Cheops-Pyramide von Gizeh. Sie ist 146,5 Meter hoch und hat einen Inhalt von 60.000 Kubikmetern. Ihre Ausmaße sind so groß, dass darin etwa 3 bis 4 Kathedralen in der Größe des Straßburger Doms Platz finden würden. Sie wurde um etwa das Jahr 800 n. Chr. zum ersten Mal begangen: Es war der junge Kalif von Bagdad, Al Mamum, der den berühmten Gang zur Königskammer hochging; aber er fand nichts in ihr vor, nur einen leeren Steinsarkophag. Keine Mumie, keine Gebeine, keine Grabbeigaben, keine Malereien an den Wänden, einfach gar nichts, und das in einem „Grabmal eines großen und mächtigen Pharaonen“. Weshalb also hat denn der große Pharao Cheops diese gewaltige Pyramide erstellt, wenn es nie sein Grab gewesen war? Kann es sein, dass gar nicht er dieses Bauwerk erstellen ließ? Waren es vielleicht gar nicht die Ägypter, die diese monumentalen Bauwerke geschaffen haben? Sind sie vielleicht schon vor ihrer Zeit erstellt worden? Sind es schon zur Zeit der Pharaonen rätselhafte Bauwerke gewesen, die sie ins Staunen versetzt hatte? Versuchten sie vielleicht bloß das Beste daraus zu machen oder sogar Kapital daraus zu schlagen? Vielleicht waren es gerade die Pharaonen, die ihren persönlichen Ehrgeiz und ihre Kultur in diese bereits bestehenden Pyramiden hineininterpretiert haben, um bei ihren Untertanen den Eindruck von Macht und Gewalt zu erwecken und sie gefügig zu machen, sie zum Gehorsam zu zwingen. Sie selbst jedoch standen vor einem Rätsel, genauso wie die Menschen von heute, 5.000 Jahre später. Ich wage noch eine weitere These: Ein Eindringen in diese Pyramiden war für die Ägypter der damaligen Zeit unmöglich, weil sie einfach keinen Eingang fanden. Sie waren nicht imstande, die riesigen Steinquader wegzuheben, um einen Weg ins Innere zu finden. Was also hatte der Pharao unternommen? Um mindestens seiner Idee und seiner Überzeugung treu zu bleiben, in einer Pyramide bestattet zu werden, hat er am Fuße dieser Bauwerke kleine Tempel erstellt und sogar versucht, den Bau von Pyramiden nachzuahmen. Das sind die wahren Pyramiden der Pharaonen. Es sind dies die kleinen Pyramiden, die sogenannten Satelliten, die wir heute neben der Mykerinospyramide finden, die gar nicht dem gleichen Baumuster der großen entsprechen. Und in und zu diesen Pyramiden zog dann auch die Bestattungsprozession mit ihren Ritualen, die wir heute noch auf vielen Abbildungen aus der Zeit der Pharaonen bestaunen können.


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