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> Belletristik > Gott gibt keine Zeichen...oder ?
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Buch Leseprobe Gott gibt keine Zeichen...oder ?, Wolfgang Luttermann
Wolfgang Luttermann

Gott gibt keine Zeichen...oder ?



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Gemeinsam sind wir stark! Wenn alle friedliebenden Menschen auf der Welt auf gleicher Frequenz in ihrem Herzen und ihren Köpfen sind, tut es Kund, schreibt oder lasst es mich sonst irgendwie wissen, ihr werdet schon einen Weg finden, wenn ihr das wirklich wollt. Weiterhin, darf es auf keinen Fall angehen, das sich die psychologische Taktik der Drahtzieher und Terroristen durchsetzt, der Teufel hat viele Gesichter, sie hoffen ganz gezielt, dass sie mit ihrer verachtungswürdigen Tat, einen tödlichen Keil, zwischen Christentum und Moslem treiben. Sie hätten gerne, dass die Mehrheit der Christen unter der Weltbevölkerung, die moslemischen Mitbürger, wo auch immer auf der Erde, ächtet, verfolgt, tötet und ihre Moscheen niederreißen würden. Wenn diese, ihre Wunschvorstellung eintreffen würde, was natürlich zu ihrem Plan gehört, wäre der nächste wichtigste Schritt für sie, den großen Djihad einzuleiten und auszurufen. Wie weit Menschen den terroristischen Plänen entgegenkommen und in welcher Form entnehmen sie bitte dem folgenden Zitat.

Zitat6: "Bericht Mannheimer Morgen. Die Angst der Moslems, Übergriffe in New York von Korrespondent Günther Markus Sami Merhi lebt seit 27 Jahren in New York. "Als ich die Bilder vom World Trade Center sah", erzählt der gebürtige Libanese, "da hatte ich nur einen Gedanken: Hoffentlich waren die Täter keine Moslems. Sami Merhi ahnte sofort, dass das Leben für ihn und die die 3,5 Millionen amerikanischen Moslems schwieriger würde. Mehr als 500 Übergriffe sind in den USA in den letzten Tagen registriert worden. In vielen Fällen wurden sie beschimpft und geschlagen, auf mehrere Moscheen im Land wurden Brandanschläge verübt. Bislang gingen die meisten Übergriffe glimpflich aus.

Doch manche Moslems fürchten um ihr Leben. Hassan Awdah etwa, der vor Jahrzehnten aus dem Jemen in die USA kam und längst amerikanischer Staatsbürger ist, kam im Bundesstat Indiana knapp mit dem Leben davon. Ein maskierter Mann feuerte 21 Schüsse auf den Tankstellenschalter, in dem Hassan Awdah saß. Nur der Umstand, dass die Scheiben aus kugelsicherem Glas waren, rettete ihn. Die meisten Übergriffe sind harmloser, doch beängstigend genug. In Bridgewiew (Illinois) demonstrierten 100 junge Leute vor der Moschee und riefen "Moslems raus!" Für Rafeeq Jaber, vom Vorstand der moslemischen Gemeinde, eine verstörende Erfahrung: "Viele, die hier zum Freitagsgebet kommen, haben schon in den USA gelebt, als diese Demonstranten noch gar nicht geboren waren." Die meisten Übergriffe gibt es in New York, wo hunderttausende von Einwanderern aus arabischen Staaten leben.

Die Führer der "Arab-American Community" haben ihre Mitglieder zu besonderer Vorsicht aufgerufen. Vor allem Frauen mit traditionellen islamischen Schleiern und Gewändern sollten in den nächsten Tagen öffentliche Plätze meiden. Prominente Moslems, wie James Zogby vom "Arab American Institute", stehen unter Polizeischutz. "Ich habe hunderte von Morddrohungen erhalten", berichtet Zogby. Der Bürgermeister von New York, Rudy Giuliani und führende amerikanische Politiker haben inzwischen angekündigt, dass jeder Übergriff auf moslemische Mitbürger bestraft wird. "New York ist die Stadt der Toleranz und sie wird es bleiben", sagte Giuliani. Bei den Gedenkgottesdiensten wurden Moslems mit einbezogen, um der wachsenden Aggression in der Bevölkerung entgegen zu wirken. Ältere Amerikaner erinnern sich an den Angriff auf Pearl Harbor 1941, mit dem nicht nur der Krieg im Pazifik begann, sondern auch eine rigorose Verfolgung von Japanern in den USA. Beim Kriegseintritt 1917 erlitten viele deutschstämmige Amerikaner dasselbe Schicksal: "Wir haben 1941 den Fehler gemacht, unsere Wut an den japanischen Immigranten auszulassen. Liebe Mitbürger, lasst uns diesen Fehler jetzt nicht wiederholen", schreibt Jimmy Price in einem Leserbrief. "Mit meinem Glauben haben diese Täter nichts gemein", schrieb ein anderer. Dass mehrere hundert Moslems unter den Opfern des Anschlags sind, zeige, dass sich alle Amerikaner gleichermaßen angegriffen fühlen müssten. Dennoch bleibt das Misstrauen. "Wenn ich jetzt einen Moslem sehe, dann denke ich gleich: Was hat der da unter dem Mantel?", sagte der Ladenbesitzer Burnie Stokes. Im Lokalfernsehen berichten zwei zehnjährige moslemische Jungen, wie sie von Mitschülern geschlagen worden sind. "Aber ich habe mit diesem Bin Laden nichts zu tun, ehrlich nicht", sagte der eine, "ich bin ein guter Junge."

Genau hier, meine Damen und Herren beginnt unser Part, wir die Bevölkerung der Erde, da ist unsere Mithilfe angesagt, den Plänen der gemeinen Terroristen entgegenzuwirken. Toleranz, Friedfertigkeit und logisches Verhalten, dürften uns nicht sonderlich schwer fallen. Wir können und wollen unseren moslemischen Mitbürgern, die genau wie wir friedlich ihrer Arbeit nachgehen zu ihrem Gott beten, nichts Böses antun oder nachsagen. Wir sollten gerade in einer sensiblen Zeitphase wie dieser nach dem 11. September auf sie zugehen, mit ihnen sprechen und sagen: "Wir wissen und glauben dass ihr mit diesen gemeinen Anschlägen nichts zu tun habt, ihr seit gute Menschen, und wir wollen nicht das euch Unrecht angetan wird."

Nur so kommen wir dem Frieden auf der Welt ein ganzes Stück näher, wider der Erwartungen der Drahtzieher des 11. Septembers, wir das Volk haben das Privileg aus dem Herzen zu sprechen, nicht aus der Öl- und Gasgier eines gewissen Präsidenten. Damit eliminieren wir das Volk, mit der liebe unserer Herzen, die grausamsten Pläne der Terroristen, ihre Rechnung wird nicht aufgehen, ihr Plan ist fehlgeschlagen, sie haben sich vertan, ist doch ganz einfach, oder? Der gewaltigste Feind des Hasses ist die Liebe, in unserem Falle die Nächstenliebe, dieses Wort habe ich irgendwann in einem Buch gelesen mir fällt im Moment aber nicht ein in welchem. In diesem Zusammenhang fällt es mir wie Schuppen von den Augen. Seit Mitte August waren Bekannte von meiner Frau und mir in Amerika in der Gegend von Las Vegas und Hollywood, die haben dort in Amerika weder im Radio noch im Fernsehen oder in irgendwelchen Zeitungen, von dem tragischen Ereignis weder gehört oder gelesen, sind vor ein paar Tagen nach Deutschland gekommen und haben da erst von den schrecklichen Taten erfahren.

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