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Belletristik
Buch Leseprobe Ein heißer Partnertausch, Stefan Lamboury
Stefan Lamboury

Ein heißer Partnertausch


Stefan Lamboury

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Als Klaus um 16:30 Uhr von der Arbeit nach Hause kam, staunte er nicht schlecht, seine Frau in diesem hautengen roten Kleid zu sehen, dazu hochhackige Stiefel und Lippenstift. Sie trug selten Lippenstift, in der Regel nur, an Feiertagen, oder wenn sie etwas Besonderes mit ihm vor hatte. Marlies lächelte, gab ihrem Mann einen Kuss auf die Wange und sagte: „Hallo mein Schatz. Ich habe den Tisch schon gedeckt gehe schon mal ins Wohnzimmer.“


„Hallo Liebling ist etwas passiert? Habe ich etwas verpasst?“


„Ich habe eine kleine Überraschung für dich.“, sagte Marlies.


„Komm schon was ist los, du willst doch irgendwas, ich kenn dich doch.“


Klaus ging ins Bad mit einem Lächeln auf den Lippen. 


 


Ein paar Minuten später kehrte Klaus nur mit einem Bademantel bekleidet aus dem Band zurück. Marlies hatte sich in der Zwischenzeit ausgezogen und trat auf ihn zu. Sie schlang ihren Arme um seinen Hals und gab ihm einen Kuss. Ihre Zungen fanden sich und vollführten einen wilden Tango, der mal in Klaus und mal in Marlies Mund stattfand. Langsam glitten Marlies Hände über seine Brust und seinem Bauch, wobei sie langsam die Kordel seines Bademantels löste. Ihre Hände glitten über seinen Bauch, bis zu seinem Penis. Sie begann sein Glied mit den Händen zu massieren. Klaus stöhnte, der Peniskopf zuckte zwischen Marlies Fingern. Klaus packte seine Frau mit beiden Händen an der Hüfte, hob sie hoch und setzte sie auf den Küchentisch. 


„Spreitzt du die Beine für mich Liebling?“, fragte Klaus.


„Ja mein Engel“, antwortete Marlies während Klaus ihr Becken umfasste und langsam in ihr eindrang.


„Ja mein Liebling, das machst du gut. Schieb ihn mir tiefer rein.“


Klaus Becken bewegte sich vor und zurück, erst langsam doch wurden seine Stöße mit jeder Sekunde energischer. Marlies zitterte vor Erregung, sie stöhnte während Klaus Glied zwischen ihren Schamlippen pulsierte erst ein wenig, doch wurde das Zucken seines Peniskopfes immer energischer.


„Tiefer mein Engel tiefer“, stöhnte Marlies, dann kam sie zu ihren persönlichen Höhepunkt. Ihr Körper bebte vor Erregung.


Vor und zurück. 


Klaus stöhnte, Schweiß lief ihm von der Stirn. Er nahm sein Glied ganz aus ihr heraus, nur um ihr seinen Penis nochmal bis zum Anschlag zwischen ihre Schamlippen zu rammen. Ein lautes Stöhnen entwich seinen Lippen, als er sich in seiner Frau ergoss.


 „Das war ein richtig heißer Ritt mein Engel danke schön.“, sagte Marlies und gab ihrem Mann einen Kuss, bevor sie mit einem Lächeln auf den Lippen ins Bad eilte. Kapitel 2


 


Die Herrin und der Wicht


 


Olaf säuberte die Fliesen des Badezimmers auf den Knien, nur mit einer Zahnbürste in der Hand. Zwei Fußschellen verbanden seine Füße miteinander und erlaubten ihm, wenn gehen durfte nur kleine Schritte. Das lederne Halsband rieb an seinem Hals, aber es gefiel ihm. 


Wie hatte er nur so egoistisch sein können? Jetzt war seine Herrin enttäuscht von ihm. Olaf schluckte enttäuscht, weil er zu früh gekommen war. Aber was hätte er tun sollen? Er hatte den Orgasmus schlichtweg nicht noch länger verhindern können. Das Herz in seiner Brust hämmerte, als er dem Gespräch lauschte, welches seine Herrin gerade führte. Er verstand nicht alles, aber einige Bruchstücke des Gesprächs drangen an seine Ohren.


„Ja  das ist eine vorzügliche Idee. Ich würde auch gern mal ... mit... ner Frau. Sonntag 10.00 Uhr, Sklaventausch.“, vernahm Olaf die Stimme seiner Herrin.


Olaf schluckte, ihm wurde abwechselnd heiß und kalt, Sklaventausch, Sonntag 10 Uhr. Was hatte das zu bedeuten? Sollte er mit einer anderen Frau oder gar einem Mann? Ein leichtes Kribbeln durchfuhr seinen Körper, er hatte noch nie mit einem Mann ... Aber Leben bedeute, sich auch mal auf etwas Neues einzulassen. Warum nicht, mal mit einem Mann schlafen? Die Vorstellung erregte ihn, doch ließ der Peniskäfig, welcher sein Glied umschloss keine Erregung zu. In solchen Augenblicken hasste er diesen verdammten Käfig um seine Eier. Wie gern hätte er es sich selbst besorgt. Olaf seufzte und wandte sich wieder seine Strafarbeit zu. Wenn seine Herrin, das Bad betrat, sollte er mit dem Putzen fertig sein. Er hatte keine Lust, seine Herrin heute ein weiteres Mal zu enttäuschen.


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