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Belletristik
Buch Leseprobe Ein Brief, Heike Doeve
Heike Doeve

Ein Brief



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Anne kam von der Düsseldorfer Kunstakademie nach Hause. Sie hatte die Wohnung in Wuppertal zusammen mit Tobias vor einem Jahr bezogen. Die Beiden strichen die Wände in einen hellen Beigeton, was sie möchte. Und was farblich gut zu den Holzmöbeln passte, für die sie sich entschieden hatten. Anne fand es gut, dass sie diese Wohnung bekamen, denn sie war von der Miete her günstig. Und sie lag nur 10 Minuten vom Bahnhof entfernt. Was Anne super fand, weil sie mit dem Zug fuhr.
Es war ein langer Tag für sie gewesen. Und weil ein Zug ausgefallen war, war sie später dran als sonst. Aber das störte Anne nicht, denn sie sang vor sich hin. Weil sie sich darauf freute, Tobias zu sagen, dass sie schwanger war. Als sie den Test heute Morgen durchgeführt hatte, war er nicht mehr da gewesen. Und so hatte sie beschlossen, es ihm erst abends zu sagen.
Sie sah auf die Uhr. Es war 16 Uhr. Tobias hatte ihr gestern Abend gesagt, dass er heute ausnahmsweise statt im Büro im Außendienst arbeitete. Da ein Kollege krank geworden war. Und so kam er erst in einer Stunde heim. Da Anne nicht still sitzen konnte, denn sie war viel zu aufgedreht, beschloss sie, Staub zu wischen.


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