Suchbuch.de

Leseproben online - Schmökern in Büchern



Kategorien
> Belletristik > Cannibal- Wir ernten, was wir säen
Belletristik
Bücher Erotik
Esoterik Bücher
Fantasy Bücher
Kinderbücher
Krimis & Thriller
Kultur Bücher
Lyrikbücher
Magazine
Politik, Gesellschaftskritik
Ratgeberbücher
regionale Bücher
Reiseberichte
Bücher Satire
Science Fiction
Technikbücher
Tierbücher
Wirtschaftbücher
Bücher Zeitzeugen

Login
Login

Newsletter
Name
eMail

Belletristik
Buch Leseprobe Cannibal- Wir ernten, was wir säen, Yuuri Matsumoto
Yuuri Matsumoto

Cannibal- Wir ernten, was wir säen



Bewertung:
(312)Gefällt mir
Kommentare ansehen und verfassen

Aufrufe:
1532
Dieses Buch jetzt kaufen bei:
Drucken Empfehlen
Prolog Wir schreiben das Jahr 2030 Vor genau zwanzig Jahren eroberte eine neue Droge den Weltmarkt, womit keiner gerechnet hatte. Zuerst gab es nur im Internet kleine Berichte, Artikel doch niemand nahm es ernst. Niemand wollte die Gefahr sehen, wo von ich rede? Von der Droge, die Menschen in Zombies verwandelt. Die Aggression steigt und Menschen auf dieser Droge fallen andere Menschen an und beißen sie. Die Konsumenten sind in einem Rausch und verlieren die Kontrolle. Man nennt diese Droge nur Zombie, woran wohl keiner dachte, sind die Langzeit Auswirkungen. Diese Droge greift das Hirn an. Je länger man sie nimmt um so mehr wird zerstört, die Menschen fallen in einen Rausch und kommen von dem Trip kaum herunter. Sie sind Zombies! Versuche die Menschen clean zu machen, die auf Zombie sind, schlugen schnell fehl. Die Sucht, die dabei entwickelt wird, ist stärker als man dachte. Zumal Teile des Hirns sehr in Mitleidenschaft gezogen werden. Ist, selbst wenn man runter kommt, nicht mehr zu ändern, die gesamte Persönlichkeit ändert sich man ist nur noch ein Schatten seiner selbst. Die Regierung setzte 2025 einen radikalen Plan um. Es wurden Spezialtrupps ausgebildet, sie waren da, um die Konsumenten von Zombie in Camps zu bringen da sie eine Gefahr für die Bevölkerung darstellten. Man sperrte sie weg, entzog ihnen die Droge und niemand wusste zu dem Zeitpunkt, dass es das Ende eines normalen Lebens für uns alle war. Wir dachten, wir hätten es im Griff, wie dumm und naiv wir waren. Denn im Gegensatz zu den Zombies in den Filmen können diese Menschen sehr wohl logisch denken. Das haben wir unterschätzt, und wenn ihr mein Bericht findet und es in euer Stadt noch solche Camps gibt, dann bitte nehmt euch meine Worte zu Herzen. Wir ernten was wir säen! »Guten Morgen ihr Frühaufsteher, für alle, die auf den Weg zur Arbeit sind, es wird ein schöner sonniger Tag. Und jetzt heben wir alle ab mit Sido und seinem Hit Astronaut. » Und schon dudelte der Song aus dem Autoradio und es war besser als Stille. Nishiko fuhr den alten Opel auf das Universitätsgelände, schaltete den Motor aus und stieg aus. »Wirklich? Die alte Kiste hat dich bis hier hergebracht? Ein Wunder! » So wurde er von Mamoru, seinem besten Freund, begrüßt, Nishiko hob den Kopf, öffnete den Kofferraum und holte seine Tasche heraus. »Ja dir auch einen Guten Morgen, alt aber fährt, Mamoru. » Der Kofferraum fiel geräuschvoll zu und Nishiko schulterte seine Tasche, er ging zur Fahrertür und schloss ab. Mamoru winkte ab und drehte sich herum. »Die Kiste klaut keiner Nishi.« Beide betraten die Universität und jeder ging in seine Vorlesung, Nishiko war seit seiner Geburt in Deutschland genau wie Mamoru. Aber beide liebten ihr Leben in Deutschland. Als es Zeit war, für das Mittagessen trafen sie sich auf dem Campus. Sie wollten zusammen in die Mensa gehen, aber ein Schrei erregte ihre Aufmerksamkeit. Sie liefen sofort die Treppen wieder hoch, die zum Campus führte. Dort sahen sie wie Dave, ein Afroamerikaner, auf Thomas lag, und Nishiko traute seinen Augen nicht. Dave biss auf Thomas ein. Zwei Jungs mit türkischer Abstammung versuchten Dave von Thomas runter zu ziehen, erst als Mamoru und Nishiko ihn packten und mit zogen, bekamen sie ihn von Thomas runter. Dave war wie von Sinnen, er schrie und warf den Kopf hin und her. Blut klebte um seinen Mund herum, seine Augen wirkten irre und er spuckte Blut. »Ich werde euch alle fressen!« »Verdammt nochmal Dave, was ist los mit dir? Hör auf mit dem Scheiß! » Schrie Achmed ihn an, sie waren schon sehr lange befreundet, aber Dave hörte nicht auf und riss sich los. Jetzt sprang er Achmed an und die ganze Situation schien zu eskalieren bis dann einige Professoren angelaufen kamen einer verdrehte Dave den Arm auf den Rücken um ihn ruhig zu stellen. Es dauerte nicht lange, dann kam die Polizei, und in dem ganzen Wirbel lag Thomas immer noch am Boden. Nishiko beugte sich runter und sah die Bisswunden, er sah auf und die Sanitäter kamen angelaufen die sich sofort um Thomas kümmerten. Dave wurde mitgenommen, doch auch die Polizisten schrie er an und schnappte nach ihnen.

Für den Inhalt dieser Seite ist der jeweilige Inserent verantwortlich! Missbrauch melden



© 2008 - 2020 suchbuch.de - Leseproben online kostenlos!


ExecutionTime: 4 secs