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Heimatlos von Hans-Erich Kirsch
Beim Lesen von „Heimatlos", einem Werk von Hans-Erich Kirsch, fiel mir die eine und andere Parallele mit dem Trivialsong „Heimatlos" von Freddy Quinn auf. Nicht, dass man beides miteinander vergleichen könnte, nein, aber beide behandeln inhaltlich gefühlte Heimatlosigkeit, wenn auch sprachlich auf sehr unterschiedlichen Ebenen. Betroffen machen beide allemal. Das Thema „Heimatlosigkeit", scheinbar ein zentrisches Thema des Autors, wird von ihm sehr gefühlvoll und trefflich erörtert.
Ich kann das Buch uneingeschränkt empfehlen.
bachalf
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