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> Zeitzeugen > Die Geschichte von Leonhard März
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Buch Leseprobe Die Geschichte von Leonhard März, Markus Bauer
Markus Bauer

Die Geschichte von Leonhard März


Mein Großonkel im Krieg

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Steckbrief


 


Name: Leonhard März


Geburtsdatum: 22.04.1921


Geburtsort: Steinsberg, Wolfratshausen, Oberbayern


Dienstgrad: Obergefreiter


Vermisst: 16.04.1944 b. Tarnopol


 


 


Militärischer Werdegang:



- Eingerückt am 04.02.1941 , Adolf Hitler Kaserne in München


  zur Inf. Panz. Jäger Ersatz Komp.


- Erkennungsmarke: -1142- I. Pz. Jäg. Ers. Kp. 7


 


Truppenteil: 



lt. Meldung von Februar 1941 und 


lt. Meldung vom 08.08.1941


 


Infanterie-Panzer-Jäger-Ersatz-Kompanie


Standort: München



lt. Meldung von August 1941


 


Feldersatz-Bataillon 293


Unterstellung: 293. Infanterie-Division


Einsatzraum: Gomel


 


lt. Meldung vom 25.08.1941 und


lt. Meldung vom 16.12.1942


 


Infanterie Regiment 512


- ab 10/42 Grenadier Regiment -


Unterstellung: 293. Infanterie-Division


Einsatzraum: Gomel, Kiew, Brjansk, Kursk, Jelez, Orel, Bolchov, Orel 


 


 


Am 16.12.1942 , Hepatitis


Behandlungen: 



Feldlazarett Bryask (Briansk)


Krankensammelstelle Bryask (Briansk)


Reservelazarett Wien


Reservelazarett Semmering


 


lt. Meldung vom 13.04.1943



Infanterie-Ersatz-Bataillon 68


Standort: Gnesen/Warthegau




lt. Meldung vom 20.05.1943



Infanterie-Panzer-Jäger-Ersatz-Kompanie 218


Standort: Berlin-Spandau






lt. Meldung vom 27.05.1943 und


lt. Meldung vom 08.09.1943




Grenadier-Regiment 512


Unterstellung: 293. Infanterie-Division


Einsatzraum: Mittelrussland




Am 08.09.1943, nordostw. Ochotschoje verwundet


Granatsplitter rechtes Handgelenk


Behandlungen:



Hauptverbandsplatz


Reservelazarett Gmünden


Reservelazarett Grundsee



lt. Meldung vom 16.10.1943



Infanterie-Panzer-Jäger-Ersatz-Kompanie 218


Standort: Berlin-Spandau



lt. Meldung vom 07.12.1943



14. Komp. Grenadier-Regiment 949


Unterstellung: 59. Infanterie-Division


Einsatzraum: Tarnopol, Beskiden, Schlesien




Kriegsgefangenschaft: Keine Aufzeichnungen



Orden: Eisernes Kreuz 2. Klasse


"Winterschlacht im Osten 1941/1942"


(Ostmedaille)


Verwundetenabzeichen in Schwarz








Quellen: Auskunft der WASt, Private Ergänzungen durch Private Familienaufzeichnungen


Genauere Einsatzräume und Infos


 nach verschiedenen Quellen



 


Infantier-Panzer-Jäger-Ersatz-Kompanie 7


02.1941 bis 08.08.1941


Standort München:




Die Infantier-Panzer-Jäger-Ersatz-Kompanie 7 war eine Ersatzkompanie in der 13. Adolf Hitler Kaserne in München.




Feldersatz-Bataillon 293


August 1941


Unterstellung 293. Infanterie Division


Einsatzraum Gomel



und



Infanterie-Regiment 512


- ab 10.1942 Grenadier-Regiment 512 -


25.08.1941 bis 16.12.1941


Unterstellung 293. Infanterie- Divison


Einsatzraum Gomel, Kiew, Brjansk, Kursk, Jelez, Orel,    Bolchov, Orel



und



Grenadier-Regiment 512


28.05.1943 bis 08.09.1943


Unterstellung 293. Infanterie- Divison


Einsatzraum: Mittelrussland




 


Die 293. Infanterie-Division im Ostfeldzug


 


Verfasser: „Herbert“ Mitglied bei www.forum-der-Wehrmacht.de

Juni – September 1941
Aus dem Bereitstellungsraum der Division südlich Siedlce, beiderseits Latowics am Swider, ging es für die Division über den Raum Brest-Litowsk durch die Rokitno-Sümpfe (Pripjet-Gebiet) bis Pinsk und weiter in den Raum David Gorodok. Hier Säuberungskämpfe und Kämpfe mit versprengten Feindeinheiten auch um die Stadt David Gorodok und Mozyr.
Angriffskämpfe bei und südlich Petrikow, am Bobryk und am Ptitsch.
Der weitere Vormarsch führte die Division mit Übergang über den Dnjepr bei Retschiza bis Gomel.
Die Division schwenkt nach Süden ein und muß bei Grusdowiza am Ssnow und im Raum Tschernigow Abwehrkämpfe bestehen.
Weiterer Vormarsch gen Süden über Njeshin und Pirjatin in den Raum Gorodischtsche und Teilnahme an der Schlacht um Kiew. Dabei war die Division Ende September am Südrand des Kessels von Brjansk .
Es folgen Angriffs- und Abwehrkämpfe westlich Kromy an der Straße Sswesk – Trubtschewsk.
Marsch nach Norden zur Desna über Priluki und Bachmatsch bis Nowgorod Sjewersk.
Dazwischen Angriffs- und Abwehrkämpfe bei Sew Krasnaja und im Raum Kokorewka, Ssusemka und Schilinka.

Oktober – November 1941
Vorstoß und Vormarschkämpfe über Seredina-Buda, südlich an Orel vorbei, Darischtschi, Nowosil, Goliza, über die Eisenbahnlinie Moskau – Jelez in den Raum von und auf Jefremow mit anschließenden Abwehrkämpfen westlich und südöstlich der Stadt.

Dezember 1941
Rückzugskämpfe über Golowkina nach Mzensk an die Straße Orel – Tula.

Januar – September 1942
Stellungskämpfe nördlich Nowossil an der Ssusha.

September 1942 – Juli 1943
Stellungskämpfe während der Abwehrschlacht im Orel-Bogen nördlich Bolchow an der Linie Shisdra – Bjelew.

Juli – August 1943
Schwere und verlustreiche Rückzugskämpfe über Bolchow und Orel in den Raum Karatschew und Brjansk (Hagen-Stellung).


Von hier im Eiltransport nach Poltawa.

September – Oktober 1943
Einsatz im Raum südlich Charkow und Rückzug über Krasnograd hinter den Dnjepr südlich Krementschug. Verlustreiche Kämpfe bei Ssnamenka-Kirowograd-Pantschewo am Westufer des Dnjepr.

November 1943
Rückzug in den Raum Uman und Zusammenfassung der Restteile in eine Kampfgruppe mit Eingliederung als Divisionsgruppe 293 (= Stärke eines Regiments) in die Korpsabteilung A.
Verlegung weiterer Teile (Div.Stab, Stäbe der Einhaiten, Nachr.Abt.und die gesamten Versorgungstruppen) auf den Truppenübungsplatz Radom zur Neuaufstellung (-> 359.ID) und Auflösung der Division.


 


(Quelle: DRK Divisionsschicksale, Thies: Truppenkennzeichen)



Infanterie-Ersatz-Bataillon 68


13.04.143


Standort Gnesen/Warthegau



Das Infanterie-Ersatz-Bataillon 68 wurde bei der Mobilmachung am 26. August 1939 in Brandenburg, im Wehrkreis III, aufgestellt. Das Bataillon unterstand der Division 153 und stellte den Ersatz für die 23. Infanterie-Division. Anfang Dezember 1939 machte das Bataillon Abgaben zur Aufstellung des II. Bataillons vom Infanterie-Regiment 310. Anfang Mai 1941 machte das Bataillon Abgaben zur Aufstellung des II. Bataillons vom Infanterie-Regiment 743. Anfang Juli 1942 gab das Bataillon eine Kompanie zur Aufstellung des Infanterie-Regiment 112 ab, sie wurde danach wieder ersetzt. Anfang September 1942 machte das Bataillon größere Abgaben zur Aufstellung des II. Bataillons vom Infanterie-(Feldausbildungs-) Regiment 618. Am 1. Oktober 1942 wurde das Bataillon in Brandenburg in ein Infanterie-Ersatz-Bataillon 68 und ein Reserve-Infanterie-Bataillon 68 geteilt. Das Ersatz-Bataillon unterstand ab diesem 1. Oktober 1942 der Division 463. Das Reserve-Bataillon unterstand nach der Teilung der 153. Reserve-Division und wurde nach Dubno in die Ukraine verlegt. Die beiden Bataillone wurden am 7. November 1942, bzw. 3. November 1942 zum Grenadier-Ersatz-Bataillon 68 bzw. Grenadier-Ausbildungs-Bataillon 68 umbenannt. Am 22. Januar 1943 wurde das Ersatz-Bataillon erneut umbenannt, diesmal zum Füsilier-Ersatz-Bataillon 68. Das Reserve-Bataillon wurde am 29. März 1943 zum II. Bataillon vom Grenadier-(Feldausbildungs-)Regiment 23 auf der Krim umgebildet. Das Ersatz-Bataillon wurde am 20. Juli 1944 zum Füsilier-Ersatz- und Ausbildungs-Bataillon 68 erweitert. Die Ausbildungs-Kompanien wurden im Februar 1945 als Marsch-Bataillon Brandenburg in der Division z.b.V. 606 mobil gemacht. Im April 1945 wurde auch das Ersatz-Bataillon mobilisiert.


Quelle: http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Gliederungen/InfErsBat/InfErsBat68-R.htm


 


 


Infanterie-Panzer-Jäger-Ersatz-Kompanie 218


20.05.1943


Standort Berlin-Spandau


 


Das Infanterie-Ersatz-Regiment 218 wurde am 26. August 1939 in Spandau, im Wehrkreis III, aufgestellt. Das Regiment bildete den Stab für die Ersatz-Bataillone der 218. Infanterie-Division. Das Regiment unterstand anfangs dem Kommandeur der Ersatztruppen III. Im Herbst 1939 gehörten dadurch die Infanterie-Ersatz-Bataillone 323, 386 und 397 zum Regiment. Ab dem  12. Dezember 1939 unterstand das Regiment der Division 153. Im Sommer 1940 unterstanden dem Stab die Infanterie-Ersatz-Bataillone 67, 203 und 397. Am 19. September 1942 wurde das Regiment zum Reserve-Infanterie-Regiment 218 umgebildet. Ab dem 1. Oktober 1942 unterstand das Regiment der 153. Reserve-Division. Am 15. Oktober 1942 wurde das Regiment zum Reserve-Grenadier-Regiment 218 umbenannt. Das Regiment wurde auch noch im Herbst 1942 in die Ukraine nach Schepetowka verlegt. Dort unterstanden dem Stab Ende 1942 die Reserve-Grenadier-Bataillone 67, 203 und 309. Am 1. Januar 1943 wurde das Regiment zur Umgliederung in die Krim verlegt. Ab dem 15. Januar 1943 unterstand das Regiment der 153. (Feldausbildungs-)Division. Am 29. März 1943 wurde das Regiment umgebildet zum Grenadier-(Feldausbildungs-) Regiment 218. Dabei entstand das I. Bataillon aus dem Reserve-Grenadier-Bataillon 67, das II. Bataillon aus dem Reserve-Grenadier-Bataillone 203 und das III. Bataillon aus dem Reserve-Grenadier-Bataillone 309. Dazu besaß das Regiment jetzt noch je eine Nachrichten-Kompanie, Panzerjäger-Kompanie und Pionier-Kompanie. Die im März 1944 geplante Umbenennung zum Grenadier-(Feldausbildungs-) Regiment 716 wurde nicht mehr durchgeführt. Das Regiment wurde 1944 auf der Krim vernichtet. Nur das III. Bataillon wurde in Bessarabien zum II. Bataillon vom Grenadier-(Feldausbildungs-)Regiment 715 umgegliedert.


 


Quelle: http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Gliederungen/InfErsRgt/InfErsRgt218-R.htm


 


Grenadier-Regiment 949


14. Komp. (Panzer-Jäger-Kompanie)


07.12.1943 - 03/04. 1944


Unterstellung: 359. Infanterie-Division


Einsatzraum: Tarnopol, Beskiden, Schlesien



Neuaufstellung der 359. Infanteriedivision auf dem Truppenübungs- Platz Radom.


 


März- Juli 1944



Einsatz im Raum Tarnopol ( Vernichtung des Inf. Rgt. 949 und von Teilen des Art. Reg. 359) 


Abwehrkämpfe an der Strypa beiderseits der Straße Tarnopol-Brzezany.


 


Juli-August 1944



Rückzugskämpfe über Rohatyn, Stryj in den Raum Skole, beiderseits der Beskidenpaß-Straße


 


September 1944 - Januar 1945



Stellungskämpfe im Raum Depica ostwärts Tarnow Weichsel-Übergang bei N. Korczyn


Verlustreiche Rückzugskämpfe über Mogila, den Südrand von Krakau, Mogylany in den Raum Pleß.


 


Februar - Mai 1945



Einsatz im Raum Bielitz-Schwarzwasser


Transport in den Raum Schweidnitz-Zobren, südwestlich Breslau


Stellungskämpfe


Rückzug über Reichenbach ins Eulengebirge


Kapitualtion


Russische Gefangenschaft


 


Quelle: DRK Divisionsschicksale / Unterlage Liegt vor


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