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Zehn Katzen und wir


Nichts für schwache Nerven

von Heidi Pohl

tiere_buecher
ISBN10-Nummer:
3000249451
ISBN13-Nummer:
9783000249457
Ausstattung:
140 Seiten, Paperback
Preis:
12,80 €
Mehr Infos zum Buch:
Website
Verlag:
GC Verlag
Leseprobe
Ein Buch für alle Katzenliebhaber und solche, die es werden wollen. Die Autorin Heidi Pohl, selbst eine Katzennärrin, erzählt in diesem Buch von wahren Begebenheiten, welche sie mit Katzen in zwanzig Jahren erlebt hat. Das Sprichwort »Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen« steht hier nicht Pate, es sei denn man unterstellt Katzen Spottlust. So mancher Leser wird sich vielleicht in der einen oder anderen Geschichte wieder erkennen und damit weiß er, dass er nicht ein allein Betroffener ist. Er ist nicht allein mit diesen als Engel getarnten Teufeln, denn Leidensgenossen sind millionenfach vorhanden. Aber wir lieben unsere Katzen. Wie wäre es sonst zu erklären, dass sie fast in jedem Haushalt das Regiment führen? Liebe Katzenbesitzer, leidet und lächelt! Mit ihrer Liebe, ihrem Schmusen, ihrem Schnurren, ihrer Wärme, ihrer Anhänglichkeit sowie ihrer Zuneigung entschädigen sie uns für alle Missetaten, welche sie je begangen haben oder noch begehen werden. Warum Heidi Pohl ausgerechnet von Katzen so in deren Bann gezogen wurde, wird wohl für immer ein Rätsel bleiben. In ihrem Elternhaus waren Katzen nicht gern gesehen. Das bedeutete, keine eigene haben zu können. Aber sie war verrückt nach einem solchen, schnurrenden Fellbündel. Auf der Straße konnte keine Katze an ihr vorbei gehen, ohne einem ihrer Streichelattentate ausgesetzt zu werden. Viele Episoden der Erzählung, mögen einem Leser sehr unwahrscheinlich vorkommen, jedoch haben sie sich exakt so oder ähnlich ereignet. Manche Passagen werden dem Lesenden stellenweise die Luft nehmen. Auch dies ist von der Autorin so beabsichtigt. Auf Wertungen biologischer, zoologischer und auch theologischer Art hat Heidi Pohl bewusst verzichtet, das überlässt sie dem Leser selbst. Viele werden sich in dem einen oder anderen Kapitel wieder erkennen und bemerken, sie sind nicht allein. Es gibt genügend Leidensgenossen auf der ganzen Welt. Und sie leiden alle gerne! Denn Katzen haben ihre eigene Einstellung zum Leben und damit können wir Menschen nicht konkurrieren. Sie übergehen leichtfüßig Gesetze, die wir mühevoll für sie erarbeitet haben. Es interessiert sie in keiner Weise, was wir wollen oder nicht mögen. Sie haben ihre eigenen Vorstellungen, nach denen sie leben. Will man einigermaßen harmonisch mit ihnen zusammenleben, muss man sich ihnen fügen oder alles endet im Chaos. Und trotz allem liebt man sie, denn sie sind einfach liebenswert!!
Klappentext
Für alle Katzenliebhaber und solche, die es werden wollen. Ich, selbst eine Katzennärrin, erzähle in diesem Buch von wahren Begebenheiten, welche ich mit Katzen in zwanzig Jahren erlebt habe. Das Sprichwort "Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen" steht hier nicht Pate, es sei denn man unterstellt Katzen Spottlust. So mancher Leser wird sich vielleicht in der einen oder anderen Geschichte wieder erkennen und damit weiß er, dass er nicht ein allein Betroffener ist. Er ist nicht allein mit diesen als Engel getarnten Teufeln, denn Leidensgenossen sind millionenfach vorhanden. Aber wir lieben unsere Katzen. Wie wäre es sonst zu erklären, dass sie fast in jedem Haushalt das Regiment führen? Liebe Katzenbesitzer, leidet und lächelt! Mit ihrer Liebe, ihrem Schmusen, ihrem Schnurren, ihrer Wärme, ihrer Anhänglichkeit sowie ihrer Zuneigung entschädigen sie uns für alle Missetaten, welche sie je begangen haben oder noch begehen werden. Ich wünsche Ihnen sehr viel Vergnügen beim Lesen und Nachdenken!