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Tierbücher
Buch Leseprobe Ein Kobold mit weißen Haaren, Gaby Bergbauer
Gaby Bergbauer

Ein Kobold mit weißen Haaren



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Am 7. Juni 2010 ist ein kleiner Engel vom Himmel gefallen, und erblickte um 9:30 Uhr das Licht der Welt, in Gestalt eines wunderhübschen weißen Welpen. Ihr Geburtsgewicht betrug 111 Gramm. Einen Welpen mit solch einer Glückzahl zu bekommen, ist etwas ganz Besonderes. Für uns ist sie das größte Geschenk des Himmels.


Das hat mein Frauchen schön beschrieben!


Hallo, mein Name ist Tinka, die Kurzform von Tinkerbell. Ich bin ein hübsches, kleines 4-jähriges Malti-Girl, das zu der Hunderasse Malteser gehört. Ich finde, der Name Tinka passt perfekt zu mir. Unsere Geburt war nicht einfach. Meine Mama brauchte einen Kaiserschnitt, den wir Welpen und sie gut überstanden haben. Zusammen waren wir vier Welpen, zwei Mädels und zwei Buben.


Nach einiger Zeit fing ich an, meine wuscheligen Haare zu bekommen. Wir Malteserhunde haben keine Unterwolle, wie viele andere Hunde. Wir haben Haare, wie die Menschen. Darum müssen wir alle zwei Wochen gebadet werden. Das finde ich nicht toll. Als wir fünf Wochen alt waren, fing meine Züchterin damit bei uns an. Nur die warme Luft von dem Fön gefiel uns, sie wärmte uns schnell wieder auf. Als wir fertig waren, legten wir uns alle vier in einer Ecke zusammen und auch übereinander. Das fühlte sich schön kuschelig an. Mit acht Wochen mussten wir zur Tierärztin. Wir bekamen unsere erste Impfung und den Chip. Wir haben alle furchtbar geschrien, weil die Tierärztin uns mit dem Chip so wehtat. Seitdem habe ich echte Panik vor Menschen, die nach Tierärzten aussehen. Diese Tierärztin zeigte für uns wenig Feingefühl.


In der Folgezeit habe ich viel gelernt. Das war die Zeit, wo ich alles erkundet hatte, was es gab. Wir waren lange genug in der Wurfkiste. Besonders ich war sehr neugierig auf alles, was die Welt für kleine Welpen zu bieten hatte. Und es gab viel zu entdecken.


Außer uns vier Welpen, es gab noch eine zweite Zuchthündin, die dazu gekauft wurde. Sie war zwei Wochen älter als wir. Und dann gab es noch vier ältere Hunde. Bei den vielen Hunden hatte unsere Züchterin viel zu tun, um uns Welpen wieder einzusammeln. Es freute uns, dass wir alle unter die Schränke passten. Dieses Versteckspiel machte uns großen Spaß. Wir waren mucksmäuschenstill, damit uns die Züchterin nicht gleich fand. Und wir machten uns einen Spaß daraus, in alle Richtungen zu laufen, wenn sie uns einfangen wollte.


In der Wohnung der Züchterin gab es noch einen kleinen Wellensittich, er ist von seinem Vogelbauer zu uns auf den Boden geflogen und lief schnell weiter. Er hatte ein blaugelbes Federfell, ach nein, Vögel haben kein Fell, sondern ein Federkleid an. Alle sagten, dass er größenwahnsinnig sei, weil er zu uns auf dem Boden flog und auf dem glatten Laminat nicht schnell laufen konnte.


Bei den vielen Hunden war das nicht ungefährlich, dass ihn einer von uns erwischte. Der Wellensittich rutschte auf dem glatten Laminat mit seinen Krallen genauso, wie wir mit unseren Pfötchen. Ihn zu jagen hat uns großen Spaß gemacht. Ich bin heimlich und ganz leise hinter ihm hergeschlichen, konnte ihn aber nicht erwischen.


Er war klar im Vorteil, weil er Flügel hatte. Wenn wir ihm zu Nahe kamen, ist er einfach weggeflogen. Ich habe mich bemüht ihn zu fangen, es klappte nicht. Bis ich begriff, dass ich keine Flügel hatte, also auch nicht fliegen konnte. Ich habe meine Pfötchen, wie der Wellensittich seine Flügel, schnell hin und her bewegt, bei aller Anstrengung, ich hob nicht ab. Da beschloss ich, meine Pfötchen besser einzusetzen, und mich nicht mehr um den Wellensittich zu kümmern.


Als unsere Haare länger wurden, bekamen wir einen kleinen Gummi in die Haare. Noch waren unser Haare für einen Zopf zu kurz. Ich machte mir einen Spaß daraus, mit den Pfötchen herumzuwuseln, bis der Gummi draußen war. Dann freute ich mich diebisch, aber gleich kam die Züchterin zu mir, um mir den Gummi erneut in die Haare zu machen. Sie sagte, dass ich mich daran gewöhnen muss. Das sah ich anders. Dieses Spiel wiederholten wir mehrmals am Tag.


Wir waren nun fast zwölf Wochen alt, das richtige Alter, um zu unseren neuen endgültigen Familien zu kommen.


Auf zu neuen Ufern


Zu meinem neuen Rudel gehörten mein Frauchen Gaby, mein Herrchen Karl und die Malteserhündin Penny. Ich erzähle euch gerne etwas über mich und meiner neuen Familie. Was ich für Streiche ausheckte, und was ich mir bis heute alles einfallen lasse, um meine Menschen zu erfreuen. Das ist das Hauptanliegen von uns Hunden. Ich berichte auch, welche Geschichten Penny mir später erzählte. Meine neuen Menscheneltern lebten viele Jahre in Florida USA und sind im Juli 2010 nach Deutschland zurückgekommen.


Es war der 28. August 2010, als für mich ein tolles Leben begann. Ich würde meine neuen Menscheneltern kennenlernen und vor allem Penny. Wir fuhren alle im Auto nach Frankfurt. Für uns Kleinen waren die drei Stunden Autofahrt langweilig und sehr lang. Es war ein Gewusel im Auto, dass wir keine Ruhe fanden. Wir waren alle auf dem Rücksitz, in einer Autoschutzdecke, die an allen Seiten hochgeschlossen war. Ein Netz war von den beiden Vordersitzen zum Dach gespannt. Uns konnte nichts passieren. Im Auto waren die Züchterin, ihr Mann, Mama, Papa, die Zuchthündin, zwei meiner Geschwister und ich. Ein Welpe von uns war schon bei seiner neuen Familie. Wir sind mit sechs Hunden vorgefahren.


Ich freute mich besonders, dort meine neue Freundin Penny kennenzulernen. Von meiner Züchterin hatte ich einiges über Penny erfahren. Ich war auf sie gespannt. Mein Frauchen hatte mir eine kleine Decke von sich geschickt, damit ich ihren Geruch wahrnehmen konnte. Ich erkannte ihren Geruch sofort, als meine Züchterin mich meinem Frauchen in den Arm legte. Was ein Glück, nicht dass sie mich mit einem meiner Geschwister verwechselte. Frauchen hat sich gleich gefreut und meinte, dass ich so winzig wäre, ich war zu dieser Zeit 1142 Gramm schwer.


 Mein neues Frauchen war entzückt von mir und sagte, dass ich schöne weiche und flauschige Haare habe. Ich kuschelte mich gleich bei ihr ein und sie freute sich darüber. Sie küsste mich, bevor sie mich herunterließ. „Ich wachse noch weiter, versprochen“, sagte ich. Es war so viel Remmidemmi im Haus, dass wir keine Zeit fanden, uns näher kennenzulernen. Ich habe meine Menscheneltern aber sofort gemocht.


Als ich mein neues Herrchen beobachtete, dachte ich mir, mit ihm würde ich eine spaßige Zeit haben. Er machte ständig witzige Sachen das fand ich cool. Gleichzeitig entdeckte ich noch einen Malti, der abseits des Geschehens stand und uns Eindringlinge beobachtete. Das musste die Penny sein. Penny war viel größer als ich und sie hatte schöne lange Haare, die hatte ich noch nicht. Sie war nicht erfreut, uns zu sehen. Ich dachte mir gleich, das kriege ich noch hin. Wir waren ihr bestimmt zu viele Hunde.


Pennys Verlustängste kamen, wenn unsere Menschen Kisten oder Koffer packten. Meine Züchterin brachte eine Kiste mit, wo mein Spielzeug drin war. Da sahen wir, dass Penny zu zittern begann. Herrchen sah das sofort, ging zu ihr hin, und redete beruhigend auf sie ein. Er packte mein Spielzeug aus dieser Kiste und brachte sie aus dem Haus, und gleich ging es Penny besser. Das verstand ich nicht. Ich freute mich über jede Kiste, mit der konnte ich toll spielen und mich darin verstecken.


Penny beobachtete unser treiben und wusste nicht, was sie davon halten sollte. Hoffte sie, dass wir alle bald nach Hause gingen? Zuerst ging ich auf Entdeckungsreise in meinem neuen Zuhause. Es war eine Wohnung mit zwei Zimmern. Im Flur war ein Treppenabgang zum Keller, das weckte mein Interesse. Mein feines Näschen hat von dort ein Geruch vernommen, der mir bisher unbekannt war. Davor war ein Gittergeländer. Ich stand an diesem Geländer und schaute hinunter. Ich hätte spielend durch die Gitterstäbe gepasst. Als die anderen mich sahen, wie ich die Treppe inspizierte, haben sie gleich eine Holzplatte davor gestellt, damit ich nicht die Treppe hinunterfalle. Ich komme bald dahinter, was sich da unten verbirgt.


Im Wohnzimmer lag eine große, blaue Spieldecke, nur für uns Hunde. Hier könnte es mir gefallen, dachte ich mir. Alles war für mich neu und total aufregend. Wir saßen in der Küche, wo die Menschen sich den Kuchen schmecken ließen. Da hat mein Papa in Pennys Trinknapf gepinkelt. Der Mann meiner Züchterin schimpfte ihn aus, und wir bekamen neues frisches Wasser. Als wir später das Wohnzimmer in Beschlag nahmen, hat Frauchen versucht, mit meinem Papa, meiner Mama und mir ein Familienfoto zu machen. Das kommt bei Hunden nicht so oft vor, dass es ein Foto gibt, wo alle drei abgebildet sind.


Mein Papa sah von den Haaren her, noch wilder aus als ich. Von allen Hunden, die in dieser Wohnung waren, hatte Penny die schönsten, Haare. Sie hat sich nicht so verwuschelt, wie ich. Sie war 14 Jahre alt und ich fragte mich, ob alle Omis so sind?


Dass Fotos mit mir wuseligem Girl nicht gut zu machen sind, ist verständlich, mir fiel es nicht leicht, still zu sitzen. Das können alte Hunde, ich nicht. Ich sah immer etwas Interessantes, was ich mir sofort und gleich betrachten und untersuchen musste. Darum nannten sie mich Kobold, ich musste immer in Bewegung sein. Wie sollte ich sonst die Menschen in meinen Bann ziehen? Deshalb war es nahezu unmöglich, uns drei auf ein Foto zu bekommen. Mein Papa schaute nicht einmal in die Kamera. Mein Frauchen hatte es aufgegeben.


Ich spielte eine Weile mit meinen Geschwistern, und dann hieß es Abschied, von meiner bisherigen Familie zu nehmen. Am frühen Abend ist die Züchterin mit Mann und den Hunden ohne mich, nach Hause gefahren. Ihr Mann hatte Tränen in den Augen, als er sich von mir verabschiedete. Penny hatte sich umgeschaut, sie sagte: „Hey ihr habt eine vergessen mitzunehmen!“


Penny war nicht gerade freundlich zu mir. Ich hatte ihr nichts getan, dass ich in ihr Territorium eingedrungen war, wusste ich zu diesem Zeitpunkt nicht. Penny war bisher alleine als Vierbeiner bei Herrchen und Frauchen, und jetzt musste sie ihr Prinzessinnen-Dasein mit mir teilen. Diesen Rang musste ich mir erst erobern.


Nachdem der Trubel vorüber war, musste ich mich fünf Minuten ausruhen. Der Tag war für mich ereignisreich mit all den neuen Eindrücken. Wenn ich fünf Minuten sagte, meinte ich das auch. Ich brauchte nicht länger, anschließend war ich wieder fit. Ich bin ein flippiges Girl, dass am liebsten gerne überall zur gleichen Zeit wäre. Ich habe nichts kaputt gemacht, das möchte ich hier deutlich hervorheben. Okay, ich gebe zu, den Läufer im Flur der einen Gummirand hatte, den Rand habe ich rund geknabbert. Der Läufer hatte mir rund besser gefallen. Mehr habe ich nicht „verschönert.“


In erster Linie bestand mein persönliches Hauptanliegen darin, das Herz von Penny für mich zu gewinnen. Das war anfangs wirklich nicht leicht. Die Herzen von Frauchen und Herrchen hatte ich sofort im Sturm erobert.


An lustigen Ideen mangelt es mir nicht. Das sehe ich, wenn ich in die Augen von Frauchen und Herrchen schaue, wie erstaunt sie über mich kleinen Wesen sind. Mit soviel Elan haben sie bei mir nicht gerechnet. Tja, eine Schlaftablette bin ich ganz sicher nicht.


Es kam die erste Nacht in meinem neuen Zuhause, und ich war gespannt, wo ich schlafen durfte. Zu meiner Überraschung durfte ich gleich mit in dem großen Bett schlafen. Das fand ich toll. Das amerikanische Bett war viel höher als ich es von meiner Erstfamilie her kannte. Sie hatten kein amerikanisches Bett, das hatten sich Frauchen und Herrchen aus Florida mitgebracht. Frauchen sagte, es ist 65 cm hoch. Für uns Maltis viel zu hoch. Penny hatte 23 cm Schulterhöhe. Ich sah, dass es an der linken Seite des Bettes eine Hundetreppe gab. Da kam ich aber auch noch nicht hinauf, also wurde ich auf das Bett gehoben.


Damit ich nachts nicht herausfalle, haben Frauchen und Herrchen um das Bett Decken ausgelegt. Sie hatten Angst, dass ich mir wehtue, sollte ich nachts doch heraus plumpsen. Penny und ich schliefen in der Mitte des Bettes auf einem kuscheligen Handtuch. Es konnte nicht viel passieren. Penny lag oben am Kopfende im Bett und ich weiter unten. Um auf Frauchen oder Herrchen herumzuklettern, war ich zu müde. Ich schlief auf der stelle ein und habe meine erste Nacht im neuen Zuhause komplett durchgeschlafen. Heimweh hatte ich nicht nach meiner Erstfamilie, ich fühlte mich in meinem neuen Zuhause wohl. Die Züchterin rief am nächsten Morgen an und fragte danach, und sie war erstaunt, dass ich nicht gejault oder geschrien hatte. Dazu hatte ich keinen Grund. Frauchen knuddelte mich in den Schlaf. Beide waren von mir total entzückt. Herrchen kümmerte sich dann viel um Penny, sie brauchte das Gefühl, das sie nicht abgeschrieben war. Ich hatte sofort gemerkt, Herrchen wickle ich locker um mein kleines Pfötchen, das ging schnell. Wir Hunde sind schlau und beobachten unsere Menschen und wissen schnell, was machbar ist. Und hier käme ich auf meine Kosten, das fühlte ich.


Am nächsten Morgen kam mein erster Gassigang in einer ungewohnten Umgebung. Das fand ich nicht toll, es war kalt und die großen Autos an der Hauptstraße machten mir Angst. Das Wohnhaus lag an einer Hauptstraße. Auf der anderen Seite der Straße war ein kleiner schmaler Grünstreifen. Dahinter befand sich ein Kinderspielplatz mit einer schönen großen Wiese. Sand war unter den vielen Klettergeräten. Der Spielplatz war an drei Seiten eingezäunt. Wir durften da nicht rauf. Es stand ein großes Schild am Eingang mit dem Hinweis, „Für Hunde verboten“.


Das habe ich nicht kapiert, ich war ein Kind, ein Malti-Kind und wäre gerne da rein gegangen und hätte mit den Kindern gespielt. Ich habe sie zwar gerufen, sie haben mein Bellen missverstanden. Sie sagten: „Ist der Hund süß.“ Klar meinten sie mich damit.


Frauchen trug mich auf die gegenüberliegende Straßenseite, weg von der Hauptstraße und wir liefen in die nächste Seitenstraße, wo es ruhiger war. Herrchen hatte Penny an der Leine. Dort gefiel es uns viel besser. Am Ende der Straße fingen die Felder an und dort konnten wir uns austoben, bis es nach Hause ging. Da wir außerhalb von Frankfurt wohnten, waren überall Felder am Rand der Siedlungen und mit einer Wiese davor.


Als ich 16 Wochen alt war, stand eine weitere Impfung an. Die Tierärztin sagte, dass sie mich nicht impfen könne, weil ich geschwollene Lymphdrüsen hatte, ich bekam Antibiotika. Ich durfte für eine Woche nicht raus, weil es zu kalt war, und damit die Entzündung abklingen konnte. Meine lieben Menschen zeigten mir im Badezimmer, eine Auflage, wo ich Pipi machen konnte. Anfangs hat es nicht gut geklappt, mit der Zeit habe ich begriffen, auf die Auflage im Badezimmer durfte ich rauf. Nach einer weiteren Woche konnte die Impfung stattfinden. Ich war tapfer, habe keinen Mucks von mir gegeben. Die Tierärztin staunte nicht schlecht, sie dachte, ich würde schreien. Pah, was dachte sie von mir? Dass ich ein Weichei wäre? Das hatte ich nur beim Chippen getan.


Ich war es gewohnt, im Badezimmer auf die Auflage mich zu entleeren. Sodass ich, wenn wir Gassi gingen, draußen nichts gemacht habe. Ich habe mir alles verkniffen, und sobald wir nach Hause kamen, wetzte ich ins Bad auf meine Auflage. Jetzt hieß es, ich sollte draußen mein Geschäft machen, wie Penny. Ich kam total durcheinander, ich dachte, ich soll es im Bad machen und jetzt doch nicht? Ich war ganz konfus.


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


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