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Science Fiction
Buch Leseprobe Akashim: Der Leibwächter, G.H. Chambers
G.H. Chambers

Akashim: Der Leibwächter



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Kapitel 1

Matthew


Licht! Grelles Licht!


Dies war meine erste Sinneswahrnehmung, mein erster Eindruck von der Welt.


»Überprüfen!«


»Reflexe normal, Entwicklung normal, Blutwerte normal!«


Ich hörte, aber ich verstand nichts. Ich wandte mich von dem Licht ab, ich wollte instinktiv nicht, wollte zurück ins Dunkel, als hätte ich gewusst, was mir bevorstand. Etwas anderes, Liebevolles kam in mein Blickfeld. Mutter? Ich wusste irgendwie, dass ich freundlich sein musste, denn ich brauchte Nahrung, Wärme, Geborgenheit.


»Sehen Sie doch nur, Dr. Andersson! Er lacht mich an!«, drang eine warme, wohlklingende Stimme an meine Ohren.


»Hören Sie auf, sich derartig unwissenschaftlich zu verhalten, Dr. Kingston. Bereiten Sie lieber alles für die erste Behandlung vor.«


Mutter verschwand und machte dem grässlichen Licht platz. Ich wollte nicht, dass sie geht. Wo war sie? Ich fing zu weinen an.


»Wir können beginnen«, hörte ich und im nächsten Moment begann das, was meine Gedanken von nun an prägen sollte: Schmerz.


*****


Hartes Licht drang in meine Augen, zerfetzte meine Empfindungen, spülte Erinnerungen und alle möglichen Vorschriften und Kenntnisse hinein. Ich wollte mich abwenden, aber etwas hielt meinen Kopf unbarmherzig in Position. Ich vergoss Tränen der Erleichterung, als das Licht endlich verlosch.


»Zehn Minuten Pause«, hörte ich eine gleichgültige Stimme sagen. »Versorgt es mit Nahrung!«


Vor meinem Gesicht erschien wieder die Frau - mit Essen. Ratlos warf sie einen Blick auf die beiden Männer, die sich unterhielten und dabei etwas in den Mund steckten, bevor Rauch daraus aufstieg. Sie rauchten, wie es mir einfiel - ein Teil des eingespeicherten Wissens in meinem Kopf, welches ich nun abrief.


»Mutter!«, flüsterte ich. »Ich habe Hunger!«


Sie drehte ihr Gesicht wieder zu mir und ihre Augen weiteten sich. Überraschung und Mitleid spiegelten sich darin - so gut konnte ich die Stimmungen meines Gegenübers bereits erkennen. Woher hatte ich nur diese Kenntnis?


»Du bekommst gleich etwas zu essen«, sagte sie zu mir und machte sich an den Ledergurten zu schaffen, mit denen ich am Stuhl gefesselt war.


»Sind Sie verrückt geworden, Doktor?«, rief einer der beiden Männer.


Er stürmte auf die Frau zu und riss sie von mir fort. »Wollen Sie uns umbringen? Lassen Sie das Ding gefälligst angebunden. Füttern Sie die Kreatur, ohne es loszubinden!«


Als ich sah, wie das Scheusal Mutter zurückriss, zerrte ich an meinen Fesseln und stieß ein wütendes Knurren aus. Blass geworden stolperte der Mann ein paar Schritte zurück.


»Verdammtes Monster«, stieß er hervor, bevor er Mutter bedeutend sanfter anstieß. »Na los, Doktor, füttern Sie ihn schon. Wir wollen gleich mit der Arbeit fortfahren.«


Nervös näherte sie sich mir und führte den ersten Löffel zu meinem Mund. »Es tut mir so leid«, wisperte sie mir zu, während ich gierig die Nahrung zu mir nahm.


»Danke«, flüsterte ich zurück, nachdem der Teller leer war. »Danke für alles.«


Einer der Männer, die sich derweil im Hintergrund gehalten hatten, trat zu mir heran. »Ist die Raubtierfütterung beendet?«, erkundigte er sich. »Dann können wir ja endlich weitermachen.«


Ich wappnete mich, so gut es ging, gegen die Qualen, die mir nun erneut bevorstanden.


»Viel Spaß«, zischte er und im nächsten Moment versank mein Bewusstsein wieder in einem Strudel von Schmerzen.


*****


»Achtung! Aufstehen und stillgestanden!«


Licht flutete meine Kammer und das Gebrüll des Ausbilders schnitt scharf in meine Ohren. Innerhalb von Sekundenbruchteilen stand ich neben meiner Pritsche und wartete auf das, was nun folgen würde. Mit grimmiger Miene kam er auf mich zu, musterte mich aus engen Augenschlitzen und drückte mir das Ende seines Schlagstockes auf die Brust.


»Zieh dein Oberteil aus!«


Ich gehorchte ohne Rückfrage, obwohl ich überlegte, was mich nun wohl erwarten würde. Etwas Angenehmes bestimmt nicht. So etwas hatte ich an diesem Ort noch nicht erlebt. Ich ließ das Oberteil meines Schlafanzuges auf die Pritsche fallen und im nächsten Moment betraten zwei weitere Männer den Raum. Sie trugen einen Schultergurt bei sich.


»Legt ihm den Gurt an!«, befahl mein Ausbilder, während er mich nicht aus den Augen ließ.


Seine beiden Helfer befolgten den Befehl, ohne ein Wort zu verlieren. Die Frage, was es mit diesem Gurt auf sich hatte, verkniff ich mir. Zum einen hätte mir niemand auf diese Frage geantwortet, zum anderen wäre ich dafür bestraft worden.


»Zieh den Tarnanzug an und melde dich in fünf Minuten in der KFZ-Halle! Sei pünktlich!«


Die drei Männer verließen meine Kammer und ich beeilte mich, dem Befehl Folge zu leisten.


Kapitel 2

Harold Weinsheim war ein altgedienter Sergeant. Er hatte nun schon einige Einsätze mitgemacht, aber so etwas Unheimliches wie in dieser Nacht hatte er noch nicht erlebt. Er war als Gruppenführer in dem Waldstück mit seinen Männern abgesetzt worden, um einen Deserteur einzufangen - tot oder lebendig. Dies hatte ihm der Leutnant mitgeteilt. Man hatte sie mit Nachtsichtgeräten, Wärmescannern und Waffen ausgerüstet, aber der ganze Kram hatte ihnen nichts genützt.


»Scheiße, von wegen Deserteur!«, fluchte Weinsheim nicht zum ersten Mal.


Er hätte wissen müssen, dass seine Männer und er wieder für irgendeinen dreckigen Test verwendet wurden. Vor drei Stunden waren sie hier angekommen und fast genauso lange dauerte nun schon sein Albtraum, aus dem es anscheinend kein Erwachen gab. Er hatte schon längst jede Verbindung mit seinen Männern verloren. Einer nach dem anderen war ... verschwunden. Anders konnte man es nicht ausdrücken. In der einen Sekunde war Colbert noch an seiner Seite gewesen und plötzlich ... niemand mehr zu sehen, nur noch ein Rascheln und ein leises Ächzen.


Sie waren noch nicht einmal dazu gekommen, ihre Waffen abzufeuern. Es gab ja kein Ziel. Es war vielleicht auch gut so, denn sie hätten sich wahrscheinlich nur gegenseitig über den Haufen geschossen.


Der Sergeant wischte sich den Schweiß von der Stirn. Das alles war ihm eindeutig zu unheimlich. Auch der Scanner war vollkommen nutzlos. Hin und wieder schien er etwas anzuzeigen, aber im nächsten Moment war das Signal auch schon verschwunden. Wenn er wenigstens wüsste, auf was er da eigentlich Jagd machte. Er hatte zwar so einen vagen Verdacht, aber ... nein, das würden seine Vorgesetzten ihnen ja wohl nicht antun. Fieberhaft überlegte er das weitere Vorgehen. Vielleicht sollte er einfach in seinem Versteck bleiben. Abwarten, bis ... ja, bis wann? Weinsheim atmete tief durch.


Es hatte keinen Sinn mehr. Er sollte zurück zum Fahrzeug gehen und dort auf den Sonnenaufgang warten. Bei Tag wäre es womöglich nicht mehr so beklemmend. Der Sergeant wollte sich gerade aufrichten, als ein winziges Geräusch an seine Ohren drang. Er warf sich herum, richtete sich halb auf, riss das Gewehr hoch und zielte in die ungefähre Richtung, aus der er das Knacken des Astes gehört hatte.


»Wer ist da?«, rief er. »Antworte, oder ich schieße!«


Ein Stich in den Rücken ließ ihn zusammenzucken. Der brennende Schmerz lähmte alle Glieder und ließ helles Licht vor seinen Augen aufblitzen. Das Gewehr fiel ihm aus den gelähmten Händen. Er wollte schreien, sich umdrehen, irgendetwas unternehmen, aber dafür war es längst zu spät. Bewusstlos fiel er vornüber auf das Gesicht.


Kapitel 3

Matthew


Während ich mit meiner Last auf der Schulter über den dunklen Waldpfad stapfte, lauschte ich auf mögliche weitere Gegner. Doch ich hatte mich nicht getäuscht. Der Mann, den ich gerade zum Lastwagen trug, war der letzte noch einsatzfähige Soldat gewesen. Nachdem ich am Fahrzeug angekommen war, leuchtete ich mit einer Taschenlampe die Ladefläche ab. Elf Gegner lagen bereits drinnen auf dem Boden, mit den eigenen Lederriemen gefesselt. Die meisten von ihnen waren noch bewusstlos - oder stellten sich vielleicht auch nur so. Mir war es gleichgültig. Ich konnte mich auf meine Knoten verlassen. Von denen würde mir keiner mehr gefährlich werden können.


Wie einen nassen Sack ließ ich den letzten Mann von der Schulter hinunter auf die Ladefläche fallen. Er war immer noch ohnmächtig, würde aber wohl in der nächsten Stunde aufwachen. Ich hatte ihm nur eine kleine Menge des Betäubungsmittels injiziert - das Mittel, mit dem die Soldaten ursprünglich mich hatten betäuben wollen. Ohne mich um die teils ängstlichen, teils hasserfüllten Blicke derjenigen Männer zu kümmern, die nicht mehr bewusstlos waren, verschnürte ich auch meinen letzten Gegner.


»Ich fahre uns nun zurück zum Lager«, informierte ich meine Gefangenen. »Ihr habt es bald überstanden.«


»Arschloch!«, hörte ich jemanden knurren.


Ich kümmerte mich nicht darum. Meine Aufgabe war erledigt.


*****


Schon von Weitem konnte ich die Silhouetten meines Ausbilders und des Leutnants erkennen. Sie hoben sich in der aufgehenden Sonne deutlich von den dunklen Bäumen des Waldes ab, in dem ich soeben den kleinen Test absolviert hatte. Ich war erfolgreich gewesen und ein Gefühl der Zufriedenheit durchströmte mich. Erschrocken riss ich die Augen auf. Ich durfte dies auf keinen Fall zeigen! Wenn jemand dahinterkäme, dass ich solche Empfindungen hatte, würde man mich bestrafen, vielleicht sogar eliminieren. Ich wäre dann nur ein weiterer Fehlschlag. Ich wollte aber nicht entsorgt werden, sondern ich wollte ... leben. Dafür musste ich aber die Rolle des gefühlslosen, gehorsamen und pflichtbewussten Werkzeugs spielen, zu dem man mich gemacht hatte.


Ich stoppte den Lastwagen direkt neben den beiden wartenden Menschen und stieg aus. Der Leutnant kam auf mich zu. In seinem Gesicht konnte ich eine Mischung aus Abscheu, Wut und Furcht erkennen.


»Was hast du mit meinen Männern angestellt?«, fuhr er mich an.


Stoisch deutete ich mit ausdrucksloser Miene nach hinten auf die Ladefläche. »Ich habe die Gruppe befehlsgemäß ausgeschaltet, Sir. Sie befinden sich gefesselt auf dem Anhänger. Drei von ihnen haben leichte Verletzungen, der Rest ist unversehrt.«


Er stürmte an mir vorbei und rammte mir dabei seine Schulter in die Seite. Fast hätte ich darüber aufgelacht, denn dies hatte ihm mit Sicherheit mehr Schmerzen zugefügt als mir. Aber glücklicherweise konnte ich diese Regung unterdrücken, denn meinem Ausbilder wäre dies wohl kaum entgangen.


»In den Wagen, Matthew!«, kommandierte er und deutete auf einen Kübelwagen, der wenige Schritte von uns entfernt stand.


An der Art und Weise, wie er den Wagen in Richtung Lager steuerte, erkannte ich, dass er unzufrieden war. Ich unterdrückte die aufkommende Nervosität. Wenn ich aufgefallen war, konnte ich es nun auch nicht mehr ändern.


»Drei Stunden!«, stieß er schließlich verärgert hervor. »Du hast drei Stunden gebraucht, um deine Gegner auszuschalten. Wieso hat es so lange gedauert?«


»Es war eine Übung, Sir!«, erwiderte ich vorsichtig. »Ich wollte Verletzungen bei meinen Kontrahenten vermeiden.«


»So, wolltest du!«, knurrte er. »Wer hat dir diese Rücksichtnahme befohlen? Ich war es jedenfalls nicht, so viel steht fest. Wer also war es?«


»Niemand, Sir!«, musste ich schließlich gestehen. »Ich habe selbstständig eine Entscheidung getroffen. Wenn es ein Fehler war, so bitte ich um eine angemessene Bestrafung.«


Mein Ausbilder grunzte nur unzufrieden und blickte stumm nach vorne auf die Straße. Kurz vor dem Tor zum inneren Bezirk der Einrichtung stoppte er abrupt den Wagen, packte mich an der Schulter und sah mir ins Gesicht.


»Irgendetwas stimmt nicht mit dir, da können mir die Eierköpfe noch so oft widersprechen. Ich habe mir bei der Arbeit mit euch Kreaturen so etwas wie einen sechsten Sinn für diese Dinge angeeignet. Du hast Glück, dass Bolton dich heute Nachmittag sehen will. Ansonsten würde ich dich auf die Liste für eine Tiefenanalyse setzen!«


Ich hatte Mühe, meine ausdruckslose und gleichgültige Miene beizubehalten. Normalerweise bedeutete es nichts Gutes, zum Leiter der Einrichtung bestellt zu werden, doch heute war ich froh darüber. Eine Tiefenanalyse würde ich kaum unbeschadet überstehen, das war mir klar.


*****


Außer meinem Ausbilder und dem Leiter der Einrichtung befanden sich zwei weitere Personen in dem Besprechungsraum. Der Leiter und die beiden mir unbekannten Besucher hatten am Kopfende des Raumes platzgenommen und beobachteten mich mit gemischten Gefühlen, als ich den Konferenzraum betrat. Der unbekannte Mann machte einen zufriedenen Eindruck, während die Frau gehemmt und beinahe ängstlich wirkte.


»Sie können gehen, Samuel!«, sagte der Einrichtungsleiter.


»Jawohl, Mr. Bolton!«


Mein Ausbilder verließ den Raum. Bolton hatte unterdessen einen Projektor angeworfen, zeigte ein computergeneriertes Schaubild mit einigen Liniendiagrammen und wandte sich an seine beiden Gäste, ohne sich zunächst um mich zu kümmern.


»Wie Sie sehen können, zeigte Matthew während des gesamten Einsatzes keinerlei Auffälligkeiten. Puls und Blutdruck blieben im Ruhezustand, ja, er hat nicht einmal geschwitzt.«


Eine gute Portion Stolz schwang in seiner Stimme mit, derweil er über den abgelaufenen Test dozierte.


Die Frau ließ sich von Boltons Begeisterung nicht mitreißen. »Ich weiß nicht, Paul«, wandte sie sich an ihren Begleiter und warf mir erneut einen misstrauischen Blick zu. »Muss das denn wirklich sein? Ein Akashim ist so wahnsinnig teuer und wir wissen ja gar nicht, ob es ... er nicht irgendwann Amok läuft.«


»Da haben Sie einen wichtigen Punkt angesprochen«, erwiderte Bolton. »Den Sicherheitsaspekt. Obwohl wir während seiner Konditionierung alle nur erdenklichen Vorkehrungen getroffen haben, gibt es natürlich noch eine letzte Sicherheitsschranke. Komm hier herüber, Matthew, und setz dich dort hin.«


Folgsam ging ich zu dem Stuhl, den mir Bolton angewiesen hatte. Bolton erhob sich von seinem Sitzplatz und schob seinen schweren Körper um die Tischreihe, bis er neben mir stand.


»Treten Sie bitte an meine Seite, Mrs. und Mr. Grayson. Ich möchte Ihnen etwas zeigen.«


Er schob meine Haare aus dem Nacken und drückte leicht auf den oberen Nackenwirbel. »Wir haben hier eine kleine Kapsel platziert«, dozierte er. »Sollte es wirklich einmal nötig sein, so können Sie mit einem Sender den Sprengsatz dieser Kapsel fernzünden.«


»Und dann?«, fragte Grayson nach einer kurzen Weile.


»Dann verblutet der Akashim«, erwiderte Bolton lakonisch.


»Das ist doch barbarisch«, ereiferte sich die Frau.


»Es ist ja nur eine reine Sicherheitsmaßnahme. Bisher musste noch nie eines der Objekte auf diese Art und Weise aus dem Verkehr gezogen werden. All unsere Kunden sind sehr zufrieden.«


»Können Sie uns denn Referenzkunden nennen?«, fragte Grayson, aber Bolton schüttelte bedauernd den Kopf.


»Tut mir leid, aber Diskretion ist unser oberstes Gebot.«


Grayson warf seiner Frau einen fragenden Blick zu. »Ich denke, wir sollten uns das noch einmal in Ruhe überlegen, Zoeyy«, murmelte er.


Bolton war die Höflichkeit in Person. »Ich dränge Sie natürlich zu keiner übereilten Entscheidung, aber ich muss Sie darauf hinweisen, dass sich bereits ein weiterer Interessent für den morgigen Tag angekündigt hat. Der nächste Akashim wäre dann erst wieder in zwei Monaten lieferbar.«
Grayson atmete tief durch. »Also gut, wir nehmen ihn.«


Bolton setzte sich wieder auf den Stuhl und strich sich behaglich über seinen Bauch. »Sie werden diese Entscheidung nicht bereuen. Das versichere ich Ihnen.«


 


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