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Zu einem bestimmten Zeitpunkt Ihres Lebens haben Sie gemeinsam mit ihrem Partner beschlossen, dass Sie beide nun bereit für ein Kind sind. Anfänglich waren Sie beide von der neuen Richtung, die damit Ihr Leben nehmen würde, sicher berauscht. Das Zusammensein mit Ihrem Partner war bestimmt noch erfüllender, und Ihr gemeinsames Ziel schweißte Sie noch enger zusammen. Nachdem aber dann Monat für Monat die ersehnte Schwangerschaft ausblieb, änderte sich Ihre Gefühlslage. Sie fühlten sich verletzt, traurig und das ein oder andere Mal sogar richtig verzweifelt. Sie begannen zu zweifeln:
~ Ist das wirklich der richtige Zeitpunkt für ein Kind?
~ Was stimmt mit uns nicht, dass wir kein Baby bekommen?
~ Wollen wir tatsächlich beide dieses Kind, oder will mein Mann es nicht doch ein bisschen weniger?
~ Soll es nicht klappen? Warum denn nicht?
Sicher haben Sie sich in den letzten Monaten einige dieser Fragen, und noch einige mehr, häufig gestellt. Diese Fragen haben sicher auch dazu geführt, dass Sie immer trauriger und verletzter wurden, sich eventuell sogar von Ihrem Partner zurück gezogen haben, nur damit Sie ihn nicht mit Ihren Zweifeln verunsichern.
Warum tun Sie sich das an?
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