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Buch Leseprobe von Frau zu Frau, Michaela Main
Michaela Main

von Frau zu Frau


nicht alltägliche Gesundheitstipps für ein gl

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Inzwischen kann ich auf ein langes Leben zurück-blicken. Leider waren viele meiner Jahre von Leid und Krankheit geprägt. Aber diese Zeit habe ich hinter mir gelassen. Heute bin ich eine glückliche Frau und gedenke das auch zu bleiben. Meine Chancen stehen gut. Und wenn mir nicht gerade morgen ein Ziegel auf den Kopf fällt, wird mein Glück noch einige Zeit halten. Da mir immer wieder und in großer Zahl unglückliche Frauen begegnen, die mich an mein eigenes früheres Leben erinnern, dir mir aufzeigen, wie ich früher gelitten habe, wie unglücklich ich war, habe ich beschlossen, mich selbst zum Beispiel neh-mend, den einen oder anderen Entwicklungsschritt noch einmal für Dich, liebe Leserin, nachzuerzählen. Vielleicht kann ich ja auch Dich auf einen Weg bringen, der Dir im ersten Moment exotisch, befremdlich oder gar abstoßend erscheinen mag, der mir aber, natürlich mit anfänglichem Unwohlsein, das Tor zum Glück geöffnet hat. Wenn Du allerdings zu den Personen gehörst, die sich in ihrem Leid eingerichtet haben, um das Umfeld zu manipulieren, und ihre Operationsnarben wie Trophäen vor sich hertragen, solltest Du jetzt lieber nicht weiterlesen.


Ich bereue nicht einen Schritt. Allerdings hätte ich schneller sein können. Ich habe das eine oder andere Jahr verschenkt, weil ich Realitäten nicht sehen wollte, weil ich mir nicht vorstellen konnte, dass es Menschen gibt, die aus dem Unglück anderer Profit schlagen, und dass, ohne mit der Wimper zu zucken.


Ob wir nun gläubig sind oder nicht. Wir sind geprägt durch eine Umwelt, eine Gesellschaft, die von Kirchendogmen durchsetzt und geleitet wird. Schon Konfuzius soll gesagt haben: „Kontrolliere die Sexualität eines Volkes und du kontrollierst das Volk.“ Kirchenfürsten und Staatenlenker haben sich die-sen Satz zum Vorbild genommen, um uns, das Volk, mithilfe von Fegefeuer, Pharma- und Ärztelobby in Angst und Schrecken zu versetzen, um uns zu manipulieren, uns krank zu machen, um dann wiederum Mittel zur Verfügung zu stellen oder Wege aufzuzeigen, die unser Unwohlsein beenden sollen, das wir ohne diese Zwänge gar nicht erst hätten.


Ich bin keine Ärztin. Ich leite eine Großküche und arbeite nebenher als Validatorin, also als eine Frau, die sich um Demenzkranke kümmert. Diese teils aufreibenden Tätigkeiten kann ich heute noch mit großer Freude ausführen, weil ich mich vor vielen Jahren von den üblichen gesellschaftlichen Konventionen verabschiedet habe. Ich hatte keine Lust mehr, zu leiden. Ich wollte nicht mehr wahllos alle Pillen in mich reinschütten, dir mir verschrieben wurden. Ich hatte keine Lust mehr Nebenwirkungen auszuhalten, die oft schlimmer waren, als mei-ne eigentliche Krankheiten. Ich wollte leben, überleben, glücklich und beschwerdefrei sein.


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