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Körperliche Entspannung und Körperempfinden Bei dieser Methode wird der Ratsuchende (natürlich mit seinem Einverständnis) in einem Zustand der Entspannung versetzt. Dabei wird er aufgefordert, sich in eine für ihn bequeme Haltung zu setzen (auch hilfreich hier: Entspannungsübung Autogenes Training), nichts soll den Ratsuchenden jetzt stören. Dann wird er aufgefordert, Emotionen bewusst zu spüren (wo genau spürt der Klient die Emotion?). Gerade dann, wenn der Berater die Entspannung mit der Erarbeitung eines bestimmten Problems verbindet, kann er Hilfestellung geben, indem er den Fokus des Ratsuchenden auf bestimmte Körperregionen lenkt (z.B. Angst - schwitzige Hände, Wut - Bauch). Der Klient versucht, so das Gefühl im Körper zu finden und im entspannten Zustand körperliche Empfindungen bewusst wahrzunehmen. Der Ratsuchende wird vom Berater ermutigt, diese körperlichen Empfindungen auszusprechen. Er sollte erzählen, was er spürt und denkt.
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In der pädagogischen Beratung ist der Umgang mit Emotionen nicht wegzudenken, weil diese zum ,,Menschsein" dazu gehören und somit großer Bestandteil eines Beratungsgespräches sind. Für diesen Umgang gibt es Grundlagen, die ein Berater erlernen sollte, um Emotionen als ,,Spiegelbilder" der Seele des Menschen zu erkennen und somit auch ihre Wichtigkeit hervorzuheben. In dem vorliegenden Buch soll zunächst deutlich werden, was genau pädagogische Beratung ist und wie sie sich zur Psychotherapie abgrenzt. Hervorgehoben wird zudem das Menschenbild nach Rogers. Da Beratung eine spezielle Form der Kommunikation ist, wird anschließend ein ausgewähltes Kommunikationsmodell dargestellt und zusammengefasst. Im weiteren Verlauf dieses Buches wird die nonverbale Kommunikation hervorgehoben. Des Weiteren wird eine ausgewählte Emotionstheorie wiedergegeben, welche den Sinn von Emotionen deutlich machen soll. Abschließend werden einige Methoden des Pädagogischen Gesprächstrainings, die sich mit dem Umgang mit Emotionen befassen, behandelt. Dieses Buch soll helfen, Emotionen besser zu verstehen. Es richtet sich speziell an Menschen, die in der sozialen Arbeit tätig sind.
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