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Ratgeberbücher
Buch Leseprobe Grenzen, Wege,Ziele, Anne G. Werres
Anne G. Werres

Grenzen, Wege,Ziele


Persönlichkeitsentwicklung

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Jeder Mensch wird mit einem großen Potential in diese Welt hinein geboren: Kinder können alles. Sie können ungehemmt lachen, weinen, träumen, sich große Ziele stecken. Sie können sogar das Weltall bereisen, die Tiefsee erforschen, zaubern und – fliegen! Dazu brauchen sie nicht mehr als eine alter Pilotenbrille und einen Pappkarton. Manche benötigen nicht mal das. Es ist alles in ihrem Kopf. Es nennt sich Phantasie. Glaube. Vertrauen in sich selbst. Und ungebremste Begeisterung!  ″Begeisterung ist ein guter Treibstoff″, sagte einst Albert Schweizer, ″doch leider verbrennt er zu schnell.″ Warum das so ist, führte der deutsch-französische Arzt und Philosoph allerdings nicht aus. Ich werde es dir sagen: Weil unsere Umwelt die helle Flamme, mit der wir einst gebrannt haben, mit müdem Lächeln und kalter Hand erstickt hat! Zu viele: ″Das klappt sowieso nicht, besser ich spare dir die Enttäuschung im Vorfeld″ Zu oft sind wir nachsichtige belächelt worden. Zu häufig haben wir dieses leicht gönnerhafte Grinsen gepaart mit Amüsement über unsere ″kindliche Einfalt″ erlebt. Und immer diese lenkende, eingreifende Erwachsenenhand, die uns rasch und fachgerecht zeigte, wie′s richtig geht. Und was wir besser bleiben lassen (am besten für immer!), da wir ohnehin nie die nötige Expertise dazu besitzen werden. Denn wir sind ja bloß Normalsterbliche. Und sollen nicht ständig nach den Sternen greifen. Dabei wollten wir bloß wir selbst sein und unser unverfälschtes ungezügeltes Inneres nach außen tragen und umsetzen. Und was taten unsere Eltern, unsere Erzieher, unsere Lehrer, unsere Nachbarn, unsere älteren Freunde? Sie stutzen und formten uns zurecht , zeigten uns Grenzen auf wo keine waren.


Gut gemeint und schlecht gemacht? Oder der Ausdruck eigener Frustration? Das erlernte Weitergeben eigener erstickender Erfahrungen? Vor welchem Hintergrund auch immer: Selbst ein fröhlich loderndes Feuer kann auf Dauer einer Löschdecke aus Normen und  ″Vernunft″ nicht standhalten. 


Erinnerst du dich, was du als Kind einmal werden wolltest? Pilot? Astronaut? Forscherin? Eine berühmte Ballerina?


Wo bist du jetzt, was machst du, wie fühlst du dich, was denkst du, woran glaubst du, was erhoffst du dir? 


 


Oft bleibt unser immenses kindliches Startpotential ungenutzt. Vielleicht wird es nicht erkannt. Oder kleingeredet. Unter den Scheffel gestellt oder schlichtweg „mit Gehirn erstickt“.


 


Manch kleiner Welteroberer traut sich eines schwarzen Tages schlicht und einfach nicht mehr, sich selbst zu lieben und zu vertrauen. Zu oft war da diese Stimme. Die sagte „Nicht gut genug.“ „Nicht schnell genug“. „Zu laut.“. „Zu unorganisiert“. „Kindskopf! Du musst noch so viel lernen!“


Und dann lernte dieser arme kleine Mensch. Lernte über Unzulänglichkeiten. Über Regeln. Über Ansprüche. Über … über … über … Ja, über so viel. Bloß nicht darüber, wie man lebt, wirklich lebt.


So viele vergeudete Talente. So viele nicht getanzte Schritte. So viele nicht gesungene Gedanken. So viele ungeschriebene Liebesbriefe, Geschichten, Gedichte. So viele im Keim erstickte geniale Erfindungen („Ach, Kind, wenn das sooo einfach wäre …!“ )


Nicht selten tragen wir Menschen mit den Jahren ein eigenes Anti-Erfolgskonzept in uns  –  sei es aus Bequemlichkeit, aus fehl gerichteter Motivation, aus Unsicherheit oder Unwissenheit.


Visualisiere das ungebremste Kind, das du einmal warst: den großen Dinoforscher, den Meisterdetektiv, die weltbekannte Pianistin, die berühmten Dschungel-Ärztin!  Hand auf Herz: Du möchtest doch noch immer Dinge bewegen, die Welt verändern und eigene Träume verwirklichen!


 Im Laufe der Jahre hast du dir falsche Glaubenssätze geschaffen, die dich bisher daran hinderten, dein angeborenes Potential voll auszuschöpfen. Sätze wie „Wenn ich  nicht studiere, kann ich keine Karriere machen!“, oder: „Wenn ich diese Prüfung  verhaue, bin ich ein Versager!“, oder: „Natürlich klingt  ein eigenes Business verlockend – ABER …“ sind regelrechte Erfolgs-Hemmer! Sie bilden sich durch die permanente Wiederholung in deinem Kopf! Doch dies ist nichts als ein unkritisches Reflektieren fremder Ansichten. Lass nicht zu, dass derlei negative Glaubenssätze oder das eine oder andere Misserfolgserlebnis dein Selbstvertrauen beschneiden!


 Glaube an dich und deine Grenzen! Wo es Grenzen gibt, gibt es Wege, gibt es Träume, Wünsche, Bedürfnisse – und Ziele!


Sei den bestmögliches DU. Verliere nicht deine Grenzen – überwinde sie (Kapitel Selbstwahrnehmung-Fremdwahrnehmung). Entwickele dich in dem Rahmen, der dir offen steht, fort.  Treibe deine Grenzen voran. Steige auf in Höhen, die du bisher selbst nicht für möglich hieltest. Nicht allein die Flügel sind es, die die Möwe Jonathan (Parabel von Richard Bach) wie einen Weltmeister fliegen lassen. Sondern das Ablegen von Ballast.


Lass  los was dich beschwert. Allein das Flügelspreizen reicht nicht aus. 


Erkenne deine Grenzen, erfasse deine Träume,  definiere daraus  konkrete Ziele.


Betrachte dein jeweiliges Ziel als hättest du es bereits erreicht. 


 


 Auf, auf, Wanderer. Dein Ziel ist bereits in deinem Kopf und der Weg entspringt deinen Füßen, wenn du nur den allerersten Schritt tust: [...]


 


(Die nötigen ″Schritte″ erlernst du in den 25 Kapitlen davor. Lass dieses Buch dein treuer Wegbegleiter und dein Kompass sein!)


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