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Du tust, was ich sage! von Mikel Ma


Ein Buch über häusliche Gewalt und Missbrauch

von Mikel Marz

ratgeber_buecher
ISBN13-Nummer:
9783839109038
Ausstattung:
Paperback 152 Seiten
Preis:
16.80 €
Mehr Infos zum Buch:
Website
Verlag:
Books on Demand
Kontakt zum Autor oder Verlag:
MMarz1@web.de
Leseprobe

Gewalt in der Ehe oder in der Partnerschaft ist kein Kavaliersdelikt und leider ist es ein großer Bestandteil bei vielen Frauen, der oftmals auch aus Scham nicht außen getragen wird.

 

Die innerlichen Verletzungen sind oftmals teilweise so groß, dass viele Betroffene nicht mehr weiter wissen. Dabei ist es wirklich sehr wichtig, dass man so etwas früh genug beendet.

 

Dazu kommt auch oftmals noch das Problem, dass Kinder diese Gewalt in der häuslichen Gemeinschaft miterleben müssen. Etwas, dass Kinder mehr prägt, als sich das manch einer von Ihnen vorstellen kann.

 

Kinder sind das schwächste Glied und diese kleinen und machtlosen Geschöpfe müssen auf einmal erleben, wie zum Beispiel die heiß geliebte Mutter von dem Vater Schläge bekommt.

 

Oftmals rennen diese Kinder anfangs dann auch noch unbedacht dazwischen, weil sie helfen möchten und es doch gar nicht können. Es passiert sehr oft, dass diese Kinder dann auch noch etwas von der Gewalt abbekommen, was sie nach und nach immer mehr und tiefer verstört. Manche so sehr, dass sie für das ganze Leben traumatisiert sind und unter Umständen auch bleiben.

 

Diskrepanzen wird es immer und ewig in einer Beziehung geben, allerdings sollten wir uns soweit unter Kontrolle haben, dass wir diese nicht vor, geschweige denn noch mit einem Kind austragen und vor allem stets sachlich und ohne jegliche Gewalt!

 .

Kinder wollen doch durch uns ihren Schutz und wollen von uns etwas lernen, also sollten wir ihnen mit etwas mehr Verantwortung gegenüber treten, denn das haben sie in jedem Fall immer verdient.

Klappentext

„Ella", eine junge Frau und Mutter, erlebte in ihrer Ehe unvorstellbare und unmenschliche Höllenqualen.

 

 

Immer häufiger wurde sie brutal geschlagen, missbraucht, misshandelt, vergewaltigt und gedemütigt, ohne auch nur den Hauch einer Chance zu haben.

 

 

Sie war eine Marionette und Sklavin zugleich, aber eine Frau, die aus Liebe zu ihrer Tochter eines nie aufgab, die Hoffnung.

 

 

Hoffnung, dass es mal anders wird und sie wieder ein besseres Leben führen darf.

 

 

Mikel Marz, Fachbuchautor zu den Themen Depression, Mobbing und Suizid, setzte sich über einen langen Zeitraum sehr intensiv mit dieser jungen Frau auseinander und erzählt auf 152 Seiten nicht nur ihre wahre Geschichte, sondern gibt auch Informationen, die  Mut und Hoffnung denjenigen machen sollen, die sich vielleicht in ähnlicher Lage befinden.

  

 

Damit dieses Buch entstehen konnte, mussten noch einmal alle Schubladen aufgezogen werden. Oft ging man dabei über die Grenzen der Belastbarkeit, aber es war der innigste Wunsch dieser Frau, dass ihre Geschichte dazu beiträgt, dass eine Frau nie aufgibt, an sich und die Zukunft zu glauben.

 

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Pro verkauftem Exemplar geht 1.- EUR Spende an die Peter Maffay Stiftung, die sich die Betreuung von Kindern zur Aufgabe gemacht hat, die durch Gewalt oder sexuellen Missbrauch im familiären Bereich, sowie durch schwere Krankheiten traumatisiert sind.