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Politik, Gesellschaftskritik
Buch Leseprobe Der Sitz der Götter, Judas Aries
Judas Aries

Der Sitz der Götter


Generalschlüssel Terrorismus

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Vorwort



Im Frühjahr 2006 stellte ich die folgende Hypothese auf:



Gott und Engel unseres Monotheismus könnten eine außerirdische Macht sein, die das dem Menschen immanente Gottesstreben eigennützig und erfolgreich auf sich umgelenkt hat.


 


Acht Jahre später, im Frühjahr 2014, konnte ich die geschaffene Indizienlage mit dem folgenden Schlusssatz versehen:



Es ist damit zu rechnen, dass „Gott“ ein auf längere Dauer angelegter Zusammenschluss außerirdischer Persönlichkeiten ist, deren Ziel es ist, die Erde zu nutzen und zu kontrollieren. 
Dabei sind die von Gott angewandte Politik und die vermittelte Religion nicht der eigentliche Zweck. Das vordergründige Bestreben ist die Erreichung wirtschaftlicher und strategischer Vorteile auf unserer Erde. Insofern stehen nicht ausschließlich ideologische Absichten im Raum, sondern vielmehr das über die Maßen gesteigerte Gewinnstreben. Die Mittel zur Durchsetzung dieser kriminellen Absicht gleichen denen einer terroristischen Vereinigung.



Zwischen der Idee und dem Resultat liegen Betrachtungen von der Paläo-SETI bis zur Exopolitik. In der Paläo-SETI (auch: Prä-Astronautik) geht man der Theorie nach, dass außerirdische Intelligenzen in der Frühzeit der Menschheit die Erde besucht und die menschliche Zivilisation beeinflusst oder sie sogar erst geschaffen haben. Dabei werden oft die in nahezu allen Kulturen vorhandenen Überlieferungen von Begegnungen mit Göttern und anderen fabelhaften Wesen als Besuche außerirdischer Wesen gedeutet.



Die Exopolitik ist die Eigenbezeichnung einer Denkrichtung, die von der Existenz Außerirdischer auf der Erde ausgeht. Die Vertreter dieser Theorie setzen sich dafür ein, diesen Umstand in eine weltweite Politik umzusetzen.2 Ein prominenter Vertreter der ExopolitikBewegung ist Paul Hellyer (* 6. August 1923). Er war in den fünfziger Jahren zunächst Parlamentarischer Assistent und für eine kurze Zeit Minister beim Minister für nationale Verteidigung von Kanada.



Im Nachhinein darf ich sagen, dass ich ungewollt einen gewaltigen Handlungsrahmen geschaffen habe zwischen den Götterbegegnungen laut der Paläo-SETI einerseits und der gegenwärtigen Annahme einer außerirdischen Präsenz im Sinne der Exopolitik-Bewegung andererseits. Ich erkenne eine Identität zwischen den frühzeitlichen Astronautengöttern und den von der Exopolitik-Bewegung vermuteten Aliens. Allerdings – und das ist ein weiterer neuer Gedanke - verstehe ich die Exopolitik als eine Einbahnstraße von außerhalb, eben seitens des wohl bekanntesten Außerirdischen namens Gott.



Verstehen Sie mich bitte richtig: In meinen Erhebungen unterscheide ich einen vorgeblichen Gott vom wahren GOTT. Ganz sicher gibt es eine unerklärliche GÖTTLICHE Kraft im Universum, eine Art materieloser, geistvoller Raum. Tatsächlich präsentiert die physikalische Wissenschaft uns einen unerklärlichen intelligenten Geist im Quant. Dieser kosmische Esprit scheint sogar außerhalb unserer Raum-Zeit-Verhältnisse zu existieren und ist möglicher Weise in der Lage, unsere Realität nach eigenem Ermessen zu verändern. Naturwissenschaft und Theologie reichen sich hier die Hände. Vor dieser kosmischen Intelligenz, zu der es sich ganz sicher zu beten oder zu wünschen lohnt, kann sich auch der vorgebliche Gott unseres Monotheismus nur verneigen.



Die Gedankengänge meiner Untersuchung habe ich bis zu dieser Lektüre auf achthundert Buchseiten verfasst. Sie handeln von einer Macht, die mittlerweile über 50 % der Erdbevölkerung erreicht hat.


 
Reiben Sie sich bitte nicht an die fehlende Unterscheidung von Christen und Muslimen und an die Vielzahl der Glaubensrichtungen innerhalb der Religionen. Muslime und Christen haben de facto ein und denselben Gott; dieselben Propheten und dieselbe Geschichte. Sogar Jesus wird im Islam als Messias verehrt. Nach unserem Zeitablauf hat Gott bisher einen langen Atem bewiesen. Filtern Sie die Bibel zum Beispiel nach den Worten „Gott schlug“, „Jehova tötete“, „vertilgen“, „vernichten“ und Ähnlichem. Dann finden Sie Gott und Engel in konkreter Männergestalt bei der Arbeit, das heißt bei Völkermorden, bei der Ermordung Einzelner, bei Nötigungen, Anstiftungen zu Tötungshandlungen, bei der Volksverhetzung, bei der Inbesitznahme von Landstrichen nebst Bevölkerung und beim Vertragsschluss mit irdischen Regenten sowie bei der Steuerung der irdischen Politik mittels der Propheten. Kurzum: Wir finden die ganze harte Vorbereitungsarbeit bis zum Programmteil der scheinbaren Liebe und Zuwendung.



Wir haben keinen Grund zur Annahme, dass die Lenkung der irdischen Politik durch Gott eingestellt wurde. Im Gegenteil. Gottes öffentlicher Auftritt zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Fatima/Portugal spricht Bände! Im Kontext meiner Untersuchung komme ich zu dem gleichen Ergebnis, wie etliche Millionen Gläubige und der gesamte Vatikan auch. Natürlich betrachte ich es nicht durch die rosarote Glaubensbrille. Die Ereignisse in Fatima waren „einfach nur“ ein weiterer Meilenstein im „Projekt Erde“. In meinem ersten Buch habe ich die Vorgänge um das sogenannte Sonnenwunder gut aufbereitet. In Fatima arbeitete Gott über sechs Monate hinweg öffentlich vor zigtausend Zuschauern mit einer Art HologrammTechnologie und Illumination, die es damals noch nicht geben durfte. Eine Massensuggestion der enormen Zuschauermenge von zuletzt circa 50.000 Personen dürfen wir ausschließen, weil das Himmelsspektakel sogar in über fünf Kilometer Entfernung von unwissenden Personen wahrgenommen wurde. Gottes Aussprache gegen Russland macht einmal mehr deutlich, wie gewöhnlich er sich heute wie damals zu seinem Vorteil in die irdische Politik einmischt. Ja, Sie lesen richtig. Bei den komplexen und glaubwürdigen Auftritten ließ Gott das damals gottfeindliche Russland anprangern. Er forderte die Einführung einer Sühnekommunion und



…Russland wird sich bekehren und es wird Friede sein. Sonst wird es seine Irrtümer in der Welt verbreiten und Kriege und Verfolgungen gegen die Kirche heraufbeschwören…


 
Ob die spätere Glasnost und die bis heute anhaltende Zunahme der christlichen Religiosität in Russland tatsächlich auf das Konto Gottes gehen, wissen wir nicht. In jedem Fall konnte Gott das ehemals gottfeindliche Portugal schon bald nach 1917 auf seiner Habenseite verbuchen.  
Der gegenwärtige religionspolitische Zustand ist ganz sicher kein Endzustand. Damit deute ich schon einen wesentlichen Inhalt dieses Buches an. Wenn der himmlische Chief-Commander Interesse an uns und unserer Erde hat, dann müssen uns fragen, wer sein irdischer Bündnispartner sein könnte. Über die wesentliche Frage nach dem Sitz der Götter hinaus werde ich in diesem Buch eine wichtige und noch nicht beendete Absicht Gottes vorstellen sowie den denkbaren Plan zur Erreichung dieser Absicht. Offenbar existiert ein Steuerungsmodell, mit dem globale Abläufe inszeniert werden, um darüber eine gottgleiche informationelle Transzendenz zu erlangen.


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