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zeit wie flüssige kristalle der augenblick kann jede form annehmen jede form du formst ihn mit deiner hand bei westwind fliegen die kühe tief soviel konnte ich nicht sagen weil ostwind war
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alles gewonnen nichts in händen lebendig pulsiert in den adern der salzige atem des meeres umspielt das gesicht der sandige hauch der wüste siehe da ein seepferd lenkt ein wüstenschiff
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lebensfall springt über liebesfelsen zersprüht in tausend tropfen wäscht löcher bricht steine füllt unablässig das tal
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niemals so wie damals jetzt ist frischer regen jetzt tanzen die regenwürmer aufwärts durch die rote erde
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muschel perlen ohr und ein kometen katzen schweif ungebunden an barkassen so leuchten die leben liebes räder
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so zart und lebendig wie ein spatz in der hand . . . es . . . so sanft und kraftvoll wie eine möwe im flug . . . es . . . so sprachlos sprechend so voll mit offenbaren geheimnissen wie klanghölzer im wind . . . es . . . so grenzenlos weit und unter der haut so lichtlos leuchtend immer weiter tanzend von gras zu mensch von mensch zu stein von dir zu mir zu dir . . . es . . .
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