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Lyrikbücher
Buch Leseprobe Lyrik einer verwundeten Seele, Yvonne Wagner
Yvonne Wagner

Lyrik einer verwundeten Seele


schwermütige Worte

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Randkapital


Wurde kürzlich an den Rand,


eines alten Geschichten-Kapitels geführt,


dessen unnachgiebiger Horizont,


so weiterging, 


wie er es vorher sagte.


 


Wird es doch immer,


mit dem Versprechen begleitet,


abzubrechen.


 


Unvorhersehbares Ende. 


 


Hier bin ich erneut,


in diesem beginnenden Kapitel


und ich wünschte,


ich hätte die Gewissheit,


es als Ende zu bezeichnen.


 


Denn hier an diesem Rand,


sehe ich lediglich,


dass all meine Lebensprinzipien 


und Regeln brechen 


und sich schmerzlich verkrümmen.


 


Ich bin in diesem


dunklen Kapitel,


voller Pein gefangen.


 


Ehrfurcht vor allen Menschen,


durch jene ich all mein Vertrauen


verloren habe.


 


Ehrfurcht vor all den abschätzigen Blicken,


die ich bekam.


Verharrte an diesem Rand 


und ermutigte mich zu bleiben. 


 


Fernab von der Wahrheit,


in der ich mich wohlig fühle.


In der sie nicht existieren.


 


Lass mich endlich wachsen, 


lass mich gedeihen,


lass mich zu einer Blüte entfalten.


 


Lass mich vom Rand 


zur Wahrheit hinübergleiten.


 


 


 


Emotionale Geisterstadt


Ich wurde nicht geboren,


mit diesem Loch in meiner Seele.


Aber es entwickelte sich allmählich,


durchs Dunkel immer mehr.


Als sich der Schmerz,


in meine Brust bohrte,


um seine perfide Kunst zu entfalten.


Nach außen lächelte und


strahlte ich die Regenbogenfarben aus.


 


Aber in Wahrheit


war ich schwarz und zerrissen. 


Wie verwelkte Blumen.


Der Schmerz.


Dieser Schmerz 


ist unerträglich. 


Meine Tränen sind umsonst. 


Sie sind nur emotionaler Stumpfsinn 


aber unaufhaltsam.


 


Ich habe den expressiven 


Zusammenbruch leid.


Mein Selbst ist traurig 


und verlor sich in einer Geisterstadt.


Ich weiß,


Sorgen sind Teil des Lebens. 


 


Aber wie kann erträgt man Schmerz, 


der tiefer bohrt als jedes Schwert.


Ich versuche mein Bestes, 


um zu vergessen und weiterzugehen. 


 


Aber was soll tun,


wenn ich im Tal meiner emotional 


nutzlosen Geisterstadt gefangen bin.


 


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