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Lyrikbücher
Buch Leseprobe Blitzlicht Schatten, Monika-Andreea Hondru
Monika-Andreea Hondru

Blitzlicht Schatten


Gedichte

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Es ist …


 


Es ist schwer, die Gefühle zu verbannen


Sie zu ignorieren, nichts mehr zu sagen …


Es ist schwer, die Sehnsucht zu ertragen


Im Dunkeln der Nacht Träume zu wagen!


Es ist zu kalt und still in meiner Seele


Im Abgrund vertieft sich die Liebe ins Leere


Mit jedem Tag sterbe ich ohne Ehre


Während das Leben mich berührt, wie eine Welle …


Es ist manchmal zu wenig und selten zu viel


Die Liebeswege ohne irgendein Ziel …


Es ist der Gedanke, er zeigt, was ich will


Und das Wort bleibt schweigend still …


Es ist der Tag oder die Nacht,


Wenn die Küsse fallen sacht


Es ist die Seele sanft erwacht


Ohne Hass und ohne Macht!


Es ist das Leben von Anbeginn


Was mich ausmacht, was ich bin!


Es ist das Schicksal und der Sinn


Beide treiben mich überall hin.


 


 


 


 


 


 


 


Im Schatten …


 


Im Schatten meiner Selbst gedreht zu Dir


Die Spiegelung löscht die Liebe im Hier


Im Schatten, Grau in Grau, geschrieben aufs Papier


Mit Sehnsucht suche ich nach einem Stück aus mir …


Der Schatten lässt Erinnerungen sterben


Auf staubigem Stein ist die Seele, was wir noch erben


Und die Liebe transzendiert, was wir täglich erleben


Im Licht und Schatten, gehen wir getrennt im Leben.


Im Schatten, nicht im Licht, ist Schmerz und Macht!


Im Schatten meiner Selbst, steht das Ego und lacht


Im Schatten meiner Träume und durch jede Nacht


Liebe ich Dich sehr, noch mehr, so sacht …!


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


Zuckersüß


 


Zuckersüßes Karamellbonbon


Eine Menge, Ton-in-Ton


Mit großen Augen, wie erwartet


Das Leben ist präsent und startet


In Bildern voller Fantasie


Singende, verführerische Melodie …


Und tanzende Worte auf dem Papier


Erzählen über ein euphorisches Delir.


Der Mond erwacht hell in dieser Nacht


Und die Sterne fallen, bis es kracht!


Das Leben ist Ton-in-Ton


Zuckersüß, mal grün-pinkes Bonbon …


Und im Gedanken voller Sand


Die Hoffnung steigt auf einen vertikalen Rand


Ich falle tief von unten nach oben


Zwischen Worten, die in mir toben …


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


Unter Tränen …


 


Unter nassen Tränen komme ich näher zu Dir


Ein Stück Freiheit unter einer Symphonie


Zum Frühlingsanfang, Erinnerungen erwachen in mir


Und färben mit frischen Sorbettönen eine Melodie


Die Schönheit ist meist so filigran …


Mit mehr Liebe zum Detail erhofft die Seele


Unzählige Tage wartend, lässt sie mich nicht an Dich ran


Und mit jeder Träne fühle ich meine tiefe Leere …


Behütet wie ein Schatz, unsichtbar ist die Zeit


Begraben unter Steinen liegt meine Sehnsucht,


Wie aus einer anderen Welt kommend und weit …


Ist die Liebe geworden zu einer starken Sucht


Zum Frühlingsanfang setzt sich alles in Bewegung


Um nachzuempfinden, fehlt mir noch der Mut


Die Schwäche in mir schafft die menschliche Regung


Meine Seele steht unter Ebbe und Flut!


 


 



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